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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
30
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. August 2016
...wie in allen Jack-Reacher-Erzählungen.

Diesmal spielt die Handlung in einem abgelegenen Ort in South Dakota, mitten im Winter. Reacher kommt (auch wie immer) ungewollt und unversehens einem mexikanischen Drogenbaron in die Quere, der hier, mitten im Nirgendwo, seine finsteren Geschäfte betreibt.

Es ist schon spannend, wie Reacher Schicht um Schicht die Verstrickungen und Verbindungen dieses Fieslings bis in höchste Polizei- und Justizkreise enthüllt. Natürlich mangelt es auch diesmal nicht an zahlreichen Kollateralschäden. Es ist sicher kein Spoiler, hier zu verraten, dass Reacher dennoch wieder einmal in Rambo-007-Manier den Verbrecher einer gerechten Strafe zuführt. Dass die nicht unbedingt Ergebnis einer Gerichtsverhandlung ist, versteht sich von selbst. Reacher gerät dabei aber selbst mitten ins krachende Schluss-Inferno. Ob er es überlebt, wird hier nicht verraten.

Sicher, die Reacher-Bücher erfüllen keinerlei literarische Standards. Auch ist das Ende vorhersehbar. Reacher gewinnt immer....
Trotzdem ist das Lesen kurzweilig, die Stories sind spannend, haben immer wieder neue Wendungen und enden oft überraschend. Muss man nicht lesen, macht aber Spass !
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am 6. April 2010
First of all, I am a big Reacher fan. So it was a must for me to buy this latest sequel on the publishing day. And of course I will buy the even newer one to be released on september 30, 2010.
But for me 61 hours was a slight disappointment. The action is limited to a very small place in the middle of nowhere and happens during a snowstorm. That snowstorm is described in detail, extensively and repeatedly. The story is quite thin and quite slow. For all those of you who liked "Gone tomorrow" you will miss the speed and the layers....61 hours is still a well-written book and still classes above other books of the same genre but still it did not meet my expectations...It seems Lee Child is running out of storylines and is more and more retreating to the inner thoughts of his hero....so this book in essence is about the self-reflection of Reacher and not so much about a new adventure. Again, those who like Reacher shall continue to follow him but I am handing out a card of warning to Mr. Childs to not let the standard drop any lower.
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am 4. März 2014
Ein Bus im Schneesturm rutscht auf einer eisigen Brücke aus. Im Bus ältere Herrschaften und Jack Reacher. Die Polizei bringt die durch den Schneesturm gestrandeten zum nächsten Ort, weil der Bus nicht mehr zu retten ist.

Der Ort ist mehr ein Kaff, das aber überfüllt ist, da am nächsten Tag der Besuchstag im angrenzenden Gefängnis ist und die Besucher übervölkern den Ort.

Nebenbei geht es noch um Drogenschmuggel, aber weit interessanter ist das, was sich unter dem seltsamen Gebäude befindet, das die Army in der Nähe des Ortes zurückgelassen hat.

Ganz nebenbei lernt Jack Reacher noch per Telefon eine nette Dame kennen, die er unbedingt besuchen muss.

Für mich war das der erste Jack Reacher mit gedrosselter Geschwindigkeit. d. h. Jack Reacher ist mehr introvertiert, denkt viel nach und handelt weniger (was nicht heissen soll anders als sonst).

Das Buch war wieder hervorragend zu lesen, aber irgendwie war Lee Child ein bisschen anders als sonst bei Jack Reacher, Zwar nur ein Hauch, aber als Fan fällt einem das ins Auge.
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am 27. Oktober 2010
what they say about Lee Child's Reacher: Men want to be him and women want to be near him. I can't believe I am into such a non-PC character but I have read every single one of the Reacher books. I am amazed that this series is not turning lacklustre at all.

No synopsis from me, former Military Police Major Reacher basically meets another bunch of adversaries in an extreme setting without having gone looking for trouble. He's a modern day nomad vigilante and a lot of people probably regard him as reactionary. If one can detach from that though, he's a great character for all his flaws. If you're into the baddies getting smacked and a cool hero doing the right thing, you're not going to regret buying this book.
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am 10. Februar 2013
A real thriller which is written perfect up to the last little detail. Somewhere out in the ice cold nowwhere of the Dakotas Jack is caught in an accident and in a little town. THe Story is one of the best I have ever read and can compete with "The Affair" the best novel I have read withing the Reacher series.
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am 22. Februar 2014
Rater like Dick Francis, Child alternates between grippig credible yarns and the type of book,such as this one, which is far-fetched, repetitive in its scenes, going nowhere and which requires some masochistic determination to plod through
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am 10. Januar 2013
wie er leibt und lebt. Jack Reacher geht anstehende Aufgaben mit den ihm eigenen, unkonventionellen Lösungen an, scharfsinnig, gelassen, konsequent, wenn's denn sein muss, mit sehr unsanften Mitteln.
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am 5. Oktober 2010
Von den viele Lee Child-Romanen (ca. 10), die ich bislang gelesen habe, ist 61 Hours mit Abstand der schwächste. Das Ende ist ganz besonders enttäuschend, die Errichtung eines unterirdischen Bauwerks dieser Art sehr unwahrscheinlich, und dass man das Bauwerk in der Army dann jahrzehntelang "vergessen" hat sowieso. Ich habe den Eindruck, dass der Autor eine Anzahl guter Ideen (Winterstimmung, gestrandeter Bus, mexikanischer Drogenboss), die er in den anderen Romanen nicht unterbrachte, auf Teufel komm raus verwenden wollte. Das wirkt aber künstlich und erzwungen. Und dieses Stunden abzählen ergibt überhaupt keinen Sinn. Fazit: Kein Vergleich zu Tripwire oder Killing Floor.
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am 28. Februar 2013
Wie immer,Reacher ist für mich der Grösste.Ich verfolge die Serie nun seit Jahren und bin nie entäuscht worden.In der englischen Version sin einige Bücher besser,als in den deutschen Übersetzungen.
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am 7. Juli 2013
Kein Jahrhundertwerk, aber alleweil gut zum Einschlafen. Damit ist alles gesagt! Wer eine gute Bettlektüre braucht, ohne dann weiterzulesen bis am Morgen früh, ist gut bedient!
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