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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 5. August 2015
Der inzwischen 70jährige Vernor Vinge ist der Stanley Kubrick der SF-Literatur. Von seinen neun veröffentlichten Romanen wurden fünf für den Hugo nominiert, drei davon (plus zwei Novellen) gewannen den begehrten Preis. Der emeritierte Mathematikprofessor und Computerwissenschaftler aus San Diego vertritt die Ansicht, daß unsere Zivilisation auf eine (nicht-apokalyptische) technologische Singularität zusteuert, durch die Schaffung von künstlicher Intelligenz oder die grundsätzliche Integration von Computern und Menschen. In seinem Werk spekuliert er über Szenarien der fernen Zukunft und ist damit wesensverwandt zu David Brin und Charles Stross (zumindest mit seinen Space Operas). Vinge war in den 70ern mit der Anthropologin Joan Vinge verheiratet, ebenfalls eine hervorragende SF-Autorin, deren Werk aber eher ökologisch und soziologisch ausgerichtet ist (sie gewann 1981 einen Hugo für ihren von Hans Christian Andersen inspirierte grandiosen ersten Tiamat-Roman Die Schneekönigin).

"A Deepness in the Sky" ist der zweite von drei Romanen in Vinges "Zones of Thought" benannten Reihe, in der die Galaxis in Bereiche mit unterschiedlichen physikalischen Möglichkeiten aufgeteilt ist. Da die Handlung von "Deepness" aber lange vor den anderen Beiträgen angesiedelt ist, empfiehlt es sich vielleicht, hier zu beginnen: Seit Jahrtausenden erforscht die Menschheit in Raumschiffen, die relativistische Geschwindigkeiten erreichen, ihre unmittelbare Nachbarschaft und hat inzwischen in einem ca. 400 Lichtjahre durchmessenden Einflußbereich Kolonien aufgebaut. Während die planetaren Zivilisationen (inklusive der Erde) kommen und gehen, sorgt seit etwa 5.000 Jahren die Handelsorganisation Queng Ho für eine gewisse technologische und kulturelle Kontinuität. Durch perfektionierten Kälteschlaf und medizinischen Fortschritt mißt sich die objektive Lebensdauer privilegierter Händler in Jahrhunderten, die subjektive Lebenszeit durchaus in Jahrtausenden (es ist üblich, nicht nur auf der Reise, sondern auch im oft Jahrzehnte währenden Handelskontakt mit planetaren Zivilisationen einen Großteil der Zeit im Kälteschlaf zu verbringen).

Die Geschichte beginnt, als ein Queng-Ho-Flottenkapitän auf dem Planeten Triland einen geheimnisvollen Einsiedler aufstöbert, nach dem offenbar das Flagschiff benannt ist: Pham Nuwen. Der macht sich mit der Flotte auf den Weg zu einem rätselhaften, nur 50 Lichtjahre entfernten Sternensystem mit einer Sonne (dem OnOff-Stern), die in 200 Jahren nur für 30 Jahre scheint. Man erhofft sich physikalische Erkenntnisse, aber natürlich auch profitable Geschäfte - und möglicherweise die für die Menschheit erste Begegnung mit intelligenten Aliens. Leider trifft man am Ziel auf eine zweite Flotte der "Emergents", brutale Abgesandte eines totalitären Mehrplanetensystems, und schnell eskalieren die Feindseligkeiten, bevor der vorgefundene Planet Arachna genauer untersucht werden kann.

Arachna beherbergt nämlich tatsächlich eine fremdartige Zivilisation, spinnenartige Lebewesen, durch die Evolution perfekt an den extremen Sonnenzyklus angepaßt. Während der Dunkelphase suchen sie Zuflucht in Höhlen (damit ist der Begriff Deepness verbunden) und verfallen in einen Jahrzehnte dauernden Winterschlaf, um nach dem Erwachen ihre Welt wieder aufzubauen. Im aktuellen Zyklus sind sie allerdings gerade an dem Punkt angelangt, daß ihre technologischen Möglichkeiten ein Wachbleiben auch während der Kälteperiode ermöglichen. Zunächst ohne es zu wissen, werden sie zum Zankapfel der Emergents, die sie versklaven , und der Queng Ho, die vom Technologieaustausch profitieren wollen. Die detaillierte Darstellung der Aliens (genannt Spinnen/Spiders), ihrer Gesellschaft, Traditionen und Familienbande, ist eine der Stärken des Romans. Vinge bedient sich dabei eines cleveren Tricks. Die Spinnen haben aufgrund ihres komplexen Sehvermögens (die Augen scheinen an den zehn Beinen platziert zu sein) kein Fernsehen oder Video entwickelt, sondern könenn im wesentlichen nur über ihre Radiosendungen "beobachtet" werden. Dadurch bekommt der Leser ein durch die Übersetzer der Menschen im Orbit gefiltertes, anthropomorphes Bild. Trotzdem gehören die eingeführten Spinnen-Figuren zu den überzeugendesten Alien-Charakteren, die ich kenne. Mit Sherkaner Underhill, Victory Smith, ihren Kindern und ihrem Freund Hrunkner Unnerby, den herausragenden Wissenschaftlern, Ingenieuren und Soldaten der Spinnen, konnte ich mich oft stärker identifizieren als mit den Menschen der Zukunft und ihren verblüffenden technischen Möglichkeiten. Erst gegen Ende zeigt sich, wie fremdartig die Aliens tatsächlich sind und wie stark sie von den menschlichen Besuchern unterschätzt wurden.

Aber auch die menschlichen Charaktere bleiben in Erinnerung. Da gibt es die "bösen" Emergents: der pragmatische, sich als Vermittler aufspielende Podmaster Tomas Nau; sein sadistischer Stellvertreter Ritser Brughel und seine wie ein menschlicher Computer wirkende rechte Hand Anne Reynolt (hinter ihrer Perfektion verbirgt sich ein schreckliches Geheimnis). Und natürlich die "guten" Queng Ho: der junge Ezr Vinh, der nach dem Konflikt als einziger verbliebener Sproß der Eigenerfamilien die Leitung übernehmen muß; seine große Liebe, die von Triland stammende Trixia Bonsol; die geniale, aber fehlgeleitete Qiwi Lin Lisolet, die beim Abflug noch ein Teenager war; und vor allem ein gewisser Pham Trinli, der das größte Geheimnis der Expedition verkörpert und vielleicht bereits seit Jahrtausenden bei den Queng Ho seine Intrigen spinnt...

Mehr will ich von der Handlung eigentlich nicht verraten. Es gelingt Vinge, mit seiner reichhaltigen, aber doch klaren Sprache die komplexen Zusammenhänge deutlich zu machen, ohne sich im esoterischen Wischiwaschi zu verlieren (wie es in Space Operas oft üblich ist). Aufgrund der Vielzahl der Charaktere und der Vielschichtigkeit der präsentierten Ideen bedarf es einer gewissen Anfangsanstrengung, bevor man in diesen Roman eintauchen kann. Aber der Lohn ist gewaltig, sowohl auf emotionaler Ebene als auch rein intellektuell. Allein die Kultur der kapitalistischen, aber ansonsten apolitischen Queng Ho, mit ihren Kälteschlaf-Zyklen, ihrer Freude an Bonsai-Züchtungen und anderen über Jahrtausende aufgebauten Traditionen ist so überzeugend wie faszinierend. Gerade durch den Kontrast zu den faschistischen Emergents erscheinen sie so glaubwürdig, wie es einer Zukunftserzählung nur gelingen kann. Und natürlich ist die Grenze zwischen "gut" und "böse" längst nicht so klar gezogen, wie es die Voraussetzungen vielleicht erscheinen lassen. Außerdem gefällt mir, daß es fast keine direkte Exposition gibt. Die raffinierten technologischen Extrapolationen werden fast beiläufig eingeführt und nur genau so weit erklärt, wie es für die Handlung von Nöten ist. Beispiel ist der Ramscoop-Antrieb, dessen Theorie bereits in den 60ern aufkam und der inzwischen von verschiedenen Autoren genutzt wird. Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit kommen hier übrigens genausowenig vor wie künstliche Intelligenz (was aufgrund von Vinges Hintergrund ein wenig verwundert).

Die Kindle-Edition ist ordentlich formatiert, nur selten sind mir Fehler aufgefallen ("show" statt "snow"). Ab und zu gibt es fehlerhafte Umbrüche innerhalb eines Satzes. Schlimmer ist die Preispolitik. Wenn man bedenkt, daß die meisten Leser (wie ich) die Romane bereits als Taschenbücher besitzen, ist der aktuelle Preis von 6,99€ leicht unverschämt, mehr noch die 12,99€ für das Bündel mit dem Vorgänger "A Fire Upon the Deep". Zum Glück konnte ich beide Bände in einem kurzzeitigen Amazon-Angebot für jeweils 3,99€ erstehen, was ich als fairen Preis ansehe.
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am 15. Juli 1999
Some have questioned the relation between A Deepness in the Sky and A Fire Upon the Deep, complaining that, aside from being in the same universe and sharing one character, that they have nothing in common.
I beg to differ.
A Deepness in the Sky is a Fire Upon the Deep turned inside out. There is a brilliant symmetry between the two novels and I definitely believe that either novel is enhanced by the reading of the other.
AFUtD was grand space opera. It was also representative of what Mr. Vinge hopes the future can be: unlimited vistas and boundless advances in technology. As a consequence, the book had a tendency to focus on its grand vision to the detriment of its characters, who ended up feeling flattened by comparison (read some of the Amazon customer reviews for AFUtD to see what I mean).
ADitS, by contrast, represents Mr. Vinge's fear of what the future may hold for us. If technology does, in fact, plateau at some level and if the technological singularity is never achieved, Mr. Vinge predicts that humanity will be doomed to an endless sequence of technological rises and falls. ADitS makes, in my opinion, some very good cases for this. As a consequence, even though the book is chock full of high technology, with respect to our civilization, and even though it imagines humanity spread among the stars, it manages to convey a sense of claustrophobia - especially for those who have read AFUtD. Because the universe is so "cramped", the focus of the novel is directed (with almost painful intensity) upon the characters of the novel.
This novel is long and it has more than its fair share of depressing aspects. I can not, however, think of anything that ought to have been subtracted from it. As for the sense of pessimism, I think that it is absolutely critical to read this in context of the largert universe presented in AFUtD. Yes, the characters, and their cultures, are trapped within a cosmological box, but it's a box that DOES have an open end. An opening that will, more importantly, be found by Pham Nguwen... just not yet.
In sum, I think that this is a true tour de force and an entirely apt sequel to A Fire Upon the Deep.
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am 13. März 2000
Vinge has done it again! This is a delightful continuation of the Zones of Thought series (which also includes _A Fire Upon the Deep_ and a short story called, I think, "The Blabber" -- it's in either the _True Names_ anthology or the _Threats_ anthology).
I certainly didn't find the book too long. Indeed, it wound things up a bit too quickly. I did have a few criticisms of the book. The spiders are not as interesting as the aliens in _Fire Upon the Deep_. The villains are made a bit too over-the-top villainous. One of the main characters, Ezr Vinh, is a bit ... well, boring. One of the book's major plot devices seems stolen from Orson Scott Card's _Xenocide_. And -- I'm being vague in order not to give too much away -- one character's romantic affections are transferred too quickly and easily from one person to another without time for development.
But I still give it five well-deserved stars, for three things especially:
1) The portrayal of Pham Nuwen. This is above all his story, and he is an utterly cool character with a tragic background that gradually emerges in bits and pieces. I need to go back to _Fire Upon the Deep_ now to remind myself of what happens to his character later.
2) The complexity and ingenuity of the plot. This is a book one needs to reread in order to say, again and again at various points, "oh, so THAT's why so-and-so is doing that; now I have a whole new angle on it."
3) The portrayal of the clash between Qeng Ho ideals and Emergent ideals. (Again, I would have preferred it if the Emergents had been sincere and well-meaning people dedicated to their mistaken ideals; it would have made a better story. But ....) This is not really a story about the distant future. It is about today. The Emergents' attitude toward the Qeng Ho is remarkably similar to the attitude of contemporary governments like that of China -- or, to a lesser degree, the U.S. -- who are desperately seeking to contain the forces created by the Internet and free market exchange, without daring to squelch those forces entirely since they themselves now depend on them. And it is about the ability of the Internet and free market exchange -- on which civilized progress depends -- to triumph over such bureaucratic obstacles. The clash of visions between the Qeng Ho and the Emergents is the clash between those who value voluntary, mutually beneficial cooperation and those who value centrally imposed control.
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am 4. April 1999
Vinge is one of my favorite authors and I ordered this book before it was published. I highly recommend his previous novel FIRE UPON THE DEEP, and maybe it was high expectations that left me wanting more from this new novel. The story has a superb ending "twist" but sacrifices much to achieve it. The nice things is, you can read the book twice and glean much anew. But it makes for a tiring first read: e.g. why the heck don't the aliens meet the humans until so near the ending. Ahhh, that's why. Still, this plot device made some sections numbingly long.
All that said, I really do treasure the vision this book puts forth. It doesn't get more real than this, and that is what makes it exciting: no warp speed or photon torpedos -- Vinge creates a window into our tomorrow, and there is much to learn from it. Also, I've read some cracks on the author that he doesn't do characterization -- not true. The characters in the book are richly textured. The action is taut, and captivating. Vinge deserves tremendous praise, fame, and fortune for this work.
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am 11. Juni 2000
There are many delightful aspects to this well-written work. Its most stunning quality is its clever, complex, and detailed look at first contact and the intricacies of a truly alien civilization. In addition, the carefully crafted characterization drew me in immediately. I found that I came to care very deeply for the characters, and I took their pains and tribulations quite personally.
This is well-thought-out, well-written science fiction at its best.
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am 14. Februar 2000
This book was absolutely great. I liked it much better than A Fire Upon the Deep - and I thought that book was pretty good and deserved a 4 star rating. If this book doesn't win some major awards, I don't think anything should. The length might be long, but I also longed for more detail in regards to some events. The characters are deep, the storyline seemlessly flows from one event to the next, and the ending is well worth the read.
I hope Mr. Vinge is writing a sequel to this, as it has been perfectly set up. I can't wait for more. I own the paperback, but am buying this in hardback because I think it is so amazingly well written and enthrawling.
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am 30. September 1999
A number of readers here have complained that Vinge made the spiders too human, but what Vinge was doing was actually pretty clever and original, I thought. As is made clear about half way through the book, and again at the end, the spider episodes have been deliberately filtered by the focussed translator for human consumption - and what we are reading is literally those filtered accounts. We see the true alien nature of the spiders only at the end of the book when they are seen through the eyes of the other characters - and we learn that even physical details of their environment - such as the nature of the stairs - have been altered by the translator. We are also told that the translator peppered her narrative with references to Dawn Age fantasy stories. So, basically, I think Vinge was being quite canny!
Al
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am 17. Februar 2000
First, the bad part:
The novel is disturbed. There are some fairly harsh descriptions of things in here, and they are done in such a matter of fact way that it's fairly unpleasant to read. Mosts authors would revel in the inhumanity of the antagonists, rather than simply put it out there for your consideration.
In addition, the ending is really irritating. It's pure Deus ex machina. You know what has to happen, you figure there's no way it will, then it does. There is a neat twist, but it's still dissatisfying.
On the other hand, the book is a very good read, and I enjoyed it quite a bit. I prefer Fire Upon the Deep, but let's face it - most novels aren't that good. Deepness is still a fine book, and better than most of the hackwork that's currently available.
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am 12. März 1999
I enjoyed "A Deepness in the Sky", and consider it nearly equal to "A Fire Upon the Deep". (I'd have to re-read AFUD to decide which is better.)
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am 14. Juni 2000
Not as grand and universe-spanning as "A Fire Upon the Deep": "Deepness" takes place entirely in the Slow Zone, the part of the galaxy where you can't travel faster than light or make really high-tech gadgets, and the time when AI and nanotech seemed possible is known as The Age of Failed Dreams. Many reviewers have noted the dramatic irony: a reader who has read "Fire Upon the Deep" knows why the dreams failed and progress always seems to stagnate, but the characters in the book (and readers who haven't read "Fire") can only wonder.
Most of the characters in the book are human. Even the non-human aliens, the Spiders, are awfully human in culture and psychology if not in body-shape; this makes it easier to have them sympathetic characters, but misses the chance to illuminate human nature by showing something else (in this respect "Deepness" reminds me of Robert Forward's annoying "Camelot 30K", in which the alien society is essentially medieval England).
I have one structural gripe with "Deepness": something Very Important happens at around page 350, and continues happening through most of the rest of the book, but we don't find out about it until page 700 or so, where it provides a rather jarring deus ex machina for Our Heros. I'll admit it was a fun surprise, but I'm not sure Vinge was quite justified in keeping it from us all that time.
But anyway, the aliens, the human trader culture (the Queng Ho, happy capitalists who travel from star to star doing whatever business there is to do) and the Bad Guy culture (the Emergents, smiling fascists with one Big Secret) are interesting in themselves, and they clash in insightul and convincing ways, and there is enough cool scientific and cultural tech to keep any geek happy. It's a very good book (including various fun things I haven't mentioned), and it's part of the development of a fascinating future history.
(A direct sequel seems likely, as Queng Ho founder Pham Nuwen has to get himself frozen so he can show up millennia later in "Fire Upon the Deep", and the smartest Spider vanishes mysteriously and is (har har) presumed dead.)
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