Facebook Twitter Pinterest
48:13 [Vinyl Single] ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

48:13 [Vinyl Single]

4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Preis: EUR 20,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. USt
Alle 12 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Jetzt anhören mit Amazon Music
48:13
"Bitte wiederholen"
Amazon Music Unlimited
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Vinyl, 6. Juni 2014
"Bitte wiederholen"
EUR 20,99
EUR 16,04 EUR 37,43
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Versandt und verkauft von Amazon in recycelbarer Verpackung. Geschenkverpackung verfügbar.
33 neu ab EUR 16,04 1 gebraucht ab EUR 37,43

Hinweise und Aktionen


Kasabian-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • 48:13 [Vinyl Single]
  • +
  • Velociraptor! [Vinyl Single]
  • +
  • Empire [Vinyl Single]
Gesamtpreis: EUR 61,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Vinyl (6. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B00JPV5GGS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.275 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
  • Möchten Sie die uns über einen günstigeren Preis informieren?
    Wenn Sie dieses Produkt verkaufen, möchten Sie über Seller Support Updates vorschlagen?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. (Shiva)
  2. Bumblebeee
  3. Stevie
  4. (Mortis)
  5. Doomsday
  6. Treat
  7. Glass

Disk: 2

  1. Explodes
  2. (Levitation)
  3. Clouds
  4. Eez-Eh
  5. Bow
  6. S.P.S.

Produktbeschreibungen

Zweieinhalb Jahre nach ihrem UK-Nummer-Eins-Album "Velociraptor!" veröffentlichen die britischen Superstars Kasabian am 6. Juni 2014 ihr mittlerweile fünftes Studioalbum. Der Longplayer, der von Gitarrist und Sänger Sergio Pizzorno im Alleingang produziert wurde, ist dabei buchstäblich die Summe seiner Einzelteile - zum Ausdruck gebracht wird dies u.a. im Albumtitel, der sich aus der Gesamtspielzeit der 13 Songs (von 48 Minuten und 13 Sekunden) ergibt: "48:13".
"48:13" ist dennoch unverkennbar Kasabian, ein faszinierendes Destillat ihres Trademark-haften Sounds. Es ist das Ergebnis einer fortwährenden Entwicklung und des musikalischen Experimentiergeistes einer Band, deren Karriere mittlerweile zehn Jahre und vier Alben umfasst.
Neben dem begehrten Headline-Slot beim Glastonbury-Festival am 29. Juni und ihrer längst ausverkaufte Homecoming-Show in Leicester in der Woche zuvor (21. Juni) wird die Band auch bei zwei Festivals in Deutschland auftreten: bei "Rock im Park" und "Rock am Ring".


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Kasabian werden sich immer an dem West Ryper Pauper Lunatic Asylum Album messen lassen müssen. Für mich jedenfalls. Es war ohne Einschränkungen ein Meilenstein und ein Meisterwerk. Die Vorgängeralben mal hier ausser Acht gelassen (die waren ebenfalls sehr gut, wenn gleich man aber noch hörend merkt wie Kasabian ihren Stil entwickelten) folgte dann nach West Ryder das Album Velociraptor und ein Aufschrei war von vielen Kasabianfans zu hören.
Viele waren von Songs wie „Swichblade smiles“ und auch „Velociraptor“ geschockt. Als alter IndieRock/Alternative/Britpop etc. Hörer kann ich das nicht verstehen- und auch beim 2014er Album 48:13 wird die Diskussion rund um den Kasabian sound wohl in Teilen weitergehen.
Die neue Auskopplung „Eez-Eh“ hat da schon gut gezeigt wie die Gruppe spalten kann; viele wollen einfach nur die Britrock-Kasabians, welche Hymnen am laufenden Band zu schreiben vermögen und live mittlerweile Stadien füllen können. Gewissermaßen begibt sich die Gruppe durch den Elektrosound ja immer in den musikalischen Schlamm, auch „Eez-Eh“ ist wirklich äusserst simpel gehalten. Aber ehrlich, wenn das der Schlamm ist, zieh ich mich aus und wälz mich mit den anderen drin. Man muss das so sehen: es ist eine Party und wenn dein Verstärker lauter geht, dann dreh ihn lauter. Es erinnert mich ein wenig an das Phänomen „girls & boys“ von Blur damals. Das war auch ein happy Party clubbing tune auf dem die ganze Insel abgefahren ist. Und waren die lyrics bei „girls und boys“ super? Nö. Es war eingängig, ein bisschen oberflächlich und immer viel zu leise. Lauter, immer lauter sollte auch bei Kasabian Devise sein.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 12. Juni 2014
Format: Audio CD
Mit Kasabian ist es zum Verrücktwerden. Nach dem letzten Album „Velociraptor!“ hatte sich das Verhältnis merklich abgekühlt, zu durchschaubar war die Großmaulmasche mittlerweile geworden, die Songs zwar fett, aber auch beliebig, man konnte sich gerade noch darauf einigen, dass es die Jungs aus Leicester zwar auf der Bühne noch immer bringen, ihr Weg in die Bedeutungslosigkeit aber schon vorgezeichnet scheint. Dachte man. Und jetzt? Ist man immer noch keinen Schritt weiter. Denn das neue Album hilft einem weder bei der einen noch bei der anderen Entscheidung, kein für und kein wider, Kasabian machen einfach weiter und schweren sich einen Dreck um die Erwartungen.

Gut, die großen Nöler Liam und Noel sind seltsam zahm geworden und vielleicht ist das ein Grund, weshalb man auf das aufgeblasene Gehabe von Tom Meighan und Sergio Pizzorno nicht verzichten will – irgendwie ahnt man, dass es sonst auch auf der Insel mit all den braven (und wirklich nicht unbegabten) Newcomern ziemlich langweilig und öde werden könnte. Also: Pinke Hülle, Zahlencode, Shiva, Doomsday, Bumblebee – meinentwegen. Natürlich hört man auch hier viel Mittelmaß, mehr Elektronik heißt schließlich nicht zwingend auch mehr Ideen. Aber es gibt eben auch das fabelhafte „Glass“ mit seiner satten Downbeat und dem quasilyrischen, halbgerappten Rezitativ über ehemals beflügelte Menschen als Sinnbild für die schiefgelaufene Evolution, es gibt den zweiten Teil der sieben Minuten von „Treat“, der den Beinen Beine macht und das Hüpfen befiehlt.

Und es gibt natürlich „Eez-eh“.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
An Kasabian hab ich immer (seit 2009) geliebt dass ich die Kracher abfeiern kann und mich in den verträumten Songs verliere.
Beides war auf die ein oder andere Art und Weise genial.
Bei 48:13 ist es wieder ähnlich mit nem Tick mehr Elektroflippigkeit.
Ich finde gut dass sie nicht krampfhaft versuchen die alten Lieder nochmal neu zu erfinden sondern einfach machen auf was sie Bock haben und trotzdem Kasabian bleiben. Nr. 5 transportiert halt auch bisschen das Gefühl dass Kasabian Live mehr Action haben will.
Die vier Vorgängeralben werden dadurch ja nicht minder sensationell.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
und das aus meiner Sicht fast so gut wie das wahrscheinlich nicht schlagbare " West Ryper Pauper Lunatic Asylum" aus 2009.

Inzwischen sind zwischen den beiden Alben fünf Jahre vergangen, "Velociraptor!" in 2012 fand ich persönlich zwar auch stark, kam aber für mich bei weitem nicht an das Niveau des direkten Vorgängers heran.
48:13 dagegen ging bei mir wieder direkt ins Ohr und vor allem bleiben die Tracks auf der neuen Scheibe auch drin.

Das Ganze ist mal wieder deutlich elektronischer angehaucht, kracht teilweise ordentlich, wie z.B. das wirklich saucoole "Bumblebee", hat aber auch tolle harmonische Nummern wie das von Sergio alleine gesungene "Bow", was mir persönlich fast noch besser gefällt.
Dazwischen tummeln sich Nummern wie "doomsday", mit dem ich persönlich am Anfang mal gar nichts anfangen konnte, mittlerweile aber nicht mehr aus dem Kopf kriege und die erste Single "eez-eh", die zwar nicht unbedingt den größten Anspruch entwickelt, aber ordentlich Laune macht und andeutet, dass sich Kasabian auch hier nicht in eine Stilrichtung drücken lassen.

Kurzes Fazit nach den ersten Tagen intensiven Hörens: Kasabian Fans werden auch mit der neuen Platte große große Freude haben, allen anderen rate ich unbedingt reinzuhören, es lohnt sich bei den Jungs wirklich sehr.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Ähnliche Artikel finden