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4:13 Dream

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Erscheinungsdatum: 12. Mai 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B001FBSMOO
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Produktbeschreibungen

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UNI 1764225; UNIVERSAL spa - Italia; Pop Internazionale

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Die ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I’m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit – wie sollte es anders sein – dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück „Underneath The Stars“ mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied „The Reasons Why“ in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie „...but I won’t try to bring you down about my suicide...“ singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol

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Format: Audio CD
Das Problem bei einer Rezension eines Cure-Albums ist, dass The Cure so vielseitig sind: Es gibt sehr minimalistische Alben (Three Imaginary Boys), emotional sehr dichte Alben (Faith, Pornography, Disintegration), Experimentelle Alben (The Top), poppige "komerzielle" Alben (Kiss me kiss me kiss me, The Head on the Door, Wish) und noch jede Menge dazwischen. Wäre die Stimme von Robert Smith nicht, klängen manche Alben wie von komplett verschiedenen Bands. Wo also legt man den Maßstab an?

Auch auf 4:13 Dream klingen The Cure immer noch wie The Cure. Durch personelle Umbesetzungen (bei The Cure ja keine Seltenheit) "fehlen" derzeit jedoch die Keyboards, so dass es ein sehr gitarrenlastiges Album geworden ist. Der Sound ist jedoch trotzdem sehr dicht, wenn auch nicht so erschlagend wie auf Disintegration oder Wish.

Von der Stimmung ist es sicher nicht so intensiv wie die älteren Alben. Insgesamt klingt das Album in meinen Ohren jedoch musikalisch sehr positiv, ohne dabei ins hysterisch Fröhliche (wie z. B. bei Friday I'm in Love) zu kippen. Die Melodien klingen wunderschön, brauchen jedoch ein paar Durchläufe, bis sie im Ohr hängen bleiben. Die Songs selbst sind eher straff arrangiert, bei manchem hätte ich mir die eine oder andere Wiederholung gewünscht, um den Song richtig auszukosten - aber andererseits wird einem bei diesem Album sicher nicht langweilig.

Jede Rezension ist subjektiv und so auch mein Eindruck von 4:13 Dream. Ohne dass ich es an irgendetwas genau begründen kann, mag ich dieses Album einfach und hab beim Höhren in mich hinein gelächelt. Und das obwohl sonst das düstere "Pornography" und das schwermütige "Faith" zu meinen Lieblingsalben der Band gehört.
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Format: Audio CD
Im Vergleich zu der enttäuschenden letzten selbstbetitelten Studio-CD von 2004 ist "4:13 Dream" wieder ein Schritt in die richtige Richtung für The Cure, insgesamt ist es ein gutes, wenn auch kein überragendes Album geworden. (Vergleiche mit den besten CDs von The Cure wie "Wish" oder "Disintegration" sind aber eher fehl am Platz.)

Der beste Track ist der Opener "Underneath the Stars", kraftvoll und romantisch zugleich, mit dem typischen Cure-Gitarren-Bass-Sound wie man es von "Disintegration" kennt.
Der Rest der CD besteht aus einer Mischung aus Cure-typischen-Pop-Songs (z.B. "The only one", "The perfect boy") und rockigen, heftigen Stücken, die mal besser (The Scream/It's over), mal schlechter ("The Real Snow White") funktionieren; Balladen sucht man hier vergeblich.
Neben dem Opener sind als beste Tracks "The Reasons why", "The Hungry Ghost" sowie der leider zu kurze "Sirensong" zu nennen. (Missglückt ist demgegenüber der ebenfalls sehr kurze Titel "Freakshow".)

Wie schon auf der letzten CD übernimmt sich Sänger Robert Smith leider auch dieses Mal wieder in seinem Hang zur Stimmenakrobatik. Das passt einfach nicht zu seiner ohnehin schon weinerlich klingenden Stimme und lässt mache Songpartien schräg und unsauber gesungen klingen. (Vielleicht ist das auch ein Grund, warum The Cure mit ihren neuen Songs nicht mehr im Radio gespielt werden; der oft in den Vordergrund gemischte Gesang ist vielleicht einfach für die breite Masse zu aufdringlich und ja, zum Teil auch zu nervig.)

Insgesamt muss man der Band bescheinigen, dass sie auch nach 30 Jahren Bandgeschichte immer noch bemüht sind, originell zu bleiben. Gleichzeitig hat ihre Musik hohen Wiedererkennungswert. Das hier The Cure am Werk sind, hört man sofort. Wer die Band mag, ist mit "4:13 Dream" alles in allem gut bedient.
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Format: Audio CD
Als 4:13 Dream erschien waren sich die meisten Rezensenten einig, dass Robert Smith & Co. ein weiteres gutes Cure-Album vorgelegt haben. The Cure spielen seit mehr als drei Jahrzehnten als Hofnarren des internationalen Popzirkus eine Sonderrolle und gerade in Deutschland werden sie nach wie vor vom Publikum aber auch der Kritik gefeiert, mindestens aber, wie auch bei 4:13 Dream, wohlwollend beurteilt. Dass das jedoch vor allem an vergangenen Glanztaten liegt, ist auf diesem Album unüberhörbar. Dabei hätte 4:13 Dream so etwas wie eine Frischzellenkur darstellen sollen. Doch schon im Vorfeld der Veröffentlichung schwante Böses, als Robert Smith über Schreibblockaden sinnierte. Sicherlich, für Cure-Fans ist von allem etwas dabei - angefangen bei den elegischen Disintegration-Reminiszenzen in "Underneath the stars", über den lupenreinen Gitarrenpop von "The only one" bis hin zu den psychedelischen Experimenten in "The Scream"; Aber gleichzeitig fehlt den Songs dieses ganz spezielle Gleichgewicht aus Melancholie und Wahnsinn, der die Cure von vielen Ihrer Zeitgenossen unterschied. Robert Smiths Gesang kennt offenbar nur noch laut und leise, Nuancen sucht man vergeblich. Das hervorragende Gitarrenspiel von Pearl Thompson wird größtenteils durch nachträglich eingefügte Digitaleffekte bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt - und so ist wie in "Hungry Ghost" auch der letzte große Moment dahin. Überhaupt ist die Produktion ungewohnt schlecht für ein Cure-Album: Der Mix führte zu einem verwaschenen Soundbrei, der die durchaus vorhandene Magie in einigen Songs einfach nicht zur Geltung kommen lassen will. Nein, diese Momente lassen sich maximal erahnen - und so bleibt man etwas ratlos zurück.Lesen Sie weiter... ›
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