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7 Sinners

30. August 2013 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also ich muss zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht war - das bezieht sich aber hauptsächlich auf das vocal writing. Was das instrumentale angeht, ist das top. Und jedes mal, wenn eines der Songs anfängt, bin ich Feuer und Flamme, aber sobald der Gesang einsetzt, ist es einfach tranig und langweilig. Die Hook-Lines sind null catchy und mega einfallslos. Also so kenn ich Helloween nun gar nicht. "Long live the King" ist der einzige Song, der mir auf Anhieb wunderbar gefiel und das alseitsgewohnte Flair und die Note der Band trifft, aber ansonsten würde ich - was dieses Album betrifft - lieber nur die Band spielen hören, als singen...
ABER, vielleicht ändert es sich ja noch, wenn ich mir die Songs öfter anhöre. Manchmal brauch man ja bekanntlich ein wenig Zeit bzw. mehrere Hör-Anläufe bis es funkt.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Es ist wirklich erstaunlich wie der Wandeln von Helloween verlaufen ist.
Es gibt kein Lied, dass ich von diesem Album nicht gerne höre. Zu "The Dark Ride" Zeiten sah das noch anders aus, aber ich finde es bedarf keiner großartigen Kritik von mir, damit ihr einen Eindruck bekommt.

Hört in die Lieder rein und entscheidet ob es euch zusagt! Ich persönlich war begeistert. Sowohl von den Songs, als auch von der Produktion.
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Format: Audio CD
Nach dem grundsympathischen Akustikalbum "Unarmed" ging es für Helloween also wieder zurück in Metal-Gefilde - und wie!

Andi Deris hatte ja im Vorfeld schon erklärt, In Flames zu mögen und von Disturbeds "Ten Thousand Fists" beeinflußt zu sein, und "Seven Sinners" macht in Bezug auf Heaviness keine Gefangenen. Was auf "Gambling With The Devil" begonnen hatte, wurde hier gnadenlos weitergeführt. Keine Achtziger-Nostalgie mehr, Helloween waren im Hier und Jetzt angekommen, das Line-Up seit einigen Jahren stabl und perfekt eingespielt. Der Opener "Where The Sinners Go" erinnerte tatsächlich ein wenig an Disturbed, unüberhörbar aber noch viel mehr an eine moderne, absolut frische Version des Deris-Ära-Helloween-Sound. In "Are You Metal" gibt's gar Blastbeats, "Who Is Mr. Madman" ist eine typische Gerstner-Uptempo-Hardrocknummer (und zitiert gekonnt den "Perfect Gentleman") und "Raise the Noise" ein packender Weikie-Speedie mit Ohrwurmmelodie.

Zwischen diesen Polen bewegt sich auch der Rest der Scheibe, durchweg mit derben, fetten Riffs und eingängigen Hooks gesegnet und mit einer Frische rausgeknallt, die den schlagerpowermetallenden Jungcombos zeigte, wo der Bartel den Most holt. Und Andi, der Vielgescholtene, ging den immer noch regelmäßig auftauchenden Kiske-Vergleichen clever aus dem Weg, indem er sich erstaunlich variabel, gefühlvoll und zeitweise so bissig und aggressiv wie nie zeigte und dabei die bislang überzeugendste und reifste Leistung seiner gesamten Karriere ablieferte.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Helloween war für mich immer eine Band die jeden Kindergarten Kid zum durchdrehen bringt. Die Sandmännchen ähnlichen Refrains waren recht witzig. "7 Sinners" ist mit Abstand die härteste und beste Veröffentlichung. Ausser dem klinischen Sound stimmt einfach alles.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Habe die CD mittlerweile x-fach hoch unter runter gehört und sie macht immernoch viel Spaß.
Besonders die Abrissbirne "Long live the Kiiiiiiiing!!!" und der gute Laune-Nummer "The Saint, the Fool, the Sinner" haben es mir am meisten angetan.
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Format: Audio CD
Ich betrachte das hier und heute, 7 Sinners von Helloween. Vergleiche mit früheren Alben mit anderen Band-Zusammensetzungen sind nicht möglich und erspare ich mir, da völlig andere Voraussetzungen gelten.
Das Erscheinungsdatum der 7 Sinners CD vor Halloween ist wie gewohnt absolut perfekt.
Das Album hat eine tolle Aufmachung und kommt nicht billig daher, man hat etwas Edles in der Hand. Aber Leute, wer kam denn auf die unsinnige Idee die Texte nicht darzustellen.
Das Album hat einen tollen roten Faden, wirkt in sich geschlossen und überrascht in jedem Song mit passenden Ideen die für stetige Abwechslung sorgen. Lange Weile kommt hier nicht auf.

Where the sinners go - Sehr gute Eröffnungsnummer! Stampfender Rhythmus, knallige Riffs und kräftiger Refrain, mit einem feinen Schlagzeugintro. Das ist lupenreiner Heavy Metal, der im Soloteil etwas an Fahrt gewinnt.

Are you metal? - Kurzes Keyboardintro und los geht's. Der Titel erschien mir zunächst etwas klischeehaft, bis der Solopart mit brachialem Highspeed eingeleitet wird, dass es einem fast schwindelig wird, sehr beeindruckend!

Who is Mr. Madman? - Der Song ist mein persönlicher Favorit, passendes Intro, hymnenhafte bridge und ein Refrain der mir sofort Gänsehaut hervorrief. Das ist melodischer Speedmetal in Perfektion. Zudem ist der Gassenhauer mit einem absolut gelungenen Solo verfeinert. Das Ding ist mit das beste was je in dieser Sparte gehört wurde.

Raise the voice - Guter rockiger erdiger Song, der zu Beginn etwas sperrig wirkt. Die Flöte im Soloteil ist absolut passend und kommt nicht überladen daher, sehr gut.
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