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66095: Thriller Taschenbuch – 1. Oktober 2004

3.6 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Am 22. April 1972 hat NASA-Astronaut James Elder auf dem Descartes-Hochland des Mondes ein bedrohliches Erlebnis. Eben hat er mit Hilfe eines Greifers Gesteinsprobe Nr. 66095 aus dem Gebirgsblock abgelöst und vom Mondstaub befreit, da durchpulst ein elektrisierender Energiestrom seinen Körper. Im letzten Moment gelingt es Elder, Nr. 66095 wieder loszulassen -- zumindest physisch. Denn der Stein hat längst von seiner Psyche Besitz ergriffen. „Verzweifelt und von Wahnvorstellungen verfolgt, beging Elder Anfang 1974 Selbstmord“, heißt es im Roman von Mark T. Sullivan (Geistertanz, Die Jägerin): „Die Autopsie ergab eine unerklärliche Konzentration von Schwermetallen in der Hirnrinde des Astronauten.“

Zweiunddreißig Jahre später erkennt der junge, ehrgeizige Wissenschaftler Robert Gregor die energetischen Eigenschaften des Mondsteins Nr. 66095, die alle Versorgungsprobleme der Erde mit einem Schlag lösen könnten. Um seine Erkenntnisse nicht an seinen vom Nobelpreis träumenden Abteilungsleiter zu verlieren, schnürt Gregor seinem Gegner ohne Zögern für immer die Luft ab. Zu lebenslanger Haft verurteilt, kann der wahnsinnig gewordene Forscher mit anderen Gefangenen während eines Krankentransportes fliehen. Zur gleichen Zeit bereiten NASA-Wissenschaftler in einem gigantischen Höhlenlabyrinth unterhalb des Cincinnati-Bogens in Kentucky eine weitere Mond-Expedition vor. Aber der irrsinnige Gregor droht die Reise ins Innere der Erde gemeinsam mit seinen kriminellen Kumpanen in eine Katastrophe zu verwandeln. Als ein Hochwasser das Labyrinth zu fluten droht, kann nur noch die von Angstneurosen geplagte Frau eines der Expeditionsteilnehmer das Unheil abwenden. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit und die eigenen Phobien beginnt ...

Als Thriller-Spezialist beherrscht Mark T. Sullivan die Techniken des Genres perfekt -- allen voran die des so genannten „Cliffhangers“, der den Leser durch den Abbruch eines Kapitels an der spannendsten Stelle bei der Stange hält und einfach zu einer (ebenso spannenden) Parallelhandlung überschwenkt. So lässt einen der beklemmende Wahnsinns-Plot von 66095 den Leser bis zum Ende der Story nicht mehr los -- ebenso wie der energiegeladene Mondstein seine unglücklichen Erforscher. Luftabschnürend und kalt wie ein echter Trip ins All. --Thomas Köster

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Sullivan ist Journalist und wurde bereits zweimal für den Pulitzer Prize for Investigative Reporting nominiert. Der Autor lebt nach Stationen in Boston, Agades/Westafrika, Washington, D.C. und Vermont heute mit seiner Familie in Montana.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Am Samstag Nachmittag gekauft, am darauffolgenden Donnerstag mittags fertig gelesen. Dieses Buch macht süchtig, und liest sich wie ein Actionfilm im Fernsehen. Sullivan versteht es, ohne grosse Umschweife zur Sache zu kommen und erzählt in einem atemberaubenden Tempo. Die Lektüre ist vergleichbar mit der dem Musikstil "easy listening": keine komplizierten Denkmuster der einzelnen Charaktere, keine psychologische Abhandlungen etc...einfach Action pur. Ein ideales Buch für die Ferien, unter Berücksichtigung, dass man meistens länger Ferien hat als 3 Tage, sprich ein zweites Buch mitnehmen sollte. Denn dieses Buch überlebt sicherlich nicht mehr als eine Woche.
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Von Ludwig am 10. September 2006
Format: Taschenbuch
"66095" ist ein gutes Buch und vor allem einfach zu lesen. Ob man es zu Hause oder auch unterwegs liest, alles kein Thema.

Die Story finde ich nicht schlecht und man hat sich die Personen im Buch schnell schnell ans Herz gelegt.

Trotzdem ist "66095" Kein vergleich zu Mark T. Sullivan's Meisterwerk "Toxic", dafür fehlte mir dann doch ein bisschen zu viel Tiefgang. Vielleicht sollte man diese beiden Bücher auch nicht miteinander vergleich, da es 2 vollkommen andere Storys sind.

Ich kann das Buch empfehlen, sage aber direkt, dass ich doch eher zum genialen "Toxic" greifen würde.
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Format: Taschenbuch
Warum nur müssen gut durchdachte und atmosphärisch dichte Thriller immer am obligatorischen "Happy-End" scheitern? Keine Angst - ich greife hier keineswegs vorweg: Bereits nach ein paar Seiten weiß man, wie sich die Geschichte entwickeln wird, wer "über sich hinauswachsen wird" und wie das Alles letztendlich enden wird.

Zur Geschichte: Eine auf dem Mond gesammelte Gesteinsprobe aus den NASA-Zeiten der 70er Jahre erweist sich nach intensiver Untersuchung in der Neuzeit als ein so genanter Supraleiter (also als Leiter ohne elektrischen Widerstand) der nicht nur monetären Einfluss auf die Menschen ausübt. Die Gesteinsprobe wird von einem jungen und talentierten - und bald fanatischen Wissenschaftler unter der Aufbringung einer gewissen kriminellen Energie entwendet und in dem Höhlensystem des Cincinnati-Bogens in Kentucky gebunkert. Die Rahmenhandlung findet im besagten, riesigen Höhlensystem statt - die Hauptprotagonisten sind das Forscherehepaar Burke und deren Tochter.

Um den Bezug zum ersten Absatz herzustellen - hier eine kurze Skizzierung (den Rest können sie sich wirklich selbst zusammenreimen):
- Frau Burke leidet seit ihrer letzten Expedition an einem Trauma, da einst in einer Höhle ihre Arbeitskollegin vor ihren Augen ertrunken war
- verrückt gewordener Wissenschaftler nimmt mit Hilfe ein paar anderer dunkler Gesellen Herrn Burke und dessen Tochter als Geiseln gefangen und zwingt diese, ihnen bei der Suche nach dem mysteriösen Mondstein 66095 behilflich zu sein
- eine dritte, namentlich an dieser Stelle nicht genannte Person;) nimmt all ihren Mut zusammen und führt ein Befreiungsteam um einen US-Marschall an um die Geiseln zu befreien bzw.
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Format: Taschenbuch
Mit dem Aufkleber "Thriller des Jahres" verspricht das Buch einige spannende und unterhaltsame Abende. Auch die Inhaltsangabe liest sich interessant mit einer Mischung aus ScienceFiction und bedrückendem "Horror". Leider war das auch das Interessanteste was das Buch zu bieten hat.
Die Geschichte windet sich schwerfällig über die Seiten, die Charactere sind oberflächlich und mit standadisierten Traumata ausgestattet, die man aus x-beliebigen, drittklassigen Filmen zur Genüge kennt. Der Verlauf ist im Gegensatz zur beschriebenen Höhle jederzeit vorraussehbar und machen das lesen zu einer langweiligen Pflichtaufgabe.
Häufige Wortwiederholungen, simpelster Satzbau und eine unzulängliche Story lassen die Bezeichnung "Thriller des Jahres" wie mutwillige Täuschung aussehen.
Eins muß man dem Buch lassen (deswegen auch 1 Stern): perfekte Vorlage für einen üblen Hollywoodstreifen aus der Massenproduktion.
FAZIT: Langweilig, unterfordernd, ohne Spannung. Nicht empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
In dem Buch geht es um einen Mondstein, der 1972 von einer Mondexpedition zurück auf die Erde gebracht wird. 2004 entdeckt Robert Gregor, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni, das der Stein bei Zimmertemperatur supraleitend ist und außerdem chemische Elemente verändern kann. Allerdings will sein Professor den Ruhm für sich. Daraufhin bringt Gregor ihn um und versteckt den Stein in einem riesigen Höhlensystem. Im Jahre 2007 soll in diesen Höhlen, unter der Leitung von Tom Burke, untersucht werden, wie Menschen reagieren, wenn sie lange Zeit unter Tage sind. Der Hintergrund hierfür, die Nasa plant eine Mondexpedition, bei der Erze auf dem Mond abgebaut werden sollen. Zur gleichen Zeit gelingt Gregor mit ein paar Mitgefangenen die Flucht aus dem Gefängnis. Sie machen sich auf den Weg zur Höhle, um den Stein zu bergen. In dem Höhlensystem nehmen sie die Forschungsgruppe als Geiseln. Unter ihnen auch die Tochter von Tom Burke, Alexandra.
Die einzige Person die sich außer Tom, in den Höhlen auskennt ist Whitney, seine Frau, die auch Höhlenforscherin ist. Sie hat allerdings in genau diesen Höhlen ihre Forschungsassistentin bei einem Unfall verloren und hat seitdem Alpträume und war in keiner Höhle mehr. Kann sie ihre Angst überwinden und helfen?
Dieses Buch ist wirklich gut zu lesen, spannend und enthält keine langen Ausführungen. Bis zur letzten Seite voll mit Überraschungen und Wendungen. Nebenbei lernt man noch einiges über Höhlen und Höhlenforschung.
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