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2052. Der neue Bericht an den Club of Rome: Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre Gebundene Ausgabe – 24. September 2012

4.2 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ist Herausforderung und Inspiration für alle, denen die Zukunft unseres Planeten wirklich am Herzen liegt." (Gro Harlem Brundtland)

"2052 muss man einfach gelesen haben! Fakten und Zahlen eines großen Zukunftsforschers, dessen Prognosen eine unglaubliche Trefferquote haben." (Paul R. Ehrlich)

"Der Club of Rome hat mit seinem Buch 'Die Grenzen des Wachstums' die Welt verändert. Jetzt legt er nach."Frankfurter Allgemeine Zeitung"...die Studie empfiehlt sich als Pflichtlektüre für gegenwärtige und zukünftige Entscheidungsträger, die für eine nachhaltige Modernisierung unserer Gesellschaft sorgen sollten" (WeltTrends, Lutz Kleinwächter)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jorgen Randers ist Autor zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Berichte. Er war Co-Autor des Reports »Die Grenzen des Wachstums« (1972) und mitverantwortlich für die Aktualisierungen der Jahre 1992 und 2004. Von 2004 bis 2009 war er Generaldirektor des World Wildlife Fund; heute ist er Dozent für Klima- und Zukunftsfragen an der renommierten Norwegischen Business School in Oslo.Der Club of Rome ist ein Zusammenschluss von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft. Sein Ziel ist es, sich für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft der Menschheit einzusetzen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Was mir beim Lesen als erstes positiv auffällt, ist, dass Jorgen Randers sich nicht als anonymer, unbeteiligter Datenlieferant im Hintergrund hält, sondern dass er seine Nachricht als betroffener Zeitgenosse vorbringt, der sehr wohl auch durchblicken lässt, wie es ihm selbst dabei geht. Dadurch wird der Bericht für mich zum Vortrag eines guten Lehrers, dem ich gespannt folge, zu einer lehrreichen Erzählung, die mich tiefer beeindruckt als eine große Sammlung von Wertetabellen und Diagrammen, und mich auch tiefer in eine bewusste Auseinandersetzung mit dem heiklen Thema verwickelt.

Dass ich nicht mit Daten und Diagrammen überschüttet werde, erfreut mich als zweites. Ich glaube dem Autor gerne, dass er eine große Menge an Daten verarbeitet hat, bin aber froh, dass er seinen Vortrag nur mit einer maßvollen Auswahl daraus unterfüttert.

Als drittes großes Plus erlebe ich die zahlreich eingefügten „Ausblicke“ anderer Autoren, die Randers‘ Darstellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln ergänzen.

Dass eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre recht behält, erwarte ich nicht. Sie wird vielleicht „in vieler Hinsicht“ recht behalten, wahrscheinlich aber werden sich im veranschlagten Zeitraum auch neue Optionen eröffnen, die heute noch nicht sichtbar sind: neu erkennbare Wirkungs-Zusammenhänge und unerwartete Ereignisse, die die Prognose auf ungeahnte Weise verändern.
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Format: Gebundene Ausgabe
1972 war die leitende Frage einer Gruppe von Wissenschaftlern am MIT, der auch Jorgen Randers angehörte: „Was wird im Lauf der nächsten 130 Jahre geschehen, wenn die Menschheit beschließt, ganz bestimmte Strategien zu verfolgen“? Ohne damit den Anspruch einer „Prognose“ zu erheben, da die Gruppe am MIT unzählige Unwägbarkeiten im Raume stehen sah. Dennoch erzeugte das damalige Buch eine rege Diskussion und eine weite Verbreitung. Vor allem in der nüchternen Bestandsaufnahme: „Wenn sich nicht grundsätzlich etwas ändert, ist die Menschheit im Begriff, auf gefährliche Weise über die materiellen Grenzen unseres Planenten hinauszuwachsen“.

Mit nun, wie Randers sachlich anführt, zwei Alternativen, die damals bereits benannt wurden: Entweder „gesteuerter Niedergang“ durch die „geordnete Einführung einer neuen Lösung“ oder eben „Zusammenbruch“. Denn eines ist sicher: „Die Grenzüberziehung kann nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden“. Letztlich also stellt Randers auch 40 Jahre nach dem ersten Bericht die Frage, ob der Mensch als Menschheit lernfähig ist oder eben nicht und dann dumpf vor die Wand läuft. Die von der Gruppe am MIT erwartete „vorausschauende und weise Politik“ ist offenkundig zumindest nicht durchschlagend eingetreten.

Auf dieser Basis wagt Randers nun „einen Schritt weiter“. Nicht „Tendenzen“ will er benennen, sondern eine konkrete „Prognose“ im Sinne einer „wohlbegründeten Vermutung“ abgeben für die nächsten 40 Jahre.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jorgen Randers, Mitautor der "Grenzen des Wachstums" von 1972, will nicht wie damals vor 40 Jahren Zukunftsszenarien entwickeln (Bevölkerungswachstum, Nahrungsmittel- und Ressourcenknappheit, die sich abzeichnende Umweltzerstörung), um schneller zu technischen Lösungen zu finden, sondern eine Prognose geben mit allgemeinen Trends und Tendenzen. Er veranschaulicht seine Darstellung mit hervorragenden, leicht verständlichen Graphiken (Kurven).

Seine Prognose: Wird der Kapitalismus die auf uns zukommenden Änderungen wie den Sturz aus ehemaliger Herrlichkeit der reichen Welt und die steigende Produktivität im Rest der Welt überleben? Randers prognostiziert: zum Teil, oft stark modifiziert.
Das Wirtschaftswachstum wird nicht mehr so weitergehen können, der Konsum etwa in China wird eingeschränkt werden. Die Demokratie erweist sich als (allzu-) langsam, nach 2052, wo die Probleme immer brennender werden, kommt der Umschwung zur Änderung, spät wenn nicht zu spät. Klimaänderungen bringen mehr Dürren, Hochwasser, Extremwetterereignisse und Insektenplagen. Die Welt ist noch in Betrieb, aber mit höheren Betriebskosten und beängstigenden Aussichten für den Rest des 21. Jahrhunderts. Die Hitze werden zu spüren bekommen die Mitte der Vereinigten Staaten, Osteuropa, Nordafrika, Zentralasien, Westaustralien und die tropischen Wälder rund um den Amazonas. Das BIP wird langsamer wachsen und wir werden lernen, dem Planeten weniger Schaden zuzufügen.
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