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3001: The Final Odyssey (Englisch)

2.4 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Es ließ Arthur C. Clarke wohl keine Ruhe. Er mußte die Geschichte zu Ende erzählen. Nun hat er den Schlußstein zur 2001-Saga gelegt,3001. Die letzte Odyssee. Viele von uns sind ja in den 60er Jahren groß geworden mit HAL, der "Discovery", Dave Bowman, dem rätselhaften Monolithen -- und Kubricks meisterhafter Verfilmung.

Wir erinnern uns: 2001. Nachdem auf dem Mond ein Monolith entdeckt wurde, stand fest, die Menschheit ist nicht allein im Universum. Die "Discovery", ein riesiges Raumschiff, bemannt mit den Astronauten David Bowman und Frank Poole, wird zum Jupiter geschickt. Dann, die Katastrophe! Bordcomputer HAL, als einziger über die wahre Bestimmung der Mission unterrichtet, dreht durch und tötet Poole. Bowman findet im All einen riesigen Bruder des Monolithen, will darauf landen, dann fällt der berühmte letzte Satz: "Mein Gott, es ist voller Sterne!"

Fünfzig Jahre danach bringt der gleiche Monolith Jupiter zur Explosion, auf dem Jupitermond Europa entstehen erste Lebensformen! Nun Clarkes genialer Kniff. Im Jahre 3001 wird der im All tiefgekühlt treibende Frank Poole von einem Raumschiff aufgefunden und wiederbelebt. Man bringt ihn zurück zur Erde.

Pooles Kulturschock, nach tausend Jahren Tiefschlaf seinen Heimatplaneten wiederzusehen und die Schilderung all der technischen Neuerungen machen dem Autor sichtlich Vergnügen, es sind die besten Szenen im Buch. Was bei Clarke immer wieder beeindruckt: Als Wissenschaftsautor haben seine Themen Hand und Fuß, und nicht ohne Stolz verweist er im Anhang des Buches auf seine vielen inzwischen eingetretenen Prophezeiungen.

Man ahnt es bereits, der mysteriöse Jupitermond Europa erregt Pooles Interesse. Er begibt sich mit einem Forschungsteam auf den Trabanten -- wird Zeuge des Heraufdämmerns einer neuen Zivilisation -- und begegnet einem alten Freund, in veränderter Form allerdings. Absolute Gänsehautgarantie! --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"3001: The Final Odyssey has an eerie and compelling plausibility."
--Business Week

"A fascinating picture of our future: cities atop needlelike towers that extend into space, the colonization of Venus, the pacification of humanity, and the abolition of religion."
--Newsweek

"Science-fiction master Arthur C. Clarke has taken generations of readers to the far and lonely reaches of the universe."
--USA Today


From the Trade Paperback edition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Gebundene Ausgabe
Die von Stanley Kubrick verfilmte und von Arthur C. Clarke verfaßte Science fiction-Geschichte "2001 - Odyssee im Weltraum" vermochte die Imagination mehrerer Generationen zu beflügeln. Die Geheimnisse des schwarzen Monolithen und die Abenteuer der Astronauten der Raumfähre Discovery verleiteten zu Spekulationen über die Frage, die die Menschheit seit jeher beschäftigte und nie beantwortet werden konnte und kann: Warum existieren wir? Unser Daseinszweck und die rätselhafte Mystik der menschlichen Evolution in Kombination mit klugen Visionen über die Zukunft der bemannten Raumfahrt lassen die Faszination, die von diesen Werken ausgeht, bis heute fortleben.
Mit "3001 - Die letzte Odyssee" schreibt Arthur C. Clarke nach "2001", "2010" und "2061" das letzte Kapitel seiner Serie - und lüftet das Geheimnis um den Zweck der tiefschwarzen Monolithen. Von der Wucht der ersten zwei Bücher bleibt allerdings nichts übrig. Viele offene Fragen werden von Clarke erschöpfend beantwortet ist. Das Ende aller Mystik des ersten Teils ist besiegelt. Science fiction ist immer dann am besten, wenn sie die eigene Vorstellungskraft anstoßen kann. Vermag sie das nicht, bleibt nichts anderes übrig als ein Schwarzes Loch. Eine philosophische Geschichte wird letztlich auf alltägliche Science fiction reduziert.
Für sich gelesen vermag das Buch durchaus einige Stunden mit Kurzweil zu füllen. In Anbetracht des legendären ersten Teils der Reihe ist "3001" überaus enttäuschend und ärgerlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Unglaublich, aber ich hab doch tatsächlich 3 Sterne vergeben. 1998

Also

Hard SF: 4.5 Sterne

Erzählung: 2 Sterne

Der Leser starrt ungläubigen aus den Augen von Frank Poole auf die Zukunft, vergleicht sie mit dem "Hier und Jetzt", also der Vergangenheit, tut ein wenig dies und das und das war es dann auch schon.

Ich dachte da kommt noch was als Story, aber Nein, Pustekuchen.

Das Buch hat mich enttäuscht.

Ich versuche mal dem Buch gerecht zu werden, unabsichtlicherweise.

Die wissenschaftlichen und sozioökonomischen Spekulationen sind nett gemacht, nicht unbedingt korrekt (sie wären ja sonst Visionen, aber da sprechen wir in 995 Jahren darüber, okay?), aber dennoch nett. Im Kaffesatz lesen ist nicht leicht wenn man sowohl plausibel als auch originell sein will.

"3001" extrapoliert die Entwicklungen aus "2061", es vermeidet die Sterntore aus 2001 und 2061 komplett. Man sich darüber ärgern, wie ich, aber wozu?

ACC korrigiert seine Sichtweise und stellt Albert Einstein wieder auf sein Podest.

Das verschafft der Menschheit die nötige Atempause, knapp 1000 Jahre um zu reifen.

Im Jahre 3001 bekommen die Monolithen, Seelenlose Züchter von Intelligenz, den Befehl die menschlichen Barbaren auszulöschen.

Wohlgemerkt die Entscheidung basiert auf Informationen die dann 1000 Jahre alt sind, also von den barbarischen Menschen des beginnenden Weltraumzeitalters. Und selbst zum Zeitpunkt ihres gefällt werdens waren es nur 500 Jahre. In kosmischen Zeiträumen ist das zwar gar nichts, in denen von Lebewesen vergeht aber schon ein bisschen Zeit.
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Format: Taschenbuch
First the story, without spoilers: astronaut Frank Poole's body is found after 1000 years in space in the outer rim of the Solar System. In 2001 he was left for dead in space by Dave Bowman, the other astronaut of the famous spaceship Discovery we get to know in "2001". In the year 3001 it is possible to revive Poole, because he was in a deep freeze vacuum. So Frank awakens in a whole new world, makes new friends and learns more about what has happened in the past millenium. But finally he wants to go back to Jupiter and find what may be left from his old friend Dave Bowman...
This sounds like a very promising story. But while it starts fine and is better written than 2061, the book ends in a disappointing, rather anti-climatic and much too simple way, which somewhat destroys the fascination found in 2001. In general: while 2001 is a work of two geniuses (Clarke and Kubrick), 2010, 3001 and especially 2061 are never reaching the heights of their predecessor. Maybe Stanley Kubrick was the one who gave 2001 its intense and mindblowing dimension, that is mostly missing in the sequels.
If you like othter books by A.C. Clarke, whom I consider a very good science-fiction writer in general, and if you really are a fan of 2001, then read this sequel (especially if you have fought your way through 2061).
But to everyone else: if you want to understand 2001 better - watch the film again, read the novelization. 3001 will bring you nothing spectacular.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist eine große Enttäuschung. Nach dem Nervenkitzel der ursprünglichen Die 2001 und die beiden nachfolgenden Bücher, freute ich mich auf einen Schlussstein Buch Wo wir relativ wenig über die sozialen und politischen Struktur des Universums. Echt esta I voraussichtlich von einigen Kenntnissen kommen Hinsichtlich der Erbauer der Monolithen und Sie sollen bei der Schaffung von ihnen. Es stellt sich jedoch heraus, dass sie einfach nur dumm Maschinen, am ehesten noch nicht einmal so intelligent wie HAL, aber irgendwie anspruchsvoll genug, um die Persönlichkeit von David Bowman, der auf "live" und beeinflussen die Handlungen des Monolithen immer noch gelingt, zu absorbieren.
Das Buch beginnt mit der Entdeckung des Körpers des Astronauten Frank Poole im Weltraum, wo ich immer noch nach tausend Jahren noch am Leben. Ich wiederbelebt, und die Geschichte weitgehend rotiert um seine Versuche, zu einer neuen Gesellschaft zu gewöhnen. Dies gibt Clarke die Gelegenheit, einige Vorhersagen über den künftigen Kurs der sozialen und technischen Fortschritt, vor allem die in der Nähe Aufhebung der Religion zu machen. Während solche Situation ist von Interesse, ist der eigentliche Punkt, ein gewisses Verständnis über den Zweck der Monolithen zu erreichen, und das ist einfach nicht abgedeckt.
Ich las das Buch, weil ich hatte das Bedürfnis, die Reihe zu vervollständigen. Es fehlt jedoch die Dramatik und Mystik der früheren Bücher, auch die sozialen Kommentar ist nicht bis zu Clarkes bisherigen hohen Standards.
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