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4 Fäuste für Ein Halleluja
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Audio-CD, 27. Februar 2009
"Bitte wiederholen" | 1,34 € | — | 1,34 € |
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Titelverzeichnis
| 1 | Himmel zieht zu |
| 2 | Vögel |
| 3 | Dreck für mich |
| 4 | Das Wesentliche |
| 5 | Keine Luft |
| 6 | Galaxie |
| 7 | Mehr Tränen |
| 8 | Skit |
| 9 | Feuerlöscher |
| 10 | Wie im Zoo |
| 11 | Ende und Amen |
| 12 | Columbine |
| 13 | Ende Gelände |
| 14 | Deine Waffen |
| 15 | Die Flocken stimmen |
| 16 | Legen euch um |
| 17 | Das Ende |
Produktbeschreibungen
Am 27.Februar 2009 ist es soweit: Das lange erwartete Kollabo-Album von Jonesmann und Olli Banjo erscheint !Zwei der erfolgreichsten, beliebtesten und technisch besten Rapper Deutschlands, treffen aufeinander und auf diese Weise vielleicht sogar zum letzten Mal im HipHop Game. Denn während der Frankfurter Jonesmann sich nach diesem Rap-Album eher dem R´n´B- Genre widmen will und im Spätsommer 2009 sein lange geplantes R´n´B Album veröffentlichen wird, hat der Wahlköllner Olli Banjo angeblich schon ein fertiges Rock/Heavy Metal Album in der Schublade liegen. Die beiden Künstler, die beide auf Top 50-Charterfolge zurückblicken können (zuletzt Olli Banjo im Mai 2008 mit seinem Album Sparring 3) haben mit 4 Fäuste für eine Halleluja ein beeindruckendes Album abgeliefert. Jonesmann verfügt nicht nur über einen sehr guten Flow, viel Humor und Tiefgang in seinen Texten, er zeichnet sich vor allem auch durch seine wohltuende Gesangsstimme aus. Niemand im deutschen Rap-Game kann einen mit R´n´B Hooklines emotional stärker treffen als er. Olli Banjo hat spätestens mit seiner Liveshow allen bewiesen, dass er aus der deutschen Rap-Elite nicht mehr wegzudenken ist. Er steht für abgedrehte Texte und einen genialen Reimflow. Wenn Banjo und Jones zusammen ins Studio gehen bringt das automatisch einen verrückten Wettstreit um den besten Flow und die besten Jokes. So entstanden klassische Battletracks wie Quatscht uns nicht an, aber auch sehr deepe Songs wie die erste Single Mehr Tränen, in dem sie über ihre tiefsten Abgründe rappen und tief in ihr Seelenleben blicken lassen. Ein Kollabo-Album sowohl mit Battlelines und Club-Hits, als auch mit deepen Texten und Storytelling. Die Beats stammen zu einem grossen Teil von Benny Blanco, der u.a. auch für Azad und Gentleman tätig war.
Produktinformation
- Produktabmessungen : 14.22 x 1.02 x 12.45 cm; 99.22 Gramm
- Hersteller : Echte Musik (Intergroove)
- Label : Echte Musik (Intergroove)
- ASIN : B001PKVV7U
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 235,329 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 7,151 in Rap & Hip-Hop
- Nr. 106,976 in Pop (Musik-CDs & Vinyl)
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Die Produktion überzeugt mich sehr, wirklich fette und frische beats, und banjo übertreibt einfach nur mit den skills. Hammer!
Wenn ich etwas kritisieren müsste, würde ich beim einen oder anderen Track das Inhaltliche erwähnen. Klar, das Battleding der Hiphop-Szene ist fester Bestandteil. Auch die Hater- und HaterHater-Szene mit ihren ganzen Vögeln gehört eigentlich schon fest dazu. Aber man will doch einfach nicht die ganze Zeit nur hörn, wie viel Idioten es auf der Welt gibt. Ein Track würde reichen.
Ich finde sowieso, dass der musikalisch hochwertige Anteil immer weiter steigt, wieso dann mit so ätzenden und knirschenden klischeethemen wieder entwerten?
Trotzdem, super Sache, das ist HipHop! 5 Sterne!
Olli Banjo und Jonesmann ergänzen sich hier perfekt und die Beats sind auch über dem Standart. Beide Rapper überzeugen durch Wortwitz, sehr guten Flow und auch Jonesmanns Gesangshooks geben den Tracks das gewisse Etwas.
Beide Rapper haben hier ein Meisterwerk abgeliefert, das ohne Features auskommt.Von Anfang bis Ende hörenswert !
Nach dem Genuss des Openers "Himmel zieht zu" ist man geneigt zu sagen: Noch besser als erwartet. Olli Banjo steigt kraftvoll ein, Jonesmann krönt den ohnehin gelungenen Track mit einer bombastisch-düsteren Hookline. "Vögel" bedient das bekannte Faible der Beiden für ausgefallene und experimentelle Beats in beeindruckender Weise - auf einer im positiven Sinne "abartigen" musikalischen Untermalung nehmen Jonesmann und Banjo ironisch und schlagkräftig ihre Kritiker auseinander. Auch die folgenden Songs, unter anderem "Das Wesentliche" und "Galaxie" können für sich überzeugen, doch in dieser Phase des Albums will man endlich den ersten Track zu hören bekommen, der von Anfang bis Ende mit inhaltlicher Substanz vollgepackt ist, denn nach dem überwältigenden Einstieg flacht das Werk erstmals ein wenig ab. Doch "Mehr Tränen" ist genau dieser thematisch und sprachlich eindrucksvolle Track, den man sehnsüchtig erwartet hat. Olli Banjo perfektioniert hier, was er auf "Lifeshow" mit "Gimme the Light" oder "Deine Sprache" bereits angedeutet hat: Sein in Rap-Deutschland fast einzigartiges Gespür, deepe Inhalte in Gänsehaut-Metaphern zu kleiden, die auch ganze Gedichtbände füllen könnten. Hinzu kommt Jonesmanns aussagekräftiges Stimmorgan, das mal wieder einen stimmungsvollen und passenden Chorus erzeugt. Auch der folgende Skit ist nicht zu unterschätzen. Normalerweise ein Fall fürs Skippen, aber bei Banjo sollte man wegen seinem einzigartigen Humor eine Ausnahme machen. "Feuerlöscher" ist ein partylastiger Track mit auffallendem Beat, der ein wenig an den Song "Lifeshow" erinnert. Schlusspunkt des Albums ist das ruhige, nachdenkliche "Das Ende" - entspannter Beat kombiniert mit sozialkritischen Lyrics.
"4 Fäuste für ein Halleluja" ist ein düsteres, eigenwilliges Album mit durchweg solider Kost und einigen echten Highlights wie "Himmel zieht zu", "Meine Tränen" oder "Columbine". Auch einige inhaltsärmere Passagen sind leider dabei, doch die positiven Impulse, die Jonesmann und Olli Banjo dem deutschen Hip Hop mit ihrem Kollabo-Album verleihen, überwiegen bei Weitem. Zwei Rapper, die perfekt harmonieren, und sich nicht gegenseitig ausbremsen, sondern ihre Stärken kongenial verbinden. Jonesmanns Hooklines suchen in der deutschen Rap-Landschaft ihresgleichen, genau wie Olli Banjos unglaubliche Texte der restlichen Szene weit voraus sind. Daher lässt sich wohl die These aufstellen, dass kein Rap-Fan, der "4 Fäuste für ein Halleluja" unvoreingenommen eine Chance gibt, dieses Album als Fehlkauf bezeichnen würde.
Positiv ist zu erwähnen, dass Jonesmann zum Großteil rappt, doch textlich hinkt er Banjo trotzdem ziemlich hinterher.
Aber auch Banjo hatte schon bessere Tage, eine richtige krasse Punchline sucht man vergeblich auf dem Album.
Was sehr hervorzuheben ist, sind die Beats, sehr großartige musikalische Untermalung, was das Album auch nicht im Regal verstauben lässt, musikalisch ist es ein tolles Werk geworden.
Banjo's Flows sind auch positiv zu erwähnen, wenigstens das hat er auf der Kollabo hervorragend hinbekommen.
Insgesamt gutes Album, mehr nicht, habe besonders von Banjo etwas mehr erwartet, wer sowieso nichts großartiges erwartet hat, sondern einfach nur gute Musik hören will, kann problemlos zugreifen.
Banjo und Jonesmann sind einfach eine geniale Kollabo, eine Kollabo die nicht zu unterschiedlich ist, aber auch keine die sich, wie Eins zu Eins Kopien voneinander, gleichen.
Hier werden Beats, von sehr gut, bis zu welchen (,,Vögel'') die einem glatt die Nasenhaare und alles andere auch wegburnen, geboten!
Dazu eine bis ins letzte Detail ausgefeilte Technik bis Rethorik!
Also an alle Fans von Banjo und Jonesmann, oder einfach alle die mal was anspruchsvolles in Sachen Rap hören wollen: KAUFEN!
Also in dem Sinne: ,, Mein mein Hip Hop, Dein dein Hip Hop und dazwischen ist ein riesengroßer Unterschied!''
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