Andere Verkäufer auf Amazon
+ 3,00 € Versandkosten
96 % positiv in den letzten 12 Monaten
+ 3,00 € Versandkosten
90 % positiv in den letzten 12 Monaten
+ 3,00 € Versandkosten
100 % positiv in den letzten 12 Monaten
Bild nicht verfügbar
Farbe:
-
-
-
- Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
- Keine Abbildung vorhanden
- Herunterladen, um dieses Videos wiederzugeben Flash Player
21st Century Breakdown
| Preis: | 9,72€9,72€
&
KOSTENLOSE Rücksendungen
Diesen Artikel kostenlos zurücksenden
Wie sende ich den Artikel zurück?
|
| Preisangaben inkl. USt. Abhängig von der Lieferadresse kann die USt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen. |
| Preis | Neu ab | Gebraucht ab |
|
Multimedia-CD
"Bitte wiederholen" | 49,00 € | 2,98 € |
![]() |
Kaufen Sie es mit
Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 13.11 x 14.4 x 0.99 cm; 113.97 Gramm
- Hersteller : Reprise Records (Warner)
- Modellnummer : 5323695
- Erscheinungsdatum : 2009
- SPARS-Code : DDD
- Label : Reprise Records (Warner)
- ASIN : B001SAQVDQ
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30,470 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 10,028 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Zusammenbrüche und Highlights - der Beginn des 21. Jahrhunderts zeigt sich als bereits höchst bewegt. Das perfekte Feld für eine Band wie GREEN DAY, die seit ihrem Megaseller American Idiot (13 Millionen verkaufte Exemplare weltweit, davon fast 800.000 in D, Ö und CH) zu den griffigsten Kommentatoren der State of the World geworden sind.
Mit 21st Century Breakdown legen Billy Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool einen neuen Bericht über das wahre Leben vor, der sich als ebenso packend und treffend wie der Vorgänger aus dem Jahr 2004 präsentiert. Denn auch diesmal haben GREEN DAY ihrem Album eine Story zugrunde gelegt, um die sich die Songs auf dem neuen Album lose gruppieren: 21st Century Breakdown erzählt die Geschichte eines jungen Paars, Christian und Gloria, die durch die Versprechungen und das Chaos der ersten Jahre dieses Jahrhunderts irren und irgendwie versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Ein weiterer brillanter Coup des Punktrios aus Kalifornien.
Know Your Enemy heißt die erste Single, die das von vielen lang erwartete Album ankündigt. Und das dürfte eine Überraschung sein. Aufgenommen von Butch Vig (Nirvana,. Smashing Pumpkins, Garbage), ist 21st Century Breakdown ein extrem tightes Album geworden, das sich verschiedenster Einflüsse bedient und weit über den stereotypen Punkstandard hinausgeht.
Zwar tief im typischen GREEN DAY-Sound verwurzelt, verschmelzen Hardrock, Pop, Beat, Psychedelic und Punkrock zu einer gelungenen Einheit, wie sie GREEN DAY bisher noch nicht erreicht hatten. Das Album ist in drei Kapitel eingeteilt: Horseshoes And Handgrenades, Charlatan And Saints und Heroes And Cons, und Songtitel wie Know Your Enemy, 21 Guns, East Jesus Nowhere, Before The Lobotomy und Restless Heart Syndrome lassen ahnen, worauf das Ganze hinausläuft. Der US-Rolling Stone bezeichnete 21st Century Breakdown als „noch ambitionierter als American Idiot“ und „a record of die-hard punk ideals…tightly scripted, continually ascending classic-rock excitement.”
2004 feierten GREEN DAY mit dem Bush-kritischen American Idiot ein unerwartetes Comeback, das sie endgültig aus der Spaßpunk-Ecke ihres bis dahin erfolgreichsten Album Dookie (1994) herausholte und in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellte. Fortan verkauften sie die größten Stadien der Welt aus und ihre Touren wurden zu einem Triumphzug ohne Gleichen. Es gab zwei Grammys, eine Unmenge an weiteren Auszeichnungen und hohe Chartpositionen überall auf der Welt. Dabei blieben Billy Joe Armstorng, Mike Dirnt und Tré Cool durchaus sie selbst und gönnten sich zwischendurch ein brillantes 60er-Jahre Retro-Album unter dem Bandnamen Foxboro Hottubs. Mit 21st Century Breakdown haben sie nun wieder ein Monument in die Welt gesetzt.
Amazon.de
Mit 21st Century Breakdown knüpfen Green Day nahtlos an ihr Überfliegeralbum American Idiot an und nehmen uns ein weiteres Mal mit auf eine spannende, farbenprächtige Reise durch 40 Jahre Musikgeschichte.
Nach dem umstrittenen Sixties-Abstecher mit dem Alter-Ego-Projekt Foxboro Hot Tubs befürchtete schon mancher Fan, dass Billy Joe Armstrong, Mike Dirnt und Tré Cool sich in obskuren Experimenten verlieren würden, doch mit dem Konzeptwerk 21st Century Breakdown kehrt das US-Trio ohne Akklimatisierungsprobleme in die bewähre Erfolgsspur zurück. Stilistisch bedient man sich wie schon auf American Idiot bei allem, was die Rock- und Pop-Musik seit der Beat-Welle der sechziger Jahre an guten Melodien, Akkordfolgen und Sounds hervorgebracht hat. Der Punkrock, mit dem Green Day einst groß durchstarteten, ist nur eines von zahlreichen Elementen, genauso wichtig sind schnörkelloser, teils von hymnischen Stadiongesängen gekrönter Rock, nachdenklich Balladeskes, herzerwärmender Spätsechziger-Pop und leicht wavige, radiokompatible Achtziger-Jahre-Bombast-Arrangements. Die Band wühlt ohne Berührungsängste in einer gigantischen musikalischen Schatztruhe, kupfert aber nur selten wie beim an David Bowies "All The Young Dudes" erinnernden "21 Guns" bei anderen Künstlern ab. Und in puncto Gesangslinien sind Green Day nach wie vor unschlagbar. 21st Century Breakdown enthält ausschließlich Ohrwurm-Refrains und ist alleine deshalb schon eines der wertvollsten Alben des Jahres 2009. - Michael Rensen
motor.de
Nach zwei semi-geheimen und fast exklusiven Green Day-Konzerten in Berlin und Köln wissen auch die hiesigen Fans: Green Day haben ihrem Jahrhundertwerk "American Idiot" tatsächlich einen fast ebenbürtigen Nachfolger geschenkt.
18 neue Songs, eingebettet in die drei Akte umfassende Abenteuerreise der Protagonisten Christian und Gloria, einem Pärchen aus dem alles niederbrennenden Rebell Christian und der versöhnungsbedachten Gloria.
Unterlegt haben Green Day den Trip ihrer Hauptfiguren mit ihrem "American Idiot"-erprobten Mix aus breitbeinigem Stadion-Rock, Punk und musikalischen Selbstzitaten aus der mittlerweile acht Alben umfassenden Bandkarriere.
Trotz der Fülle an Songs greift die automatisch angeworfene Suche nach dem "Hit" zunächst ins Leere, nur wenige Stücke entwickeln spontan eine so magische Anziehungskraft wie einst "Wake Me Up When September Ends", "Holiday" oder natürlich der Bush-Basher "American Idiot". Was aber (noch) nicht ist, das wird sicher werden. Apropos Bush: Green Day-Frontmann Billie Joe Armstrong hat auch auf "21st Century Breakdown" kein Interesse daran, mit irgendwem irgendwelche Friedenspfeifen zu rauchen, im Gegenteil: Ob gesellschaftlicher, wirtschaftlicher oder ökologischer Kollaps - Kollege Armstrong hat erneut eine ganz andere und sehr persönliche Sicht der Dinge, die er in bis an Selbstzerfleischung grenzenden Textsitzungen auf den Punkt zu bringen verstanden hat: "My generation is zero, I never made it as a working class hero", singt er im Titeltrack, und lässt seiner gewonnenen Erkenntnis Dutzende, wie Nadeln ins Mark treffende Salven aus Angst, Wut, Tod und Hoffnung folgen.
"21st Century Breakdown" ist Green Days legitime Antwort auf die Frage, wie die Band ihren jüngsten Höhenflug hätte toppen können - gar nicht. Und unter dieser Vorgabe haben Green Day einen unerwartet exzellenten Job gemacht.
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Bereits der Vorgänger war streckenweise sehr politisch, auch „21st Century Breakdown“ beinhaltet Spitzen gegen die aktuelle Politik. Thematisch geht es um die Jahre nach GEORGE W. BUSH, um eine neue Ära die Chancen und Risiken in sich birgt. Auch die Religionen bekommen ihr Fett weg, GREEN DAY prangern Scheinheiligkeit und Manipulation an, die von organisierten Glaubensgemeinschaften ausgehen.
Anders als beim Vorgänger wird hier aber keine fortlaufende Geschichte erzählt, sondern Episoden aus dem Leben des jungen Paares „Gloria“ und „Christian“, im Amerika des 21. Jahrhundert. Das Album wurde in die 3 Akte aufgeteilt, in „Heros and Cons" (Helden du Betrüger), „Charlatans and Saints" (Scharlatane und Heilige) und „Horseshoes and Handgranates“ (Hufeisen und Handgranaten).
„21st Century Breakdown“ knüpft musikalisch an seine Vorgänger an, eingängige Melodien und Refrains bilden das Gerüst der Songs. Dazu packen sie mainstreamtauglichen Pop-Punk, neben rotzig-dreckigen Riffs gibt es aber auch ziemlich poppige Rocknummern zu hören. Man kann also sagen, dass dieses Album alles zu bieten hat, was die Fangemeinde der Kalifornier sich wünscht.
BILLIE JOE ARMSTRONG schilderte in einem Interview die dreijährige Arbeit an diesem Album als extrem belastend, der Erfolgsdruck brachte die Band an die Grenzen des Belastbaren. „Weiter nannte er das Album als das „anspruchsvollste ihrer Karriere“, was man so auch stehen lassen kann.
Bereist 2006 fing er an Songs für dieses Album zu schreiben, aus einem Pool von 45 Songs wählte er dann 18 aus, die aufs Album kamen.
Mir persönlich gefallen der Titelsong „21st Century Breakdown“, „Peacemaker“, „Last oft he American Girls“, „Know your Enemy“, „The Static Age“, die Ballade „Last Night on Earth“ und natürlich die Granatennummer „21 Guns“ am besten. Das wären dann auch meine Anspieltipps aus einem Album, das gänzlich ohne Schwächen auskommt und qualitativ durchaus mit seinem berühmten Vorgänger mithalten kann. Die Songs graben sich förmlich in die Gehörgänge, sie bestechen durch mitreißende Melodien und eingängige Ohrwurmrefrains, das hört sich schon extrem geil an.
Mein Fazit: Man kann wirklich bei jedem einzelnen Song hören, dass sich GREEN DAY Mühe gegeben haben, da steckt wirklich jede Menge Herzblut und Leidenschaft drin. Die Songs sind sehr wohl durchdacht, von der Punk-Rock-Nummer, über die Hymnischen Bombast, bis hin zur Ballade ist wirklich alles dabei. Das ist Mainstream-Punk, keine Frage, aber extrem gut gemachter Mainstream-Punk. Wer den Vorgänger mochte, der wird sicherlich auch hier auf seine Kosten kommen, ich mag das Album sehr gerne und kann es ohne Bedenken empfehlen.
Von \m/arcolino am 5. Februar 2020
Bereits der Vorgänger war streckenweise sehr politisch, auch „21st Century Breakdown“ beinhaltet Spitzen gegen die aktuelle Politik. Thematisch geht es um die Jahre nach GEORGE W. BUSH, um eine neue Ära die Chancen und Risiken in sich birgt. Auch die Religionen bekommen ihr Fett weg, GREEN DAY prangern Scheinheiligkeit und Manipulation an, die von organisierten Glaubensgemeinschaften ausgehen.
Anders als beim Vorgänger wird hier aber keine fortlaufende Geschichte erzählt, sondern Episoden aus dem Leben des jungen Paares „Gloria“ und „Christian“, im Amerika des 21. Jahrhundert. Das Album wurde in die 3 Akte aufgeteilt, in „Heros and Cons" (Helden du Betrüger), „Charlatans and Saints" (Scharlatane und Heilige) und „Horseshoes and Handgranates“ (Hufeisen und Handgranaten).
„21st Century Breakdown“ knüpft musikalisch an seine Vorgänger an, eingängige Melodien und Refrains bilden das Gerüst der Songs. Dazu packen sie mainstreamtauglichen Pop-Punk, neben rotzig-dreckigen Riffs gibt es aber auch ziemlich poppige Rocknummern zu hören. Man kann also sagen, dass dieses Album alles zu bieten hat, was die Fangemeinde der Kalifornier sich wünscht.
BILLIE JOE ARMSTRONG schilderte in einem Interview die dreijährige Arbeit an diesem Album als extrem belastend, der Erfolgsdruck brachte die Band an die Grenzen des Belastbaren. „Weiter nannte er das Album als das „anspruchsvollste ihrer Karriere“, was man so auch stehen lassen kann.
Bereist 2006 fing er an Songs für dieses Album zu schreiben, aus einem Pool von 45 Songs wählte er dann 18 aus, die aufs Album kamen.
Mir persönlich gefallen der Titelsong „21st Century Breakdown“, „Peacemaker“, „Last oft he American Girls“, „Know your Enemy“, „The Static Age“, die Ballade „Last Night on Earth“ und natürlich die Granatennummer „21 Guns“ am besten. Das wären dann auch meine Anspieltipps aus einem Album, das gänzlich ohne Schwächen auskommt und qualitativ durchaus mit seinem berühmten Vorgänger mithalten kann. Die Songs graben sich förmlich in die Gehörgänge, sie bestechen durch mitreißende Melodien und eingängige Ohrwurmrefrains, das hört sich schon extrem geil an.
Mein Fazit: Man kann wirklich bei jedem einzelnen Song hören, dass sich GREEN DAY Mühe gegeben haben, da steckt wirklich jede Menge Herzblut und Leidenschaft drin. Die Songs sind sehr wohl durchdacht, von der Punk-Rock-Nummer, über die Hymnischen Bombast, bis hin zur Ballade ist wirklich alles dabei. Das ist Mainstream-Punk, keine Frage, aber extrem gut gemachter Mainstream-Punk. Wer den Vorgänger mochte, der wird sicherlich auch hier auf seine Kosten kommen, ich mag das Album sehr gerne und kann es ohne Bedenken empfehlen.
Inhaltlich werden wie bereits bei American Idiot politische und gesellschaftliche Entwicklungen unserer Zeit auf- und eingearbeitet, die sich wie ein roter Faden durch die Songs ziehen.
Auch wenn stilistisch der Punkrock nach wie vor dominiert, ist das Album sehr abwechslungsreich und wesentlich komplexer als seine Vorgänger. Mit Elementen aus Punk, Rock, Pop und teilweise Prog wird bedeutend mehr experimentiert und ausprobiert, insbesondere der Einsatz von Piano, Streichinstrumenten etc. erweckt den Eindruck einer "kleinen" Rockoper.
Es fällt sehr schwer, einzelne Stücke hervorzuheben.
Beginnend mit dem Titelsong, über das punkige "Knowing the Enemy", das eingängig-fetzige "Viva la Gloria", die balladesquen, teilweise an Beatles-Songs erinnernden "Before the Lobothomie" und "Last Night on Earth", die rockig-punkigen "Christians Inferno" und "East Jesus Nowhere" usw. usf. gibt es kaum einen Song, der mir nicht gefällt.
Besonders ansprechend finde ich die sehr melodiösen und beinahe Green-Day-untypischen "Peacemaker" und "Restless Heart Syndrome" - aber, wie gesagt, es gibt keinen Titel, den ich als nicht hörenswert bezeichnen würde.
Von mir volle Punktzahl!
Tonqualität leider nur durchschnittlich.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Firstly, is this like American Idiot...answer yes, but there are changes. The emphasis from the early days has shifted from the music to the lyrics itself. From listening to this album you can tell BJ Armstrong has spent many hours at these lyrics and it does show. Deep meaningful lyrics are played in more meaningful music, with bursts of the old Green Day still there.
So what is the album itself like? The overall impression I had before this album, is how does it take 5 years to write an album, but from listening to this it is very clear. The lyrics are carefully chosen and the music has been layered perfectly on top, with some good old Green Day passion and bursts from the past. Other people have mentioned the drumming from Tre and I do totally agree that more emphasis has been placed on the drums in this album than previous albums.
So why not the five stars? Don't get me wrong this is a fantastic album, but I feel the album does lack proper ballads. The songs are great but the chords of American Idiot, Jesus of Suburbia and Boulevard of Broken Dreams have been lost in some aspects of the album, leading to calmer songs with bursts of chords that we all know and love from GD.
This as many other people have already said, is a hard album to review, as I do now class Green Day as a Rock Band and not a Punk Group, but the maturity that the music has developed and materalised over the 5 years is amazing. I don't feel however this will be their last album, but I wouldn't be surprised if we only saw one or two at the most more from them.
This is a fantastic album, no mistakes about it, the lyrics are what make this album, with the heavy guitar and drumming in places which will keep the older Green Day fans happy.
A brilliant album from a World Class Band!
The album is what an old vinyl LP was, - a journey, a well crafted musical journey through the story that BJA is telling (about a guy called Christian I think) - and telling it well. At times there are few hooks in there that seem to suggest somebody has been listening to The Waterboys along the way, and then that old punk twang gets thrown in so as not to let you drift away for too long.
For me the stand out song is "Before the Lobotomy"; a carefully crafted intro, - a lovely hook "I was only dreaming etc" a bit of good old Green Day wham bham, a hint on a Irish jig and then bag into that hook, - superb! Next best is East Jesus Nowhere but I am sure you will find your own favorite.
To me this is better than American Idiot (which was not half bad), - and does what Dookie did all those years ago; makes me smile and I want to play the songs over again, the extra bonus this time around is that my 10 year old son also really likes this. Thanks guys your best album so far.
Overall the album is fantastic and I love having the physical copy of the vinyl, but unless you're a fanatic like me, stick to the MP3 or CD version.
The songs are catchy and once inside your head , will be reluctant to leave. I'd recommend this to anyone. It may take 2 or 3 plays to get the gist of the lyrics as they are not as clear and defined as on American Idiot, but the music will be a hit from the first play.
This special edition is very clever - it comes as a 'book' with fill colour pages of artwork and all the lyrics (apparently in Billie-Joe's handwriting) and the CD is cleverly inserted inside the back cover.
Ihre Musikbibliothek









