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42 195 Meter Marathon: Die magische Distanz Gebundene Ausgabe – 22. September 2014

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kurzweilig und großartig." (Martin Scholz, HNA, 14.05.2015)

"Eine liebevolle Sammlung" ((Manfred Steffny, SPIRIDON-Laufmagazin, 6/15))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Werner Irro geb. 1955, arbeitet seit seinem Studium und der Promotion als freier Journalist, später auch als Texter und Mitherausgeber. Nach diversen Verlagsstationen ist er seit vielen Jahren als freier Lektor für Verlage und Autoren tätig. Er lebt in Hamburg.


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Im Schlagabtausch mit einem namentlich sehr engen Konkurrenten 42,195: Warum wir Marathon laufen und was wir dabei denken verliert diese Veröffentlichung aus dem Ellert & Richter Verlag ein wenig an Boden, geht im übertragenen Sinne also nur als zweiter Sieger über die Ziellinie. Warum? Weil mich nicht alle Kurzepisoden und Geschichten dieses gut 220 Seiten starken Buches uneingeschränkt begeistern und der Zusammenhang mit dem unmittelbaren Marathon-Sport in manchen Kapiteln ein wenig sehr weit hergeholt scheint.

Zugegeben, das schreibe ich aus der beschränkten Sicht eines begeisterten Ausdauer-Sportlers, dem vielleicht ein wenig die Umsicht, der Pathos und die Einfühlsamkeit fehlt, um mit Kapiteln wie "Der Lebensläufer" oder "Lauf, Melos!" wirklich warm zu werden. Dafür begeistern andere Bereiche, der Blick auf Extremläufe und die Schilderungen bekannter Laufpersönlichkeiten (Kathrine Switzer, Anna & Lisa Hahner).

Was bleibt, erinnert dann doch wieder ein wenig an die namensgebende Distanz der Königsdisziplin. Das Buch bietet ein stetiges Auf und Ab, Durststrecken und den ein oder anderen Runners High. Aber der Läufer/Leser kommt irgendwann gut gelaunt und zufrieden ans Ziel.
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Ich habe das Buch gelesen und bin sehr beeindruckt, wieviel sich von den Beiträgen auch auf andere Bereiche, in denen es ums sportliche Tun und sich Ausdrücken und Kreativsein geht, übertragen lässt. Hier die wichtigsten Sätze. Man muss nur "Laufen" zum Beispiel durch "Musik machen" (ich bin Pianistin!) ersetzen:

In jedem Lauf, der gut verläuft, kommt der Punkt, an dem das Denken aufhört und die Gedanken anfangen. Laufen hat einen hypnotischen Effekt und produziert ein Protein, das die Hirnzellen anregt. Laufen ist, sich frei fühlen.

Laufen macht süchtig. Man erlebt seinen Körper, seine Emotionen und seinen Geist immer wieder neu und man spürt genau, in welcher Verfassung man ist. Man bekommt ein waches Gefühl von sich.

Wenn man nicht daran denkt, dass es ein Wettrennen ist und man mit jemandem um die Wette laufen muss, dann gewinnt man. Man darf sich um nichts kümmern, außer um seinen eigenen Weg. Keinen abgesteckten Kurs in abgestecktem Tempo für oder gegen andere laufen. Einfach tun.

Man wird nicht von den Füßen getragen, sondern von seinem Atem. Und man läuft nicht mit den Füßen, sondern mit dem Kopf.

Man beginnt den Erfolg mit phantastischen Träumen. Dann ist der Realismus gefordert, alles zu geben, was man hat. Dann ist da noch viel Raum für das Unerhörte, Ungeplante, das nie Dagewesene in uns. Dann wachsen Flügel, Stärke, Kraft. Man muss ein bisschen wild sein, alle ablenkenden oder zermürbenden Gedanken in Schach halten.

Antrieb: Liebe! Liebe zum Leben. Das Bedürfnis, sich als Mensch zu spüren.
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Endlich mal ein Laufbuch, das mir nicht erklären will, wie ich alles richtig machen soll und was es alles zu beachten gilt, sondern ein Buch, das einfach Spaß macht zu lesen. Kein Wunder, schreiben hier doch die besten Läufer über das, was sie am besten können: übers Laufen. Mit vielen Läufern ist man jeweils bei einem konkreten Marathon dabei, in Berlin, Hamburg, Rom oder Boston. Andere Kapitel stammen aus den berühmtesten Romanen, die sich ums Laufen drehen, etwa Allan Silitoe oder Tom McNab. Unmittelbarer und besser geschrieben kann man nichts übers Laufen lesen!

Das Ganze kommt sehr unterhaltsam und absolut unideologisch daher, was auch daran liegt, dass natürlich jede Läuferin und jeder Läufer ihrer und seiner eigenen Laufphilosophie folgt. So hat man bei jedem Beitrag das Gefühl, auf ganz neue Weise etwas über das Laufen zu erfahren. Hier schreiben professionelle Läufer, Amateurläufer, die gute Reporter sind, und vor allem viele Schriftsteller, die uns das Laufen auf eine ganz neue Weise erfahrbar machen.

Ich kenne kein anderes Buch, das so viele originelle Beiträge über das Laufen enthält. Für mich waren die Texte von Ultraläufern das Tüpfelchen auf dem i. Hier kommen die Läufer an unvorstellbare Grenzen, dagegen fühlt sich ein Marathon vergleichsweise überschaubar an. Dass es auch Beiträge über das Laufen in Kenia oder Erzählungen des großen Emil Zátopek gibt, rundet die Auswahl gut ab. Für Läuferinnen gibt es zwei Schmankerl: Einen Bericht von Katherine Switzer über den ersten Marathon, den eine Frau in einem Wettbewerb gelaufen ist (in Boston 1967), und das Protokoll der beiden Hahner-Zwillinge vom Wien-Marathon 2014, den Anna Hahner sensationell gewonnen hat.

"42195 Meter – Die magische Distanz": sehr zu empfehlen!
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