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500 Days of Summer - Cine Project [Blu-ray]

4.2 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel, Geoffrey Arend, Matthew Gray Gubler, Chloe Moretz
  • Regisseur(e): Marc Webb
  • Format: Letterboxed, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
  • Region: Region A/1, Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 4. November 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen
  • ASIN: B005C7S52Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.397 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bereits wenige Tage, nachdem Tom seine neue Kollegin Summer kennen lernte, ist der unerschütterliche romantische Tom schwer in sie verliebt. Doch Summer glaubt nicht an die Liebe, benennt die sich entwickelnde Beziehung zu Tom beharrlich als Freundschaft, selbst als diese bereits im Bett gepflegt wird. 500 Tage lang - verliebt, verwirrt und verletzt - durchlebt Tom das Chaos einer Beziehung, die in seinen Augen reif für ein Happy End wäre. Wenn doch nur Summer selbst reif dazu wäre und ihre emotionale Blockade endlich durchbrechen könnte.

Movieman.de

(500) DAYS OF SUMMER ist eigentlich ein Film, den man mögen will, von dem man sich erhofft, dass er mehr ist, als er letzten Endes bieten kann. Aber er ist unterm Strich auch eine Enttäuschung. Während er formal interessant ist, was nicht nur an den Zeitsprüngen innerhalb der 500 Tage liegt, bleibt der Inhalt etwas auf der Strecke. Dazu kommt, dass die Figuren sehr ungreifbar bleiben. Die Chemie zwischen Joseph Gordon Levitt und Zooey Deschanel ist einfach nicht vorhanden. Man nimmt beiden die Turtelei nicht ab. Sie wirkt letzten Endes unbefriedigend. Und das ist schade, überzeugt der Film doch durch seine Struktur, denn die Rückblicke auf die vergangenen Summer-Tage sind so, wie Menschen sich erinnern. Non-linear, ohne Muster, aber an kleine und große Momente, die Bedeutung haben. Der Film ist keineswegs schlecht. Man kann sehen, warum Marc Webb von Sony hofiert wurde, um den nächsten SPIDER-MAN zu drehen. Aber so richtig "klick" macht es bei diesem Film nicht - oder vielleicht muss man auch in Stimmung für ein kleines bisschen beinahe wahres Leben sein. Fazit: Beeindruckt mehr technisch als inhaltlich.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild gibt sich recht enttäuschend. Die Farben wirken sehr unnatürlich. Alles scheint bernsteinfarbenem Schimmer zu unterliegen und selbst die blauen Augen von Zooey Deschanel wirken leblos und leer. Rauschen hält sich deutlich zurück und die Kompression arbeitet gut. Details werden nur teilweise ansprechend wiedergegeben. Oftmals erscheint das Bild etwas zu matschig. Dazu kommen Anflüge von Doppelkonturbildung. Der Ton ist da deutlich besser. Die musikalische Untermalung sorgt für lebhaftes Ambiente. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen differenziert wiedergegeben. Dazu kommt eine gute Effektkulisse, die nie übertreibt, aber präsent ist. Einziges Extra sind eine Handvoll entfallener und erweiterter Szenen, die zwar für sich nett sind, aber überflüssige Exposition mit sich bringen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ungläubig lauscht man dem ersten Monolog des Erzählers. Ist es wirklich kein Liebesfilm? Gibt es doch ein Happy End?

Über Story de Films möchte ich mich eigentlich gar nicht weiter auslassen, das würde (500) Days of Summer seiner Hauptaufgabe berauben - zu erzählen, zu bebildern, darzustellen. Kurz zusammengefasst geht es um Tom und Summer und die Chronologie ihrer intensiven und "modernen" Beziehung und den Verfall selbiger. Mehr braucht der interessierte Käufer für einen ersten Eindruck meiner Meinung nach nicht zu wissen.

Viel interessanter (für mich) ist die häufig gestellte und anscheinend nicht gelöste Frage, was uns (500) Days of Summer eigentlich sagen will: Er will erzählen, von modernen Beziehungen, falschen Vorstellungen von Liebe und einer Liebelei, die alles andere als gesund oder gerecht ist. Kurzum, (500) Days of Summer will die Schattenseiten der Liebe aufzeigen, die einem nicht immer sofort deutlich werden.
Die Frage die sich schlussendlich über die Qualität von (500) Days of Summer stellt, ist nicht die was oder wie der Film etwas erzählen will. Denn zu erzählen hat der Film jede Menge, vorausgesetzt man will zuhören. Die Frage ist vielmehr: Ist man bereit hören zu wollen was er einem erzählen will? Kann man sich darin wiederfinden, die Situationen nachvollziehen und die feinen Details und traurigen Begebenheiten mitfühlen?

Wer seichte 08/15-Liebesunterhaltung möchte, der sollte doch bei RomComs und Schnulzen die es ebenso zuhauf gibt bleiben.
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Format: DVD
"(500) days of summer" hat mir gut gefallen. Es geht darin ums Verliebtsein unter Erwachsenen, ist aber keine Liebesschulze, bei der am Ende der Heiratsantrag steht.

Grußkartenschreiber Tom verliebt sich in seine Kollegin Summer und führt eine kurze Beziehung mit ihr. Der Film erzählt die Geschichte in Zeitsprüngen, wie Tom verliebt ist, wie Tom nach der Trennung leidet und damit klarzukommen versucht. Dabei hat ihm Summer nie etwas vorgespielt, aber Tom wollte von Anfang an mehr, als sie zu geben bereit war.

Joseph Gordon-Levitt spielt die Rolle des Toms sehr sympatisch und überzeugend. Obwohl er erwachsen ist, wirkt er doch wie ein verliebter kleiner Junge.
Eigentlich mag ich Zooey Deschanel nicht. Ich finde sie komisch. Aber in diesem Film hat sie mich echt überzeugt. Vielleicht, weil die Rolle der Summer auch irgendwie seltsam/ungewöhnlich ist. Mit Joseph Gordon-Levitt bildet sie ein wirklich niedliches Filmpaar.

Schöner Film über die Liebe mit ungewöhnlicher Erzählstruktur und einem interessanten Pärchen. Würde ich mir wahrscheinlich nochmal ansehen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Los Angeles: Tom und Summer arbeiten in einem Grußkarten-Verlag und sind 500 Tage mal mehr, mal weniger zusammen. Tom will Bindung, Summer eher nicht. Mit Zooey Deschanel, Joseph Gordon-Levitt, Regie Marc Webb (Musikvideospezialist hier mit Kinodebüt).

Der Film zeigt einzelne Tage aus dem Großstadt-Leben von Tom und Summer, in nicht chronologischer Reihenfolge. Dabei gibt es viel intelligenten Humor, schöne Selbstironie, ein paar unaufdringliche, sogar liebenswerte technische Spielereien und einen peppigen Tanz mit Dutzenden Passanten auf der Promenade.

Die altkluge kleine Schwester mit ihren unwahrscheinlichen Psychosprüchen wirkt papiern. Toms Kumpels sind dröge Mackerklischees, wenn auch mit coolen Sprüchen. Fast der ganze Film ist leicht beige abgetönt, heute geht ja nichts mehr ohne sichtbares Colour Grading.

Ich habe öfter gelacht, besonders beim allerletzten Satz. Aber tief geht der Film nicht, Tom bleibt statisch und teils monoton selbstmitleidig, Summer betont undurchschaubar. Es ist eine hübsche Sommer-Komödie - mit einem kleinen bisschen Herbst.

Persönliche Erklärungen:

Zu Beginn des Films dachte ich, hier sieht New York aber blass aus. Ich schämte mich sehr, als ich verstand, dass in Los Angeles gedreht wurde; das erscheint hier aber nun wirklich wie ein sehr blasses New York. Ich fühlte mich ein bisschen besser, als ich auch vom Kritiker der New York Times las, er habe an New York gedacht (unten).
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Format: DVD Verifizierter Kauf
(500) Days of Summer ist einer der unkonventionellsten Liebesfilme der letzten Jahre. Er bewegt, reißt einen mit und am Ende zerreißt es einem fast Herz. Zwischen Summer (Zooey Deschanell) und Tom (Joseph Gordon-Levitt) läuft eigentlich alles glatt. Sie lernen sich langsam kennen, entscheiden gute Freunde zu bleiben, doch wie so oft schafft es einer der beiden nicht dabei zu bleiben. Liebe ist nicht immer einfach zu beschreiben und schon gar nicht zu verstehen. Tom möchte mehr, doch Summer bleibt dabei stets der gute Kumpel. Erzählerisch bewegt sich der Film auch auf einer Ebene, wo man stets mitdenken muss, denn er springt in der Zeit immer vor und zurück und dadurch entsteht eine immense Spannung. Denn der Regisseur zeigt einem so schon, auf was man sich als Zuseher vorbereiten muss.

Doch ob Tom und Summer am Ende doch nur gute Freunde bleiben, ihr Leben sich trennt oder wie sich das Gefühlschaos wieder fängt, müsst ihr selbst herausfinden und ihr werdet es nicht bereuen...

Fazit:
(500) Days of Summer zählt ohne Zweifel zu den besten nicht Liebesfilmen. Schon allein weil es sich hierbei nicht um einen 08/15-Liebes-Streifen handelt. Er zeigt, wie das echte Leben wirklich teilweise spielt und was man daraus lernen kann. Ab und zu muss man einfach den Mut aufbringen und einen Schritt nach vorne wagen, um das Glück in der Liebe und im Berufsleben zu finden. Mut, welcher nicht immer belohnt wird. Ab und zu gehört es auch dazu auf die Nase zu fallen, um neuen Mut zu schöpfen und aus Fehlern zu lernen. Genau diese Faktoren werden in diesem sehr besonderem Werk perfekt aufgezeigt. Auch die beiden Schauspilkollegen harmonieren perfekt und verleihen ihren Figuren den Charme und das Leben, welches der Film benötigt.
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