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4000 Jahre Algebra: Geschichte. Kulturen. Menschen (Vom Zählstein zum Computer) Gebundene Ausgabe – 12. August 2008

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

 

"Das Buch ist wunderbar, es ist voll von Geschichte(n) rund um Zahlen und er?fnet so eine Welt, die oft, zu oft verschlossen bleibt."

Neue Ruhr Zeitung

Buchrückseite

4000 Jahre Algebra

Die Entstehung, Entwicklung und Wandlung der Algebra als Teil unserer Kulturgeschichte beschreiben Wissenschaftler von fünf Universitäten (Braunschweig, Greifswald, Hildesheim, Leipzig, München). Ursprünge, Anstöße und die Entwicklung algebraischer Begriffe und Methoden werden in enger Verflechtung mit historischen Ereignissen und menschlichen Schicksalen dargestellt. Ein erster Spannungsbogen reicht von den Frühformen des Rechnens mit natürlichen Zahlen und Brüchen zur Lösung einfacher Gleichungen bis hin zur Lösung von Gleichungen dritten und vierten Grades in der Renaissance. Von den misslungenen Versuchen zur Lösung allgemeiner Gleichungen höheren Grades im 17 Jh. zieht sich ein weiterer Bogen zu den berühmten Beweisen des Fundamentalsatzes der Algebra durch Gauß und den genialen Ideen des jungen Galois. Die Wandlung der Algebra von der Gleichungslehre zur Theorie algebraischer Strukturen wird danach ebenso beschrieben, wie die völlig neuen Akzente, die die Computeralgebra in neuester Zeit gesetzt hat. Viele neue farbige Abbildungen bereichern die inhaltlichen Aktualisierungen und Textergänzungen dieser zweiten Auflage

Rezensionen zur ersten Auflage:
„Die Geschichte der Algebra wird auf fesselnde und spannende Weise dargestellt, so dass man das Buch nur ungern wieder zur Seite legt.“
(Antje Samland, Universität Rostock)

„Verständlich und mit viel Liebe von einschlägigen Fachleuten geschrieben. Neben den „5000 Jahre Geometrie“ ist dieses Werk ein Meilenstein in der Mathematikgeschichte …“
(Thomas Sonar, TU Braunschweig)

„Das Buch ist wunderbar, es ist voll von Geschichte(n) rund um Zahlen und eröffnet so eine Welt, die oft, zu oft verschlossen bleibt“
 (Neue Ruhr Zeitung)

 

Herausgeber:
Projektgruppe Geschichte der Mathematik der Universität Hildesheim
H.-W. Alten               J. Sander                      Th. Sonar           
A. Djafari-Naini         B. Schmidt-Thieme     E. Wagner
Kl.-J. Förster              K.-H. Schlote                H. Wesemüller-Kock

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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Erste Zahlenvorstellungen hat es wohl schon in der Altsteinzeit gegeben. Mit den ersten Hochkulturen wuchs dann die Bedeutung von Feldmessung, Kalenderrechnung und Handel: Die Arithmetik entwickelte sich, und mit ihr die Algebra als Mittel zum Lösen von Gleichungen.

Die "Wahrheit" oder auch nur Folgerichtigkeit, logische Geschlossenheit der Mathematik gilt den meisten als zeit- und kulturunabhängig. Um so spannender ist es zu sehen, wie die verschiedensten Kulturen jeweils Mathematik betrieben, welche konkreten Probleme die Mathematiker alter Zeiten angingen und welche Lösungen sie fanden. Die Entwicklung der Algebra als eine gewachsene Wissenschaft wird aufgezeigt, die Entstehung und der Nutzen moderner Notationen und Begriffe sehr deutlich. Nicht nur die westliche Geschichte von Ägypten über die klassische Antike und das islamische Mittelalter bis heute wird betrachtet, sondern auch die Algebra anderer Kulturkreise gleichberechtigt dargestellt.

Da die zur Verfügung stehenden mathematischen Konzepte (und Moden) ihrerseits wieder die Entwicklung der anderen Wissenschaften beeinflussten, ist das Buch auch für allgemein an Wissenschaftsgeschichte Interessierte sehr nützlich. Wer Mathematik in Schule oder Uni zu vermitteln hat, wird sich über die Fülle des Materials aus allen Kulturkreisen freuen: Mathematik auch einmal anhand von konkreten Fragen, Originalquellen und ungewöhnlichen, eben historischen Formulierungen zu präsentieren, hat viel didaktischen Nutzen: Wer sich durch al-Khwarismis mühevolle Anleitungen zum Lösen quadratischer Gleichungen gekämpft hat, wird die moderne Notation und die p-q-Formel erst wirklich zu schätzen wissen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sicherlich ist dies kein Buch fuer Jedermann, aber Leute, die eine gewisse mathematische Vorbildung sowie Interesse an Algebra haben, werden viel Spass mit diesem Buch finden!
Wie der Titel schon sagt wird ein geschichtlicher Ueberblick ueber die Entstehung und Begriffsbildung der Algebra gegeben. Es handelt sich im wesentlichen natuerlich um ein mathematikhistorisches Buch, das jedoch weder trocken noch langweilig ist, sondern sehr kurzweilig und informativ.
Zwischendurch gibt sogar Uebungsaufgaben, die der damaligen Zeit angepasst sind - und das ist selbst fuer geuebte Mathematiker eine Herausforderung!
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Format: Gebundene Ausgabe
verständlich und mit viel Liebe von einschlägigen Fachleuten geschrieben. Neben den "5000 Jahre Geometrie" ist dieses Werk ein Meilenstein in der Mathematikgeschichte, das auch Nichtexperten verstehen können und sollen. Mit den "5000 Jahre Geometrie" und den beiden Bänden über 6000 Jahre Kulturgeschichte Mathematik liegen nun vier Bände vor, mit denen keine Wünsche eines breiteren Publikum offen bleiben. Der Verlag hat mit einer vernünftigen Preispolitik dafür gesorgt, dass die Bände dieser Reihe bezahlbar bleiben. Ein Muß!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer sich wie ich für Mathematik und Geschichte interessiert findet hier überaus viel wertvolles. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und wünsche mir, dass es auch andere beglückt!
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