Facebook Twitter Pinterest
1 neu ab EUR 99,99

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,99

4-Way Diablo [Vinyl LP]

3.7 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Vinyl, 25. Mai 2012
"Bitte wiederholen"
EUR 99,99
Erhältlich bei diesen Anbietern.
1 neu ab EUR 99,99

Vinyl-Schallplatten
Entdecken Sie aktuelle Vinyl-Neuheiten und Angebote unserer Vinyl-Seite. Viele Schallplatten gibt es auch mit AutoRip.

Hinweise und Aktionen


Monster Magnet-Shop bei Amazon.de


Produktinformation

  • Vinyl (25. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000Z8C2X0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 630.392 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 4 Way Diablo
  2. Wall of fire
  3. You're alive
  4. Blow your mind
  5. Cyclone
  6. 2000 Light Years from home
  7. No vacation

Disk: 2

  1. I'm calling you
  2. Solid gold
  3. Freeze and pixelate
  4. A thousand stars
  5. Slap in the face
  6. Little bag of Gloom
  7. Tomorrow's Sun (LP Bonus Track


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von A.J.T. am 15. Oktober 2007
Format: Audio CD
Nachdem sich Dave Wyndorf mit eine Überdosis Schlafmittel beinahe ins Jenseits
befördet hatte, wird das neue Album nun mit 20 monatiger Verspätung doch noch veröffentlich.

Ob es noch mal zu einer Tour kommt darf wohl eher angezweifelt werden,
aber nun zum Album:

1. 4 way diablo: Der Titeltrack ist sehr sixtys lastig,
geht spätestens nach dem 2. Durchgang ins Ohr.

2. Wall of fire: Erinnert ein wenig "Powertrip" (den Song)
oder an "I controll, I fly"

3. Your alive: Hier wird hart zu Stakatto - Rythmen gerockt.

4. Blow your mind: Mittelharter Track bei dem der Titel Programm ist

5. Cyclone: Bester Song wie ich finde. Kommt daher wie eine Dampfwalze,
langsam, tonnenschwer, tolle Vocals, viel Echo.....

6. 2000 lightyears from home: Eigentlich sehr nahe am Orginal,
fügt sich als Stones cover recht gut in das Album ein.

7. No vacation: Benötigt definitiv einige Durchläufe um in die
Gehörgäne zu gelangen.Kommt dann aber umso besser. Übrigens ein
Remake eines "Love Monster" Songs.

8. I'm calling you: Wunderschöner melancholischer Song, am ehesten mit
"Baby Götterdämmerung" vergleichbar.

9. Solid gold: Was beim ersten Hörgang noch ziemlich flach klingt,
ist nichts anderes als der coolste "feel good Rocksong" den es bisher
von Monster Magnet zu hören gab.

10. Freeze and pixilate: Instrumental mit "Oriental touch". Am ehesten
mit "Masterburner" vom Dopes album zu vergleichen. Sehr lässig.

11. A thousand stars: Toller Rocksong beim dem Daves aussergewöhnliche
Stimme vor allem beim Ausklang sehr schön zur Geltung kommt.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
10 Jahre ist es her, als Monster Magnet mit dem Album Powertrip" und der Hitsingle Space Lord" der kommerzielle Durchbruch gelang. Die einstige Psychedelic-Rock-Band setzte von nun an auf massenkompatiblen Breitwand-Rock und kokettierte mit allen Klischees, die der Rock'n'Roll zu bieten hatte. Jedoch, der Erfolg schwand und mit den folgenden Alben versanken Monster Magnet zusehends in der Belanglosigkeit, gepaart mit den üblichen Begleiterscheinungen: Bandmitgliederwechsel, Labelwechsel, Greatest Hits-Album etc. Anfang 2006 dann der Tiefpunkt: Sänger und Bandchef Dave Wyndorf erleidet eine Drogenüberdosis - und das mit 49 Jahren.

Anderthalb Jahre später präsentieren die Amis nun mit 4-Way Diablo" ein neues Album. Der Name stamme wohl von einem Drogencocktail. Mit mittlerweile 50 Jahren sollte Wyndorf eigentlich aus seinen Fehlern gelernt haben. Doch der selbsternannte Ober-Bullgod ist augenscheinlich aus der Reha-Klinik wieder direkt in die Rockstar-Pose gesprungen. Noch schnell wird die immer enger werdende Lederhose angepellt und schon kommt uns Dave in der ersten Single Wall of Fire" mit dicken Eiern entgegen gesprungen: Well, I'm back! I got a Cock made out of Platinum...". Alles beim Alten also? Nicht ganz. Nach den ersten 4 Songs schlägt die Band plötzlich ruhigere Töne an, psychedelische Gitarrenklänge schwirren im Raum die an die Frühphase der Band gemahnen. Cyclone", I'm calling you" oder das Instrumental Freeze and Pixelate" hätten auch gut auf das Debütalbum Spine of God" gepasst. Diese Seite der Band war auch niemals weg. Sie war nur versteckt unter dem meterdicken Breitreifen-Sound der letzten Platten. Nach all den Rückschlägen besinnen sich MM wieder auf ihre alten Stärken.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Kein Zweifel, MM haben es tradiotinell schwer. Nach jedem Meisterwerk wird von ihnen erwartet, dass sie mit dem jeweiligen Nachfolger eins drauf legen. Das war schon immer so. Z.B. waren die Erwartungen nach "Powertrip" extrem hoch und heraus kam mit "God says no" ein Album, das musikalisch breiter gestreut war denn je, und gar ein par poppig anmutende Akzente setzte. Und schon hagelte es Kritik, obwohl "God says no" einfach nur aufzeigte, dass MM mehr drauf haben als das, was sie auf ihren früheren Alben gezeigt hatten. Bei "4-Way diablo" verhält es sich ähnlich. Nach dem bombastischen Breitbandklang-Hammeralbum "Monolithic baby" waren die Erwartungen extrem hoch und entstanden ist ein Werk, dass nach dem ersten Hören klanglich dünn und etwas oberflächlich rüberkommt. Doch schon beim zweiten Durchgang entfalten die einzelnen Stücken eine etwas experimentellere Tief. Da wird stilistisch innerhalb der Stücke variert, so dass man zunächst etwas iritiert ist. Wenn man seine hohen Erwartungen etwas mehr zurückstellt, ist 4-way diablo ein Album, deren Stücke aufgrund der Variationsbreite der gewählten Stilmittel mehr Tiefgang entfaltet als die Vorgänger.

Aber der Reihe nach:

1. Coverart: Das gesamte Cover ist in Schwarz-Weiß gehalten, ohne die üblichen farbig gehaltenen Posen von Wynndorf und co. Texte werden gar nicht erst abgedruckt. Das ist der erste erkennbare Stilbruch, der zunächst den Eindruck erweckt, MM hätten nach "Monolithic baby" schnell mal ein Album auf den Markt geworfen. MM wollten aber einfach nur mal (geringfügig) andere Wege beschreiten. Insofern geben Cover und Inlay einen Vorgeschmack auf das, was musikalisch in der Hülle enthalten ist.

2.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren