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2666: Roman Taschenbuch – 9. September 2011

3.5 von 5 Sternen 70 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

teratur als etwas Unausgegorenes. In '2666' zeigt er uns, was er damit meint. Er wagt sich hinab in die Grabkammern der Gegenwart und erzählt davon. Aufregender kann ein Roman nicht sein." Maike Albath, Frankfurter Rundschau, 15.09.09 "Ein gewaltiger Weltentwurf und darin kein falscher Ton: '2666' der letzte, überwältigende Roman des Roberto Bolano." Eva-Christina Meier, Die Tageszeitung, 12.09.09 "Haarsträubende, wunderschöne, den Leser magisch in Bann ziehende Geschichten aus einer Welt hinter der Welt." Wolfgang Höbel, KulturSpiegel, 26.09.09 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roberto Bolaño ist eine der großen Entdeckungen der Weltliteratur; seine Romane verweben »schlechterdings alles Essentielle der vergangenen Jahrtausende« (Die Zeit). Roberto Bolaño wurde 1953 in Santiago de Chile geboren, lebte in seiner Jugend lange in Mexico City und siedelte später mit seiner Familie nach Spanien um. Dort starb er 2003, als er auf eine Lebertransplantation wartete und gerade an seinem Meisterwerk ›2666‹ arbeitete. In der Werkausgabe von Roberto Bolaño sind im Fischer Taschenbuch bisher folgende Titel erschienen: ›Stern in der Ferne‹ (Bd. 18731), ›Die Naziliteratur in Amerika‹ (Bd. 18766), ›2666‹ (Bd. 18784), ›Amuleto‹ (Bd. 18777), ›Das dritte Reich‹ (Bd. 18786) und ›Lumpenroman‹ (Bd. 18785).

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
All jenen, die (noch) keinen Zugang zu Bolanos gewaltigem Werk gefunden haben, sollten "2666" als Schlüsselwerk zur Globalisierung lesen. Bolano spannt mit seinem Text jenen Bogen, den bisher nur wenige gewagt und (auch) geschafft haben: Globalisierung vollzieht sich nicht nur auf der soziökonomischen Ebene, sondern auch auf scheinbar so unterschiedlichen Ebenen wie intellektuellem Hochmut und monströser Abartigkeit. Jetzt stellt man berechtigt die Frage, was haben ein spanischer, ein französicher, ein italienischer Germanist und eine englische Literaturwissenschaftlerin, ein afroamerikanischer Jounalist, ein spanischer Philosophieprofessor und ein deutscher Schriftsteller mit den Frauenmorden von Ciudad Juárez (im Roman "Santa Teresa")zu tun? Auf den ersten Blick nichts, außer ein paar kleiner (vernachläßigbarer)Berührungspunkte (Orte, Nebendarsteller).
Aber wenn man bereit ist, Bolanos Spuren zu folgen, so erschließt sich ein Kosmos von Zusammenhängen, der unser angefangenes 21. Jahrhundert ziemlich entgleist und voller grotesk-grausamer Absurditäten darstellt.
Zwei neurotische Literaturwissenschaftler "vögeln" in einem flotten Dreier um die Gunst einer ebenso promiskuitiven wie gefühlskalten Kollegin, um letzlich von ihrem rollstuhlfahrenden Kollegen "ausgebremst" zu werden. Ein Philosophieprofessor hängst sein Innersters an eine Wäscheleine, sinniert so über den Sinn des Daseins, während dessen seine schöne Tochter von einem Schwarzen aus Harlem vor dem Zugriff mexikanischer Zuhälter gerettet wird. Und mitten drinnen die ernüchternde und desillusionierende nahezu protokolarische Beschreibung in Santa Teresa und Umgebung aufgefundener Frauen- und Mädchenleichen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
auch wenn man am Ende des leider unvollendeten Buches etwas ratlos zurück bleibt, da letztendlich die
Verknüpfung Benno von Archimboldis mit den Frauenmorden nicht geklärt wird, lohnt sich das Lesen der
ca. 1170 Seiten ( Taschenbuchausgabe )allemal.
Zum Inhalt brauche ich nichts mehr zu sagen, für mich waren das erste, dritte und fünfte Buch am interessantesten, die ich alle drei fast in einem Fluß durchgelesen habe.
Das zweite Buch über Amalfitano ist meiner Ansicht nach das schwächste, aber zum Glück auch das kürzeste. Das vierte Buch über die Frauenmorde und die verschiedenen Ermittler, welche sich mehr oder weniger an der Aufklärung versuchen, ist zwar für mich größtenteils auch gut lesbar, aber dann doch etwas zu lang geraten. Daher nur vier Sterne.
Beeindruckend waren für mich der sehr flüssige Schreibstil Bolanos, welcher das Buch trotz des Umfangs extrem gut lesbar macht. Und die Phantasie des Autors scheint grenzenlos zu sein, so daß man ihm auch leicht die vielen teils witzigen und skurilen Nebenanekdoten, welche mit der Handlung eigentlich nichts zu tun haben, verzeiht.
2666 ist eigentlich keinem bestimmten Genre zuzuordnen, ich würde es jedem empfehlen, der gerne und
viel liest und sich von der Länge nicht abschrecken läßt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wird erst angelesen, wenn ich den Ullysses, die Bibel und den Mann ohne Eigenschaften gelesen habe.- Quatsch. Kenn ich noch nicht, bin gespannt darauf. Sehr gespannt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gebraucht gekauft, also weist es kleinere Gebrauchsspuren auf, im großen und ganzen ist es aber in sehr gutem Zustand und ich bin mit der schnellen Lieferung sehr zufrieden.
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Format: Taschenbuch
Der Härtetest kommt früh. Gegen Ende des ersten der fünf Teile dieses Romankolosses macht Bolano zum ersten Mal ernst. Drei der vier Germanisten, die die Suche nach einem geheimnisvollen Schriftsteller in die fiktive mexikanische Stadt Santa Teresa verschlagen hat, unterhalten sich mit dem Literaturprofessor Amalfitano. Was als lockerer Dialog über den mutmaßlichen Verbleib des Schriftstellers beginnt, verengt sich bald in einen atemlosen, über mehrere Seiten gedehnten Monolog des Professors, der anfangs noch halbwegs verständlich das Verhältnis der mexikanischen Intellektuellen zur Macht beschreibt, dann aber mehr und mehr ausfranst, bizarre Bilder heraufbeschwört und immer unverständlicher wird, bis man sich auch als wohlwollender Leser entkräftet fühlt. "Ich verstehe kein einziges Wort", sagt eine Zuhörerin am Ende dieser wahnwitzigen Rede. "Ich habe auch nur Unsinn geredet", antwortet der Professor.

Natürlich ist das eine Zumutung: den Leser einem langen Strom wirrer Gedanken auszusetzen, der auch von den zuhörenden Romanfiguren nicht verstanden und von seinem Urheber selbst als Unsinn bezeichnet wird. Und an solchen Zumutungen herrscht fürwahr kein Mangel in "2666". Immer wieder bricht die Erzählung aus der - ohnehin nicht gerade dynamischen - äußeren Handlung aus. Seitenlang werden Träume beschrieben, frei schweifende Gedankengebilde, scheinbar ins Nichts führende Reflexionen, befremdliche und doch fesselnde Dialoge. Nichts davon ist konventionell im Sinne klassisch konstruierter Plot-Romane. Aber es ist doch faszinierend, mit welcher Fröhlichkeit Bolano auf diese Konventionen pfeift und auch den abstrusesten Traum irgendeiner Randfigur akribisch zu Ende schildert.
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