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48 Stunden Taschenbuch – 2. April 2007

3.0 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kate Pepper wurde in Frankreich geboren. Sie wuchs in Massachusetts und New York auf, wo sie sich mit verschiedenen Jobs über Wasser hielt. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem Filmproduzenten, und ihren zwei Kindern als Schriftstellerin in New York und gibt in ihrer Freizeit Kurse in kreativem Schreiben.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die New Yorker Pralinenbäckerin Susan eröffnet der bei ihr und ihrem Ehemann Dave, einem Polizisten, lebenden "Schwester" Lisa, dass sie in Wahrheit ihre leibliche Tochter ist. Die 14-jährige flieht daraufhin verstört aus der Wohnung und taucht auch nachts nicht wieder auf. Die Spuren, die Dave mit seinen Kollegen, Detective Lupe Ramos und Detective Alexei Bruno, findet, deuten auf eine Entführung hin. Möglicherweise steckt der "Bräutigam" dahinter, der schon ein Mädchen raubte, und den Dave damals nicht fassen konnte. Oder ist Susans Jugendfreund Peter, der leibliche Vater Lisas, verantwortlich für das Verschwinden des Teenagers...

Was die Autorin aus dieser interessanten Konstellation macht, ist eine haarsträubend konstruierte Geschichte, deren schlicht unlogischer Verlauf die Phantasie des Lesers arg strapaziert. Es erscheint recht unwahrscheinlich, dass eine so einschneidende Erklärung, wie die der leiblichen Mutterschaft quasi zwischen Tür und Angel gemacht wird, ohne die Anwesenheit der Großeltern, die Lisa ja bislang für ihre Eltern hielt. Auch dass dieses Geheimnis mit in und durch eine Ehe geschleppt wird, ist kaum vorstellbar. Noch viel abstruser mutet die Fokussierung der Ermittler auf Lisas leiblichen Vater als Verdächtigen an, wo dieser doch, nach Kenntnisstand aller Beteiligten, von der Existenz seiner Tochter gar nichts weiß!

Wohl nicht von ungefähr versucht die Autorin in einem umfangreichen Epilog Erklärungen für die zahlreichen Ungereimtheiten nachzureichen.

Nur 1 Stern wegen Unlogik???? Nein, denn Kate Pepper versteht es immerhin, ihre recht weit hergeholte Handlung sehr spannend zu erzählen.
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Format: Taschenbuch
Ich hatte aufgrund der hier teilweise doch sehr schlechten Rezensionen erstmal noch überlegt, ob ich es überhaupt lesen soll- doch auch ein Buch mit wenigen Sternen kann gut sein!

Das Gleiche musste ich auch schon bei "7 Minuten zu spät" feststellen.

Tatsache ist, dass Kate Pepper einen sehr guten Schreibstil hat. Das Buch liest sich flüssig und "mal eben so weg". So soll es sein! Ich muss sagen, dass ich mich zu keiner Zeit gelangweilt gefühlt habe. Ich war erstaunt, dass relativ schnell klar war, wer der Gesuchte ist (also, dass er es wirklich ist und nicht erstmal eine falsche Spur gelegt wird)- aber es ist auch klar, dass da noch was kommen muss. Einzig den Epilog am Ende hätte Kate Pepper sich sparen können.

Mir hat auch das Motiv gefehlt. Und so ein paar kleine Fragen hätte ich dann auch doch noch... aber alles in allem ein doch gelungenes Buch, dass ich aufjedenfall empfehlen kann.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich "5 Tage im Sommer" recht spannend und fesselnd fand, bin ich von "48 Stunden" doch sehr enttäuscht. Richtige Spannung wollte für mich nicht aufkommen, die Spekulationen der Polizei treffen immer sofort ins Schwarze (wie langweilig), das Motiv des (Haupt-)Täters bleibt am Ende offen und das letzte Kapitel des Buches ist für mich einfach schlicht überflüssig. Schade, denn ich denke, aus der Story hätte man mehr machen können. Trotzdem werde ich "7 Minuten zu spät" noch lesen - habe die Hoffnung, dass es ähnlich gut sein wird wie "5 Tage im Sommer".
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Format: Taschenbuch
Weil ich das erste Buch "5 Tage im Sommer" innerhalb von 2 Tagen gelesen hatte und es vor Spannung kaum aus der Hand legen konnte, wartete ich schon sehnsüchtig auf das zweite Buch "7 Minuten zu spät"-und wurde bitter enttäuscht. Ich musste mich fast zwingen das Buch in die Hand zu nehmen, weil die Handlung langweilig und viel zu durchschaubar gewesen ist.
Trotzdem kaufte ich mir das dritte Buch "48 Stunden" in der Hoffnung, das zweite sei nur ein Ausrutscher gewesen. Dass es aber noch schlechter war als das zweite Buch, habe ich mir nicht vorstellen können:
Die Story ist von Anfang an schleppend aufbereitet. In der Mitte des Buches ist klar, wer als Mörder gesucht wird (Das eigentliche Motiv wird bis zum Ende nicht genannt!). Kleinigkeiten werden bis ins kleinste Detail beschrieben-leider weiß man selbst am Ende nicht, zu welchem Zweck. Am Ende versucht die Autorin das Buch zu retten, indem sie ein Netz spannt-leider völlig an der Realität vorbei.
Die letzten hundert Seiten musste ich mich durch das Buch quälen und habe mich am Ende so geärgert, dass ich das letzte Kapitel trotz größter Mühen nicht mehr geschafft habe.
Mein Fazit: Dies war das letzte Buch von Kate Pepper, was ich gelesen habe. Wäre sie mal bei einem Buch geblieben!
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Format: Taschenbuch
Kate Pepper stand für mich bisher immer für richtig spannende Bücher. Sowohl das grandiose "5 Tage im Sommer" als auch das fesselnde "7 Minuten zu spät" hatten mich in den Bann gezogen. Dementsprechnd groß war die Freude auf "48 Stunden". Doch schon nach wenigen Seiten musste ich feststellen, dass dieses Buch nicht ansatzweise an seine zwei Vorgänger heranreicht. Der erste große Nachteil sind die zweidimensionalen und viel zu vielen Charaktere. Man hat das Gefühl ganz New York wird einem vorgestellt und irgendwann verliert man den Überblick. Und vor allem bleibt nicht genug Zeit den einzelnen Figuren Leben einzuhauchen. Stattdessen wird teilweise über mehrere Seiten lang einfach nur "geschwafelt". Weder die Hauptfigur "Susan" oder ihr typisch toller und immer ganz helden- und tugendhafter Mann "Dave", noch die ermittelnde Kommissarin "Lupe Ramos" haben mich als Leser irgendwie berührt. Lediglich Ramos russischer Kollege sorgte für ein wenig Aufmunterung, weil er eben weder dem Typ "Held" noch dem Typ "Karrierefrau mit Kind" entsprach.

Auch die biedere langatmige Geschichte mit wenig Spannungsbogen und einem absehbar kitschigen Ende waren Tatsachen die der Antipathie die ich gegen das Buch entwickelt habe Nahrung gaben. Mir kam die Geschichte bekannt vor und es scheint ein "Schema-F" bei Pepper zu sein, dass immer jemand verschwindet und dann gesucht werden muss. Nur dieses mal war der Fall leider wenig fesselnd. Der einzige Stelle bei der auch mal ein wenig Salz in den Einheitsbrei geworfen wurde (als Lupe Dave als Täter verdächtigt) wird leider ziemlich schnell der Wind aus den Segeln genommen und alles ist wieder rosarot und himmelblau. Für mich war "48 Stunden" wirklich ein absoluter Reinfall.
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