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am 1. April 2017
Tolles Buch, interessante Geschichte, so richtig amerikanisch, nach außen alles toll, aber hinter den Fassaden sieht es dann doch anders aus.
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am 31. März 2013
When you don't want to be normal, than don't live "normal", no matter what it costs or you are just lying to yourself. Some can live with that lie, some can't. And here you have a book dealing with a marriaged couple of those two different kind of people. Wonderfully written and developed.
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am 25. März 2014
...Das einen sehr nachdenklich zurücklässt. Die Charaktere sind genau ausgeleuchtet und stimmig, und die Handlung ist zeitlos. Eines der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.
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am 30. Januar 2003
Als ich mit der Lektüre von Richard Yates erstem und berühmtesten Roman begonnen habe, dachte ich, eine Schilderung des amerikanischen Mittelstandes in 50er Jahre würde mich erwarten. Daß die Handlung in und in der Nähe von New York spielt, erhöhte für mich den Reiz noch mehr - war dies doch einer der spannendsten Abschnitte der Musik u. Literatur im 20. Jahrhundert.
Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern um ein Vielfaches übertroffen. Sicher, der Roman spielt in den 50ern, aber die wirklich zentralen Themen des Werkes sind zeitlos. Das Ehepaar Wheeler lebt in einem Vorort von New York, in die sich diejenigen zurückziehen, die nicht wohlhaben genug für ein Leben in Manhatten oder weit draußen auf einem "Landsitz" sind. Dementsprechend langweilig und steril ist das Leben dort. Nachbarn stehen in einem ständigen Konkurrenzkampf um das größte Ansehen, das sie auf lächerliche Art z.B. durch Schilder am Haus mit Inschriften wie "The Millers" erlangen wollen.
Frank Wheeler und seine Frau April haben zwei kleine Kinder, ein in den Augen der Immobilienmaklerin (Mrs. Givings) eher schäbiges Haus (Anwesen). Frank fährt täglich nach New York, um einen durch und druch langweiligen Job auszuüben - in der Knox Company. Er schaltet sein Hirn um 9 Uhr ab und um 17 Uhr wieder an. Zu tun hat er kaum etwas - er fällt nicht auf und vegetiert ilusionslos vor sich hin. Das für ihn aufregendste an seinem Job ist die Affaire mit einer arglosen Sekretärin. Sein Frau lebt das monotone Leben einer Vorstadt-Mutter. Ihr Versuch, durch die Teilnahme an einer Laienschauspielgruppe etwas Farbe in ihr Leben zu bringen endet in einem Fiasko. Ihr Resignation ist allerdings nicht so starr wie die ihres Mannes. Sie schlägt Frank einen radikalen Wandel ihres gemeinsamen Lebens vor: Die gesamte Familie soll nach Frankreich auswandern und sie verdient Geld als Sekretärin - Frank soll sich Zeit nehmen und herausfinden, was ihn wirklich interessiert. Frank stimmt diesem Angebot zögernd zu und die beiden leiten alles in die wege, um das "Aussteigen" zu schaffen.
Ab hier beginnt das eigentlich Drama des Romans. Die Umwelt reagiert befremdend - nur der in der Psychiatrie lebende Sohn der unsäglich seichten Maklerin Mrs. Givings zollt Annerkennung. Nach und nach gerät der Traum ins Wanken - bis er schließlich aufrund einer ungewollten Schwangerschaft komplett kippt.
Viel wurde darüber geredet, daß Yates einer der großen Realisten in der amerikanischen Literatur sei. Sinn und Unsinn dieser Annahme erörtert Richard Ford in seinem sehr fachkundigen und interessanten Vorwort zu dieser Augabe. Sicher haben viele Vertreter dieser Literaturform von Yates gelernt (zuletzt sehr deutlich Jonathan Franzen in seinen "The Corrections"). Die Hauptfiguren sind vielschichtig und lebensecht. Gerade der Weg der beiden Eheleute heraus aus der Leere und einem unendlich langweiligen Dasein läßt den Leser mitfiebern und es gibt viele Gelegenheiten, in denen der Roman dem Leser Reflektionsflächen bietet. Diese Art von Realismus ist tatsächlich sehr wirkungsvoll, und das Buch bietet weitaus mehr als nur einen gekonnten Umgang mit Sprache und Plot - Figuren aus Fleisch und Blut, die einen (zumindest mich) lange nicht loslassen.
Ein aufwühlendes Buch, voll sprachlicher Eleganz und Direktheit, satirischem Witz (überspitzte Ausgestaltung der Nebenfiguren) und einem spannenden und überraschenden Verlauf.
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am 17. April 2016
I truly love this book because
'Revolutionary road' is definitely one of my favorite novels. Pretty much at the top of the list (;
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am 18. Mai 2010
die handlungen werden meiner meinung nach viel zu langatming erzählt, ansonsten ist es ein tolles buch ;-)
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am 20. März 2010
Warum hat es so lange gedauert, bis Vintage diesen amerikanischen Klassiker aus dem Jahre 1961 wieder hervorgeholt hat? Kurt Vonnegut hat ihn einmal als "The Great Gatsby of my time...One of the best books by a member of my generation" bezeichnet. Dieser Roman hat das Thema, das ja eigentlich John Updike gepachtet hat, die amerikanische "middle class" in den Vorstädten, aber gegen "Revolutionary Road" sieht Updike (den ich sonst sehr mag) alt aus. Mit einer geradezu Flaubertschen Kälte seziert Yates das (Gefühls) Leben seiner Romanfiguren. April Wheeler, die davon träumte, eine Schauspielerin zu werden, tritt am Anfang des Romans in einer Amateuraufführung von "The Petrified Forest" auf. Sie ist gut, das Publikum liebt sie. Aber dann gerät sie aus dem Lot, die Aufführung wird zu einem Fiasko. Und ebenso wie in dem Stück wird April Wheelers Leben aus der Bahn geraten. All das nach Aussen gerichtete Wohlanständige der amerikanischen Vorstadt ist nur Fassade. Es ist vielleicht kein Zufall, dass Malvina Reynolds im gleichen Jahr, in dem "Revolutionary Road" erschien, den Song "Little Boxes" geschrieben hat. Der ist durch Pete Seeger bekanntgeworden, aber viele andere haben diesen Song über die Konformität der 50er Jahre, über die "little boxes made of ticky-tacky, little boxes all the same", auch gesungen. Dies ist ein "masterpiece in modern American fiction", wie Tennessee Williams gesagt hat. Aber wenn Sie gerade in einer Ehekrise stecken, dann sollten Sie ihn lieber nicht lesen.
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am 12. Oktober 2009
Frank und April Wheeler, ein junges Ehepaar aus einem mittelklassigen New Yorker Vorort, führen ein gewöhnliches, langweiliges Familienleben in den 50er Jahren. Frank hat einen öden Bürojob in der Knox Company. April, die ihren Traum von der Schauspielerei begraben musste, ist eine typische Hausfrau und Mutter. Dennoch sind April und Frank überzeugt, dass sie zu etwas besonderem berufen sind, schließlich sind sie gut aussehend, intelligent und voller Tatendrang. Nach einem misslungenen Auftritt von Aprils Laientheatergruppe beschließt die junge Frau ihr Leben neu zu ordnen. Gemeinsam mit Frank und ihren beiden Kindern möchte sie nach Paris auswandern. Dort könnte sie als Sekretärin arbeiten, während Frank Zeit hätte, seine Bestimmung zu finden. Voller Enthusiasmus gelingt es April ihren zögernden Gatten von ihrem Plan zu überzeugen und während der Planungen blüht das junge Ehepaar wieder auf. Doch der Traum währt kurz, denn dann kommt es unerwartet anders als geplant.

Richard Yates fängt gekonnt die Ereignislosigkeit und Monotonie des amerikanischen Vorortlebens ein. Diese wirkt auf den Leser geradezu erdrückend. Die Mittelmäßigkeit, welche das gesamte Leben der Bewohner der Revolutionary Road ausmacht, ist geradezu schmerzlich präsent. Die Nebencharaktere, etwa die Nachbarn der Wheelers oder Mrs. Givings, ihre Maklerin, fügen sich dabei nahtlos in die eintönige Umgebung ein. Lediglich der psychisch kranke John Givings sieht die Absurdität der Gesamtsituation. Mit Frank und April erschafft Yates im Gegensatz dazu zwei Protagonisten die überzeugt sind über diesem öden Leben zu stehen. Die Einsicht, dass dem nicht so ist, ist die eigentliche Tragödie des Romans. Trotz aller Versuche müssen April und Frank sich eingestehen, dass sie ebenso wie ihre Nachbarn nicht einfach so aus ihrem Leben ausbrechen können. Der Versuch es dennoch zu tun, endet für die Familie katastrophal.

Revolutionary Road weist mit erschreckender Einfachheit die bedrückende Bedeutungslosigkeit des Einzelnen auf. Gleichzeitig zeigt das Schicksal der Wheelers, wie sinnlos die Auflehnung gegen die festgelegten Normen ist. Auf diese Weise entsteht ein packender, atmosphärisch dichter Roman, den man nicht so leicht aus der Hand legen kann.
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am 25. Mai 2000
A good job, a pretty wife, nice kids, and a home in the suburbs. This novel, written in 1961, is about a couple that lives this American Dream. But this pre-yuppie pair leads a life of exquisite monotony. He hates his white-collar job; she stays home with the kids. One of their most frequent recreational activities is to visit with another similar couple, and spend a few hours shaking their heads and complaining about how unevolved everyone else is. We smile ruefully as we read about them, thinking how common these folks are. Or have we fallen into a trap by putting ourselves in the same place by looking down on Frank and April as they look down on others.
Frank and April Wheeler look forward to things: a part in a little theater play, a move to Paris, an affair, a promotion. It would seem, though, that for them happiness is only in the anticipation of events. The story's participants also are deeply into playing roles with their spouses, their co-workers, their friends, and above all with themselves. There is no one in this book that you want to identify with. Why? Is it because they are poor, hopelessly lost dullards, or is it because they represent us in too many unpleasant ways? It's a sad story, but one that makes you think about your own life, and the ultimate value of what you have accomplished. While some of our culture has changed since this book was written (we no longer sit in hospital waiting rooms smoking cigarettes), its theme is as modern as can be.
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am 18. Dezember 2002
This novel is set in a Connecticut suburb in the middle of the 1950s. Even though it seems a bit out of date, I was immediately drawn into the desperation and the unfulfilled dreams of our main characters April and Frank Wheeler. Their crestfallen attempts to distinct themselves from their neighbours and workmates and to get out of the daily grind just leads them deeper into the hopelessness they are trying to escape.
Another important character in the book appears in shape of the "mentally ill" John Givings, who seems to be the only normal person in the entire story, and initially, he is the only one who looks to understand the Wheelers.
Revolutionary Road sounds like a very depressing book, but you can be assured that it's not only beautifully written but also deeply moving and with an quite astonishing ending..
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