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5150

17. Januar 2011 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Boah, was für eine geile Scheibe, dachte ich mir geschockt nach dem ersten Anhören.Das Album ist vom Anfang bis zum Schluß überzeugend und verbindet radiotaugliche Popelemente mit Heavy Metal-Kraftakten eines Supertalents wie Eddie van Halen - und heraus gekommen ist "5150".Nun wurde außerdem der alte Sänger (David Lee Roth) aus der Band geworfen und ein gewisser Sammy Hagar nahm dessen übermächtigen Platz ein.Alle Unkenrufe verstummten, als das Album draussen war.Ein Meisterwerk, jeder Song ist toll, insbesondere "Why Can`t This Be Love" und "Dreams" seien erwähnt, zwei Nummern, die zurecht als Singles ausgekoppelt wurden.Also an diesem Album kommt nicht vorbei, mag man auch anderen der Band den Vorzug erteilen.Muss man einfach kennen, wenn man mitreden will.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 24. Februar 2010
Format: Audio CD
Bemerkenswert, dass diese Band trotz Wechsels des - nicht unwichtigen - Frontmanns, weder an Erfolg noch an Qualität einbüsste. 5150 ist mindestens genauso gelungen wie der Vorgänger 1984 und auch hier wird wieder eine Mischung aus Hardrock, Metal und Pop geboten, die keine Wünsche offen lässt.

Auch die von Eddie Van Halen entdeckten synthies werden hier wieder so geschmackvoll und dezent ins gesamte Klangbild eingepasst, dass auch eingefleischte Metaller damit kein Problem hatten.

Natürlich überwiegt die Gitarrenakrobatik und auch hier bekommt man harten und schnellen Stoff wie in ,Get Up', das ,Hot For Teacher' vom Vorgänger Album nicht unähnlich ist.

Die Qualität der 9 songs hier ist erste Güte. Lediglich ,Summer Nights' und ,Inside' sind vielleicht einen Tick schwächer, aber selbst Letzteres addiert mit seiner reitenden Bassline einen zusätzlichen Farbtupfer zu diesem schmackhaften und abwechslungsreichen Album.

,Good Enough' klingt zu Anfang stark nach einer Hagar Solonummer, mit Van Halen als Begleitband - allerdings nach einer recht guten. ,Why Can't This Be Love' - ihre zweiterfolgreichste single nach ,Jump' - ist wegen des stampfenden beats, trotz seines poppigen appeals, einfach ,headbanger's heaven' und ganz großes Kino. ,Dreams' ist die zweite große Pop-Metal Hymne hier und ,Best Of Both Worlds' rollt fast lasziv daher und schiebt trotz gemächlicheren Tempos unheimlich an. Und selbst die Ballade ,Love Walks In' rockt hier noch. Der Titeltrack geht vielleicht nicht ganz so schnell ins Ohr, aber auch der hat ein gute Melodie.
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Format: Audio CD
Da waren sich alle Herrschaften einig, bei dieser Scheibe konnte eigentlich nichts schiefgehen... Mit Sammy Hagar (inzwischen nur noch ein "wir gehen auf Tour und finden keinen anderen, ansonsten sauf Tequilla und kümmere Dich um nichts...=) Spass beiseite, diese CD bringt die wohl grössten Momente von Van Halen in den 80ern auf einen Punkt: Eine klasse produzierte Meisterleistung, angefangen von "Why can`t this be love, "Dreams", ein würdiger Nachfolger für "Jump", aber die Highlights setzt Edward Van Halen als Wechselbad zwischen Keyboard und Gitarre, sein Bruder Alex an den (damals noch elektrischen) Drums und einfach einer Packung aus guter Laune-Hits ( Anspieltipp: "Summer Nights" oder auch das grandiose "5150" ) Auch Balladen-Technisch konnte Van Halen damals mit "Love walks in" nur punkten. In Amerika schlug diese Mischung aus Pop und Rock ein wie eine Bombe, auch bei uns vergeht nicht ein Tag, wenn Songs aus dieser CD gespielt werden. Mein Tipp: "5150" und "OU812" zusammen sind die absolute Packung.
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Format: Audio CD
Nach Entertainer DLR musste ein neuer Sänger her, die Wahl fiel auf den bereits bekannten und etablierten Solo-Rocker Sammy Hagar. Synthesizer bekamen eine noch grössere Bedeutung als auf 1984, die grössten Hits des Albums, die ersten drei Singles "Why cant this be love","Dreams" und besonders"Love walks in" waren geradezu überzogen mit poppigen Synthesizern, rockten aber dennoch gut nach vorne ab. Ab 1986 versuchten ja alle ehemals harten Bands ihren Sound mit Synthesizern radiotauglicher werden zu lassen, bei Van Halen gelang diese musikalische Mainstream-Ausrichtung nahezu perfekt, auch der Zeitpunkt war perfekt gewählt dafür, denn zum einen verlangte es der Markt einfach dass man sich neuerlichen Techniken nicht verschloss, zum anderen musste nach "Antisänger" DLR eh eine neue musikalische Ausrichtung der Band her, und man gibt sich durchaus sehr zeitgemäss auf 5150. Nicht umsonst wurden von den 9 Songs insgesamt 5 Songs als Singles ausgekoppelt und das Album war wochenlang NR.1 der amerikanischen Billboardcharts. Es gibt mit dem furiosen Opener "Good enough", dem etwas chaotischen "Get up", dem harten Stampfer "Best of both worlds" und dem schmissigen catchy Titeltrack "5150" aber auch durchaus genügend Futter für den normalen Hardrocker, der nicht nur auf süssliche angepoppte Radiosingles abfährt. Neusänger Sammy Hagar macht seine Sache sehr gut, endlich mal ein Sänger der echt singen(und auch schreien) kann, live bedient er teils eine zusätzliche Gitarre, was die Van Halen-Songs variabler macht. Foreigner-Boss Mick Jones hat das Album produziert, womit man sich die teils radiofreundlichere Gesamtausrichtung des Albums gerne erklärt.Lesen Sie weiter... ›
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