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2034 Der Abschied vom Abendland Taschenbuch – 25. November 2009

4.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 25. November 2009
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die interessanteste Frage, der der Autor nachgeht, ist die Entstehung und die Auswirkungen eines neuen Kollektivismus in Europa. Die Ursprünge gehen bis zur Gründung der Londoner Freimaurer Loge 1730 zurück, setzen sich in der französischen Revolution fort und gipfeln im Marxismus. Die Frankfurter Schule griff den Marxismus auf, ersetzte den revolutionären Umsturz durch den Marsch durch die Institutionen und lieferte damit den 1968ern die ideologische Basis. Das subtile Vorgehen der Neomarxisten beim Kampf gegen die freie Marktwirtschaft hin zum allumfassenden, alles bestimmenden Wohlfahrtsstaat wird nachgezeichnet. Der Kampf der Bürokratie gegen den selbstbestimmten, selbstverantwortlichen Bürger ist konsequent: Antidiskriminierungsgesetze, die sich gegen Haus- und Firmenbesitzer richten, ein Arbeitsmarkt, der so stark reglementiert wurde, dass Massenarbeitslosigkeit die Folge ist, die Einwanderung von neuen Unterschichten mit dem Ziel der Vermischung aller Kulturen auf dem Marsch in die eine Welt, wozu auch die erstrebte Aufnahme der Türkei in die EU dient, die Propagierung von Krippen für Kleinstkinder und Ganztagsschulen zur Beeinflussung der Kinder. Die Folgen sind eine demographische Katastrophe, ein stetig steigender Anteil von Menschen anderer Kulturen, die nicht die Absicht haben sich zu assimilieren, eine wuchernde Bürokratie, die sich anmaßt überall Vorschriften zu machen und eine steigende Staatsverschuldung auf Kosten der nächsten Generation. Der Autor geht nur kurz auf die Ursachen der Misere ein und konzentriert sich fast ausschließlich auf die Lösungen der aktuellen Probleme: - eine gerechte Familienpolitik, die das Kindeswohl im Auge hat Beseitigung der strukturellen Arbeitslosigkeit die Globalisierung nutzen aber die europäische Produktion schützen Steuerung der Einwanderung und Abwehr der EU Mitgliedschaft der Türkei direkte Demokratie Der Kriminalroman zeigt wohl sehr realistisch, wie Deutschland im Jahre 2034 aussehen würde, wenn nicht gegengesteuert wird. (Holger Danske) (Holger Danske)

Die kurzen, exakten Informationen zur Wirtschaft, zur Demographie, zur parlamentarischen Demokratie, zum Islam und zur Türkei haben mich sehr beeindruckt. Das Buch strotzt von Fachwissen und ist trotzdem leicht lesbar. Die Verpackung in einen Kriminalroman ist gewagt, aber nur dieser Teil ist ein Zukunftsroman und daher akzeptabel - und auch spannend geschrieben. (Brigitte Burger) (Brigitte Burger)

Was mich geradezu begeistert sind die konstruktiven Vorschläge, die gut begründet darin gipfeln, die Demokratie der Schweizer auch in Deutschland einzuführen. (Dr. Norbert Pilz) (Dr. Norbert Pilz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Sachbuch-Autor ist promovierter Wissenschaftler und Geschäftsführer eines Ingenieurbüros und Softwarehauses, die Romanschreiber sind ein professioneller Lektor und ein junger nebenberuflicher Schriftsteller.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Szenario ist klar und es ist brutal. In wenigen Generationen wird Deutschland aus der Geschichte verschwinden und ein islamisches vorwiegend türkisches Land werden. Diese Entwicklung könnte schließlich europaweit in einem ärmlichen, unterdrückerischen Eurabien enden. Schuld ist unsere absurd niedrige Geburtenrate und das gleichzeitige ungebremste Einsickern moslemischer Immigranten, deren Ziel vorwiegend der deutsche/europäische Sozialstaat ist und nicht etwa die Integration in die deutsche/europäische Gesellschaft. Diese wird vielmehr als schwächlich, dekadent und ungläubig abgelehnt. Widerstand gegen den eigenen Untergang gibt es kaum. Wer die Probleme offen anspricht gilt als rechts, sogar als rassistisch und wird aus dem politischen Diskurs herausgekegelt. Es existieren völlig verrückte Denk-und Sprechblokaden, wahrscheinlich als Folge der deutschen Geschichte. Die Deutungshoheit haben kinderlose MultikultifundamentalistInnen wie Claudia Roth und co.
Im Buch werden die Probleme und Gefahren klar benannt und eine Fülle von Lösungsvorschlägen diskutiert, wobei der Wert der Familie hervorgehoben und die Rückkehr zu Werten gefordert wird, die unseren selbstmörderischen Untergang verhindern könnten, z.B. eine völlig neue Bewertung (auch und gerade finanziell) der intakten Familie. Das überaus kompetent (und trotzdem leicht lesbar) geschriebene (Sach-)Buch wird in eine spannende Kriminalstory verpackt und spricht damit auch eine größeren Leserkreis an und das sollte es auch! Schließlich sollten viel mehr Menschen die drohenden Gefahren endlich erkennen. Von unseren politischen Eliten ist diesbezüglich gar nichts zu erwarten.
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Format: Taschenbuch
Das "Integrationsland" auf dem Weg in die düstere Utopie: "2034"

In der Bundesrepublik Deutschland, laut Politsprech der "freieste Staat der deutschen Geschichte", findet eine offene Debatte über das zentrale politische Thema: die Zukunft des deutschen Volkes in der Mitte Europas im 21. Jahrhundert nicht statt. Wer die unabweisbaren Fakten, die demographische Krise Europas und den Ansturm des "externen Proletariats" (Arnold Toynbee) benennt, riskiert politischen Selbstmord, es sei denn, er genießt Sonderstatus wie Ralph Giordano oder Narrenfreiheit wie Henryk Broder. Die mildeste Strafe für Verstöße ist der Ausschluß aus dem herrschenden Diskurs mit Etikettierungen wie "ethnozentrisch", "völkisch" (das Korrelat zum "Tätervolk") "islamophob", "rechtspopulistisch" oder schlicht "rechts". Für härtere Maßnahmen ist die "Antifa" zuständig. Wer gar mit Kritik an Genese, Geschichte und Doktrin des Islam gewisse Empfindsamkeiten verletzt, riskiert Schlimmeres.

Ein Autor, der mit dem Buch "2034: Der Abschied vom Abendland" das Land aufrütteln möchte, ehe es zu spät ist, tut darum gut daran, sich der samisdat-Technik aus spätsowjetischen Zeiten zu bedienen. Das Buch erscheint im Selbstverlag, der Verfasser stellt sich so vor: "Max Eichenhain ist ein Pseudonym. Die sorgfältig recherchierten und belegten Fakten könnten nicht nur Islamisten provozieren."

Der Titel trifft den Kern der Sache. Der Begriff "christliches Abendland", einst wiederentdeckt im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und den Goebbelsschen Mißbrauch des "Abendlandes", sodann konservative westdeutsche Reizvokabel im Kalten Krieg, ist längst nicht nur auf der sogenannten Linken verpönt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Köln im Jahr 2034. Ein Gefangener wird hinter Gittern raffiniert ermordet. Ein gläubiger Muslim, der einen vermeintlichen Gotteslästerer getötet hat. Was aber steckt hinter seiner aufwendigen Ermordung? In welcher Beziehung stand er zu den Islamisten? Und was hat der Missionar mit der Angelegenheit zu tun? Hat der Missionar etwas mit dem Attentat auf dem Domplatz zu tun, welches auf einen CDU Bundestagsabgeordneten verübt wurde? Warum sucht er Theo, der an den Ermittlungen beteiligt ist, daheim auf? ...

Zentraler Mittelpunkt dieses Werkes ist aber ein Freundeskreis, dessen Mitglieder sich Gedanken zur Situation des Landes machen. Da ist zum einen Theo, Polizist, der sich neben seiner Arbeit mit internationaler Konfliktforschung beschäftigt, um den immer stärker werdenden islamischen Terror zu bekämpfen. Ausserdem Peter und seine Frau Teresa, Magdalena, eine junge, hübsche Orientalistin, Gabriel, Architekt, etc. Bemerkenswert bei dieser Zusammenstellung ist, dass es sich allesamt um Menschen handelt, die studiert haben oder noch studieren. Keine Handwerker, keine ungelernten Kräfte. Die Treffen dieses Freundeskreises werden von Zeit zu Zeit durch die Anwesenheit von weiteren Persönlichkeiten bereichert, Wissenschaftlern, aber auch dem Vorsitzenden einer Partei, wodurch vielfältige Informationen vermittelt werden. Die Themen, welche bei diesen Treffen diskutiert werden, decken ein breites Spektrum ab: Religion, geschichtliche Hintergründe und Entwicklungen, Studien und Versuche zum Verhalten von Menschen (Milgram, Zimbardo etc.), Individualismus und Kollektivismus, ...
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