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> Album Title Goes Here <

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Audio-CD, 21. September 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 2012)
  • Erscheinungsdatum: 24. September 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal)
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • ASIN: B008MAB51I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.105 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Superliminal
  2. Channel 42 (Deadmau5 & Wolfgang Gartner) - Wolfgang Gartner
  3. The Veldt (featuring Chris James) [8 minute edit]
  4. Fn Pig
  5. Professional Griefers (featuring Gerard Way)
  6. Maths
  7. There might be coffee
  8. Take care of the proper paperwork
  9. Closer
  10. October
  11. Sleepless
  12. Failbait (featuring Cypress Hill)
  13. Telemiscommunications (deadmau5 & Imogen Heap) - Imogen Heap

Produktbeschreibungen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Deadmau5 hat sich für mich zu einem Artist entwickelt, dessen Musik ich ohne großes zögern Vorbestelle. Bisher wurde ich nicht enttäuscht. Dieses Mal auch nicht. Insbesondere, da es Deadmau5 schaft seiner "alten" Marschrichtung treu zu bleiben und doch immer wieder neue Akzente zu setzen. Sein neues Album lehnt sich dabei nicht nur namentlich an seine Erstlingswerke "Random Album Title" und "for lack of a better name" an. So findet sich auch auf dieser Scheibe einiges an Einflüssen, die in Richtung Progressive House oder den melodiösen deadmaus'schen Elektro à la Ghosts 'n' Stuff gehen. Darüber hinaus finden sich wieder einmal einige experimentelle Projekte (etwa Tracks mit Cypress Hill oder Gerard Way).
Zu den Tracks:

-

1. Superliminal: Erinnert mich stark an "FML". Schöner direkter, "kalter" Elektro, diesmal mit Dupstep-Einflüssen (klingt zumindest so), und einem ruhigen Zwischenpart.

2. Channel 42: Kommt sehr melodiös, elektronisch und 8-Bit artig daher. Erinnert dabei an eine Mischung aus "Ghosts 'n' Stuff" und der Musik "Feed Me"'s. Alles in allem einfach nur abgedreht und doch genial.

3. The Veldt: Progressive House, wie man es von Deadmau5 kennt. Sehr melodiös und mit Vocals von Chris James mit denen ich persönlich nichts anfangen kann (mag daran liegen, dass ich ein kleiner Vocal-hasser bin).

4. Fn Pig: Eine Mischung aus einem trockenen Electro-Beat, 8-Bit Synthies und entspannteren Zwischenparts - sehr gelungen!

5.Professional Griefers: Experimenteller Track der, unterstützt vom Sänger der Band "My Chemical Romance", eine Mischung aus Rock und Electro darstelt.
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Format: Audio CD
Deadmau5 hat sich im Club der großen DJs etabliert. In Deutschland noch etwas weniger beachtet, hat er vor allem in Kanada und den USA immense Erfolge zu feiern. Zu recht, denn er versucht stets innerhalb seines Genres (überwiegend House / Progressive House) experimentell zu arbeiten und verfügt über teilweise sehr eingängige Beats und Melodien. Dabei schreckt er vor Experimenten in anderen Genres nicht zurück, was ich bei seinen Kollegen teilweise schmerzlich vermisse.

Mein Eindruck, er werde mit jedem Album und neuen Track besser, sehe ich mit diesem Album bestätigt. Immer wieder mischt er experimentelle Klänge mit altbewährtem. Es ist viel Abwechslung in >album title goes here< vorhanden, auch wenn er seiner Linie treu bleibt, ähnliche Drums in mehreren Stücken zu verwenden. Die Drums aus Maths finden sich auch in Professional Griefers. Als Beispiel.

Das Album ist rundum gelungen und eine gute Weiterentwicklung zu den Vorgängeralben. Auch 4x4=12 fand ich gut. Da macht sich sein vergrößertes Studio durchaus bemerkbar. Auch schön, dass er weiterhin an Kooperationen mit anderen Artists festhält.

Mein persönlicher Favorit ist The Veldt. Was auch an der schönen Geschichte hinter dem Track liegen mag. The Veldt entwickelt sich für mich zu einemder schönsten Progessive House Tracks, die seit Jahren entstanden sind. Für mich ist der Titel sein persönliches Meisterwerk.
Wer Deadmau5 noch nicht kennt oder ihn gerade erst entdeckt hat, ist mit >album title goes here< sehr gut aufgehoben. Aber auch Veteranen, die seinen Weg seit Jahren verfolgen, werden um den Kauf dieses Albums nicht drumherum kommen.
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Format: Audio CD
Erst mal möchte ich Fans der Maus raten, sich nicht blindlings von den bisherigen Rezensionen beeinflussen zu lassen- denn eine "eindeutige Kaufempfehlung" kann ich nicht abgeben, ohne nicht einige Worte der Warnung zu sprechen. Ich werde aber zu erst die Tracks im einzelnen bewerten und meine (ersten) Gedanken aufschreiben, die mir beim Hören so kommen:

1. Superliminal (3/5): Wie schon erwähnt, erinnert der sehr düstere Opener direkt an "FML"- klar, bei den Synths und den Snare bleibt das nicht aus. Trotzdem meines Erachtens nach nicht so gut wie der Opener des zweiten Albums von deadmau5, da er für mein Empfinden zu eintönig und eben weniger inspiriert wirkt. Ich muss dazu aber auch sagen, dass ich auf diese, naja, ich bezeichne sie als "Laser-Synths" (ich hoffe jeder weiss, was ich meine) wie sie eben bei "FML" oder auch "Genesis" von Justice vorkommen, stehe :P

2. Channel 42 (5/5): Eines der besten Lieder auf dem Album, hat es mir bei erstmaligem Hören noch nicht so gut gefallen, tendiert es von Mal zu Mal mehr Richtung Lieblingslied bei mir, Ähnlichkeit zu "Some Chords" (weniger) und "Ghosts 'n' Stuff" sind- wie ebenfalls schon in einer anderen Rezension erwähnt- vorhanden, aber das soll nichts Schlechtes, sondern etwas Gutes bedeuten, denn "Channel 42" ist in keinem Fall ein 2. "Ghosts 'n' Stuff" oder der klägliche Versuch! Im Gegenteil, es ähnelt diesem in der Hinsicht, dass es vom Sound her einfach Spaß macht zuzuhören und man Lust hat, sich zu bewegen. Ich persönlich finde diese Kollaboration mit Wolfgang Gartner auch besser als die vorherige von "4x4=12": "Animal Rights".
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