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Wild Arms 4

von 505
Plattform : PlayStation2
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
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Produktinformation

  • ASIN: B000JIJ5MC
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,6 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 23. Oktober 2006
  • Sprache: Englisch
  • Bildschirmtexte: Englisch
  • Anleitung: Englisch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.121 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Justice never grows old. You are the last hope for a devastated world. This latest chapter in the Wild Arms series features an all new cast of characters with realistic facial expressions and voices. The new HEX battle system allows you to dazzle and defeat your foes with your quick wit and strategy. Spiel und Anleitung komplett in Englisch!

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Eigentlich habe ich bisher keine Bewertungen hier abgegeben, aber als ich die schlechte Bewertung von Wild Arms 4 gelesen habe, mußte ich doch zur Tastatur greifen. Ich spiele die Serie ebenfalls seit Teil 1 und mir hat der letzte Teil am besten gefallen. Hatten die anderen Teile einen guten Start und am Anfang eine spannende Geschichte, so war es doch meist gegen Ende des Spiels recht langweilig, da von der Handlung meist nicht mehr viel übrig blieb und man ziellos in der Gegend herumschipperte (siehe Wild Arms 3), bis man beim Endgegner endlich angekommen war. V.a. haben mir die Charaktere im 4. Teil sehr gut gefallen, es gab Szenen zum Schmunzeln und sie sind mir während der Geschichte ans Herz gewachsen. Außerdem fand ich das Spiel viel mehr ausgewogen, da sich die Handlung bis zum Endkampf durchzog. Auch ohne ewiges Monsterjagen konnte man es mit der richtigen Strategie mit den Endgegnern aufnehmen. Mir ging das Western-Setting des Spiels auch nicht ab, da mich in erster Linie Handlung und Charaktere interessieren. Es stimmt zwar, daß die Rätsel leichter waren als in den vorangegangenen Spielen, aber das hat mich, ehrlich gesagt, nicht gestört. Die Kämpfe gingen dank neuem Kampfsystem flott von der Hand und die vielen Dungeons wurden immer wieder durch überraschende Wendungen aufgelockert. Natürlich ist das immer Geschmackssache, aber mich hat die große Entscheidungsfreiheit in den vorherigen Teilen mehr gestört als eine lineare Handlung (v.a., wenn man nicht mehr weiß, wo man als nächstes hinmuß). Also ich kann das Spiel jedem empfehlen, der gerne klassische, japanophile RPGs mag.
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(basierend auf der US-Version)

Wild Arms sollte den Anhängern von Japano-RPGs ja schon ein Begriff sein, selbst wenn so mancher Teil nicht bei uns in Europa andocken durfte. Mit Wild Arms 4 hat man versucht den ständigen Kritiken im Stile von "alles zu gleich" ein Schnippchen zu schlagen... und es ist irgendwie gelungen.

Gleich zu Beginn fällt auf dass das Spiel eine dezent neue Richtung einschlägt. Feste Kameras und Hüpfeinlagen, sowie Sprachausgabe und ein sehr eigenwilliges Konzept der "Videosequenzen" (Einzelbilder an denen sich immer etwas, je nach Situation ändert). Zugegeben, ich war am Anfang doch sehr skeptisch, doch die Rechnung geht auf.

Letztendlich liegt dies aber am Mix aus Jump`n`Run sowie dem neuen Kampfsystem, dem HEX-Battle. Schneller, actionreicher, spaßiger - diese Eigenschaften hat man gekonnt darin vereint.
Zur Erklärung des HEX-Battles: Sieben sechseckige Felder erscheinen in der "Arena", wobei immer drei je ein Element nach Zufall besitzen. Steht man in einem solchen Feld haben die Angriffe und Zauber eben die Eigenschaft des jeweiligen Elements. Heißt also wenn das Feld in dem man steht blau ist - Wasser - dann sind Heilzauber deutlich stärker.
Mit dieser simplen Lösung schafft Wild Arms 4 ein gekonntes Spagat zwischen sehr leichter Strategie und einem waschechten RPG auf rundenbasierter Basis. Leicht gestalten sich hier auch nur die Kämpfe zu Beginn, später ist dann doch auch schon so einiges an Hirnschmalz gefragt um seine Figuren gekonnt auf den sieben Feldern zu verteilen.

Optisch und musikalisch wird natürlich auch wieder einiges aufgefahren.
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Wer schon den ersten Teil auf der PSone und den dritten auf der PS2 gespielt hat, und an diesen gefallen gefunden hatte, dem/der kann ich den Kauf von Wild Arms 4 nur abraten. Bis auf dem Namen hats wenig mit den Vorgängern zu tun. Kommen wir zu den Kritikpunkten:

- Hat nichts mehr mit Western am Hut. Weder die Musik, noch das Setting wissen zu überzeugen. Alles irgendwie auf SciFi Mittelalter getrimmt.

- Langweilige Story. Dialoge sind sowas von zum einschlafen und die Charaktere sind flacher als flach und mehr als peinlich.

- Keine Revolver, keine Gewehre. Stattdessen besitzt der Haupcharakter eine Laserpistole.

- Ja die Vorgänger warens auch irgendwie, aber Teil 4 ist EXTREM linear aufgebaut. Man kann man sich weder auf der Weltkarte frei herumbewegen, noch gibts irgendwo was zu entdecken. Stattdessen tippt man nun auf einen Punkt und beginnt das Dungeon.

- Die Rätsel sind um einiges leichter geraten als in den Vorgängern, Kämpfe ebenfalls.

- Im ganzen Spiel gibts grad mal 4 Städte.

- Spielzeit: So um die 30-40 Std.

Fans von Wild Arms sollten lieber auf den 5. Teil warten und hoffen das der es auch zu uns schafft. Dieser sieht mehr als nur gut aus und spielt zum Glück wieder im wilden Westen.

Last jedenfalls die Finger von Wild Arms 4. Gehört auf jedenfall zu den schlechtesten PS2 RPGs die ich je gespielt habe.
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