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5 Man Acoustical Jam

4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 8. Dezember 1990
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Dezember 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: US Import
  • ASIN: B000000OS2
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Cumin' Atcha Live / Truckin'
  2. Heaven's Trail (No Way Out)
  3. The Way It Is
  4. We Can Work It Out
  5. Signs
  6. Gettin' Better
  7. Paradise
  8. Lodi
  9. Mother's Little Helper
  10. Mother's Little Helper
  11. Modern Day Cowboy
  12. Love Song
  13. Tommy's Down Home
  14. Down Fo' Boogie

Produktbeschreibungen

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Eine Hardrock-Band, die akustische Sets spielt? Das hatte es schon vor Tesla gegeben (etwa von Guns'n'Roses auf Lies), und warum auch nicht... Western-Gitarre und Cowboy-Stiefel passen doch ganz gut zusammen. Trotzdem war die Aufregung vor allem in den USA groß, als Tesla ihren Five Men Acustical Jam veröffentlichten. Die Single "Signs" verkaufte sich blendend, und Musikkritiker waren fasziniert von der Tatsache, daß eine Hardrock-Band freiwillig Lieder von den Beatles ("We Can Work It Out") oder The Greatful Dead ("Truckin'") spielt -- und spielen kann. Ein bißchen gekünstelt wirkte diese Aufregung schon, zumal es doch ohnehin viel schwieriger war, die eigenen Stücke unplugged gut zu verpacken, als olle Kamellen nachzuzupfen... aber gut. Die fünf Jungs von Tesla lösen die selbstgestellte Aufgabe ganz gut, verarzten nebenbei auch noch die Stones und Creedence Clearwater Revival akustisch. Die Vielzahl der Coverversionen legt den Verdacht nahe, daß nicht alle der Tesla-Kompositionen den Western-Gitarren-Test bestanden hätten, aber was tut's zur Sache? Vielleicht haben ja diese Hardrocker auch einfach ein Herz für John Fogerty. --Michael Ebert

Rezension

Die amerikanische Schwermetall-Truppe Tesla auch hierzulande als kompro- mißloser Mittelohr-Killer gefürchtet, besann sich auf ihren letzten Ame- rika-Tournee musikalischer Qualitäten, klampfte eines Abends zum Erstaunen des Publikums auf alten Akustik-Hölzern. Die Fans tobten, und die Musiker, auf den Geschmack gekommen, wiederholten die Show ein paar Tage später. Diesmal fing ein Bandgerät das erstaunliche Konzert in bester Technik ein. Akustischer Hardrock, jetzt ganz weich: Bitte auch bei uns demnächst mal live.

© Audio -- Audio

Fünf laute Jungs auf leisen Sohlen - so lautet das Motto von "Five Man Acoustical Jam". Bei einem Live-Mitschnitt setzte das Hardrock-Quintett auf Sacramento fast ausschließlich auf akustische Instrumente. Statt De- zibel-Donner dominieren Konzertgitarre, Mundharmonika oder Tamburin - eine Idee, die sich auszahlt. Überzeugen kann auch das Repertoire aus Eigenkompositionen und Coverversionen von 60er-Jahre-Oldies wie "Mothers Little Helper", "Lodi" und "We Can Work It Out". ** Interpret.: 07-08

© Stereoplay -- Stereoplay


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ist es eine Schande, eingestehen zu müssen, dass „Tesla“ mir erst seit der September-Ausgabe der Zeitschrift „Classic Rock“ bekannt wurde. In dieser Ausgabe wurden die 25 besten Akustik-Alben vorgestellt. Auf Platz fünf landete dort Tesla mit eben diesem Album. Die Auflistung nahm ich zum Anlass, meine Sammlung nach akustischen und sog. unplugged Alben zu durchsuchen, intensiver rein zu hören und entsprechende Playlisten zu erstellen. Für das „Telsa“-Album nahm ich mir viel Zeit, denn wenn eine Band in den 1980-ziger Jahren ihren Ursprung hat, mit Poison, Def Leppard und David Lee Roth tourte und mir komplett durchgegangen ist, dann macht mich das stutzig. Hinzu kommt, dass „Classic Rock“ der Band und diesem Album zwei satte Seiten Text widmete. Zwei Seiten übrigens, mit wirklich viel fundierter und guter Hintergrundinformation, doch hier geht es jetzt um die Musik. Als Schlüsselsong der CD wird in diesem Artikel die Coverversion von „Signs“ bezeichnet. Das 3:15 minütige Stück hört sich gut an, hat schöne Gitarrenriffs und überzeug durch die gesangliche Darbietung, reißt mich aber nicht vom Hocker. Ich mache einen Sprung, springe zum CCR-Cover „Lodi“. Die Nummer hat was, feines Gitarrenspiel, obwohl das gesamte Stück nicht mal drei Minuten hat, bleibt im Mittelteil Zeit für ein kleines Gitarrensolo. Der Gesang überzeugend, der aufgebaute Spannungsbogen hält sich bis zum letzten Ton. Es folgt „Muttis kleiner Helfer“, verdammt nah am Original, doch mit einer unheimlichen Power, die richtig Spaß macht. Spaß macht allerdings nicht nur das Zuhören, Spaß scheint die Band vor mehr als einem Vierteljahrhundert selbst gehabt zu haben und ließ diesen Funken auch aufs Publikum überspringen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der amerikanischen Hard Rock-Band Tesla gebührt ein besonderer Platz in den Annalen der Rockmusik. Mit seinem Livealbum "Five man acoustical jam" aus dem Jahr 1990 war das kalifornische Quintett der Wegbereiter für eine ganze Unplugged-Welle. Insbesondere der Musiksender MTV wusste diese Idee kommerziell auszuschlachten. Für Tesla war ihre Unplugged-Scheibe nach "Mechanical resonance" (1986) und "The great radio controversy" (1989) erst die dritte Plattenveröffentlichung. Mitgeschnitten bei einem Auftritt im "Trocadero" in Philadelphia beschreiben die Jungs im Booklet den Silberling als "sort of an unofficial live Tesla album". Nun, im Unplugged-Kontext wird erst recht deutlich, was für tolle Musiker hier agieren. Jeff Keith drückt den Songs mit seiner krächzenden Stimme den Stempel auf. Frank Hannon und Tommy Skeoch sind zwei sich perfekt ergänzende Klampfer. Und Bassist Brian Wheat sowie Drummer Troy Lucchetta machen auch stromlos ordentlich Dampf. Das Publikum dankt es der Truppe, indem es geradezu euphorisch mitgeht. Jetzt zur Setlist, die neben den Eigengewächsen der Band fünf Coverversionen zu bieten hat. Zwei Tracks sind die Überflieger. Einmal das als Opener dienende Medley "Comin' atcha live/Truckin'". Das Ding marschiert locker vor sich hin. Und wie Tesla den Übergang von ihrem eignen Song zum Grateful Dead-Klassiker schaffen, ist aller Ehren wert. Das zweite Highlight des Akustik-Sets ist die hymnische Ballade "Love song". Herrlich , wie sich die Konzertbesucher hier lautstark in den Gesang einklinken. Fast genauso gelungen ist "Paradise", eine weitere Ballade.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kenne Tesla seit Ende der 80er und habe glaube ich alle Alben. Selbst das Projekt "Bar 7" habe ich mir als CD zugelegt. Nur um "Five man acoustical jam" habe ich bisher einen Bogen gemacht - Was für ein Fehler! Die "normalen" Tesla sind bekannt für ihre perfekte Mischung aus purem Hardrock, der von Top-Songs, Jeoff Keiths rauher Stimme und einem unvergleichlichen E-Gitarren-Gewitter lebt. Die Acoustic-Platte tut das auch mit der Ausnahme, dass die E-Gitarren den Acoustic-Gitarren gewichen sind. Funktioniert das? Und ob! Die Songs sind allesamt perfekt gespielt und Jeoff Keiths Stimme kommt hier sogar noch besser rüber. Was die Jungs aus den Songs ihrer ersten beiden Alben in der Acoustic-Version gemacht haben, haut mich vom Hocker: "Comin' atcha live" sei nur mal als Anspieltip genannt - Wahnsinn! Und selbst die Coverversionen kommen absolut ehrlich und keinesfalls "abgekupfert" rüber - "We can work it out" (im Original von den Beatles) könnte auch von Tesla stammen, wenn man sich deren Version anhört.

Wenn es 6 Sterne geben würde - dieses Album hätte sie verdient!
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Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 20. Dezember 2010
Format: Audio CD
Ich weiß gar nicht mehr, wann der ganze Unplugged Kram wirklich los ging oder ab wann es wirklich anfing inflationär zu werden. Aber die Mutter aller unplugged-Alben ist nach meiner Einschätzung der Five Man Acoustical Jam von Tesla.

Guns 'N' Roses hatten zwar mit Lies schon auf diesem Gebiet vorgelegt, aber Tesla schafften das bis dahin Unmögliche. Nicht nur, dass eine Hardrockband ihre Songs mit Akustigitarren von Barhockern aus vorgetragen hat, sondern w i e Tesla das tun.

Diese seinerzeit auch als Doppelalbum auf Vinyl 1991 erschienene Platte bescherte der Band nicht nur einen Überraschungserfolg und mit Signs einen größeren Hit in den Charts. Tesla standen plötzlich als Vorreiter für einen Trend da, der die nächsten Jahre stark beherrschen sollte.

Das Erfrischende: Tesla bringen nicht nur ihre eigenen Songs in überzeugenden akustischen Versionen und hauchen ihnen neues Leben ein, sie hatten offenbar so viel Spaß an der Sache, dass sie sich auch auf ungewohntes Terrein begeben. Sie spielen Truckin' von The Grateful Dead mit genauso viel Herzblut, wie We Can't Work It Out von den Beatles.

Später geben sie dann noch Lodi von CCR und Mothers Little Helper (Don't tell it Mick...) von den Stones zum besten. Eine tolle Platte, die ich immer wieder gerne hervor hole und die entgegen dem bis zum Umfallen ausgereizten Unplugged-Boom der 90er Jahre bis heute zeitlos geblieben ist.

"NO MACHINES - JUST WOOD"
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