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am 11. September 2017
Für mich ist 24 die beste Serie dich ich gesehen habe. Würde mir mehr Serien dieser Art wünschen. Absolut empfehlenswert, auch die alten Staffeln
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am 26. April 2009
24!!! das geilste was es gibt, würde auch 10 von 5 Sternen geben, wenn das möglich wäre^^

Ein muss für alle Fans!!!
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am 5. Mai 2007
Fand Staffel 1 und 2 in Sachen Spannung das Beste, was je für das TV produziert worden ist. Staffel 3 und 4 waren auch sehr gut, haben mich aber nicht mehr ganz so gefesselt wie die ersten beiden Staffeln. Lag wohl bei mir daran, dass die Wendungen nicht mehr ganz so überrascht haben, wie noch am Anfang. So nach dem Motto: "Es passiert immer genau das, was man gerade am wenigsten erwartet." ... Dann ist die Überraschung natürlich nicht mehr ganz so groß. Staffel 5 hingegen ist wieder unglaublich. Gleich die erste Stunde ist in meinen Augen die beste Openingfolge aller 5 Staffeln. Schon nach 15 min wird es super spannend. Tipp: nicht auf der Rückseite der Verpackung oder sonst irgendwo etwas über den Inhalt der Staffel lesen ! Gerade auf der Rückseite wird leider schon wieder etwas über die Ereignisse der ersten Folge verraten. So etwas finde ich immer sehr ärgerlich. Die ersten 20 Stunden der Staffel sind absolut perfekt und bieten beste 24"-Unterhaltung. Leider können die letzten 4 Stunden und das Ende für meinen Geschmack damit leider nicht ganz mithalten. Trotzdem eine überragende Staffel.
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am 13. März 2007
Wie jedes Jahr muss ich mir auch diesmal überlegen, wie ich das alles in Worte fassen will was man hier auf dem Bildschirm erleben durfte. Alles in allem kann man es so beschreiben: Die 24-Produzenten haben sich selbst übertroffen und die Messlatte für die Season 6 in das Unmögliche hochgeschraubt: In Staffel 5 gibt es noch mehr Action, noch mehr Bombast, noch mehr Verrat, noch mehr Intrigen, noch mehr Spannung, noch mehr Bösewichte, noch mehr überraschende Wendungen und noch schockierendere Cliffhanger. Das sind Zutaten die auch schon die anderen Staffeln dieser Serie auszeichneten. Doch dieses mal hat man sie endlich gefunden, die angestrebte Perfektion! Gab es schon bei den anderen Staffeln kaum etwas zu kritisieren sucht man nun vergebens nach irgend etwas negativen. Meiner Meinung nach wurde auch der letzte Kritikpunkt ausgemerzt wo gerade Staffel 4 etwas schwächelte: Der Soundtrack!

Und was Komponist Sean Callery hier abliefert, gehört salopp gesagt zum Besten was man im TV-Serien Bereich jemals zu hören bekam. Das war auch der einzige Punkt den man hätte besser machen können: Bisheriger bester Seriensoundtrack war meiner Meinung nach der von Christopher Franke zu Babylon 5. Doch mit Season 5 hat man auch hier nun den Thron erobert: Da sitzt wirklich jeder Takt, jede Note passt zur Situation. Unglaublich wie man es nur durch Musik schaffen kann den Zuschauer zu begeistern und atmosphärisch zu fesseln. Hier hat sich Sean Callery mit der Musik zu Season 5 selbst übertroffen. Der beste Seriensoundtrack überhaupt! Doch dies ist nur einer der Gründe für die Perfektion. Dazu gehören noch weitere:

Schauspieler: Langsam wird es mir peinlich mich zu wiederholen... aber was soll ich machen wenn die Produzenten sogar die klitzekleinste Nebenrolle so fantastisch besetzen! Und dann Gregory Itzin... sorry Kiefer aber Gregory spielt diesmal alle an die Wand: Diese innerliche Zerrissenheit eines US-Präsidenten irgendwo zwischen autoritärer Pflicht und nervöser Ahnungslosigkeit wird einfach fantastisch rübergebracht! Ihn als Bush-Karikatur hinzustellen ist einfach göttlich! Aber auch die anderen Darsteller wie Jean Smart, Peter Weller, Julian Sands, aber auch Sean Astin aus dem Herrn der Ringe und alle anderen überzeugen auf ganzer Linie! Auch dieser Hang zur Perfektion in Sachen Besetzung der Rollen sucht seinesgleichen.

Realismus: Das die anderen Staffeln sich realistisch bzw. storytechnisch schon längst unter der Gürtellinie befanden (Folterszenen, Naher Osten, Bush-Regierung, Unterdrückung durch Amerikaner, Abschuss der Air Force One usw.), dürfte jedem klar sein. Aber diesmal wollte man wohl alles überbieten. Ironischerweise wurde der wahre Feind nie wörtlich erwähnt. Man muss aber kein Experte sein um herauszufinden das es diesmal um den Russland/Tschetschenien Konflikt und mal wieder erneut um die brisante amerikanische Politik geht. Interessant: Auch Deutschland wird diesmal etwas in die Story eingebunden. Brandaktuelle Themen werden mal wieder schonungslos mit der Fiktion verknüpft.

Alle diese Punkte zusammen mit der gnadenlos dichten Inszenierung suchen, auch wenn im großen amerikanischen Seriengeschäft 24 mittlerweile schon ein alter Hut ist, immer noch ihresgleichen. Spätestens wenn man sich dabei ertappt, wie man wieder mal nervös auf der Couch herumsitzt oder einfach nicht mehr vom Fernseher weg kommt vor lauter Spannung ist wieder eines bestätigt: 24 ist und bleibt auch heute noch die beste Serie der Welt. Schade das die meisten Deutschen sich lieber solchen Schmarn wie Big Brother oder Gerichtshows anschauen als dieser Serie eine Chance zu geben. Liegt wohl auch daran das die meisten auf die DVD Box warten. Auch die Sendezeiten sind bei RTL 2 ziemlich arbeitnehmerunfreundlich. Aber sie zeigen die Serie wenigstens am Stück und halten an ihr fest.

Fazit: Mit der fünften Staffel lässt die beste Serie auf Erden die großen Konkurrenten weit hinter sich. Das zeigten ja auch die ganzen Auszeichnungen die diese Staffel einheimste. Doch eine Frage bleibt noch: Hier hat man definitiv das Zenit erreicht... kann man das jetzt noch mal in der Season 6 toppen? Ich bin skeptisch. Aber wenn es eine Serie schafft dann sicherlich 24! An dieser Stelle noch ein großes Kompliment zur deutschen Synchronisation. Meine Kritik bezieht sich auf die Ausstrahlung bei RTL 2.
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am 17. Oktober 2006
Wir erinnern uns an das Ende der 4. Staffel: Jack Bauer musste untertauchen und als tot gelten, da ihn die amerikanische Regierung an die Chinesen "verkauft" hatte. Nur 4 Menschen wussten Bescheid, dass Jack noch lebt: Tony Almeida, Michelle Dessler, Chloe O'Brien und der Ex-Präsident David Palmer.

Als Tagelöhner hielt sich Jack über Wasser und baute sich als "Frank" ein neues Leben auf, als seine Vergangenheit ihn an einem schwarzen Tag für Los Angeles einholte... Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

Die fünfte Staffel dieser Action Serie sprengt alles bisher dagewesene. Die Action ist noch spektakulärer, die Guten sind noch besser, die Bösen sind noch böser, die Verstrickungen in der Politik noch höher. Und Jack Bauer besser als je zuvor. Und unbarmherziger.

Natürlich kann man auch ohne die vorherigen Staffeln zu kennen, sich die fünfte Staffel ansehen. Aber um die Motivation von Jack Bauer zu verstehen wäre es besser, zumindest die vierte Staffel zu kennen.

Fazit: Unglaublich gut!
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am 9. April 2007
Und so heißt er auch: Charles Logan, noch bestens bekannt aus der vierten Staffel, in dieser nun fünften Staffel immer noch der amtierende Präsident (oder sollte man sagen Präsidentenversuch ?) der USA, eine Art Parallelentwurf zum real existierenden George W. Bush, weil extrem egoistisch, bedingt intelligent, inkompetent und letztlich nur Marionette von Lobbyisten.

Dies als Einleitung für die definitiv beste Staffel der Echtzeitserie '24' gleich nach 'Season One'. Erstklassig konstruiert mit einem nur kurzlebigen Hänger in den Folgen 13 und 14, begründet durch Logiklöcher, durch die man aufrecht stehende Menschen werfen könnte.
Möglichst Terroristen, denn da kennen auch in dieser Staffel Regierungsagenten keine Gnade, da der Zweck alle noch so kruden Mittel rechtfertigt. Wie schon in 'Season Four' bekommen auch vermeintlich illoyale Mitarbeiter unmittelbar vor ihrer Entlastung Gelegenheit, diese Mittel am eigenen Leibe kennen zu lernen. Aber ein wahrer Patriot akzeptiert das und geht nach einer derartigen Sonderbehandlung sofort wieder engagiert an die Arbeit.
Ist das nicht schön - mitunter sollte man vor dieser amerikanischen, absolut schmerzfreien Unbekümmertheit echt den Hut ziehen !

Es ist wie es ist: '24' bleibt reaktionär und würde, da Jack Bauer immer noch Jack Bauer ist, mitunter die Rechte eines Menschen lieber abhacken als sie zu wahren. Trotzdem sollte dies nur am Rande Erwähnung finden, da die fünfte Staffel unter dem Strich ein erstklassiger Politthriller ist, der, im Vergleich zur Vorgängerstaffel, letztlich ein Szenario entwickelt, in dem die Herrschenden bereit sind, aus wirtschaftlich-militärischen Gründen Terroranschläge im eigenen Land zuzulassen.
Für diese TV-Serie ist das sehr ungewöhnlich, ja genau genommen allerschärfste Kritik am Staat, wenn man beispielsweise an die Anschläge vom 11. September 2001 denkt. Oder an 'Pearl Harbor', der Grund für den Eintritt der USA in den 'Zweiten Weltkrieg', den ursprünglich die wenigsten US-Bürger wollten.
Aber mal ehrlich: Eine Großmacht ohne Feindbilder kann man doch nicht ernstnehmen, oder ?

Darüber hinaus besticht diese Staffel durch eine beängstigende, straffe und extrem spannende Handlung ohne nervige Sub-Plots mit einer, gerade im letzten Drittel, eher ruhigen, charakterorientierten Kameraführung.
Alle Akteure spielen erstklassig, auch die vielen hochkarätigen Nebendarsteller stehen diesen Qualitäten in nichts nach.
Das Ganze dann noch ergänzt durch ein Stelldichein der besten deutschen Synchronsprecher, die allesamt perfekt zu den Figuren passen. Was will man mehr ?

Diese fünfte Staffel wäre die Gelegenheit gewesen, die Serie auf höchstem Niveau abzuschließen. Da Kiefer Sutherland angeblich aber bis Staffel Neun (!!) bereits unterschrieben haben soll, wird '24' wohl bis zum Exitus ausgereizt werden bei, aus meiner Sicht, abnehmender Qualität.
So wird es ganz sicher kommen - früher oder später.

'Season Five' jedenfalls kann man, wenn das überhaupt möglich ist, nur schwer überbieten !
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am 25. November 2006
Die 5. Staffel ist so eine Art langsamer Zeitzünder. Am Anfang kommt einem alles noch irgendwie gemächlich vor. Die Spannung steigert sich dann aber unaufhörlich und es ist eher wie in Season 1 und 2. Nicht mehr nur ein Showdown jagt den anderen, sondern eine Spannungskurve.

Diese Staffel ist so politisch (unkorrekt) wie keine zuvor, aber vermutlich deshalb auch gerade realistisch!!

Nach der für mich etwas schwächeren 4. Staffel vielleicht die beste Staffel nach der 2. und 3. Season.

So kann es noch Jahre weitergehen.

Das einzige Problem, was 24 hat, ist das man alles schon mittlerweile irgendwie kennt und sich leichte Abnutzungserscheinungen breit machen.

Das lässt sich aber nicht ändern. Wir befinden uns immerhin auf allerhöchstem TV-Niveau!!!
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am 3. Mai 2007
... ob das noch zu toppen ist?

In dieser Staffel ist wieder mal alles enthalten was wir schon von 24 gewöhnt sind und natürlich auch zu Recht erwarten, aber es kommen auch ganz neue und überaus spannende Komponenten hinzu und so kann man insgesamt sagen dass diese Staffel ein brisanter, actiongeladener und durchaus gewagter Politthriller ist, der eine leise Ahnung all dessen vermittelt was wohl vielleicht tatsächlich in den Machtzentren dieser Welt abläuft.
Und so gibt es diesmal neben diversen Anschlägen und Terror-Bedrohungen tatsächlich auch einen intelligenten Handlungsstrang, der alle Geschehnisse miteinder verknüpft und erst am Ende überschaubar wird und eine große Verschwörung aufdeckt.

Der amtierende Präsident ist nun Unsympath Charles Logan, der schon in der 4ten Staffel vereidigt wurde und in der ersten Krise nicht gerade mit Kompetenz und Handlungsvermögen brilliert hat, stattdessen aber mit beängstigender Feigheit und überdimensionalem Geltungsdrang. Dass dieser Mann seinem Volk und der Welt also nicht Gutes bringt war zu erwarten und der Verdacht erhärtet sich in der 5ten Staffel.
24 zieht hier mutig eine direkte und ganz eindeutige Parallele zum überaus fragwürdigen und zu recht kritisiertem Bush-Regime, was an sich schon sehr gewagt ist und daher große Bewunderung verdient. Es verwundert umso mehr dass diese Staffel in den USA überhaupt ausgestrahlt werden durfte. Kritik am Regime ist dort ja nicht so gern gesehen.

Jack Bauer, der ja Ende der 4ten Staffel seinen Tod vorgetäuscht hatte und seitdem untergetaucht war kehrt zurück um seiner ehemaligen Kollegin und Freundin Chloe zu helfen, die auf der Abschußliste von unbekannten Terroristen steht. Unfreiwillig wird er in eine große Verschwörung verstrickt und zum Sündenbock für eine schreckliche Tat gemacht. Nicht mit Jack Bauer!!! Wir alle wussten es ja schon, übermenschlich und heldenhaft meistert Bauer einfach jede Situation, McGyver dagegen ist ein Witz, kann er noch so tolle Sachen aus einer Schnur, einem Kugelschreiber und einer Büroklammer basteln.

Die bereits mehrfach kritisierten Folterszenen fand ich weder störend noch unnötig, eigentlich nichtmal besonders überzogen. Ich denke sie waren sogar eher harmlos dargestellt. Ich will gar nicht wissen, wie es in Krisensituationen in in größter Zeitnot wirklich zugeht. Bestimmt aber setzt sich niemand mit einem Kamillentee zum Verhör mit einem Terroristen und fragt höflich "Wer hat dich beauftragt?" und gibt dann bei einem natürlich ebenso höflichem " Tut mir sehr leid, aber das kann ich Ihnen nicht sagen" einfach mit einem "Na gut, da kann man wohl nichts machen" auf??? Zu denken, dass all das nur reine Fiktion wäre und mit der Realtität gar nichts gemein hätte wäre einfach nur naiv. Folter gab es schon immer und wird es solange es Menschen gibt leider auch immer geben. Im Mittelalter hatte sie Hochkonjungtur und auch heute ist sie noch ein altbewährtes Mittel um an wichtige Informationen zu kommen - überall auf der Welt und leider nicht nur in Filmen
Und ich finde auch dieses Thema greift 24 sehr gut auf. Heiligt wirklich jedes Mittel den Zweck? Collateralschaden? Eine moralische Gradwanderung und Jack Bauer schafft immer wieder den Spagat da er ein Mann von absolut festen moralischen Grundsätzen ist aber einfach einen wirklich schlechten Tag hat.

Und damit es nicht eintönig wird müssen wir uns leider auch von einigen Lieblings-Charachteren verabschieden, wenn es auch anfangs schwer fällt. Dagegen rücken andere Personen jetzt mehr in den Vordergrund, so z.B. allen voran die Datenanalystin Chloe O'Brian, der Secret Service Mann Aaroin Pierce, CTU-Chef Bill Buchanan und Stabschef Mike Novick. Und wir werden endlich nicht mehr von Kim Bauer genervt!! Wenn das mal nicht ein echter Zugewinn ist;-))

Die Staffel ist sehr dynamisch und spannend aufgebaut und endet gemeinerweise mit einem Cliffhanger - auf die 6te Staffel kann man also schon sehr gespannt sein!!!

Übrigens, wer die Pause bis zur 6ten Staffel überbrücken möchte, dem kann ich nur "24 - The Game" für die PS2 empfehlen!! Hier kann man mal selbst Jack Bauer sein und Terroristen jagen ... und das eben ganz nach Jack Bauer Manier;-))
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am 4. März 2008
Als er am Ende von Season 4 sein altes Leben und seine Identität endgültig aufgegeben hat, um in den Sonnenuntergang zu gehen, war Jack Bauer für einen Großteil der Welt tot. Doch die Ereignisse überschlagen sich als der ehemalige Präsident David Palmer einem Attentat zum Opfer fällt und eine Autobombe in Los Angeles das Leben von Michelle Dessler fordert, wobei Tony Almeida schwer verletzt wird. Somit sind bereits 2 der 4 Menschen tot, die noch wissen dass Jack Bauer lebt und es kommt noch schlimmer als eine Videokamera am Tatort des Palmer-Attentats offensichtlich ein Bild von Jack Bauer aufgefangen hat. Der ehemalige Lebensretter David Palmers, der mehr als einmal sein Land vor verheerenden Terroranschlägen gerettet und dabei sein familiäres Glück geopfert hat avanciert damit zum Staatsfeind Nr. 1 und das an genau jenem Tag wo Präsident Charles Logan und sein russischer Potentant Yuri Suvarov ein gemeinsames Abkommen zur Terrorbekämpfung unterzeichnen wollen. Der einstige Vizepräsident, der eigentlich nie der mächtigste Mann des Landes werden sollte, will alles unternehmen um diesen Vertrag durchzusetzen. Unterstützt wird er dabei von seinem Mann für's grobe, Walt Cummings, der bereits vor 18 Monaten das Todesurteil für Jack Bauer ausgesprochen hat und auch diesmal sehr zwielichtige Kontakte pflegt...

Nach der schon fast unglaublichen Season 4, die mit einem Zugunglück begann und in der von 5 versuchten Terroranschlägen sogar 3 und einer teilweise gelangen sah es so aus als wäre es das für 24 gewesen, ging doch Jack Bauer wie gesagt einem Sonnenuntergang entgegen und wurde für tot gehalten. Aber kurz drauf wurden bereits die Pläne für Season 5 und 6 bestätigt, da fragt man sich natürlich was den Autoren überhaupt noch einfallen kann, immerhin war nicht zuletzt durch Season 4 das Arsenal an potentiellen Bedrohungen durch Attentate, Biowaffen und Nuklearwaffen ziemlich ausgeschöpft, aber es heisst ja auch ABC und so gilt es in Season 5 eine Bedrohung durch C-Waffen abzuwehren, während eine Verschwörung in der Administration Präsident Logans diese Bemühungen sabotieren zu droht. Wie für 24 typisch gibt es auch diesmal wieder Maulwürfe und Verräter, wobei diese nun jedoch auf Seiten der "Staatsterroristen" zu finden sind, es wird also munter intrigiert und mehr als einmal darf sich 24 rühmen dem Genre-Titel Drama gerecht zu werden. So viele Tote wie in der fünften Staffel gab es wohl noch nie und auch waren noch nie zuvor derart viele eigentlich beliebte Charaktere darunter, auch wenn man nicht jeden voreilig begraben sollte ;)

Dennoch, auch wenn die Serie im Grunde noch das gleiche Schema an Terror & Folter benutzt wurde sie mit Season 5 auf ein neues Niveau gehoben, die Grenze zwischen Gut und Böse ist nun schwerer zu ziehen, wenn gerade der mächtigste Mann der Welt ins Zwielicht gerät und sich auch die "Patrioten" in 2 Lager spalten, von denen manche zu erheblich fragwürdigeren Methoden greifen als unser Held, Jack Bauer. Genau diese Entwicklungen der internen Verschwörung werden nämlich in Season 6 eine starke Rolle spielen, wenn die Lage womöglich vollends außer Kontrolle gerät. Auch sehr schön zu beobachten ist der Wandel von den apokalyptischen Szenarien der Season 4 auf Terrorangriffe, die nicht ein ganzes Land auslöschen können, sondern schlichtweg dazu dienen den Gegner zu demoralisieren, ihn zu terrorisieren und ins Chaos zu stürzen. Zu den Besonderheiten der Staffel gehört unter anderem auch ein Wiedersehen mit Kim Bauer, von deren Lebenswandel man ja nur noch am Rande etwas erfahren hat.

Fazit:
Genial wie es den Autoren erneut gelungen ist ein völlig unvorhersehbares und erschreckend dramatisches Szenario zu schaffen, das 24 eine neue Richtung gibt.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 10 REZENSENTam 13. November 2006
Vorab:
Wer die 4.Staffel der Serie gesehen hat, wird wohl kaum vergessen haben, was aus Jack Bauer wurde. So gesehen ist die 5.Staffel ein MUSS.
Wer die 4. Staffel und die vorherigen Staffeln NICHT kennt, sollte besser nicht mit dieser Staffel den Einstieg in die Serie finden.
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'24' (TWENTY FOUR), die Erfolgs-TV-Serie des US-TV Senders FOX, deren Handlung in Echtzeit über den Bildschirm flimmert, geht in die 5. Runde. Ein Ende des Erfolges ist nicht abzusehen. - Langweilig?! - Nein! Von Langweile keine Spur!
Es ist nur so: Im Grunde genommen ist der fünfte 'schlechteste Tag im Leben von CTU Agent Jack Bauer' gar nicht so sehr der allerschlechteste Tag für Jack Bauer, sondern vielmehr ein schlimmer Tag für die Präsidentenfamilie. Der Tag beginnt ' zirka 18 Monate nach Jack Bauers Verschwinden ' nämlich als BAD HAIR DAY von Martha Logan, der Ehefrau von Präsident Charles Logan.

Zur etwa selben Zeit geraten gute Freunde von Jack Bauer in Bedrängnis. Genau jene vier Personen, die etwas mehr um die Umstände von Jack Bauers Untertauchen wussten! Während wir Jack, der als Frank Flynn auf einem Ölfeld arbeitet, bei seiner neuen Familie sehen, wo er von Chloe einen Anruf erhält...
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STATE 1: Natürlich mag ich nicht zu viel verraten, aber die erste Stunde der Serie ist gleich so was von spannend und schockierend! ' Also, mir hat's für mehrere weitere Stunden ' die dann gemächlicher angehen - die Sprache verschlagen und ein bisschen bin ich auf den Produzenten John Cassar auch sauer. Wieso gleich am Anfang dieses schreckliche Attentat?!
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Aufgedeckt wird auch diesmal ' Stück für Stück - ein zunächst undurchsichtiges Netz aus Lügen und Intrigen, Mord- und Terroranschlägen. Dabei versuchen Präsident Charles Logan und seine Berater, allen voran der zwiespältig wirkende Walt Cummings und - aus bisherigen Staffeln bereits bekannt - Mike Novick, alles so weit wie möglich unter Kontrolle zu behalten, denn in wenigen Stunden steht ein Gipfeltreffen mit dem Russischen Präsidenten an. Ein gegenseitiges Anti-Terror-Abkommen soll unterzeichnet werden. Für Charles Logan ein Meilenstein seiner Präsidentschaft! Durch die Terroranschläge allerdings sieht er alle seine Bemühungen in Gefahr.
Überhaupt ist Charles Logan (Gregory Itzin) ein unsicherer Charakter, der ' so scheint es ' keine Entscheidung alleine treffen kann; verschlimmernd kommt seine Frau hinzu, die offensichtlich psychisch labil ist.
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STATE 2: Im Verlauf der Serie wird sich hier noch einiges tun, was dieser Serie einen besonders 'bizarren' Reiz gibt. Wir sehen nämlich einen Präsidenten, der dümmer als Brot daher kommt, aber es stellt sich heraus... ' Ne,ne, nixda! Keine Panik, kein Spolier! ' Aber ob hier vielleicht nicht Parallelen zum amtierenden Präsidenten angedeutet werden!? :-]
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Welche Ziele verfolgen die Terroristen, die diesmal eine große Anzahl Nervengas-Behälter in ihre Hände bekommen? - Wer sind diesmal die Maulwürfe - egal ob in der CTU(Counter Terrorist Unit), oder im Weißen Haus? - Wird Jack Bauer bei der CTU wieder eine Festanstellung bekommen? - Was passiert, wenn seine damalige Freundin, Audrey Raines von seinem Wiederauftauchen erfährt ' und erst seine Tochter!? ' Was wurde aus Kim!?- Wer hat diesmal die Führung der CTU und bekommt sie wegen Inkompetenz wieder abgenommen?
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STATE 3: WICHTIG! Am besten ist es ja, Sie wissen so wenig wie möglich über die genaue Handlung. Denn die Entwicklung ist ' bei all dem Terrorismuskram, den wir aus den bisherigen Staffeln schon kennen ' alle Male interessant.
Eine Anmerkung kann ich mir dann leider doch nicht verkneifen: Ein Hobbit alleine reicht nicht aus, um die CTU komplett zu retten, aber immerhin ...!
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zur DVD:
Wer viel Spaß an '24' hat, sollte unbedingt jetzt schon beim 'UK-Import' zugreifen. Das Englisch ist (man kann ja die Untertitel einblenden) gut verständlich; im besten Fall lernen Sie etwas dazu!

Das Zusatzmaterial auf DVD 7 ist ganz nett, aber m.E. nicht so unbedingt notwendig. Eine Art Jubiläumszusammenschnitt, von wegen 100. Folge nimmt einen mit auf die Reise durch alle bisherigen Geschehnisse. Einige Interviews gibt's auch. ' Wichtiger und interessanter finde ich immer die ENTFALLENEN SZENEN, die man beim Ansehen der einzelnen Folgen (im Menü einstellbar) direkt mitlaufen lassen kann; oder getrennt ansehen. Zu vielen Folgen gibt es eine alternative Tonspur wo Produzent, Regie, FX-Team oder Schauspieler zu Wort kommen.

Bild und Ton geben für mich nicht den geringsten Anlass zur Beschwerde. Das hochglänzende aufklappbare Pappcase ' alles in einem Schuber - ist auch diesmal wieder eine Augenweide.
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