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4 3 2 1 Gebundene Ausgabe – 31. Januar 2017

3.9 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ich habe seit langem keinen so guten, so anrührenden, so verspielt leichten und zugleich philosophisch ambitionierten Roman der Gegenwart gelesen wie diesen. (DIE ZEIT)

Paul Austers Roman erweist sich als Triumph des Erzählens in Form eines mit beeindruckender epischer Gelassenheit entworfenen Sittenbildes eines versunkenen Amerikas. '4 3 2 1' beschwört noch einmal dessen Größe. Und damit den Ur-Gedanken des amerikanischen Selbstverständnisses, demzufolge alles möglich ist - und sei es ein anderes, besseres Leben! (Spiegel Online)

Austers Roman ist vieles in einem: ein Familienepos, die Geschichte dreier Familien, die vielfältig miteinander verflochten sind. Ein Zeitroman, eine postmodern verspielte Autobiographie. Ein Roman übers Erwachsenwerden, eine Parabel über das menschliche Schicksal und die sich endlos gabelnden Wege, denen sich ein Mensch auf seinem Gang durchs Leben stellen muss. (Bayerischer Rundfunk)

Als würde man in eine magische Kugel blicken: Ein Buch über die Zufälle des Daseins – und was wir daraus machen. Paul Austers vielleicht bestes Buch. (Titel, Thesen, Temperamente, ARD)

Paul Austers Great American Novel trifft mit der Antizipationskraft großer Literatur auch tief ins Herz der Gegenwart. (Der Tagesspiegel)

Paul Auster hat sein größtes Werk vorgelegt: eine Beschwörung der Fünfziger- und Sechzigerjahre, als sich jenes offene Amerika gefunden hat, das nun untergegangen ist. (Der Spiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaften an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen frühen Romanen 'Im Land der letzten Dinge' und der 'New-York-Trilogie'. Heute lebt er in Brooklyn. Er ist mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet und hat zwei Kinder. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Lyrik sowie Übersetzungen zeitgenössischer französischer Lyrik.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Was wäre wenn?

Der Junge Archibald "Archie" Ferguson wächst in den 1950er Jahren in Newark auf. Er ist ein aufmerksamer Junge und hinterfragt schon früh bestimmte Begebenheiten. Und so kommt ihm eines Tages auch dieser Gedanke: Was wäre, wenn etwas auf ganz andere Weise geschehen würde als gedacht? Wenn durch ein zufälliges Ereignis sein Leben dadurch einen völlig anderen Verlauf nehmen würde? So entstehen schließlich vier Versionen seines Lebens, wo manchmal nur eine kleine Entscheidung zu einem ganz anderem Leben führt...

"Ja, alles war möglich, und nur weil etwas auf eine bestimmte Weise geschah, hieß das noch lange nicht, dass es nicht auch auf eine andere Weise geschehen könnte. Alles könnte anders sein. Die Welt könnte dieselbe Welt sein, und doch wäre sie, wenn er nicht vom Baum gefallen wäre, eine andere Welt für ihn." - Seite 86

Paul Austers neues Werk ist schon auf den ersten Blick eine beeindruckende Erscheinung: 1.264 Seiten lang und knapp 1,3 kg schwer - doch auch inhaltlich hat es einiges zu bieten: Mit einem sehr lockeren Erzählstil, bei dem einzelne Sätze auch schon mal eine halbe Seite lang sein können, erzählt der Autor die Geschichte von Archibald Ferguson. Der Roman beginnt mit der Einreise von Archibalds Großvater in Amerika und welchem Umstand er es zu verdanken hatte, dass er plötzlich "Ferguson" hieß. Nachdem man auch einen sehr guten Einblick in Archibalds Verwandtschaft bekommen hat, rückt schließlich nach gut fünfzig Seiten die Hauptfigur in der Vordergrund.
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Format: Gebundene Ausgabe
Austers Erzählstil lässt sich sehr gut lesen, sonst könnte man die 1258 dichtbeschriebenen Seiten auch nicht in einer annehmbaren Zeit lesen. Austers Sprache hat stets ein relativ hohes Niveau, was ich sonst von den üblichen amerikanischen Schriftstellern so nicht kenne. Insgesamt hat es Spass gemacht die 4 verschiedenen Versionen von Fergusons Leben zu lesen.
Das größte Problem von Paul Austers Geschichte ist, dass die inhaltliche Qualität bisweilen sehr schwankt. Über große Strecken sind die 4 Lebensgeschichten glaubhaft und gut erzählt, ab und an aber neigt Austers zum Kitsch; einige Elemente der erzählten Geschichte sind so zuckersüß oder tragisch, dass man sich beim Lesen fragt, ob man gerade einen Rosamunde Pilcher Roman liest. In diesen schwachen Momenten des Romans merkt man, dass Auster kein "echter" Autor ist. Man wird nämlich während des Lesens den Verdacht nicht los, als schreibe hier der Jahrgangsbeste der "Schule für kreatives Schreiben" von 1968 sein Opus Magnum, also jemand der gelernt hat (und dies auch meisterhaft beherrscht) eine Geschichte niederzuschreiben, der aber ohne diese Ausbildung niemals auch nur ein Buch veröffentlicht hätte. Alles wirkt zu perfekt, zu glattgebügelt, ohne Ecken und Kanten, und wenn man es genau bedenkt, hat Auster eigentlich nichts zu sagen. Das ändert nichts daran, dass die Geschichte gut erzählt ist und sich auch gut lesen lässt, Auster hat es aber nicht geschafft etwas wirklich Bedeutendes oder etwas, was man noch in 100 Jahren liest, zu erschaffen.
Auf der anderen Seite gibt es im Buch manche Szenen, die so gut sind (inhaltlich und erzählerisch), so echt und real wirken, dass man beim Lesen innerlich mit dem Kopf nickt und denkt: "Genau so ist es!". Leider kommt dieser Effekt aber zu selten vor.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe euphorisch angefangen zu lesen und freute mich auf die biographischen Geschichten von Paul Auster. Er schreibt sehr gut, leicht und elegant. Für das bekommt er 2 Sterne und für die Idee, noch 3 Varianten seiner Kindheit und Jugend zu erfinden. Soweit so gut. Bei Seite 603 habe ich mich aber entschlossen nur noch quer zu lesen und langsam aufzuhören. Das Buch ist eindeutig -wieder einmal- zu dick! Und die fiktifen Lebensläufe viel zu ähnlich, sodass man fast keinen Unterschied mehr feststellen kann. Vielleicht ist das Absicht ? Macht sicher keinen Spass ! Aiusserdem ist mir klar geworden, dass Auster Karl-Owe Knausgard nachahmt ! Er will genauso detailversessen seine Jugend beschreiben, es fehlt ihm aber eindeutig der Knausgard-sound. Der fliesst und ist nicht langweilig. Auster orientierte sich wahrscheinlich hauptsächlich an der Seitenzahl 1000. Die hat er geschafft, den Rest leider nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe alle Romane von Paul Auster gelesen und sie durchaus unterschiedlich bewertet - von 2 bis 5 Sternen war alles dabei. Prinzipiell mag ich Paul Auster aber. Und der neue Roman gefällt mir tatsächlich am besten - besser als meine bisherigen Favoriten Oracle Night und Man in the Dark. Allerdings ist mir bewusst, dass dieses Buch mehr noch als die anderen Romanen definitiv nicht für jedermann ist. Ein Kollege meinte neulich: "Auster finde ich manchmal etwas ermüdend, weil er nur erzählt, aber wenig passieren lässt" und dieser Satz trifft definitiv zu 100% auf 4321 zu!

Protagonist ist Archie Ferguson und der wird von Geburt in den 50ern bis in die frühen 70er begleitet. Aber nicht nur einmal: Es gibt vier unterschiedliche alternative Universen: In der einen bricht sich der kleine Archibald den Arm und muss den Sommmer über zu Hause bleiben und er wendet sich der Schriftstellerei zu. In einer anderen Alternative wird sein Vater reich, in einer anderen reicht es stellenweise kaum zum leben usw. Insgesamt wird das Leben Fergusons viermal erzählt und immer etwas unterschiedlich. Das bedeutet, dass man sich nach jedem Kapitel erst einmnal orientieren muss: Was war hier noch einmal passiert? Wer waren seine Freunde hier? Und auch wenn viele Personen in allen Zeitlinien vorkommen, blättert man doch gerne mal zurück um nachzulesen, wer wer war. Ja, 4321 ist definitiv kein "Zwischendurchbuch"! Es ist der dickste Roman (über 860 Seiten in meiner Ausgabe), er steckt voller sehr langer Sätze und wie gesagt, muss man sich beim Lesen sehr konzentrieren und mitdenken.
Aber in meinen Augen lohnt sich der Aufwand.
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