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4G Systems XSBoxGO, akkubetriebener WLAN/LAN Hotspot mit integriertem UMTS (HSUPA) Modem
Recyceln von elektrischen und elektronischen Geräten
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Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Marke | 4G Systems |
| Kompatible Geräte | Personal Computer |
| Konnektivitätstechnologie | USB |
| Farbe | silber |
| Artikelgewicht | 80 Gramm |
Info zu diesem Artikel
- kompakter akkubetriebene WLAN Hotspot für Unterwegs
- XSBoxGO bietet bis zu 5 Geräten einen mobilen Internetanschluß
- integrierter Akku bietet bis zu 5 Stunden Bereitschaft für den mobilen WiFi
- Download: HSDPA bis zu 7,2 Mbit/s Upload: HSUPA bis zu 5,76 Mbit/s
- Lieferumfang: XSBoxGO, Akku, Netzteil, USB Netz-Anschlußkabel
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
4G Systems XSBoxGO
Die perfekte Lösung für WiFi Geräte
Alle Funktionen übersichtlich angeordnet
- Intuitive Bedienung
- Zustandsanzeige mittels LED´s
- Einfache Konfiguration über Web-Interface
- Keine Installation nötig
- Kompatibel zu:Windows / Mac OS
Die XSBoxGO ist die perfekte Lösung für die gemeinsame Nutzung vom mobilen Internet. Es können bis zu 5 WiFi Benutzer gleichzeitig das mobile Internet nutzen.
Die XSBoxGO ist mit einem Akku ausgestattet und bietet erhebliche Flexibilität in der Internet Nutzung. Der integrierte Akku bietet bis zu 5 Stunden Bereitschaft für den mobilen WiFi.
Neben Flexiblität bietet die XSBoxGO umfangreiche Sicherheitsstandards wie NAT und SPI .
Featureliste- Anschlußmöglichkeiten:
- WLAN Geräte über integriertem Access Point
- Windows PC, Nutzung über NDIS auch ohne WLAN
- LAN / WLAN:
- Ethernet: 802.3 über USB
- WLAN: 802.11 b/g (bis zu 54 MBit/s)
- Sicherheit:
- 64-bit/ 128-bit WEP Verschlüsselung
- WPA/WPA2 Verschlüsselung
- Wi-Fi Protected Setup (WPS)
- Konfiguration und Status über Web Interface
- Li-ION Akku, für ca. 5 Std. Betrieb
Rechtliche Hinweise
es wird ein micro USB Kabel benötigt um den Router zu laden.
Produktinformation
- Batterien : 1 Lithium-Ionen Batterien erforderlich (enthalten).
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 9,5 x 5,1 x 1,35 cm; 80 Gramm
- Im Angebot von Amazon.de seit : 24. Juni 2009
- Hersteller : 4G Systems
- ASIN : B002EIP74U
- Modellnummer : 2000.000099.00
- Garantierte Software-Updates bis : unbekannt
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 371,001 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)
- Nr. 612 in Wireless Access Points
- Kundenrezensionen:
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
es wird ein micro USB Kabel benötigt um den Router zu laden.
Kundenrezensionen
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
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Verarbeitung und Design:
Das Design des XSBox Go ist elegant und schick, durch seine flache abgerundeten Form ist er handlich, passt in jede Hemd- oder Hosentasche und ist mit einem Gewicht von etwa 80 g ideal für unterwegs.
Auf der Oberseite des XSBox Go sind vier beleuchtete Symbole zu erkennen, die über den Status des Geräts informieren. Zuoberst befindet sich die Anzeige der Empfangsstärke, darunter die der Netzverbindung, darunter die Anzeige des Akkus und zuunterst die Anzeige für eine aktive WLAN Verbindung. Ist das Gerät im Standby Modus leuchtet die Akkuanzeige auf, was ich lediglich als störend in einer sehr dunklen Umgebung oder während des Schlafens empfinde.
Abhilfe schafft es, dass Gerät einfach auf die Oberseite zu legen. Um sich einen Überblick der restlichen 3 Status-LEDs während des Standbybetriebes zu schaffen, können diese wieder für einige Sekunden aktiv, durch einen einzigen Tastendruck, geschalten werden.
An der rechten Aussenseite befindet sich eine Art Kippschalter mit dem das WLAN Modul aktiviert/deaktiviert und das Gerät ein/aus geschalten werden kann. Kurz darunter befindet sich der Reset Schalter, der das Gerät auf Werkseinstellung zurücksetzt. Oberhalb des Kippschalters befinden sich kleine Lufteinlassschlitze, welche als Kühlung des Gerätes dienen.
Gerade wenn der XSBox Go mehrere Stunden läuft oder Probleme hat sich im Netz zu registrieren kann er recht warm werden.
An der Unterseite des XSBox Go befindet sich der Micro-USB Anschluss über der das Gerät geladen werden kann.
Die Unterseite des Gerätes wird mit einem dünnen, jedoch äussert stabilen Kunststoffdeckel geschlossen, welcher sich leicht öffnen bzw. schliessen lässt.
Tipp:
Während des stationären Betriebes lasse ich den Deckel offen, damit sorge ich für einen besseren Wärmeaustausch und gelange schneller zum Akku bzw. der Sim Karte.
Unter dem Akkudeckel befindet sich ein Schacht für die Sim Karte und die microSD Speicherkarte, mit welcher man den XSBox Go wie einen normaler USB Stick verwenden kann.
Qualitativ ist das Gerät sehr präzise und solide gefertigt, auch mehrmalige Stürze von der Fensterbank können der XSBox Go nichts anhaben. Mehr Sorgen würde ich mir hier um den Akku machen, welcher im Dauergebrauch nach einiger Zeit in die Knie geht und dann mobil, bezüglich Akkulaufzeit, kaum mehr zu verwenden ist.
Wünschenswert wäre hier ein zusätzlicher Akku im Lieferumfang oder zur Nachbestellung.
Bedienung:
An sich ist die Bedienung der XSBox Go relativ einfach, jedoch braucht man ein bisschen Übung um die richtigen „Druckzeiten“ der Tasten einzuhalten.
Drückt man die Power Taste kurz, dann schaltet man die Internetverbindung ein oder aus. Hält man dieselbe Taste jedoch länger als 4-5 Sekunden gedrückt dann schaltet man das Gerät ein oder aus.
Beim kurzen Drücken der Reset Taste startet man den Router neu, drückt man einige Sekunden wird das Gerät auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Durch kurzes drücken der WLAN Taste schaltet man das Wifi ein oder aus, durch längeres drücken schaltet man das WPS (Wifi Protected Setup) ein oder aus.
Hard- und Software:
Die Einrichtung des XSBox Go erfolgt über die Browsereingabe von http://xsboxgo oder http://192.168.123.254 direkt in der Adresszeile. Es gibt also keine zusätzliche Software.
Kurz darauf erscheint im Browserfenster die Benutzeroberfläche des XSBox Go. Um Einstellungen vornehmen zu können muss man sich als Administrator anwenden. Das voreingestellte Password lautet „admin“ und sollte wenn möglich so schnell wie möglich umbenannt werden.
Alle weiteren Einstellungen sind selbsterklärend und werden durch kurze Infotexte beim Auswählen ergänzt. Durchaus positiv ist, dass man die bei der XSBox Go eingelegte microSD Karte direkt über das WLAN freigeben kann. Die XSBox Go erkennt die notwendigen Interneteinstellungen von der eingelegten Sim Karte sofort und man kann sich direkt verbinden, was mir sehr komfortabel entgegenkam.
Die Reichweite der XSBox Go ist gut und man hat selbst durch ein bis zwei Wände noch Empfang. Auf dem Parkplatz sieben Stockwerke tiefer erhalte ich noch ein leichtes Signal, wenn das Gerät auf der Fensterbank liegt. Surfen lässt sich in näherer Umgebung zum Gerät somit flüssig und mit guter bis sehr guter Geschwindigkeit.
Negativ fällt auf das sich der Router in unterschiedlichen Abständen aufhängt bzw. einfriert. Hier ist dann leider nichts mehr zu machen und man muss den Akku entnehmen, neu einsetzten und das Gerät neustarten.
Desweiteren ist zu bemängeln, dass nur 4 Geräte gleichzeitig auf das Gerät zugreifen können. Wenn sich ein fünftes Gerät einwählen will, kommt es zu keiner Verbindung. Möchte man ein Gerät mehr verbinden muss man wohl auf die leistungsstärkere Version des XSBox Go+ zurückgreifen.
Fazit:
Zusammenfassend ist zu sagen, dass man mit dem XSBox Go einen soliden und qualitativ gut verarbeiteten mobilen Router erhält. Er ist elegant, klein und leicht, was ihn zu einem tollen mobilen Begleiter macht, der überall Platz findet.
Die Surfgeschwindigkeit (je nach dem was das Netz so hergibt) ist überdurchschnittlich gut und der Router verbindet sich schnell. Ohne viel Aufwand und komplizierten Netzwerkeinstellungen kann man das Gerät sofort benutzen und los surfen.
Desweiteren ist das Einbinden einer microSD Karte ins Netzwerk ein absoluter Plus Punkt.
Die Lebensdauer des Akkus ist in Ordnung, jedoch nicht für den Dauergebrauch ausgelegt und man wird wohl oder übel nach einiger Zeit einen Ersatz benötigen, da das Gerät nur mit eingelegtem funktionierenden Akku starten kann.
Zu einem derzeitigen Preis von 59,35€ (bei amazon.de) stimmt die Preis/Leistung des Gerätes. Wer also einen kompakten und leichten mobilen Router sucht und nicht mehr als 4 Geräte auf einmal verbinden will, ist mit dem XSBox Go durchaus gut aufgehoben.
Als heute meine XSBox-Go von Amazon geliefert wurde, kam ich, und das obwohl ich andere Rezensionen bereits gelesen hatte, nicht schlecht ins staunen.
Allein schon die Abmessungen sind der Hammer, denn der Mini-Accesspoint (AP)ist kleiner und schmaler als eine Zigarettenschachtel.
Deshalb auch ein Foto dazu :-)
Geliefert wird die XSBox-Go mit einem etwa 50cm langem micro-USB-Kabel mit 220V-5V Lader (siehe ebenfalls Kundenfoto) plus Kurzanleitung in deutscher Sprache.
Der Akku weist eine Kapazität von 1500mAh am Aufkleber aus.
Das erste Einschalten ist mit drücken der Powertaste 4 Sekunden lang erledigt und der AP startet.
Ist das Gerät vollständig aufgeladen und man will nun verbinden, muss man zuerst auf die Box selbst via [...] mit dem favorisierten Internetbrowser verbinden, dies setzt aber voraus, dass man sein WLAN am PC/MAC zuerst korrekt konfiguriert.
Beim ersten Connect mittels WLAN ist es relativ einfach, denn scannt man nach Netzwerken, sieht man bereits die XSBoxGO_xxx und diesen AP wählt man dann zum Verbinden aus - Das Passwort hier ist admin was umgehend geändert werden sollte! (WPA - Offen)
Als nächstes sollte man sich an die WLAN-Security heranmachen.
Ich rate falls es das Notebook erlaubt, zu der hier sichersten zu Verfügung stehenden Variante WPA2-Personal in Verbindung mit AES-Verschlüsselung.
AES weil es die strengste Verschlüsselung bei geringstem Rechenaufwand und in Folge auch geringster Stromverbrauch für den AP bedeutet. WPS habe ich persönlich ausgeschaltet da mir bewusst ist was ich am Gerät konfiguriere.
SSID abschalten bedeutet, dass das Netzwerk nicht mehr BROADCASTs sendet (Netzwerk unsichtbar) was ein weitere Sicherheit darstellt, man sollte aber nicht vergessen wie sein Netzwerk heisst!
Last but not Least den MAC-Filter setzen:
Dies bedeutet, dass man wie in meiner Konfig 'Alle in der Liste vorhandenen' Netzwerkkarten der eigenen PCs hier weiter einschränken kann - Soll heissen, alle Netzwerkkarten die ich hier eintrage, dürfen über WLAN auch ins Internet bzw. auf den AP zugreifen.
Die MAC-Adresse findet Ihr entweder auf der Rückseite des PCs aufgeklebt oder im Falle von Microsoft Windows über Start - Ausführen CMD eingeben - nun ipconfig /all - dann die Hardwareadresse ablesen, aufschreiben und in besagter Maske des MAC-Filters eingeben - fertig.
Der MAC-Filter ist mir auch deshalb wichtig, weil Ihn meine Tochter in der Schule verwendet und ich ausschliessen will, dass Mitschüler hier Unfugt zugang bekommen (man weis ja nie).
Hat man dies erledigt, kann man sich der SIM-Karte und dem Internetzugang widmen:
Wenn man voraussetzt IT-Kenntnisse sind vorhanden, benötigt man dennoch die exakten Infos zur eingelegten SIM-Karte des Betreibers was in meinem Fall A1 war.
Die Einstellungen des Mobilfunk-Providers hat bei mir A1 in Österreich nicht automatisch funktioniert, sondern ich musste den APN manuell eintragen.
Genau dieser Punkt ist nicht ganz Plug&Play, sondern bedarf schon ein wenig Getüftel oder man fragt sicherheitshalber nochmals beim Provider selbst nach.
Macht man auch hier alles richtig, steht dem Internetsurfen, Mailen, Chats, etc. nichts mehr im Weg.
Ja auch Filterregeln sind im AP integriert - dies hier nun auch noch zu beschreiben würde den Rahmen aber sprengen.
Pros:
Beeindruckend ist die gute und WLAN und stabile Internet-Verbindung
Kontra:
Nach jeder Konfigurationsänderung ist ein Neustart angesagt, deshalb ein Stern minus!
PS: In einer der Top-Bewerteten Rezensionen lese ich, dass ein Punkt in Abzug gebracht wurde weil man zuerst nach einmalig kurzem drücken der Aus-Taste erst anschliessend 4Sekunden abermals drücken darf um tatsächlich auszuschalten, was aber aus meiner Sicht ein Sicherheitsfeature ist um Fehlbedienung auszuschliessen.
Fazit: Alles in allem ein sehr gutes Gerät zum angemessenen Preis.
Besonders empfehlenswert ist das Gerät wenn man öfters die SIM-Karte(den Provider beispielweise im Ausland) wechselt!
Rezension aus Deutschland vom 11. August 2011
Als heute meine XSBox-Go von Amazon geliefert wurde, kam ich, und das obwohl ich andere Rezensionen bereits gelesen hatte, nicht schlecht ins staunen.
Allein schon die Abmessungen sind der Hammer, denn der Mini-Accesspoint (AP)ist kleiner und schmaler als eine Zigarettenschachtel.
Deshalb auch ein Foto dazu :-)
Geliefert wird die XSBox-Go mit einem etwa 50cm langem micro-USB-Kabel mit 220V-5V Lader (siehe ebenfalls Kundenfoto) plus Kurzanleitung in deutscher Sprache.
Der Akku weist eine Kapazität von 1500mAh am Aufkleber aus.
Das erste Einschalten ist mit drücken der Powertaste 4 Sekunden lang erledigt und der AP startet.
Ist das Gerät vollständig aufgeladen und man will nun verbinden, muss man zuerst auf die Box selbst via [...] mit dem favorisierten Internetbrowser verbinden, dies setzt aber voraus, dass man sein WLAN am PC/MAC zuerst korrekt konfiguriert.
Beim ersten Connect mittels WLAN ist es relativ einfach, denn scannt man nach Netzwerken, sieht man bereits die XSBoxGO_xxx und diesen AP wählt man dann zum Verbinden aus - Das Passwort hier ist admin was umgehend geändert werden sollte! (WPA - Offen)
Als nächstes sollte man sich an die WLAN-Security heranmachen.
Ich rate falls es das Notebook erlaubt, zu der hier sichersten zu Verfügung stehenden Variante WPA2-Personal in Verbindung mit AES-Verschlüsselung.
AES weil es die strengste Verschlüsselung bei geringstem Rechenaufwand und in Folge auch geringster Stromverbrauch für den AP bedeutet. WPS habe ich persönlich ausgeschaltet da mir bewusst ist was ich am Gerät konfiguriere.
SSID abschalten bedeutet, dass das Netzwerk nicht mehr BROADCASTs sendet (Netzwerk unsichtbar) was ein weitere Sicherheit darstellt, man sollte aber nicht vergessen wie sein Netzwerk heisst!
Last but not Least den MAC-Filter setzen:
Dies bedeutet, dass man wie in meiner Konfig 'Alle in der Liste vorhandenen' Netzwerkkarten der eigenen PCs hier weiter einschränken kann - Soll heissen, alle Netzwerkkarten die ich hier eintrage, dürfen über WLAN auch ins Internet bzw. auf den AP zugreifen.
Die MAC-Adresse findet Ihr entweder auf der Rückseite des PCs aufgeklebt oder im Falle von Microsoft Windows über Start - Ausführen CMD eingeben - nun ipconfig /all - dann die Hardwareadresse ablesen, aufschreiben und in besagter Maske des MAC-Filters eingeben - fertig.
Der MAC-Filter ist mir auch deshalb wichtig, weil Ihn meine Tochter in der Schule verwendet und ich ausschliessen will, dass Mitschüler hier Unfugt zugang bekommen (man weis ja nie).
Hat man dies erledigt, kann man sich der SIM-Karte und dem Internetzugang widmen:
Wenn man voraussetzt IT-Kenntnisse sind vorhanden, benötigt man dennoch die exakten Infos zur eingelegten SIM-Karte des Betreibers was in meinem Fall A1 war.
Die Einstellungen des Mobilfunk-Providers hat bei mir A1 in Österreich nicht automatisch funktioniert, sondern ich musste den APN manuell eintragen.
Genau dieser Punkt ist nicht ganz Plug&Play, sondern bedarf schon ein wenig Getüftel oder man fragt sicherheitshalber nochmals beim Provider selbst nach.
Macht man auch hier alles richtig, steht dem Internetsurfen, Mailen, Chats, etc. nichts mehr im Weg.
Ja auch Filterregeln sind im AP integriert - dies hier nun auch noch zu beschreiben würde den Rahmen aber sprengen.
Pros:
Beeindruckend ist die gute und WLAN und stabile Internet-Verbindung
Kontra:
Nach jeder Konfigurationsänderung ist ein Neustart angesagt, deshalb ein Stern minus!
PS: In einer der Top-Bewerteten Rezensionen lese ich, dass ein Punkt in Abzug gebracht wurde weil man zuerst nach einmalig kurzem drücken der Aus-Taste erst anschliessend 4Sekunden abermals drücken darf um tatsächlich auszuschalten, was aber aus meiner Sicht ein Sicherheitsfeature ist um Fehlbedienung auszuschliessen.
Fazit: Alles in allem ein sehr gutes Gerät zum angemessenen Preis.
Besonders empfehlenswert ist das Gerät wenn man öfters die SIM-Karte(den Provider beispielweise im Ausland) wechselt!









