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ADATA SP550 M.2 2280 240GB mit 560MB/s Lesen und 510MB/s Schreiben rasend schnell SATA III Solid State Drive(ASP550NS38-240GM-C)

4,6 von 5 Sternen 3.216 Sternebewertungen

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Kapazität: 240GB
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Stil: SP550 M.2 2280
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  • Bis zu 560/510MB/s Lese/Schreibgeschwindigkeit
  • Unterstützt die DVESLP (Device Sleep) Technologie für hohe Energieeffizienz
  • Durch die Unterstützung von RAID Engine und Daten Shaping gewährleistet die Datenintegrität und erweitert die Stabilität
  • Starker Datenschutz und eine bessere Haltbarkeit  dank erweiterte LDPC ECC Engine
  • Kostenlose SSD-Toolbox-Software für SSD Überwachung

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Geeignet als Upgrades für Ultrabooks und schlanke Notebooks, sind SSDs mit dem M.2 Formfaktor die perfekte Wahl für Geräte mit wenig Platz im Inneren. Die Premier SP550 M.2 2280 SATA 6Gb/s SSD mit SMI Controllern bietet mit ihrer ultra-kompakten Größe von nur 22 x 80 x 3,5mm eine exzellente Leistung. Mit der Intelligent SLC Caching Technologie und DRAM Cache Buffer kann sie die Lese-/Schreibgeschwindigkeit je nach Aufgabe und Bedarf steigern. Die Premier SP550 M.2 2280 unterstützt die LDPC ECC Engine, RAID Engine und Daten Shaping, was die Zuverlässigkeit der Datenübertragung und die Systemstabilität erhöht. Dank moderner Technologien, überragender Leistung und ihrer kompakten Größe ist die Premier SP550 M.2 2280 eine überaus zuverlässige und sehr schnelle Speicheroption für Ultrabooks und Notebooks.

Set enthält:

SSD

Produktinformation

  • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) ‏ : ‎ Nein
  • Produktabmessungen ‏ : ‎ 8 x 2.21 x 0.36 cm; 9.07 Gramm
  • Im Angebot von Amazon.de seit ‏ : ‎ 30. Juni 2016
  • Hersteller ‏ : ‎ ADATA
  • ASIN ‏ : ‎ B01HRYCBW6
  • Modellnummer ‏ : ‎ ASP550NS38-240GM-C
  • Kundenrezensionen:
    4,6 von 5 Sternen 3.216 Sternebewertungen

Wichtige Informationen

Energieeffizienzklasse

A+++_TO_G

Jährlicher Energieverbrauch

1 Kilowatt Hours Per Year pro Jahr, ausgehend von 4 Stunden Betrieb an 365 Tagen. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt davon ab, wie der Fernseher genutzt wird.

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
3.216 globale Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

VINE-PRODUKTTESTER
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 14. Juli 2016
Kundenbild
5,0 von 5 Sternen SU800: Tolle, aktuelle SSD ★★★★★ (5 Sterne) -- SP550: Nette Einsteiger-SSD ★★★★✫ (4,5 Sterne)
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 14. Juli 2016
Vorab: Ich habe (wie viele andere Rezensenten hier) von ADATA ein kostenloses Testexemplar zugesendet bekommen. Bei der von mir getesteten Platte handelte es sich um die 256GB-Version der SU800 (Modellnummer "ASU800SS-256GT"). Andere Rezensionen hier beziehen sich mitunter auf die SP900 und die SP920 und sogar die SP550, die allerdings nicht zwangsläufig mit der SU800 vergleichbar sind. So ist die Garantiezeit für die SU800 (wie bei der SP900) mit 3 Jahren angegeben, während für die SP920 von ADATA eine Garantie von 5 Jahren gegeben wird. Die SP550 wiederum ist in einem anderen Segment (ganz billig) unterwegs und wird von mir gar nicht betrachtet werden.
Die bisher hier gepostete Rezension zu der SP550 werde ich versuchen, im Anhang zu belassen.
Wichtigster Punkt in der Unterscheidung zwischen den drei Platten (SU800 und SP900 bzw. 920) ist übrigens nicht die "Performance" im Sinne von "Read/Write"-Werten. Hier liegen die drei Platten ungefähr gleichem Niveau (alle drei nutzen ein SATA 6GB/s Interface und erreichen je nach Größe - denn diese ist durchaus für die Leistung relevant - ähnliche Werte) und schaffen es, durchaus auch im Vergleich mit anderen "günstigen" Herstellern wie Crucial oder SanDisk gleich zu ziehen.
Zu dem Thema Vergleichbarkeit sage ich aber gleich wieso noch etwas. Denn hier gibt es einige fundamentale Mißverständnisse, mit denen ich gerne an dieser Stelle aufräumen würde.
Zunächst aber noch zu der SU800 und ihren beiden "Schwesterplatten" aus der SP-Reihe: Die 900er und die 920er sind insofern der SU800 unterlegen, als dass Letzere ihren beiden "Schwestern" in Bezug auf den in meinen Augen heute gegenüber Read/Write deutlich relevanter gewordenen Wert "MTBF" überlegen ist. Die 900er erreicht hier einen Wert von 1.000.000 Stunden, die 920er kommt auf 1.500.000 Stunden und die SU800 kommt auf 2.000.000 Stunden. Wenn man jetzt weiß, dass "MTBF" (Mean Time Between Failures) die mittlere Betriebsdauer zwischen zwei Ausfällen bezeichnet bzw. in Falle eines neuen Gerätes die mittlere zu erwartende Zeit bis so eine Platte "den Geist aufgibt", so kann man daraus direkte Rückschlüsse auf die Lebendauer ziehen. Ein Wert von 2.000.000 Stunden ist hierbei auf dem Papier gleichbedeutend mit 228 Jahren, was uns aber auf Anhieb nicht viel sagt. Ein Schuh wird daraus, wenn man so einen Wert mit einem anderen Faktor in Verbindung setzt ... nämlich der gewährten Garantiezeit durch einen Hersteller. Dies sind bei der SU800 3 Jahre.
An dieser Stelle wird es aber nötig, kurz einen Exkurs einzuschieben. Nämlich einen zu Samsung. Wer sich mit den White Papers des "Platzhirschen" auseinander setzt, der findet heraus, dass Samsung für HDDs eine MTBF von 500.000 Stunden als Standard bzw. als Minimum ansieht. Da liegen SSDs mithin ja deutlich drüber. Und: Samsung dokumentiert in ihren Spezifikationen zu der durchaus von der sonstigen Leistung her mit der SU800 vergleichbaren "SSD 850 Pro" eine MTBF von ebenfalls 2.000.000 Stunden, gewährt aber eine Garantie von 10 Jahren. Auch hier sind Rückschlüsse möglich, wie ich finde.
Generell sagt eine Garantiezeit, die ein Hersteller gewährt, durchaus etwas über die zu erwartenden Ausfälle. Dass ADATA allerdings für die SU800 "nur" 3 Jahre gewährt, während Samsung 10 Jahre gewährt, darf man aber nicht überbewerten. Ich glaube sogar, dass die MTBF-Werte dennoch vergleichbar sind, weil Samsung an anderen Stellen durch Mischkalkulation die in der deutlich längeren Garantiezeit "mehr anfallenden" Ausfälle einfach schon "drin" hat, während ADATA mit der SP920 ja unter Beweis stellt, dass sie ihren Platten durchaus zutrauen, dass sie 5 Jahre oder länger halten. Aus den ähnlichen MTBF-Werten der Samsung- und ADATA-Platten kann man jedenfalls schon so seine Rückschlüsse darauf ziehen, dass ADATA hier durchaus mit dem (teureren) Platzhirschen gleichgezogen hat.
Bleiben wir etwas bei diesem spannenden Thema, denn "MTBF" steht in direkter Verbindung mit einem der Hauptargumente für den Kauf einer SU800. Dieser findet sich dort, wo die Begrifflichkeit "TBW" plötzlich auftaucht. "TBW" bedeutet "Total Bytes Written" und besagt, wie viel man theoretisch im Rahmen ihrer Lebensdauer (die von der MTBF recht kryptisch eingegrenzt wird) so an Bytes auf diese Platten schreiben kann. Samsung dokumentier hier für ihre oben schon genannte "850 Pro" einen Wert von 150 TBW bei den 128er und den 256er und von ca. 300 TBW bei den größeren Modellen. ADATA beschreibt den TBW der SU800 auf der eigenen Website kurioserweise nicht genau, sondern benennt ihn als "The Ultimate SU800’s TBW rating outranks comparable models, indicating a longer-lasting SSD.", was uns ziemlich dumm darstehen lässt, weil hier jede Vergleichbarkeit fehlt. Jetzt ist es so, dass ADATA bei einer Review-Website angegeben hat, dass die 512er Platte aus der SU800-Serie auf 400 TBW kommen solle. Setzen wir den gleichen Schlüssel an wie bei der "850 Pro", so dürften die kleineren Platten wohl auf ca. 200 TBW kommen und damit auf oder sogar über dem Volumen dessen liegen, was die Platten des Platzhirschen so bieten. Das ist in der Tat bemerkenswert und wird leider von ADATA viel zu wenig beworben.
Wie dem aus sei. Man könnte jetzt aus der MTBF und den Garantiezeiten kryptische Prozentzahlen "erschätzen", die besagen könnten, dass ADATA wohl bei 228 Jahren MTBF und 3 Jahren Garantiezeit bei einem von 76 Geräten (228/3) davon ausgeht, dass es innerhalb der Garantiezeit defekt geht (das sind dann ca. 1,3%), aber so richtig valide wirken solche Werte nicht, weshalb ich gar nicht tiefer in dieses Thema einsteigen möchte. Ihnen sei nur an die Hand gegeben, dass die SU800 definitiv mit den "Samsung Basic"-Platten auf einem Niveau zu sein scheinen. Freilich verlässt man sich da hüben wie drüben darauf, dass die Hersteller sich nicht in Bezug auf die MTBF und dergleichen verschätzen. Wir werden es in 228 Jahren sehen ;-)
Die gerade genannte "850 Pro" vom Konkurrenten Samsung soll aber im Weiteren als Vergleich für die SU800 herhalten, um zu zeigen, was die Platte kann und was nicht. So unterstützt Samsung eine AES 256-Bit Hardware-Verschlüsselung; die SU800 bringt die nicht mit. Das schließt sie für manche Anwendungen aus - für die meisten Privatnutzer wird das aber völlig egal sein.
Dafür kann sie aber Device Sleep (DevSLP) und verbraucht im Idle-Modus sehr wenig Strom (so um die 12mW), was zusätzlich durch "3D NAND" unterstützt wird, denn - nur, falls Sie sich das auch gefragt haben: 3D NAND bringt Otto Normalkunde vor allem, dass die ohnehin schon niedrigen Stromverbräuche beim Lesen/Schreiben (im Vergleich zu HDDs eh verschwindend) und damit einhergehend auch solche Dinge wie Erwärmung und dergleichen immer weniger Thema sind. 3D NAND bringt also vor allem anderen vor allem mal einen kaum spürbar niedrigeren Stromverbrauch. Im Normalbetrieb liegt der Verbrauch übrigens bei ca. 0,65 Volt, wenn man dem Hersteller glauben darf. Das ist eben - wie schon gesagt - ziemlich wenig und gefühlt wirklich "vernachlässigbar". Aber nun ja ... es gibt ja auch Min-Maxer dort draußen. Leider ja auch im Kundensegment für "Billigheimer" wie ADATA, auch wenn ich es dort mal so gar nicht verstehen kann.
Tja. Otto Normalkunde fragt sich jetzt jedenfalls schon "Brauche ich das?"
Nun, lassen Sie sich dazu einfach das Folgende sagen:
Buzzwords wie "RAID Engine" und "Data Shaping" sowie "Advanced LDPC ECC Engine", "Intelligent SLC Caching" und "DRAM Cache Buffer" sollten Ihnen da mehr Gedanken machen. ADATA packt hier im Vergleich zu den SP-Platten und vor allem auch im Vergleich zu dem, was man bisher so gegen die Konkurrenz a la Samsung an den Start gebracht hat, so einiges an Fehlerkorrektur-Mechanismen "drauf". Alle genannten Buzzwords (außer den auch für die Performance "guten" SLC-Caching und DRAM) sind Dinge, die vor allem die Datensicherheit im Fokus haben. ADATA will hier durch die Wahl des SMI-Controllers definitiv ein Zeichen setzen, dass man "erwachsen" geworden ist.
Der "Silicon Motion SM2258" Controller (kurz "SMI") verwendet. Wer möchte, der kann hier nach weiteren Infos graben. Mir reichte das, um eine Grundidee von der Qualität des Produktes zu bekommen, denn der Controller wurde von Intel bereits in den 540er bzw. 5400er Platten (also 2D NAND) eingesetzt und kann damit als durchaus "gängig" bzw. als "gut" gelten, wobei er wohl eher als "entry-level" gilt, aber was erwartet man denn auch ehrlich gesagt in einer Platte dieser Preisklasse? Der SMI Controller bringt jedenfalls von Hause aus bereits ein erweiteres ECC ("Error Correcting Code") mit, das vor allem dafür sorgen soll, dass auch ältere Laufwerke "gutmütig" altern und trotzdem noch hohe Performance liefern. Man kann SMI da glauben oder auch nicht, aber angeblich soll insbesondere ab der Hälfte der Lebensdauer der Effekt doch spürbar werden. Wir werden sehen ... "Advanced LDPC" (Low Density Parity Check) ist in diesem Kontext übrigens als Ausprägung von "NANDXtend ECC" zu interpretieren. SMI berichtet dazu auf der eigenen Website mehr.
Der Fokus von ADATA bei der SU800 liegt - wie man hier ziemlich gut erkennen kann - darauf, dass man "verlässlicher" und nicht unbedingt "schneller" wird. Ich finde das sehr gut, zumal SSDs ja offensichtlich (siehe die Werte von Samsung HDDs weiter oben) bereits deutlich verlässlicher als HDDs sind. Da ist aber nach oben noch mehr drin und ADATA adressiert diese Begehrlichkeiten.
In Punkto Performance muss ich übrigens noch eine Einschränkung machen: Es kursieren hier immer wieder Crystal Disk Mark Screenshots und ich werde selbst einige hinzufügen, aber ich möchte sie im gleichen Atemzug relativieren: Die Leistungsfähigkeit der SU800 ist für mich unbestritten auf dem Niveau 550/530 MB/s (Read/Write) verortet, aber sie hängt UNMITTELBAR von den verwendeten Interfaces ab. Nutzt man so wie ich diverse unterschiedliche USB-Interfaces für Tests als externe Geräte, so bekommt man Ergebnisse, die zwischen "grottenschlecht" und "extrem gut" rangieren und kann sich im Grunde aussuchen, was man "pro" oder "contra" ins Feld führt. Ich kann hier anhand eines Tests in zwei meiner Laptops die Leistung als interne Platte zu 100% bestätigen; als externe Platte geht die SU800 stellenweise interfacebedingt einfach in die Knie und ich werde einen besonders krassen Fall (externes Laufwerk an einem Micro-SD-Slot eines Yoga Book) dokumentieren, den Sie bitte nicht als "repräsentativ" wahrnehmen sollten. Alles im Bereich um 400 MB/s ist für mich allerdings auch intern völlig glaubhaft, wenn das entsprechende Board nicht mehr unterstützt, so dass Unkenrufende bitte kurz überlegen sollten, ob sie hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Im Fazit:
Die SU800 ist eine sehr gute SSD mit im Moment (und für diesen Preis) hervorragenden Leistungswerten was Read/Write und vor allem die sogenannte "Endurance", also die Robustheit der Daten angeht. Sind die vom Hersteller und übrigens auch von diversen Test-Websites kolportierten Daten in Bezug auf die TBW und die MTBF korrekt, so liefert ADATA hier definitiv ein sehr konkurrenzfähiges Produkt ab.

Zu den Fotos:
Die Performance-Informationen sind wie gesagt mit Vorsicht zu genießen. Ihnen wird vielleicht außerdem auffallen, dass die Platte ein "Loch" in der Mitte hat. Das liegt daran, dass ich sie tatsächlich geöffnet habe. Dazu muss man unter dem glänzenden Aufkleber eine Schraube lösen (eben dort, wo jetzt das Loch ist) und verliert jeden Garantieanspruch. Dafür weiß ich jetzt, wie diese SSD von Innen aufgebaut ist, werde diese Information allerdings (zumindest bildlich) für mich behalten. Für alle anderen, die das interessiert: In dem Case ist mittig ein Träger verbaut, auf dem eine direkt mit dem Interface verbundene (nicht abziehbare) Karte aufliegt, deren Größe ungefähr der halben Bauform des Cases entspricht. Der andere Teil des Cases ist leer.
Auf der Karte sind Lötplätze für diverse zusätzliche Module vorhanden, so dass davon auszugehen ist, dass die Bauform sich zwischen den vorhandenen Größen nicht ändert, sondern nur die Bestückung jeweils eine andere ist. Falls es mir in den Kopf kommt und ADATA mir dies erlaubt, poste ich die Fotos vielleicht doch noch mittelfristig. Eine Verwendung der verbauten Karte an anderer Stelle (ich hatte die krude Idee, dass da vielleicht eine m.2-Karte verbaut sein könnte) schließt sich übrigens wegen dem fest verbauten Interface aus.

****************

Rezension zu "ADATA SP550 240GB".

▼ ZUR EINORDNUNG ▼
Dieses Produkt wurde mir KOSTENLOS zum Test zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung, da unter anderem der mit einer Rezension verbundene Aufwand nur sehr selten mit dem Wert eines rezensierten Produktes aufgewogen wird.

▼ FÜR UNGEDULDIGE ▼
Dieses Produkt wird von mir mit ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne) bewertet. Wer mangels Zeit oder Geduld nicht die ganze Rezension lesen mag, der kann einfach unter "☯ FAZIT UND WERTUNG ☯" oder, falls nur technische Fragen bestehen, unter "▼ TIPPS UND TRICKS" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen, wobei mir sehr daran gelegen ist, überflüssige Informationen wegzulassen ✂ und die Rezension nicht künstlich aufzublähen.

▼ EINLEITUNG ▼
Ich rezensiere bei Amazon regelmäßig Produkte, die ich hier oder auf anderen Plattformen selbst gekauft habe oder die mir über das Vine-Program oder direkt von Herstellern und Verlagen zum Test angeboten wurden. So auch in diesem Fall: Die ADATA SP550 240 GB kommt direkt vom Hersteller und wäre von mir eigentlich als "zu klein" abgelehnt worden (da größere SSDs schon vorhanden sind), wenn ich nicht angesichts der sehr ins Detail gehenden anderen Rezensionen das Gefühl gehabt hätte, dass hier eine für Otto Normalkunde etwas "griffigere" Rezension Sinn machen würde. Also sehen wir mal, was wir so haben:

▼ ECKDATEN ▼
➊ Verpackung und Inhalt:
Die hier rezensierte "ADATA SP550 240GB" wurde mir in einem kartonierten Blister geliefert, in dem die 2,5 Zoll SSD in "Slim"-Bauform (also nur 7mm dick statt 9,5mm - keine Sorge: ein verklebbarer Abstandshalter liegt bei) sicher transportiert werden kann. Außerdem liegen 4 Befestigungsschrauben, ein Zugangscode für Software und eine Beschreibung bei. Das ist ziemlicher "Standard" und weicht nicht groß von dem ab, was andere Hersteller im Moment liefern.
➋ Verarbeitungsqualität:
Die Verarbeitung der SP550 240 GB ist einwandfrei. Es gibt hier keinen Grund zur Beanstandung. Da mit sehr leichten Materialien (Boden: Aluminium, Deckel: Kunststoff) gearbeitet wurde, wiegt die Platte lediglich ca. 50g und hat damit ein sehr geringes, kaum merkliches Gewicht.
➌ Qualität der Anleitung:
In meinen Augen immer ein wichtiges Kriterium: Die Anleitung ist in klarem, verständlichen Deutsch geschrieben, aber für ein Hochtechnologie-Produkt mit Erklärungsbedarf (Stichwort: Datentransfer von Platte zu Platte) eher knapp bemessen. Der Hersteller geht offensichtlich davon aus, dass man entweder Vorwissen hat oder dies z.B. über die eigene Supportseite erwirbt bzw. sich durch die Software-Lösung von Acronis "durchklickt".
➍ Einrichtung und Betrieb:
Die Einrichtung dieser SSD scheint bei diversen Kunden für Probleme gesorgt zu haben. So berichten hier mehrere Rezensenten, dass die Platte nicht unmittelbar erkannt wurde und auch unter Windows 10 erst formatiert werden musste bzw. man sogar auf Hilfsmittel wie [[ASIN:B018E9FVE8 Paragon Hard Disk Manager 15 Suite (English)]] zurückgreifen musste, um die Platte zum Laufen zu kriegen. Weiter unten gehe ich auf weitere Tools ein, die man dafür benutzen kann. Meine Platte wurde - in einem USB-3-Gehäuse von Sargent - von Windows 10 unmittelbar erkannt, war aber auch nicht vorformatiert, sondern musste mit NTFS formatiert werden, was aber keinerlei Problem darstellte. Meine Installation stellte sich als etwas problematischer heraus, weil ich eine bisherige 120 GB Platte gerne auf die 240 GB Platte spiegeln und im Zuge dessen die Partition auf die komplette Größe der Platte erweitern wollte. Dass das nicht so einfach möglich ist, drängt sich auf. Freilich kann man den einfachen Weg gehen und den zusätzlichen Platz "anflanschen", indem man die vorhandene Partition "dynamisch" erweitert, aber damit holt man sich mitunter durchaus Probleme ins Haus (googlen sie mal "dynamische Datenträger"). Im Endeffekt habe ich dann die schon kopierten Daten noch einmal von der ADATA-Platte gelöscht, die kleineren Partitionen am Anfang auf die neue Platte gezogen, dann eine große (leere) Partition mit "dem Rest" gemacht und danach mit "Macrium Reflect" den Inhalt der 120 GB Partition in die nun ca. 220 GB große Restpartition kopiert (das Tool kann das super).
➎ Leistungsmerkmale:
Der Hersteller beschreibt diese Festplatte ja als besonders schnell, besonders langlebig und überhaupt besonders integer und performant. Ich möchte das etwas relativieren, in dem ich dem gegenüber stelle, dass es sich dennoch um ein Einsteiger-Modell handelt, das die beschriebenen Leistungsmerkmale (560/540 MB/s für Read/Write-Operationen) durchaus in meinen Tests als interne Platte halbwegs erreicht und mit einem TBW von 90TB (TBW = Total Bytes Written = so viele Bytes sollten in der Lebenszeit insgesamt auf die Platte geschrieben werden können - hier also 90 Tera-Bytes) auch noch gut darsteht, das aber insgesamt alles etwas über-positiv bewertet ... sowohl, was die tatsächlichen Leistungswerte angeht, als auch in Bezug auf die Relevanz für Vergleiche mit anderen Systemen. Andere Platten schaffen das nämlich auch. Und ja, auch im gleichen Preissegment. Wie bei den von anderen Rezensenten waidlich auseinander dividierten Zertifikaten (CE etc.) auch übertreibt es ADATA hier etwas damit, beinahe als "Standard" aufzufassende Features wie SLC hervorzuheben. Sieht man das allerdings als Gegenüberstellung dieser SSD gegenüber einer HDD, so ergibt es schon wieder halbwegs Sinn: SSDs sind ja HDDs außer bei der Kapazität in vielen Punkten überlegen.
Zu den von mir per Screenshot dokumentierten Leistungsmerkmalen sei folgendes gesagt: Ich wollte nicht noch einen Screenshot von einer intern angeschlossenen Platte machen, sondern habe einen USB3-Port an meinem Büro-Rechner genutzt. Dadurch "underperformed" die Platte stark, was aber okay ist, wenn man bedenkt, dass USB3 eben hier der Flaschenhals ist und nicht die Platte. Für eine an einem USB3-Anschluss angedockte Platte macht sie sich sogar sehr gut und eignet sich somit hervorragend für das, was ich damit vorhabe (siehe weiter unten).
Vor Überschwenglichkeit in Bezug auf die Leistungswerte und die Ausstattung möchte ich warnen - gerade, wer z.B. in beiliegender Software einen Wettbewerbsvorteil und dadurch hier ein Top-Produkt sieht, der liegt etwas daneben. Die meisten Hersteller bieten heute entsprechende Software mit ihren Festplatten an ... macht ja auch Sinn.
➏ Varianten:
Von der Platte gibt es eine 120 GB, eine 240 GB (hier getestet) sowie eine 480 GB und eine 960 GB Version, die sich im Grunde vor allem durch die unterschiedliche Kapazität unterscheiden.
➐ Alternativen:
Platten wie die [[ASIN:B016JREGAC Crucial BX200 240GB SATA 2,5 Zoll interne Solid State Drive - CT240BX200SSD1]] mit beinahe den gleichen Leistungsswerten und übrigens auch Acronis als "Beilage" sind schon als ernsthafte Konkurrenten aufzufassen. Auch die [[ASIN:B00M8ABEIM SanDisk Ultra II SSD 240GB Sata III 2,5 Zoll Interne SSD, bis zu 550 MB/Sek]] liegt im gleichen Preisbereich und die [[ASIN:B01AAKZRP2 Samsung 750 EVO MZ-750250BW 250GB interne SSD (6,35 cm (2,5 Zoll)) schwarz]] ebenso. Die quasi als "Noname"-Produkt geltende [[ASIN:B01GPEA1QC Hectron X1 interne SSD 240GB SATA III Performance Lesen: bis zu 550 MB/Sek SATA mit 6 Gbit/s ...]] liegt sogar noch deutlich unter dem Preis der ADATA SP550. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Konkurrenz gerade bei den kleineren Plattenkapazitäten in einem sehr engen Feld zusammen hängt. Die Spreu trennt sich in der Preis-Leistung bzw. dem "GB pro Euro" vor allem bei den größeren (hier nicht rezensierten) Varianten ab 480 GB aufwärts. Hier machen die SP550-Modelle wirklich Sinn.
➑ Preise: Zum Rezensionszeitpunkt (Juli 2016) war der günstigste Preis für die hier rezensierte Variante (240 GB) bei Amazon bei 63 €. Bitte berücksichtigen Sie das bei der Einordnung des von mir beschriebenen Preis-Leistungs-Verhältnisses.
➒ Testszenario:
Ich nutze die SP550 kurioserweise gar nicht mehr als interne Platte, weil sie mir mit 240 GB doch etwas zu klein ist. Meine Tendenz geht da eher in Richtung 480 bzw. 500GB, die teilweise für etwas mehr als den doppelten Preis schon zu haben sind oder bald zu haben sein werden. Die SP550 wird von mir primär als schneller Backup-Speicher für ein Projekt benutzt, das ich beruflich betreue. Dabei war mir wichtig, dass das benutzte Medium robustuer als eine normale HDD, aber auch einer SD-Karte ist und dabei bitte die Performance-Merkmale einer Festplatte beibehält, was z.B. bei vielen USB-Sticks in dieser Größe nicht mehr drin ist. In einem Metall-Schuber von Sargent macht die Platte mit USB3 eine super Figur und wird mit Sicherheit noch einige Zeit ihren Dienst bei mir versehen. Als interne Platte hatte ich sie zunächst getestet (nur der Vollständigkeit halber) und z.B. das Klonen von Partitionen mit Macrium Reflect nachgestellt, um ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu bekommen.

▼ WAS ICH ERWARTET HABE ▼
➊ eine recht schnelle Einsteiger-SSD
➋ einen möglichst geringen Preis
➌ potentiell hohe Lebensdauer
➍ robustes Äußeres
➎ geringes Gewicht
➏ eine bei Bedarf flache Bauform (7mm)

▼ WAS ICH BEKOMMEN HABE ▼
➊ ✓ eine ziemlich durchschnittliche SSD, die sich 1:1 mit den Platten anderer Hersteller deckt, was die angebliche und tatsächliche Leistung angeht - diese Platte ist kein Performancewunder, aber sie ist deutlich schneller als alles, was man mit HDDs so erlebt haben wird.
➋ ✓ mit knapp über 60 Euro liegt die Platte im Mittelfeld, aber dort, wo man noch von einem "vernünftigen" Preis sprechen kann ... deutlich günstigere Platten sind auch irgendwie "billiger" was die Qualität angeht (immerhin ist ADATA in Asien ein renomierter Hersteller und gehört zu den größten Herstellern für SSDs überhaupt)
➌ ✓ mit einem TBW von 90TB steht diese Platte auf dem Papier derzeit gut da - über reale Werte lässt sich freilich streiten ... wir werden es erst in ca. 10 Jahren erfahren, wenn die Platte dann deshalb den Geist aufgeben würde (in der Regel sterben solche Platten vorher aus anderen Gründen). Insofern: Ja, die prognostizierte Lebensdauer sollte für Otto Normalkunde völlig ausreichen. Gerüchte, dass SSDs schneller altern als HDDs und "kürzer halten" sind aus der Luft gegriffen. SSDs altern nämlich eleganter (sie werden kleiner und geben nicht komplett den Geist auf).
➍ ✗ das Äußere der SP550 ist jetzt nicht mega robust (da Kunststoff und Alu), aber das muss es auch nicht sein, da sie sehr leicht ist (siehe nächster Punkt) und super in ein externes Festplatten-Gehäuse verbaut werden kann.
➎ ✓ mit 50g ist die Platte ein Federgewicht
➏ ✓ die Platte kann sowohl in 7mm als auch in 9,5mm Bauplätzen verbaut werden, da sie einen verklebbaren Abstandhalter mitbringt.

▼ ZUSAMMENFASSUNG ▼
Die hier getestete SP550 hätte mir - ehrlich gesagt - noch deutlich besser gefallen, wenn der Hersteller sich erbarmt hätte, mir eine SSD mit 480 GB oder 960 GB zu senden. Die 240 GB Platte hat im Leistungstest als Systemplatte gut performat und ist jetzt als externe Platte im Einsatz, wo sie jetzt auch ein gutes bis sehr gutes Bild hinterlässt und nur hin und wieder Abstriche bei Schreiboperationen zu verzeichnen hat. Die sind aber völlig innerhalb meiner Toleranzen.

▼ FAZIT UND WERTUNG ▼
Im Ergebnis bekommt dieses Produkt von mir ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne) und kann in der 240 GB Version als "potentieller Kandidat" neben vielen anderen (siehe oben) Alternativen gelten, während die Platten mit größeren Kapazitäten sich deutlich gegenüber der Konkurrenz absetzen und ein mitunter hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten (960 GB für unrabattierte 225 Euro sind aktuell schon gut).

▼ TIPPS UND TRICKS ▼
➊ Fehler "Festplatte nicht erkannt":
Mittels Tools wie [[ASIN:B018E9FVE8 Paragon Hard Disk Manager 15 Suite (English)]], das als Download kostenlos verfügbare "Acronis True Image" und die SSD Toolbox des Herstellers sowie über "Macrium Reflect" (auch schon in der "Free" Version) lässt sich hier einiges machen und die Platte unkompliziert installieren. Unter Windows ab 7 aufwärts empfehle ich zudem einmal im Startmenü "Festplattenpartionen erstellen und formatieren" im Suchfeld einzugeben und über das entsprechende Snap-In von Windows zu gucken, ob die Platte vielleicht einfach nur deshalb als nicht "erkannt" gilt, weil sie eben noch keine sichtbare Partition hat. Hier hilf in der Regel einfaches Formatieren und das beschriebene Fehlerbild kenne ich auch von anderen Herstellern, die unformatierte Devices verkaufen. Das ist kein ADATA-Problem.

▼ ⚠ ACHTUNG ⚠ ▼
➊ Firmware-Update:
Da ADATA früher schon mal einige Platten mit initial sehr schlechter Firmware ausliefert hatte und diese tatsächliche einige Probleme machte (bis hin zur Unfähigkeit, AHCI zu nutzen oder die Platte zu klonen) empfehle ich DRINGEND, die Platte vor der ersten Nutzung auf die höchste aktuelle Firmware upzudaten. Mit den Tools des Herstellers geht das recht gut, sofern man einen SATA-Anschluss nutzt. USB ging auch bei mir nicht, aber das kann auch bei anderen Nutzern völlig anders sein. Im Zweifel kann im BIOS auch noch von AHCI auf IDE umgeschaltet werden, damit die Platte erkennbar wird, falls auch mit SATA nichts zu finden ist. Wichtig dabei: Die Firmware sollte VOR der ersten Nutzung ein Update bekommen, da mit einem Update unter Umständen alle Daten gelöscht werden - abhängig davon, was in der Dokumentation des Updates steht (von daher: lieber vorher ... zur Sicherheit).

▼ SCHLUSSWORT ▼
Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren, Sie können mich aber auch gerne direkt über die ✉ E-Mail-Adresse in meinem Profil anschreiben. Ich freue mich über jedes Feedback zu dieser Rezension, helfe gerne bei Fragen und freue mich generell darüber, dass Sie sich für diese Rezension Zeit genommen haben. Falls dabei kein Erkenntnisgewinn herum gekommen ist, so tut es mir sehr leid und ich bin für konstruktive Kritik dankbar. Rein subjektive Themen wie "Warum gefällt ihnen nicht das? Das muss man doch lieben?!" und dergleichen werde ich nicht besprechen. Über einen Klick "Hilfreich" würde ich mich sehr freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 2. April 2016
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5,0 von 5 Sternen Bisher recht zufrieden
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 2. April 2016
Heute frisch eingebaut, kein Update notwendig, lediglich das Einrichten der Festplatte im Gerätemanager ist erforderlich, falls diese nicht sofort erkannt wird. Anleitung hierzu gibt es genügend im Internet.

Danach hatte ich einen Benchmark drüber laufen lassen und die Daten können sich denke ich sehen lassen. In einem Test aus dem Internet, in welchem diese SSD genauer vorgestellt wurde, erreichte sie angeblich eine Lesegeschwindigkeit von 500MB/s aber nur eine Schreibrate von 100MB/s
Naja, mein Test bei meiner eigenen ergab nun i.wie Zwischenwerte aus beidem: Lesen 375MB/s und Schreiben 351MB/s, womit ich natürlich sehr zufrieden bin.

Ich nutze diese Festplatte rein als zweites Speichermedium, da mir auf meiner Systhemfestplatte für zusätzliche Games der Speicherplatz fehlte.

Nach erfolgreicher Testung und nach ein paar vergangenen Wochen werde ich die Rezension ggf. nochmal überarbeiten. Aber bisher bleibt es bei 5 Sternen

Nachtrag: Nun ist die erste SSD mit 240GB Kapazität über 3 jahre in intensiver Verwendung und funktioniert immer noch bestens.
Ich habe mir im Sommer 2019 nochmals die selbe SSD geholt, da ich mehr Speicherplatz benötigte.
Die Schreib- und Lesedaten der neuen SSD belaufen sich auf: Lesen 518MB/s und Schreiben 452MB/s

Alles Bestens!!
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 17. Februar 2016
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 12. März 2017
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 25. November 2017
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 28. Oktober 2016

Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

Canada Bob
5,0 von 5 Sternen Slap one in your Freeview Box.
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 5. November 2016
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Electron Fish
5,0 von 5 Sternen Slower performance than Samsung EVO - but ADATA SP range is a great low cost SSD, highly recommended!
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 2. Februar 2017
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Stavros
5,0 von 5 Sternen Fast, cheap and Cool.
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 22. Oktober 2016
Kapazität: 240GBStil: SP550 M.2 2280Verifizierter Kauf
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Joseph Deller
5,0 von 5 Sternen A shot of new life for ageing laptops at a great price
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 13. Juli 2016
AL
5,0 von 5 Sternen A great improvement over a standard HDD
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 17. November 2016
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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