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In 80 Tagen um die Welt Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 2. Juni 2008

3.1 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), ist Abenteurer, Journalist und Reiseschriftsteller. Er schreibt Reportagen aus allen Teilen der Welt, unter anderem für «Stern», «Die Zeit», «Merian» und «Playboy». Sibylle Berg über ihn: «Den ersten richtig großen und tiefen Neid empfand ich, als ich Helge Timmerberg kennenlernte. Er war in meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands und der freieste Mensch, den ich jemals getroffen habe.»

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Schade, Timmerberg bleibt hier in dem doch sehr ambitionierten Unternehmen - hätte er es mal wenigstens versucht (!) - weit unter seinem eigenen Niveau. Da bleibt dann nicht viel, außer: die gute Idee, der berühmte Titel und sein salopper Schreibstil. Den mag ich eigentlich. Doch hier betreibt Timmerberg nicht nur Betrug an Kunden, die seine anderen Bücher nicht kennen, sondern er führt auch innerhalb des Textes mit billigen Tricks in die Irre und verprellt letztlich alte Freunde der Art wie Timmerberg die Welt sah und sie einst bereiste. What a drag it is getting old! Oder eben: Alt werden ist nichts für Jammerlappen.
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Von Buchkolumne.de VINE-PRODUKTTESTER am 18. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Helge Timmerberg startet zu einer Reise, die er eigentlich gar nicht antreten will. Aber sein Vorhaben, Jules Verne auf seinen berühmten "In 80 Tagen um die Welt" in moderner Art zu folgen, ist nun einmal geplant und so zieht er los. Doch ein bisschen besser hätte er sich schon informieren sollen, denn gleich in Venedig stößt er auf ungewohnte Menschenmassen - es ist nämlich Karneval und ausser ihm befinden sich noch Tausende Touristen mehr in der Stadt, die ihm auf einmal so unsympathisch ist. Überhaupt hat sich vieles verändert auf der Welt, die er so gerne bereist und deren Völker er so geliebt hat. Widerwillig,trotzig,suchend, dies sind die begleitende Eigenschaften auf dieser, seiner vorerst letzten Reise und ebenso fühlte ich mich beim Lesen dann leider auch. Der Einband suggeriert Abenteuer, ebenso wie die im Buch enthaltenen historischen Bilder und Karten - nur leider findet keines solches statt.
Dennoch berichtet Timmerberg so sympathisch und zwanglos von dieser Reise und seinen Gefühlen, dass ich das Buch dann trotzdem gerne gelesen und auch oft laut aufgelacht habe, weil der Autor so erschreckend ehrlich ist und man ihm manche Situation so gut nachfühlen kann.
"Der Weg ist das Ziel" sollten diese 20 Kapitel eigentlich heißen, denn mit "In 80 Tagen um die Welt", der Nachahmung des berühmten Romans, hat er das Thema vielleicht ein bisschen verfehlt!
Fazit: Ein Buch für Timmerberg-Fans, kein Ratgeber für Weltenbummler oder Roman für Abenteuerliebhaber!
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Format: Gebundene Ausgabe
wie ich den vorhergehenden Rezensionen entnehmen kann, spaltet das Buch die Leserschaft. Die Enttäuschten sind Jules-Verne-Fans, die Begeisterten sind Helge-Timmerberg-Fans.

Zugegebenermaßen hat das Buch mit der Reise des Phileas Fogg nur am Rande zu tun. Das liegt aber auch daran, dass Mr. Fogg eine literarische Figur ist und Jules Verne die Reise selbst nicht gemacht hat. Man kann sich also nicht auf die Suche nach Originalschauplätzen begeben. Timmerberg stellt dies aber auch gleich zu Beginn seines Buches klar.

Also interpretiert Helge Timmerberg die Reise sehr frei. Der Leser, der Timmerberg mag, und dem Reisen auch eine philosophische Komponente abgewinnt, kommt voll auf seine Kosten. Allerdings muss man wissen, dass Timmerberg als Person nicht ganz stubenrein ist. Von Sex, Drugs und Esoterik darf man sich also nicht abgestoßen fühlen. Wer gern über Reisen, Rauchen, GoGo-Girls und Diktatoren liest, wird nicht enttäuscht. Wer eine Nach-Reise des Jules Verne Abenteuers sucht, kann nur enttäuscht sein.

Meinen Geschmack hat das Buch voll getroffen. Armchair-Travelling für Backpacker und andere eher alternative Touristen. Einen Punkt Abzug für den zugegebenermaßen dreisten Marketing-Gag mit dem Titel.
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Format: Taschenbuch
Das Buch liest sich nicht wie ein Reisebuch, sondern eher wie eine Art philosophische Betrachtung eines um die Welt bewegenden Zustandes und einige Aspekte daraus. Als wäre der Autor zeitweise zugedröhnt gewesen beim Schreiben. Er fragt sich permanent, was er da soll, sein Inneres drängt ihn zur Umkehr, doch er fährt weiter. Ohne Geld um die Welt? So fühlt es sich an. Billige Kaschemmen als Absteigen, vor irgendwelchen Dämonen flüchtend........ vielleicht ist es "Kunst"? Den Schreibstil muss man mögen. Mal was anderes, aber nicht für jeden.
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Format: Kindle Edition
Habe soeben alle Rezensionen hier gelesen - auch die kritischen- und kann im Grundsatz nicht wirklich vehement widersprechen.

Aber:
Am Ende aller Reise weißt Du doch wiederum die Erde rund ---

Wer sagte DAS noch mal ?
War ein ähnlich hohes Tier wie Jules Verne, und steckt für mich im Buchcover - das doch nur ironisch gemeint sein kann - schon mit drin, sozusagen als Untertitel.

Und am Ende von jahrzehntelangen Erdumrundungen halb aus Spaß an Abenteuern und halb als Auftragsschreiber hast Du am Rundsein der Erde nun wirklich keine Zweifel mehr, denn : je mehr es sich ändert, desto mehr ist es nun mal das Gleiche, wenn auch nicht wieder zu erkennen.

Wer sich von dem Cover des Buches etwas anderes verspricht ( ist doch wieder mal nur ein Helgejoke ) der hat selbst Schuld.
Weiß es in seiner Zukunft besser, und kann was anderes lesen- oder selber erst mal reisen und dann schreiben.
Passt doch.

Ich wusste, was mich erwartet, und ich habe gerne die 20 Tacken für die gebundene Ausgabe springen lassen, weil ich auf die Taschenbuchausgabe nicht warten konnte.

Und wurde NICHT enttäuscht.

Solange Helge seine Ausführungen nicht "In 80 Frauen um die Welt" betitelt, sind mir alle Titel recht.

Ich fand zum Beispiel Helges Auseinandersetzungen mit Hotelzimmern genial und sehr erfrischend.

Er richtet sein Augenmerk eben immer auf etwas Anderes, und wer ihn kennt, weiß das auch.

Und liebt ihn dafür, zumal er genial ist im schnoddrigen Abdrücken von saloppen aber sehr inhaltsreichen Spontanbetrachtungen auf die sonst noch keiner gekommen ist.

Und provoziert, um wieder mal als nicht lupenrein zu gelten.
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