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84, Charing Cross Road: Eine Freundschaft in Briefen Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2002

4.7 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es geht in den Briefen vor allem um Literatur, aber der Leser ist sofort gefangen vom Charme des Austauschs, vom warmen, liebenswürdigen Ton, von der Großzügigkeit und der überragenden Bedeutung des Gesprächs zwischen anfangs völlig Fremden.« (Westfalenpost, 20.03.2014)

»Einfach genial!« (Schöner Monat, 17.03.2014)

»"84, Charing Cross Road“ ist eine Feier der Literatur, der Freundschaft und der Menschlichkeit – und obendrein ein großes Lesevergnügen.« (Darmstädter Echo, 28.05.2014)

»’84 Charing Cross Road’ aus dem Jahr 2002 ist erstmals auf deutsch erschienen, und jetzt neu in einer nostalgisch gestalteten Ausgabe, ist eine wunderbare, humorvolle Lektüre über Buchliebhaber und ihre Welten.« (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23.07.2014)

»

Kann irgendetwas die Liebe zu Büchern besser beschreiben?

 

« (BÜCHER magazin, 01.12.2014) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Klappentext

"Helene Hanffs trockener Humor und ihre Herzenswärme machen die Briefe zu einer liebenswürdeigen Lektüre."
Werner Fuld / Focus

"So ein entzückender Briefwechsel wie der jetzt endlich auch auf Deutsch erschienene, hat Seltenheitswert. Und das liegt eindeutig an der Direktheit und Spontaneität von Miss Hanff."
Die Zeit

"Die Korrespondenz ist geistreich und schlagfertig, immer aber leidenschaftlich geführt."
Rheinischer Merkur -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Gerade habe ich "84 Charing Cross Road" aus der Hand gelegt; Gottseidank ist es nicht so umfangreich, dass man nicht zum Schlafen kommt, weil man es in einem Zug durchlesen muss! Der Verlag Hofmann & Campe hat es als Weihnachtsgeschenk an die Buchhändler verschickt - sonst wäre ich vermutlich nie darauf gestoßen... Eine sehr lebendige Korrespondenz hätte ich da verpasst! Der Briefwechsel ist entstanden, weil eine buchbesessene amerikanische Schriftstellerin mit wenig Geld nach dem 2. Weltkrieg in New York die antiquarischen Bücher nicht finden konnte, nach denen sich ihr Herz sehnte (die meisten Autoren, die sie so vermisst, kenne ich nur dem Namen nach...). Sie liest eine Annonce in der Zeitung und wendet sich mit ihren Wünschen (auf sehr persönliche, amerikanische Art) an die englische Buchhandlung Marks & Co. in der Charing Cross Road (daher der Titel). Ihre Briefe werden von Frank Doel beantwortet, der mehr als ein Händler alter Bücher gewesen sein muss; mit seinem Wissen und Engagement hätte er sicherlich so manchen Hochschulprofessor in den Schatten gestellt.
Es treffen aber auch die (unkonventionelle) amerikanische und die (eher zurückhaltende) englische Art aufeinander - nach einigen Seiten glaubte ich, die Personen leibhaftig vor mir zu sehen. Helene Hanff schickt nicht nur Dollarnoten als Bezahlung für ihre Bestellungen, sie schickt auch Lebensmittelpakete. Wer erinnert sich heute noch daran, dass die Engländer - die doch die Hauptlast des Krieges getragen haben - noch bis in die fünfziger Jahre Lebensmittelrationierungen hinnehmen mussten?! Nach und nach ist die gesamte Belegschaft von Marks & Co. involviert; jeder Brief spiegelt die gegenseitige Freundschaft und Wertschätzung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eher zufällig bin ich beim Stöbern auf dieses kleine, aber dennoch (sehr) feine Büchlein gestoßen. Der Briefwechsel zwischen der jungen New Yorker Schriftstellerin und einer Buchhandlung in London entwickelt sich von einer rein geschäftlichen Korrespondenz zu einem freundschaftlichen Verhältnis. Diese Entwicklung der Beziehung zwischen zwei Personen, die sich nie im Leben gesehen haben, ist sehr interessant. In den Briefen herrscht stets ein humorvoller, freundlicher Ton. Die Themen der Briefe sind unterschiedlich, sie reichen von Lebensmittelrationierung in Großbrittanien nach dem 2. Weltkrieg bis zur klassischen Literatur dieses Landes. Schade, dass die Verfilmung des Buches in Deutschland keinen Verleih gefunden hat. Vielleicht ändert sich das ja bei großem Interesse an dem Buch... Also, kaufen!
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Format: Taschenbuch
Helene Hanffs Zusammenfassung ihrer Korrespondenz mit dem englischen Buchladen Marks & Co. in der 84, Charing Cross Road ist einfach unglaublich schön. Man erlebt mit wie die Büchernärrin Helene eine immer innigere Beziehung zur den Angestellten von Marks & Co. und deren Familien entwickelt. Vor allem zu Frank Doel, der immer bemüht ist, ihre literarischen Wünsche zu erfüllen. In der Nachkriegszeit schickt Helene der gesamten Belegschaft und ihren Familien Lebensmittel und erhält dafür aus Dankbarkeit Briefe von immer mehr Angestellten und auch von Frank Doels Frau Nora.
Dieses kleine Buch ist ein Juwel für jeden, der ein gutes Buch zu schätzen weiß. Helenes Begeisterungsausbrüche über ein besonders schönes Exemplar eines ihrer Lieblingsbücher und ihre Verisse über jede schlechte Übersetzung, jedes verstümmelte "Gesamtwerk" sind einfach zu schön. Ein Buch zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken.
Ich werde es wohl noch viele Male lesen und immer wieder Freude daran haben, da bin ich mir sicher.
Die Verfilmung dieses einzigartigen Briefwechsels kenne ich leider noch nicht, doch wage ich es schon im Vorherein sie jedem ans Herz zu legen, der von dem Buch genauso begeistert ist wie ich. Allerdings wurde der Film nie ins Deutsche übersetzt und somit ist auch auf der DVD nur eine englische Sprachspur enthalten.
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Format: Audio CD
Ich gebe zu, das Buch nicht gelesen zu haben. Vor Jahren hatte ich mal die Verfilmung gesehen und fand am letzten Wochenende durch Zufall die CDs in einem kleinen Buchladen. Ich konnte nicht wiederstehen und kaufte sie. Und das sollten noch mehr Leute tun, denn die CDs sind großartig. Sie haben meinen CD-Spieler seitdem nicht einmal verlassen und ich amüsiere mich über Helene Hanffs bissige Kommentare über Autoren, Bücher und Yorkshire Pudding. Aber auch ihre andere mitfühlende Seite kommt in den keineswegs schwülstigen Briefen gut zum Ausdruck. Auch kann man miterleben,wie sich zwischen dem reservierten britischen Antiquar Frank Dole und Helene Hanff eine sehr gute Freundschaft entwickelt.
Noch drei Wörter zu den Sprechern - sie sind großartig.
Also unbedingt anhören!
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Von Janie TOP 1000 REZENSENT am 10. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Das Buch wurde mir mehrfach wärmstens ans Herz gelegt und ich hab trotzdem mit einem Stirnrunzeln begonnen. Ich mag keine Bücher in Brief oder Emailform. Ich kann nichts dafür, ich mag sie nicht. Ich finde sie unausformuliert und vage und irgendwie denke ich immer, dass es keine große Kunst ist, ein paar alte Briefe mal eben abdrucken zu lassen.

Ich las also mit Stirnrunzeln, doch die Runzeln glätteten sich und wurden zu Lachfältchen. Amüsante Art Briefe zu schreiben hat Frau Hanff, die mich irgendwie an meine doch sehr bissige Art der Formulierung in so manchem Brief erinnert.

Mit viel Witz und schöner Sprache, geht es in den Briefen um Dinge, die auch mir sehr am Herzen liegen: BÜCHER!

Das Ende dann gefühlvoll und traurig, ich hatte Tränchen in den Augen und das schaffen Bücher bei mir nur sehr selten.

Fazit: Ein ausnehmend guter Briefroman, mit viel Gefühl und Witz, der neugierig auf die beiden Nachfolger der Reihe macht.
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