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am 28. Februar 2014
Die von Amazon gelieferte USV wies am Gehäuse hinten einen Spalt auf. Ob dies produktionsbedingt oder durch den Versand auftrat konnte nicht nachvollzogen werden. Der Support bei APC (Schneider) zeigte sich sehr kompetent und innerhalb drei kam das neue Gerät von APC.

Das Gehäuse ist gänzlich aus Plastik (bei meiner vorherigen Digitus war dies teilweise aus Metall) und der Akku ist über ein entsprechendes Fach leicht zu erreichen. Jedoch gestaltet sich das Anstecken des Akkus etwas zum Geduldsspiel, da ein Kabel sehr sehr knapp bemessen ist.
Die USV arbeitet im Netzbetrieb geräuschfrei (keine hochfrequenten Signale, zumindest keine die ich höre).
Leider gibt es dieses Modell nicht mit Schuko-Steckdosen, so dass eine eigene Leiste zusätzlich (10 bis 15,- EUR) angeschafft werden musste.
Auch beim Zubehör werden nur zwei Kaltgeräte-Kabel von der USV zum Verbraucher mitgeliefert obwohl drei Steckdosen vorhanden sind (ist aber nicht so schlimm). APC geht davon aus, dass das eigentliche Kaltgerätekabel zum Betrieb der USV vom PC an die USV angeschlossen wird, jedoch gibt es dieses nicht bei Mac-minis! Also irgendwo altes Kabel auftreiben oder neu kaufen (nochmalige Ausgaben!).

Die USV weist einen RJ45-Anschluss auf, der mit dem mitgelieferten Kabel an den USB-Port des Rechners verbunden wird.
Die Software PowerChute gibt es jedoch nur für PC (Windows 7, XP,...) am Mac muss man über die Systemeinstellungen und Energie sparen die Parameter der USV einstellen. Einen simulierten Stromausfall erkennt der Mac problemlos!
Im Batteriebetrieb summt die USV etwas unangenehm und der akustische Alarm kommt etwas zeitverzögert (rund 5s), aber sie macht was sie soll - den Rechner vor einem unkontrollierten Absturz schützen.
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am 10. Januar 2014
Die USV ist in einer etwas altertümlich anmutenden besch-grauen Farbe gehalten, wie man sie damals von PC-Gehäusen und Monitoren kannte. Eine etwas schickere, schwarze Farbgebung hätte hier gut getan, ist allerdings für die Zielgruppe dieses Produktes sicherlich nicht ausschlaggebend.

Die USV erreicht den Käufer gut eingepackt und ist mit der sehr guten, bebilderten, Anleitung im Handumdrehen einsatzbereit. Es muss nur die Batterieklappe geöffnet werden, die Batterie angeklemmt werden und schon ist man fertig. Das Anklemmen an sich verläuft etwas hakelig, da die kleinen Steckverbinder sehr fest sitzen und man aufgrund der Kabellängen wenig Platz zum "rumfummeln" hat.

Einmal in Betrieb genommen, macht das Gerät sofort mit einem lauten "Brizeln" auf sich aufmerksam, welches innerhalb der ersten Minute nach Inbetriebnahme zwar deutlich leiser wird, aber nie ganz verschwindet. Es bleibt ein leises, aber konstantes "Zisch-Fiep"-Geräusch, welches gut hörende und empfindliche Menschen sicher hören werden und es als störend empfinden werden.
Dieser Problematik kann man allerdings durch den Aufstellort aus dem Weg gehen - lässt man von regelmäßigen Sitzpositionen einen Abstand von rund 30cm zum Gerät, höre zumindest ich persönlich keine unangenehmen Nebengeräusche mehr - und ich bin diesbezüglich sehr empfindlich. Trotzdem hätten sich hier hochwertigere oder verklebte Spulen im Gerät ( ich vermute an diesen liegt es ) bezahlt gemacht.

Die USB-Verbindung zum Rechner klappt mit dem beiliegenden Kabel ohne gesonderten Treiber ( getestet mit Windows 7 x64 ) und auch die Software "PowerChute Personal" kann man nach einer Registrierung kostenlos herunterladen. In der sehr gut gefallenden Software kann man das Gerät nicht nur konfigurieren, sondern auch in Echtzeit gemessene Werte zum aktuellen Stromverbrauch sehen. Nach Eingabe des aktuellen KW-Preises berechnet das Gerät auch rückwirkend auf den letzten Tag / Monat / Jahr die angefallenen Stromkosten.
Weiterhin werden sämtliche ggf. aufgetretenen Stromausfälle aufgezeichnet.

Etwas unflexibel finde ich die Option zum herunterfahren des Rechners. Hier kann man sich zwischen "möglichst lange online halten" und "möglichst viel Batterieladung übrig lassen" entscheiden. Die auswählbaren Zeitintervalle sind allerdings fix definiert und können nicht geändert werden. Ich hätte mir hier eine manuelle Einstellmöglichkeit gewünscht.
Sehr gute finde ich indes die Möglichkeit, eventuelle Warnsignale bei einem Stromausfall zu bestimmten Tageszeiten ( z.B. nachts während man schläft und davon nicht belästigt werden will ) anhand einer "von-bis-Uhrzeit"-Einstellung zu deaktivieren.

Luxusproblem meinerseits: Ich hätte mir gewünscht, dass das Gerät bei einem Stromausfall, nachdem die Stromversorgung wiederhergestellt ist, eine E-Mail versenden könnte, damit man als Administrator auch bei erfolgtem Shutdown per Batterie einen Blick aufs System werfen kann, ob alles in Ordnung ist und alle Dienste wieder online sind.

Alles in allem gefällt mir das Gerät bis auf den kleinen Makel mit der "Geräuschkulisse" sehr gut und ich kann es für den Preis bedenkenlos empfehlen.
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am 22. März 2013
Ich habe schon mehrere USV'en von APC daheim und sie haben auch das ein oder andere Mal zuverlässig meine Komponenten geschützt. Dieses Mal habe ich eine kleine, preisgünstige USV gesucht die einige Komponenten in meinem Wohnzimmer (möglichst lautlos) bei Stromausfall weiter betreibt.
Ich habe bereits zwei USV'en von APC im Betrieb, eine kleine APC Back-UPS CS 350 und eine große APC Back-UPS RS 800. #
Die große betreibt meinen Pc und ist im normalen Netzbetrieb nicht zu hören, die kleine versorgt mein NAS und gibt bereits im Standby periodisch einen hohen Ton im kHz Bereich von sich.

Nun wollte ich sehen ob die 650er Version von APC ebenfalls diesen Ton abgibt oder ob es sich hierbei um ein Wohnzimmer taugliches Gerät handelt.
Das Paket kam an, ausgepackt, Akku angestöpselt, ans Netz gebracht... und entäuscht worden.
Leider gibt auch diese einen hohen Ton während des Betriebs von sich.

Doch nun meine ich auch zu wissen woran man erkennen kann ob die USV leise ihren Dienst tut, oder nicht.
Meine lautlose 800er USV ist eine VI USV (Voltage Independent) während die 350er und 650er von der Kategorie VFD (Voltage and Frequency Dependent) sind (hier noch einmal genauer erklärt: [...]).
Meine Vermutung ist also das man wenn man eine leise APC USV kaufen will, eine der Kategorie VI nehmen sollte.

Ich werde mit dieser Annahme eine USV eines anderen Herstellers kaufen (in der VI-Ausführung) und danach noch einmal darüber berichten.
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am 7. Januar 2018
Bei mir ist ein NAS (Qnap TS-853a) mit sieben Festplatten angeschlossen. Im Fall eines Stromausfalls könnte dieses dann noch bis zu 23 Minuten betrieben werden bzw. ist genug Zeit für einen Save Shutdown. Die USV wird von dem NAS problemfrei erkannt und es kann dort die Konfiguration vorgenommen werden welche Schritte bei Stromausfall erfolgen sollen. Software für einen PC (Windows) ist natürlich ebenfalls vorhanden.
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am 14. November 2013
Ich habe schon länger nach einer USV für den HomeServer und NAS geschaut. Da ich bei Netzteilen also grob gesagt der Komponente „Strom“ sehr auf Qualität achte habe ich mich für dieses Gerät entschieden.

Die Testberichte sind sehr positiv und besonders wird die Spannungsglättung bzw. dessen Qualität von vielen
Seiten aus gelobt -> dies ist besonders für die Langlebigkeit von Computerteilen von Vorteil.
Die USV Typ 350 muss bei mir ca. 100 bis 120 Watt stellen, wobei 40 Watt im 24/7 Rhythmus vorhanden sein müssen.
Dies führt dazu das sie USV Typ 350 bei einem Stromausfall und einer geforderten Leistung von ca. 100 bis 120 Watt dies ca. 20 Minuten überbrücken kann. Werden nun ca. 40 Watt benötigt hält die USV ca. 45 bis 50 Minuten. Diese Werte sind für die USV Typ 350 in meinen Augen sehr gut und reichen aus.

Beachten sollte man, dass der USV Typ 350 wohl nur maximal 210 Watt stemmen bzw. bereitstellen kann. Bei voller Nutzung der 210 Watt sinkt aber dann auch die Laufleistung im Batteriemodus.

Die USV kommt mit 2 Steckern um den PC Strom zu geben bzw. diesen zu versorgen, dann noch dem Kabel mit USB und noch einem anderen Verbindungskabel welches ich aber nicht benötigt habe.

Nicht im Lieferumfang war ein Kaltgerätekabel um die USV mit Strom zu versorgen.

Was besonders beachtet werden sollte, fällt der Strom aus und das Internet damit auch -> gibt es keine Möglichkeit darüber informiert zu werden -> auch nicht wenn das Programm dies könnte.
Ich habe mir für diesen Fall einen InternetStick besorgt welcher im Falle des Stromausfalls eine Internetverbindung aufbaut und mir auf mein Handy eine E-Mail schickt -> dazu habe ich mir entsprechend ein kleine Programm geschrieben.

Die Geräusche der USV sind im Rahmen, beim Laden oder im Normalbetrieb ist diese zu sicher hörbar aber nicht störend. Lediglich wenn die USV Strom aus der Batterie zieht wird es laut und könnte im „Büro“ stören. Da meine Geräte auf dem Dachboden stehen, ist es mir aber herzlich egal wie laut diese kleine USV ist.

Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen, die Qualität von APC stimmt einfach.

[...]
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am 23. November 2016
Diese USV habe ich schon einmal vor über 4 Jahren gekauft. Sie funktionierte tadellos bis plötzlich mal ein Alarm kam und nichts mehr ging.
Eigentlich bedeutete die Fehlermeldung, dass der Akku nicht mehr okay ist. Allerdings konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass von einem Einschalten zum anderen auf einmal der Akku nicht mehr will.

Deshalb habe ich mir eine neue USV statt Ersatzakku gekauft, weil sie ja gleichzeitig schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte.

Nun, das Ende vom Lied: Es war tatsächlich der Akku. Es kann durchaus so sein, dass von einem Tag zum anderen das Gerät auf einmal wegen dem Akku nicht mehr geht. Ich habe die USV zur Sicherheit nicht zurück geschickt, weil die alte schon viel ertragen musste, und habe die alte USV quasi als Notersatz, falls das Gerät selber kaputt geht. :-)

Ich kann die USV empfehlen. Betreibe sie seit Jahren nur mit halber Belastung. Überbrückungszeit ca. 5 min. Runterfahren und Ausschalten funktioniert über Steuerkabel tadellos.
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am 14. Juli 2011
Nachdem mein Heim-Server letzte Woche nach einem Stromausfall nicht mehr startete, war mir klar, dass dringend eine USV her muss. Nach längeren Recherchen und Empfehlung eines Bekannten (Informatiker) habe ich mich dann für APC entschieden. Da ich damit nur ein Gerät vor Überspannung und Ausfällen schützen will, habe ich mich für die kleinste Variante entschieden.
Nach Auspacken des Geräts fiel mir erst einmal dessen handliches Format postiv aus. Kenne ich USVs noch als globige Kisten, so macht dieses Modell doch einen sehr schlanken Eindruck. Die bebilderte Kurzanleitung erweist sich als ausreichend, um die USV artgerecht an den Start zu bringen. Positiv ist auch, dass das Gerät keinerlei Geräusche macht (Lüfter etc.).
Besonders gut gefallen hat mir auch, dass keine Software bei meinem Sever installiert werden musste. Nach Aufstecken des Datenkabels wird die USV-Batterie bei den Energieoptionen des Betriebssystems überwacht (ähnlich wie bei Notebooks). Im Falle eines Stromausfalls kann man also einstellen, ab welcher Akkuleistung dann der Rechner heruntergefahren wird.
Ein kurzer Test mit simuliertem Stromausfall ergab, dass die USV sofort greift, sodass das der Server unbeeindruckt weiterläuft. Leider zeigt bei solchen Geräten erst die Zukunft, ob sich die Investition auf Dauer rentiert hat. Die Tatsache, dass man den Akku mit ein paar Handgriffen tauschen kann, erfüllt mich aber mit Hoffnung und ich bin aufgrund des guten Rufs der Firma APC bester Dinge.
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am 15. April 2015
Zusammen mit meinem Synology NAS (4bay) und einer Fritzbox komme ich auf eine Überbrückungszeit von über einer Stunde.
Es läuft alles so, wie ich mir das vorstellt habe ! Die USV ist per USB an das Synology angeschlossen und das Synology fährt bei geringer Akkuleistung herunter und die USV wird dannach abgeschaltet ! (Habe es getestet)
Selbst die vorraussichtliche Überbrückungszeit und der Akkustatus wird an das NAS übertragen.
Ich würde diese USV kompromisslos für jeden NAS Besitzer weiterempfehlen, da ich leider auch schon die Erfahrung machen musste, dass eine Festplatte nach einem Stromausfall nicht mehr ordnungsgemäß arbeitete und getauscht werden musste !
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Februar 2014
Hab das UPS für einen NAS Server gekauft, da ich dachte mit dem Marktführere APC mache ich nichts falsch. Leider war die Kompatibilität bei bestimmten Distributionen ein Problem, da offenbar das entsprechende USB-Protokoll von APS fehlerhaft implementiert ist und erst ein Bugfix (Workaround) auf Seiten der Software (NUT) Abhilfe brachte. Inzwischen läuft sie und ich bin zufrieden. Mal sehen, wie lange die Batterie hält. Wirkungsgrad dieser "beigen" APC USVs ist ja etwas besser als die der teureren schwarzen.
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am 16. Januar 2016
Die USV hat sich für mich schon nach einer Woche bezahlt gemacht. wird direkt von dem synology nas erkannt und hat auch schon den ersten stromausfall gut gemeistert. ich lasse das nas bei stromausfall über die USV kontrolliert runterfahren, daher reicht mir die kleine variante.
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