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The 2nd Law (Limited Edition CD+DVD im Softpack) CD+DVD, Limited Edition

4.2 von 5 Sternen 206 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Als Muse damit begannen, ihr sechstes Studioalbum aufzunehmen, verließen sie sich diesmal nicht nur auf all die Chöre, Streicher und Bläsersätze. Und seien Sie versichert: Der Gitarren-zerlegende, Piano-hämmernde, Orchester-arrangierende, Buch-fressende, groß denkende Matt Bellamy hat, als Chefsongwriter der Band, seine Sicht auf das große Bild und all die kleinen kostbaren Details keineswegs verengt. Obendrein hatte die Band keine Angst davor, ihren Sound durch ein brillantes neues Element anzureichern: Songs, die geschrieben und gesungen wurden von Bassist Chris Wolstenholme.

Was diese in Devon gegründete Band ehemaliger Schulfreunde indes anders gemacht hat als früher: Sie haben es sich selber leichter gemacht. Zum ersten Mal seit den Frühtagen ihrer Karriere in Englands Hinterland vor 18 Jahren wohnten alle drei Mitglieder am gleichen Ort, während sie am Album saßen. Untergebracht in und um London herum, blockten sie ein Aufnahmestudio – Air – und kamen und gingen, wie es ihnen gefiel.

Die einzige Uhr, die Muse dabei dieses Mal im Auge haben mussten, war ihre eigene, die den inneren Bandrhythmus bestimmt. Sie hatten die Tage, Wochen und den Raum zum Experimentieren, um Ideen auszuprobieren, massive Studio-PAs aufzubauen, Remixer anzumieten, mit Pedalen herum zu spielen und ganz um ihre inneren Herzensangelegenheiten zu kreisen.

Obendrein hatten Muse, geboren aus den Erfahrungen mit dem selbst produzierten „The Resistance“, die Gelegenheit, all ihr Studio-Wissen auf ihre Musik anzuwenden, um exakt das Album aufzunehmen, das sie wirklich machen wollten.

Alles drehte sich darum, Kraft zu sparen und Energie zu konservieren. Und, naheliegenderweise, um The 2nd Law, das zweite Gesetz: Ein Album, das benannt wurde und thematisch beeinflusst ist durch das Zweite Gesetz der Thermodynamik, das die unvermeidliche Verschwendung von Energie innerhalb eines geschlossenen Systems beschreibt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von JSHannover am 19. Dezember 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Black Holes war überragend, The resistance war gut, jetzt geht es langsam bergab, für meinen Geschmack das bisher schwächste Album.
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Format: Audio CD
... aber immer noch besser als der halbgare Nachfolger "Drones (2015)", der zwar an die rockige Anfangszeit erinnert, aber über ein durchschnittliches Songwriting nicht hinauskommt (deshalb auch nur 3 Sterne). "Drones" ist somit der bisherige Tiefpunkt in der "Muse History".

So, dass musste ich noch los werden :-). Jetzt kann mit der eigentlichen Rezension begonnen werden:

Bei "2nd Law" vergessen Muse zum Teil Ihre Stärken auszuspielen und biedern sich stattdessen etwas den damaligen Trends an.
Dubstep war ja zu der Zeit der heißeste Scheiß und tatsächlich hört man auf "2nd Law" hier und da einige Dubstep-Elemente. Zumindest wurden diese sparsam eingesetzt, so dass "Madness" und "Follow Me" noch durchaus gefallen können.
Nur bei The 2nd Law: Unsustainable" gehts total in die Hose und man sollte solche Tracks lieber Skrillex überlassen.
Das darauf folgende soundtrackmäßige "The 2nd Law Isolated System" geht wieder in Ordnung und wurde dann tatsächlich für einen Film, dem Zombie-Kracher: "World War Z", verwendet.
Das extrem langweilig leiernde "Save Me" ist ein weiterer Totalausfall.
"Explorers" kommt dann leider etwas zu süßlich und schmalzig rüber.
Bei "Big Freeze" hat man zwar auch nicht mit Zucker gespart, aber zumindest rockt dieser Track wieder ganz anständig.
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Format: Audio CD
Als ich vor Jahren das Album Absolution gehört habe war ich, als Musikliebhaber und Fan der vielen großartigen Rock Giganten der 60er und 70er Jahre, der Meinung dass mich kein Album einer neuen Band so begeistern könne. Es hat mich umgehauen wie toll diese Songs komponiert,aufgebaut und gespielt werden. Natürlich erkennt man Parallelen zu Musikgruppen welche Muse warscheinlich beeinflusst haben. Meiner Meinung nach Procol Harum (vor allem das Album Grand Hotel) , Queen , Led Zeppelin, Depeche Mode, Radiohead usw, allen voran, was vor allem die Melodien selber betrifft, der geniale Rachmaninoff siehe z.b. sein 2. Klavierkonzert in dessen ersten 2 min schon die Grundideen für Megalomenia, Ruled by Secrecy und Space Dementia deutlich zu hören sind, und wie eine Einleitung oder Ouvertüre dieser Songs klingt, aber warum nicht. Das könnte man länger weiterführen und bemerken dass man aus solchen Klassischen Meisterwerken ganze Alben basteln kann. Jeder hat seine Vorbilder und nur ein Meister kann trotzdem sein eigenes Ding daraus machen. Die Lieder sind neue kleine Meisterwerke und stehen für sich. Danach habe ich mir ihre zwei Vorgänger angehört und war erstaunt dass diese Band mit ihren 3 ersten Alben die grandiosesten Rockalben hervorgebracht haben die ich hören durfte und damit die vielversprechenste Band war, zumindest für mich. Alle drei Alben sind durchgehend toll und welche Band der Neuzeit kann das schon behaupten? So, schluck, leider blieb es für mich bei diesen drei. Es ist natürlich immer eine Geschmacksfrage aber bis auf ein paar Ausnahmen haben für mich die Songs und damit die Alben an Stärke verloren.Lesen Sie weiter... ›
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Von ROTT TOP 1000 REZENSENT am 28. September 2012
Format: Audio CD
… und manchmal auch das Nervige - an uns Musikfreunden ist die Tatsache, dass unsere Geschmäcker nicht homogen sind. Es gibt immer solche und solche. Anhand von Bands wie Muse lässt sich das hervorragend aufzeigen. Da gibt es jene, die die drei Engländer seit jeher grausam finden, was meist mit der schwelgerischen Traurigkeit der Musik, der musikalischen Maßlosigkeit und Matthew Bellamys Falsettstimme zusammenhängt. Andere lieben sie aus exakt demselben Grund. Muse polarisiert. Und „The 2nd law“ bleibt wie gehabt eine musikalische Wundertüte. Die Band geht unbeirrbar ihren eigenen Weg weiter und vermischt Stile und Ideen. Vielleicht ist es noch viel zu früh, das Album zu beurteilen, aber ich möchte wie so oft meine ersten Eindrücke teilen.

SUPREMACY beamt den erfahrenen Fan sofort in sein vertrautes Universum. Ein Eröffnungssong wie man sich ihn wünscht, larger than life mit seinen Chören, den Streichern, dem kernigen Riff, dem theatralischen Solo und den Tempowechseln. Led Zep‘s Kashmir im James Bond 007 Gewand. Herrlich! Spannend ist natürlich die Frage, wo ein solcher Song einen Nicht-Muse-Erfahrenen hinbeamt. Aber ich denke, dass ist eine zu theoretische Nerd Diskussion …. ;-).

MADNESS ist dann direkt eine ganz andere Geschichte und glücklicherweise ja schon als Single veröffentlicht gewesen. Glücklicherweise, weil er vielleicht doch etwas Eingewöhnung benötigt. Der Song entspricht auch der dubiosen Vorankündigung und beginnt mit einem Dub Beat, der dann schnell nach Queen Ende der 80er klingt, um in der Melodie Richtung George Michaels "Faith" zu schwenken. Autsch! Da kann einem schon schummrig werden, der Song setzt sich aber schnell fest, brillant, Muse halt.
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34 Kommentare 133 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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