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3 Limited Edition

4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 3. Juli 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juli 2009)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Pias Recordings (rough trade)
  • ASIN: B0028WJVSU
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.654 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Master and servant
  2. Blister in the sun
  3. Road to nowhere
  4. All my colours
  5. The american
  6. Heaven
  7. Parade
  8. Metal
  9. Ca plane pour moi
  10. Our lips are sealed
  11. God save the Queen
  12. Say help wave goodbye
  13. So lonely
  14. Not knowing
  15. Aussi belle qu une balle
  16. Such a shame

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

So delektabel sie auch waren, die ersten zwei Menüs der Sterneköche Marc Collin und Olivier Libaux: Wenn die Gäste ein drittes Mal kommen sollen, das wissen sie als Franzosen sehr genau, dann muss was Neues auf den Tisch. Und so haben die beiden Produzenten zwar ihr jüngstes Werk recht schlicht nur "3" betitelt, sich hierfür aber umwerfend überraschende Rezepturen erdacht. Von "Nouvelle Vague" (2004) und "Bande Apart" (2006) ist bei Collin & Libaux einzig das genialische Konzept geblieben, Punk- und New Wave-Klassiker der Siebziger und Achtziger komplett neu zu arrangieren und instrumentieren und dann mit den hinreißend verwehten Frauenstimmen ihres Landes zu veredeln. "Unsere Idee war es", sagt Collin, "dafür möglichst junge Sängerinnen zu gewinnen, denen die Bedeutung von Punk und Post-Punk gar nicht wirklich bewusst ist. Das sollte etwas Neues, total Frisches in die Musik bringen - und es hat funktioniert. Also sind wir dabei geblieben." Wo damals allerdings Joy Division, The Clash, The Cure oder Depeche Mode plötzlich als liebliche Bossa Novas oder Beachclub-Reggae aufhorchen ließen, werden die Vorlagen von Simple Minds, The Violent Femmes, The Psychedelic Furs, The Sex Pistols oder einmal mehr Depeche Mode jetzt zu Preziosen im Stile der American Country Music und des Bluegrass. Schon nach dem letzten Werk waren Hardcore-Fans, denen Easy Listening-Versionen ihrer Punk-Urväter naturgemäß erstmal wie ein Sakrileg vorkommen müssen, ins Lager der Nouvelle Vague-Verehrer übergelaufen. Was aber dachten die Schöpfer der Originale? Wie standen die einst unbarmherzigen Idealisten zum luftigen Herangehen Collins und Libaux' an ihre Werke? Nun, von Mick Jones wie Morrissey, von den Undertones, Killing Joke und Dead Kennedys kam grünes Licht. Das brachte die zwei Franzosen auf die Idee, für "3" mal ein paar Duette anzufragen - und kaum einer sagte ab. So singt nun Martin Gore die zweite Stimme auf "Master And Servant", Ian McCulloch von Echo & The Bunnymen ist bei "All My Colours" zu hören, Terry Hall (The Specials) auf "Our Lips Are Sealed". Doch damit der Sensatiönchen noch gar nicht genug: Selbst das einst so gallige und bedrohliche "God Save The Queen" der Sex Pistols wird unter den sorgsamen Händen von Nouvelle Vague zum beinahe romantischen Spiel. Nimmt man nun noch die wundervollen Versionen von Plastic Bertrands "Ça Plane Pour Moi", Soft Cells "Say Hello Wave Goodbye" und "So Lonely" von The Police hinzu, so hält man das bislang stärkste Album des Produzenten-Duos in Händen. Was nicht zuletzt auch an der Riege famoser Französinnen liegt, denen die erste Stimme gehört. Ob Melanie Pain, Eloisia, Sandra Dee, Karina Zeviani, Silja, Leelou, Nadeah Miranda, Marina Celeste oder Sophie Delila, sie alle führen die Songs einer fast versunkenen Ära mit gallischer Leichtigkeit an neue Ufer. Und weil Nouvelle Vague einige ihrer Stücke inzwischen häufiger auf eine Bühne gebracht haben als dereinst die Originale, glauben viele Fans inzwischen, es bei Collin und Libaux auch mit den Autoren ihrer Songs zu tun zu haben. Noch seltsamer ist nur, dass Nouvelle Vague mit Air und Moby das Schicksal teilen, sogar einen Platz in Fahrstühlen und Supermärkten zu haben. "Mir ist das mal in einem New Yorker Aufzug passiert", lacht Olivier Libaux, "da lief unsere Version von 'Teenage Kicks'. Und ein paar Stunden später kaufte Melanie sich ein paar Jeans und hörte sich dabei selber singen." Und, wie hat sich das angefühlt? "Sie war sehr glücklich". So ist das mit Nouvelle Vague: Sie nehmen sich jene Songs, die man schon lange liebt und sorgen dafür, dass man sich in sie noch einmal frisch verliebt.

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Nouvelle Vague sind wahre Meister in Sachen Zweitverwertung. Schon beim nach ihnen benannten Debüt (2004) und dem Nachfolger Bande à Part (2006) hatten sie Elektro-, Punk- und New-Wave-Klassiker der 1980er Jahre erfrischend neu arrangiert, und auch auf 3 gelingt es ihnen wieder, Oldies aus dem Jahre Schnee überraschende neue Seiten abzugewinnen. Einen Unterschied gibt's aber doch: Hatten Marc Collin und Olivier Libaux auf den ersten beiden Alben ihre Remakes zumeist nach Schnittbögen aus dem Bereich des Bossa Nova angefertigt, so stecken sie die Vorlagen von Anno dunnemals jetzt in eine bunte Palette unterschiedlichster Klanggewänder, soll heißen: Das Sound- und Stilspektrum ist wesentlich breiter aufgefächert als bisher. So verwandeln die Franzosen etwa Soft Cells Dance-Nummer "Say Hello, Wave Goodbye" in fingerschnippenden Barjazz samt schnurrendem Kontrabass; "All My Colors" von den Düstermännern Echo & The Bunnymen klingt plötzlich wie ein verschollenes Easy-Listening-Werk von Lee Hazlewood und Nancy Sinatra; die im Original der Sex Pistols böse hingerotzte Majestätsbeleidigung "God Save The Queen" bürstet man als sanften Lagerfeuer-Akustikfolk gegen den Strich; und Depeche Modes Sadomaso-Song "Master And Servant" wird bei den Recycling-Spezialisten zur lasziv hingehauchten Verführungsnummer. Ein ums andere Mal nehmen Nouvelle Vague den Urfassungen ihre bedeutungsschwangere Schwere und bringen ihnen das Schweben in luftiger Höhe bei. Mithilfe von jungen französischen Sängerinnen und berühmten Gästen wie Ian McCulloch (Echo & The Bunnymen), Martin Gore (Depeche Mode) und Terry Hall (Fun Boy Three) geht das Konzept auch diesmal wieder sehr amüsant auf. Ein netter kleiner Hörspaß der dafür sorgt, dass alte Fanfavoriten viele Jahre nach der Entstehung ihren zweiten Frühling erleben. - Harald Kepler

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Album kommt anders als die Vorgänger nicht im rein südamerikanischen Gewand um die Ecke geschlendert. Es erschleicht sich förmlich mit allerlei Gemix aus Jazz und Swinganleihen unweigerlich die Aufmerksamkeit. Man erwischt sich dabei, beim ersten Nebenbeihören plötzlich zu sagen: "Hey, dieser Song hat ja noch überraschend strahlende Seiten" und spielt ihn von vorn - dann klappts sofort mit der Überzeugung, das dies tatsächlich vielleicht nicht das beste Album von N.V. ist, aber in die Top 3 gehört es auf jeden Fall ;)
Die ersten beiden sind ja deshalb so besonders schön, weil sich Gute-Laune-Bossa-Nova und Joy Division eben von vornherein gegenseitig ausschließen und trotzdem ungezwungen einfangen. Die hier gewählten Songs sind im Original ein bisschen weniger dunkel, weshalb sie im jazzigen Gewand so gut wirken.
Jedenfalls eine Gelegenheit, unglaublich gute, zeitlose Songs handwerklich und emotional auf höchstem Niveau neu zu erfahren. Und dafür volle Sternzahl.
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Format: Audio CD
Nouvelle Vagues "3" hat bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen - was aber primär an den bemerkenswerten Vorgängern liegt, die den Maßstab an neue Veröffentlichungen hoch setzen.

Wenn man es positiv ausdrücken will: Album einlegen, loshören, und eine Stunde durchweg gut unterhalten werden. Das klappt, und hie und da wird man die Augenbraue lüften ob der beschwingten, luftigen Arrangements.
Wenn man es kritisch angehen will: Leider ist "3" eine ziemlich gleich- und mittelmäßige Tonsoße. Mir persönlich fehlt der Pepp oder der Mut zum Experiment, die Herausforderung an den Hörer - es bleibt beim Altbewährten. Im Zweifel hat man alles auf "3" (leider) schon einmal auf den Vorgängeralben gehört, und dort dann besser bzw. originär.

Am Grundkonzept der Stücke bzw. der Neu-Interpretationen hat sich rein gar nichts verändert oder weiterentwickelt. Hinzu kommt, dass, entgegen den beiden Vorgängern, auf denen Stile innovativ zur akustischen Kollision gebracht wurden oder Klassiker der New Wave-Ära in fast schon surreale Abstraktion versetzten (und dabei eine hohen Schmunzelwert erreichten), das Album "3" für meine Begriffe einfach sehr (zu?) brav ist, fast schon risikoscheu wirkt.

Sicher, es gibt einige hinreissende Interpretationen, das Album ist definitiv nicht schlecht. Z. B. finde ich die fragile "Our lips are sealed"-Adaption sehr gelungen, und auch "So lonely" von The Police ist nett gemacht. Insgesamt wirkt das Album auf mich jedoch blass, sehr massenkompatibel und vorsichtig.
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Format: Audio CD
war der Grund warum ich mir die LP gekauft habe. Diese Version ist wirklich super! Leider hat Amazon diesen Titel nicht im mp3 download, ein Fehler wie ich meine! Auch die Songs "Metall" und "Parade" (erinnert stark an Leonard Cohen) finde ich noch sehr gut. Eine gute LP für Freunde von Musik ohne viel technischen Fierlefanz. Hier werden die Instrumente noch richtig gespielt und keine Computermusik produziert! Weniger gut finde ich das Design des Plattencovers. Es ist kaum zu eruieren, wer die Sängerinnen der verschiedenen Stücke sind, was mich jedoch sehr interessieren würde! Deswegen auch nur 4 Sterne.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn von Coverversionen die Rede ist, kriege ich häufig das kalte Grausen, weil meist nur schlecht nachgespielt wird. Das ist bei dieser CD - meine erste von Nouvelle Vague - erfrischend anders.

Ich bin auf das Album "3" gestoßen, weil ich im Radio die frech-fröhliche "Road to Nowhere" Interpretation gehört hatte, die sofort ein breites Grinsen auf mein Gesicht gezaubert hat. Und genau das macht den Reiz aus - mit sehr zurückgenommer akustischer Begleitung werden alte Diskoklassiker respektlos in ein neues Gewand gesteckt, was noch verstärkt wird, wenn Männersongs durch eine rauchige Frauenstimme interpretiert werden.

Da ich zugegebenermaßen nicht alle Originale kenne, kann ich die Coverversionen nicht für alle Songs beurteilen. Doch allein "Master and Servant", "Road to nowhere", "Ca plane pour moi", "God save the queen" oder "So lonely" lohnen den Kauf.

Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es aber doch - die Interpretationen durch die Frauenstimme gefallen mir durch die Bank besser als die von männlichen Part gesungenen.
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Format: Audio CD
Seit ihrer ersten CD "Nouvelle Vague" bin ich ein großer Fan von diesem Musik-Projekt. Die einstmalige Idee mit dem sehr stark in der Musik verwendeten Begriff Neue Welle (New Wave/Bossa Nova/Nouvelle Vague) zu arbeiten und unter dem Namen Nouvelle Vague New-Wave-Klassiker im Bossa Nova Stil einzuspielen fand ich super. Doch finde ich es auch gut, dass sich Nouvelle Vague die Freiheit nimmt, sich nicht sklavisch an dieses Konzept zu binden. Dadurch sind auf ihrem zweiten Album "Bande à part" und gerade auch auch dem neusten Werk "3" wunderbare Stücke enthalten, die man zwar meist schon kennt, aber durch die feinsinnigen Neuaufnahmen wieder ganz neu ' und eben nicht nur als platte Cover-Versionen ' kennen lernen kann.

Es ist schwer aus diesem in sich stimmigen Album etwas herauszuheben, aber meine Anspiel-Tipps auf "3" sind "Road To Nowhere", "Such A Shame" und "All My Colours".
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