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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
46
3,6 von 5 Sternen
A Chorus Line
Format: DVD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. August 2017
Das ist einer der Filme in denen mir Michael Douglas sehr gut gefällt, ein Grund mehr um ihn sich gleich anzuschauen.
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am 6. Dezember 2014
Der Film selbst bekommt 5 Sterne, ein Klassiker der gut gemacht ist und die Musik reißt mit (auch heute noch).

Die technische Umsetzung ist eine Katastrophe bzw. eine Frechheit!
Allein schon das Cover sieht wie eine ganz billig, schlecht gemachte Kopie aus, bei den Copyright Hinweisen ganz
unten sind 'zig Schreibfehler zu finden....
Das Bild ist teilweise schlechter als bei einer 20 Jahre alten Videocassette, außerdem sind immer wieder "Artefakte"
(grobe Klötzchen) im Bild zu erkennen. Von einer digitalen Abtastung der Originalbänder kann da nicht geredet werden.
Der Sound hört sich an, als ob ein Monoton mttels eines Shareware-Programms auf 5.1 Digital Sound umgewandelt wurde.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwähren, es hier mit einer Billig-Kopie vom Tschechen-Markt zu tun zu haben....

Fans sollten lieber warten bis eine offizielle, gute Veröffentlichung vorliegt!

Über diese angebliche Filmfirma "Evolution" die den Film rausgebracht hat, findet man nicht wirklich viel Infos...
Also, alle die etwas Wert auf Qualität legen....Finger weg!
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am 24. November 2004
Der Film "A Chorus Line" zeigt noch heute, fast 20 Jahre nach Kinostart, allen "Popstars", "Superstars" und wie sie alle heissen, was eine Harke ist. Die Handlung ist dramatisch, die Darstellung facettenreich, die Tanzszenen akrobatisch, die Darsteller und Darstellerinnen hübsch anzusehen - es gibt nichts, was man dem Film vorzuwerfen hat: Ein Klassiker seines Genres.
Zur DVD: Wie bereits von anderen Rezensenten angemerkt handelt es sich nicht um echtes anamorphes 16:9-Bild sondern um amorphes 4:3-Letterbox mit schwarzen Balken oben und unten. Die Bilddigitalisierung zeigt am unteren Bildrand einen hellen Saum, das Bild schwankt und "springt" sogar hier und da, vom Flimmern feiner Strukturen ganz zu schweigen. Die Untertitel der Songs entsprechen denen der deutschen TV-Fassung und sind nicht abschaltbar - besonders ärgerlich angesichts der teilweise wenig passenden Übersetzungen.
Nicht zu vergessen: Die DVD enthält lediglich die deutsche Synchronfassung, keinen englischen Originalton. Der auf der Packung beworbene Dolby Digital 5.1-Sound entpuppt sich als lieblos produzierte, basslastige Surround-Tonspur ohne wahrnehmbaren Raumeindruck, bei der beide hinteren Kanäle quasi permanent den Stereoton liefern. Kaum besser, aber zumindest etwas erträglicher wird es durch Rückschalten auf analoges Dolby Surround-ProLogic - was natürlich bei einer DVD von 2001/2002 nicht das Mittel der Wahl sein sollte.
Ich hatte natürlich kaum erwartet, brauchbares Bonusmaterial auf einer DVD eines derart alten Filmes vorzufinden. Aber selbst die Kapitelauswahl (mit lediglich neun Kapiteln) muss ohne Film-Standbilder auskommen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass der Film die einlagige DVD-5 mit 3,7 GB nur zu 82% ausnutzt.
Lange Rede, kurzer Sinn: Diese DVD-Umsetzung ist eine absolute Frechheit. Bildqualität wie Tonqualität sind indiskutabel.
Fünf Sterne für den Film, 0 Sterne für die Umsetzung - ich neige dazu, im Mittel auf zwei Sterne abrunden zu wollen.
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am 13. September 2002
Ein neues Musical wird am Broadway produziert und über tausend hoffnungsvolle Tänzer und Tänzerinnen treffen sich am Theatereingang zum Vortanzen in Gruppen zu 25-30 Personen. Keiner weiß, wovon das neue Stück handelt, keiner weiß, welche Charaktere gesucht werden ("Who Am I Anyway?"), aber alle hoffen auf die Rolle ihres Lebens ("I Hope I Get It"). Schnell werden die Gruppen vorsortiert und schneller als es einigen Künstlern recht ist, lichten sich die Reihen, bis nach kurzer Zeit 16 glückliche Kandidaten übrig bleiben ("I Can Do That") - doch der Regisseur im dunklen Theatersaal verkündet, dass das Casting gerade erst begonnen hat, denn für die Show benötigt er nur acht Darsteller.
Und so treffen sich die Schauspieler und Tänzer an der weißen Linie vor dem Orchestergraben und müssen nicht nur zeigen, was sie im Unterricht an Technik gelernt haben ("Nothing"), sondern auch ihre menschlichen Stärken und Schwächen werden hart auf die Probe gestellt.
Wird der träumende und ambitionierte 17 jährige das Rennen machen, der noch nie auf der Bühne stand, oder die alternde Diva, deren Traum vom Ballett niemals wahr wurde ("At The Ballet")? Kann ein Schwarzer, ein Schwuler, ein Transvestit oder gar eine Puertorikanerin gut genug für eine Hauptrolle sein ("Surprise, Surprise"), oder zählen nur Titten und Hintern, die man sich vor dem Casting schnell noch "machen" lassen sollte ("Dance: Ten, Looks: Three")? Muss man gar mit dem Produzenten ein Liebesverhältnis anfangen ("What I Did For Love"), oder hat die Exfrau vom Regisseur schon alle Chancen verspielt ("Let Me Dance For You")?

Bis zum Finale der Hit-Show "A Chorus Line", dessen Kassenrekord am Broadway nur von "Cats" eingestellt werden konnte, der endgültige Cast feststeht, werden einige Tränen und eine Menge Schweiß bei den Darstellern fließen. Vielleicht ist es gerade der persönliche Aspekt der so unterschiedlichen Charaktere an der weißen Linie, die dieses Stück so ungemein erfolgreich werden ließen. Selten sieht man auf einer praktisch leeren Theaterbühne ohne jegliche Dekoration so eine geballte Ladung an Emotionen. Kein Wunder, dass das mit dem Pulitzer-Prize ausgezeichnete Drama 1976 und 1984 (Revival) neun Tonys (Beste weibliche Neben- und Hauptrolle, Beste männliche Nebenrolle, Beste Regie, Beste Musik, Bestes Buch, Beste Choreographie und Bestes Musical) einheimste und 1986 von Altmeister Sir Richard Attenborough mit Michael Douglas als Regisseur Zach, Alyson Reed als dessen Exfrau Cassie, Yamil Borges als rassige Morales, Vicki Frederick als Diva Sheila und Audrey Landers als Busen- und Powunder Val auf die Kinoleinwand gebracht wurde.
Im digitalen Zeitalter der DVD ist dieses Meisterwerk der spektakulären Tanzszenen zu der Musik von Marvin Hamlisch endlich "digital remastered" von der Firma "Best Entertainment" erhältlich. Doch von "guter Unterhaltung" kann bei der vorliegenden DVD nicht die Rede sein: das angeblich überarbeitete Widescreen-Bild hat gerade mal Videoqualität und der neue Dolby Digital 5.1-Mix entpuppt sich schnell als unangenehm hallende "Mono aus allen 4 Kanälen"-Fassung, bei der der Center-Lautsprecher bis auf ein leichtes Rauschen stumm bleibt...
Ähnlich geschmacklos wie das Cover gestaltet sich auch der Bonusteil, der außer einigen lieblosen Texttafeln nichts weiter zu bieten hat. Ebenfalls eine Frechheit ist die einzige Sprachfassung Deutsch, bei der während der englischen Songs die Untertitel fest eingeblendet sind.
Fazit: Ein Musical-Meisterwerk, das sich auf DVD nicht besser als jedes Mono-Video präsentiert - Schade!
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am 6. September 2002
"A Chorus Line" ist mit insgesamt 9 von 10 möglichen Tonys (der Theateroscar) eines der erfolgreichsten Broadway Musicals - die Story ist im Grunde simpel, es geht um die Besetzung einer Tanzgruppe für ein Broadway Musical. Die Erstaufführung war am 15.04.1975 in New York (klar) die deutsche Erstaufführung gab es am 04.10.1980 in Berlin. Die Musik für das Musical hat Marvin Hamish geschrieben und die Texte Edward Kleban.
Ganz am Anfang, während noch der Vorspann läuft überfliegt die Kamera Manhattan, am Empire State Building zwischen den Wolkenkratzern hindurch gehen wir immer tiefer, tauchen quasi in den Broadway ein und die ganze Zeit hören wir dabei die Musik von "One" und Larrys Stimme wie sie den Tänzern Anweisungen gibt.
dam, dadadam, dada...
Larry (gespielt von Broadway-Größe Terrance Mann) ist der Assistent des Choreographen Zach, er ruft eine Gruppe der Bewerber nach der anderen auf und trennt die Spreu vom Weizen. Zach bleibt still im Dunkel des Parketts, zunächst fast unsichtbar und sieht zu.
Ab und zu wechselt das Bild und der Zuschauer sieht eine Taxifahrt und dann auch einmal im Hintergrund das World Trade Center....in diesem Taxi sitzt Cassie, gespielt von Alyson Reed, und immer hört man im Hintergrund die gleiche Melodie und Larrys Stimme....
dam, dadadam, dada...
Ich habe immer ein Kribbeln im Bauch wenn der Film startet, er ist einfach grandios und zum immer wieder ansehen. Leider ist der Ton der DVD mehr als nur enttäuschend, die meisten Videos haben eine bessere Klangqualität. Auch die sogenannten "Extras" sind sehr dürftig. Ich kann nur raten auf die Special Edition zu warten.
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am 10. August 2002
Ein wirklich toller Film, den Sir Richrad Attenborough in Szene gesetzt hat. Auch die schauspielerische Lesitung ist hervorragend. Nachdem wir diesen Film etliche Male auf VHS mit Stereoton gesehen und gehört haben, freuten wir uns jetzt auf die DVD. Aber grosse Enttäuschung: Bild ist ok aber der Ton ist unter aller Kanone. Laut Verpackung Dolby Digital 5.1. Aber ich weiss nicht ob die DVD-Macher ihren Lehrling rangelassen haben. Es reicht nicht den Ton als Monovariante vorne auf die Center und Stereoboxen zu verteilen und die Surroundboxen sagen während der ganzen Performance nicht ein Ton. Also bei allem Respect dier Ton unter dem angegebenen Format ist Verarschung! Sorry - da klingt selbst meine VHS Kassette um Längen besser. Schade eigentlich und das bei den heutigen Möglichkeiten. Also liebe DVD Firma da muss man dran arbeiten, denn eine DVD besteht aus zwei Komponenten die da Bild und Ton heissen. Ich kann nicht verstehen warum man sowas rausgibt, in der Hoffnung der Kunde merkt das nicht? Schade eigentlich
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am 10. Juni 2017
Ein Film, den man sich immer wieder gern ansieht.Gute Handlung und die Musik geht ins Ohr.Tolle Darsteller. Kann ich nur empfehlen
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am 10. Oktober 2002
Der Film ist ein Highlight, die DVD-Umsetzung eine Unverschämtheit. Zur schlechten Ton-und Bildqualität gesellt sich noch ein NICHT anamorphotisches Breitbildformat. Dieser Firma gehört die Lizenz entzogen.
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am 30. Juni 2013
Ich bin von der DVD-Umsetzung dieses Musical-Klassikers mehr als enttäuscht. Die Bildqualität unterscheidet sich überhaupt nicht von der Videofassung. Da wurde mehr als schlampig gearbeitet. Nichtmal die Untertitel aus der alten Videofassung lassen sich ausblenden.
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am 6. Februar 2009
Der von mir gekaufte Film ist nicht schlecht. Man kennt die Handlung ja. Daher braucht man auch keine Synchronisation des Films, wenn man der englischen Sprache mächtig ist.
Die Songs des Musicals sind ohnehin bekannt.
Nur wäre die Version mit Untertiteln empfehlenswert, weil nicht jeder Mensch, der auf Tanzfilme fliegt, auch englisch kann.
Will man allerdings nur die Musik auf sich wirken lassen, dann ist der Film wohl perfekt( in der Originalversion)
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