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3096 Tage von [Kampusch, Natascha]
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3096 Tage Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 503 Kundenrezensionen

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Länge: 300 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben. Jetzt spricht Natascha Kampusch zum ersten Mal offen über die Entführung, die Zeit der Gefangenschaft, ihre Beziehung zum Täter und darüber, wie es ihr gelang, der Hölle zu entkommen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Kampusch moderierte 2008 eine eigene Talkshow mit dem Namen Natascha Kampusch trifft. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss und verfasste ihre sehr erfolgreiche Autobiografie.



Elisabeth Schwarz hat an allen großen deutschen Bühnen gespielt, darunter die Münchner Kammerspiele und das Hamburger Thalia Theater. 2004 bis 2006 wirkte sie in der Salzburger Inszenierung des Jedermann mit. Im Kino war sie zuletzt in Der Baader Meinhof Komplex zu sehen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 771 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 300 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (21. März 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WSO69M
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 503 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.193 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann und möchte dieses Buch nicht rezensieren, als sei es ein Roman. Es wurde nicht zu meiner Unterhaltung geschrieben; es ist das ungeschminkte Spiegelbild einer erschreckenden Realität.

Die meisten Menschen werden die Geschichte zumindest in groben Umrissen aus den Nachrichten kennen: ein 10-jähriges Mädchen wird von einem Fremden in einen weißen Lieferwagen gezerrt - und verbringt dann den Rest ihrer Kindheit und Jugend als seine Gefangene, nein, seine Sklavin, in einem ausgeklügelt versteckten, winzigen Kellerverlies. Sie muss Einiges ertragen; die Schraube der Gewalt dreht sich immer enger. Isolationshaft, Demütigungen, Tritte und Schläge, Hunger, sexuelle Übergriffe. Die meisten Menschen wären wohl daran zerbrochen.

Umso unglaublicher ist es, das Geschehene aus Sicht von Natascha Kampusch zu lesen. Man gewinnt den Eindruck, dass hier eine unglaublich starke, intelligente und geradezu weise Persönlichkeit spricht. Manche Menschen mögen Natascha übelnehmen, dass sie sich nicht in der Opferrolle einsperren lässt, dass sie sich nicht verhält, wie Viele es von einem Opfer erwarten... Man nimmt ihr übel, dass sie dem Täter verzeiht; man reagiert mit Befremden auf die Schilderungen kleiner gestohlener Momente der Normalität, vielleicht sogar des Glücks.

Wer sind wir, wir Außenstehenden, wir Voyeuere ihres Lebens, dass wir uns anmaßen können, über die Überlebensstrategien eines mutigen Kindes zu urteilen?
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Von Gabriele am 8. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eigentlich darf so ein Buch gar nicht rezensiert werden. Es geht hier um persönliche, furchtbare Erlebnisse. Wie soll man die werten? Auch wenn einige schreiben, dass das Buch nicht wirklich Neues bringt. Man darf nicht vergessen, dass es hier nicht um die Unterhaltung des Lesers geht. Ein Betroffener teilt sich mit. Wenn ich so einen Bericht lesen will, darf ich nicht unbedingt reißerische Enthüllungen erwarten.

Und Natascha Kampusch teilt sich mit. Sie (?) beschreibt ihr Martyrium deutlich und eindringlich. Sensationslüsterne Szenen bleiben dem Leser, bis auf einen kurzen Tagebuchausschnitt, allerdings erspart. Ich finde das ehrlich. Natascha Kampusch schließt ab. Wer daran teil haben möchte, ja vielleicht auch versuchen möchte, diesen ganzen Wahnsinn irgendwie zu verstehen und eben auch ihre Sicht kennenlernen möchte, dem sei das Buch empfohlen.

Einen Stern Abzug möchte ich dennoch vergeben: Die Sprache, ja der ganze Stil, scheinen nicht zu der jungen Frau zu passen. Passagenweise meint man die Stellungnahme eines Psychologen vor sich zu haben. Auch das ein 10-jähriges Mädchen sich damals, vor zwölf Jahren, ernsthaft Gedanken darüber macht, möglicher Weise gutes DNS-Material hinterlassen zu haben oder von dem Entführer "Nessesaires" wie im Hotel zu bekommen, wirkt fremd.

Das haben wir wohl den Co-Autorinnen zu verdanken. Persönlich hätte es mir besser gefallen, die wirkliche, echte Natascha Kampusch zu hören, auch wenn es möglicher Weise etwas holprig geklungen hätte. Es wäre authentischer.

Nichtsdestotrotz ziehe ich meinen Hut vor der mutigen jungen Frau, die so eine innere Stärke aufbrachte.
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22 Kommentare 386 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Im Alter von 10 Jahren wird Natascha Kampusch von Wolfgang Priklopil entführt und verbringt die nächsten 3096 Tage ihres Lebens größtenteils in einem Keller, in dem es kein Tageslicht, keine Privatsphäre, keine Hoffnung auf Entkommen gibt. Sie lebt unter ständiger Kontrolle und Beobachtung, wird wegen Nichtigkeiten bestraft, wird misshandelt und gedemütigt. Nach 8 1/2 Jahren gelingt ihr die Flucht, und sie versucht, ihre unvorstellbaren Erlebnisse zu verarbeiten und ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Mein Eindruck:
Natascha Kampuschs Geschichte ist ebenso erschütternd wie beeindruckend. Mit unglaublicher Energie und Entschlossenheit hat sie es geschafft, ihre entsetzliche Zeit in Priklopils Keller in Worte zu fassen und auf Papier zu bringen. Ihr Bericht ist sprachlich einfach gehalten, doch psychologisch sehr authentisch und sehr komplex. Sie vermochte es, dass ich auf jeder Seite ihres Buches mit ihr sympathisieren konnte, denn ihre Sichtweise auf ihre Erlebnisse ist sehr reif, nie oberflächlich oder vereinfachend. Sie sieht ihren Peiniger als komplexe Person mit guten und schlechten Eigenschaften, ihre Zeit bei ihm unter positiven und negativen Gesichtspunkten. Dabei werden psychische Phänomene wie dissoziative Zustände sehr glaubhaft geschildert und stimmig beschrieben, und von ihren Erfahrungen wird eher sachlich und nie reißerisch oder weinerlich erzählt.

Mein Resümee:
Natascha Kampusch gehört meine aufrichtigste Bewunderung und mein tiefster Respekt.

'Nichts ist nur schwarz und nur weiß. Und niemand ist nur gut und nur böse. Das gilt auch für den Entführer. Das sind Sätze, die man von einem Entführungsopfer nicht gerne hört.
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