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666 wahre Geschichten Gebundene Ausgabe – 24. November 2006

3.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von schlimmerdurst TOP 500 REZENSENT am 26. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die 666 Geschichten sind, wie es sich schon aus der Seitenzahl ableiten lässt, sehr kurz: Meist sind 3 bis 4 davon auf einer Seite abgedruckt, es sind also mehr Anekdoten und Schwänke als echte Geschichten. Der Vergleich mit einem Witzbuch wie dem von Fips Asmussen ist gar nicht so weit hergeholt. Manche der Anekdoten sind dabei wirklich zum Grunzen und trotz ihres Alters äußerst unterhaltsam. Aufgeteilt in die unterschiedlichen Phasen der Entstehung des aus unterschiedlichsten Kulturkreisen und Zeiten sich herauskristallierenden Archetyps "Nasreddin", beginnt das Buch bei einem Vorgänger, dem arabischen Dschuha, bringt dann frühe türkische Überlieferungen und schließlich die Geschichten aus den Volksbüchern des 19.Jh., wodurch dem Leser ein faszinierendes Panorama der Entwicklung des Charakters geboten wird. Ein sehr gelungenes Vorwort des Herausgebers informiert über diese Textgeschichte.

Ähnlich wie Claudia Ott in ihrer Neuübersetzung der 1001 Nacht, schreckt auch Marzolph nicht davor zurück, "schlimme Wörter" der Originaltexte auch so, wie sie gemeint sind, zu übersetzen; und sie kommen wirklich zuhauf vor, gerade in den frühen Überlieferungen. Ich für meinen Teil bin froh, dass viele Leser, Übersetzer und Herausgeber sich inzwischen von falscher Prüderie gelöst haben und wir solche textnahen Übertragungen bekommen können, die den Text so übersetzen, wie er im Original ist: mit allem, was dazugehört, auch wenn es die heutige Leserschaft manchmal etwas verwundern mag, wie frech und frei die Leute schon früher geredet und gedacht haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Anekdoten um Nasreddin Hodscha haben mich schon zu meiner Schulzeit begeistert. Damals waren im Lesebuch eines jeden Schuljahres einige enthalten.
Mit der Wende hat sich das geändert, so dass Nasreddin Hodscha für mich zunächst in Vergessenheit geriet. Dann hörte ich wieder einige der feinsinnigen Geschichten und auf der Suche nach einem Buch, wurde ich mit "Nasreddin Hodscha. 666 wahre Geschichten" fündig. Ich fand aber nicht nur die Geschichten aus den Lesebüchern, die in der Weise geschrieben sind, dass sie dem Geschmack unserer Zeit am ehesten entsprechen, sondern auch die mir unbekannten Seiten des Hodschas. Alle enthaltenen Geschichten sind nach ihrer Entstehungszeit geordnet, was mit sich bringt, dass man den Humor der Menschen, die zu jener Zeit gelebt haben erahnen kann. Die Anfangsgeschichten, mit deren Frivolität ich nicht gerechnet hätte, spiegeln beispielsweise die Deftigkeit der Zeit vom 9. bis zum 17. Jahrhundert wieder. Aber auch weitgehend unbekannte, politisch ambitionierte Texte sind enthalten.
Der Weg zu dem mir bekannten Nasreddin ist lang, aber in keiner Weise langweilig.
Dieses Buch ist ein Muss für alle Hodscha- Fans und alle Freunde von feinsinnigem Humor.
Nicole Margraf
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Einige Geschichten sind weder originell noch humorvoll. Das wäre nicht weiter schlimm. STÖREND ist die Fäkalsprache vieler Geschichten. Gewiß kann über Erotik und Geschmack in der Literatur gestritten werden. Aber Ausdrücke wie "vögeln" sind vulgär und bleiben vulgär.
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