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1983: Roman (Yorkshire-Ripper-Saga, Band 4) Taschenbuch – 6. Juli 2009

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Höllengeschrei schrillt dem Leser aus den präzise intonierten Wortkaskaden des letzten und vierten Bandes '1983' entgegen." (Tobias Gohlis, Die Zeit)

"Ein unauslöschliches Leseerlebnis … ein fiktionales Gesellschaftsporträt, das bis ins Mark erschüttert." (Sven Boedecker, SonntagsZeitung)

"Einer der ganz großen Kriminalschriftsteller unserer Tage. Die Romane des David Peace sind das, was Kriminalliteratur in ihrer besten Form sein muss: Gesellschaftsromane." (Volker Albers, Hamburger Abendblatt)

"Fraglos ist dieser kriminalliterarische Albtraum aber auch ein Roman, der sprachliche wie inhaltliche Maßstäbe setzt, die lange gültig bleiben werden." (Volker Albers, Hamburger Abendblatt)

"Peace schreibt gnadenlos hart, aber ohne Hardboiled-Klischees (…) die Dialoge und Sätze hämmern wie MG-Salven." (Thomas Askan Vierich, Der Falter)

"James Ellroy und David Peace bilden einen markanten Doppelgipfel der Kriminalliteratur. Wobei der 1967 geborene Peace sprachlich fast noch mehr riskiert." (Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau)

Klappentext

"Ein Höllengeschrei schrillt dem Leser aus den präzise intonierten Wortkaskaden des letzten und vierten Bandes '1983' entgegen."
Tobias Gohlis, Die Zeit

"Peace' Romane sind ein Zeitbild, ein finsteres Sittenbild aus der nordenglischen Provinz: vier Bücher, die wie vier Höllenkreise wirken. Sie sind hart und unbarmherzig, sie sind nicht einfach nur blutig und haben einen enormen body count, eine hohe Opferzahl."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Peace ist ein Erzähler, der keine Gefangenen macht, und wer mit '1983' in seine Welt einsteigt, hat nur zwei Möglichkeiten: Nie wieder - oder alles lesen, sofort ..."
Peter Körte, FAS

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Selten trifft ein Klappentext so zu, wie der oben von mir zitierte. Diese vier Bücher -1974, 1977, 1980 und 1983- sind einer "bestialischen Oper in vier Akten" wirklich ähnlich. Ich habe 1974 nur deshalb gelesen, weil es mir von einem wirklich guten Freund (der wie ich dem Krimigenre nicht sehr zugetan ist) eindringlich empfohlen wurde. Die vier Bücher sind eigentlich ein Buch. Unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, da man, wenn man nicht alle vier gelesen hat, keinen wirklichen Überblick über die Story hat. In 1980 z.B. versteht man einiges nur, wenn man 1970 gelesen hat (dort war es dafür nicht klar). Ereignisse ziehen sich durch die vier Bücher wie Leitmotive, jedes der vier Bücher wird aus verschiedenen Erzählperspektiven erzählt. Ich habe mir schon während der Lektüre von 1974 die anderen drei Bücher gekauft und in einem Trancezustand das komplette "Red Riding Quartett" binnen sieben Tagen gelesen.
Ein (in jeder Hinsicht) wahnsinniger Zyklus. Ich habe selten solch archaische Wucht erlebt, wie sie David Peace hier dem Leser entgegenschleudert. Die vier Bücher sind einer Lawine ähnlich, man weiß spätestens in 1977, daß man nicht zur Ruhe kommen wird, bis man am Ende von 1983 schweißgebadet und fertig aus diesem Sog fällt.
Ein hartes, ein schwarzes Buch, ein teilweise nicht einfach zu lesendes Buch, viel besser und nicht zu vergleichen mit James Ellroy (der gerne als Vorbild für David Peace zitiert wird), im Schubladendenken "hard core", kongenial von Peter Torberg übersetzt aber eigentlich grosse Literatur. Ein fesselnder Albtraum! Grandios!
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Format: Gebundene Ausgabe
"1983" ist der letzte Band des Red-Riding-Quartettts von David Peace. Ohne die anderen drei Teile gelesen zu haben, sollte man sich "1983" keinstenfalls zu Gemüte führen - tut man es doch, droht man zu stranden. Und ehrlich gesagt: auch wenn man die drei ersten Teile gelesen hat, fällt es einem schwer, wieder in den Rhythmus der Vorgänger und in das Namenswirrwarr einzutauchen. Ist man erst einmal drin, dann offenbart "1983" viele Lösungen auf Rätsel und Unklarheiten der ersten drei Bücher, doch im Dunklen bleibt trotzdem noch Vieles. Das dritte Buch der Reihe hat mir persönlich am Besten gefallen, ein furioses Finale bietet "1983" nämlich nicht. Was es, wie bereits erwähnt jedoch bietet, ist ein wenig Licht in der Dunkelheit, in die man beim Lesen der Bücher allzuschnell stolpert. Betrachtet man die Reihe insgesamt, so ist der letzte Band trotzdem der finale Todesstoß dieses Schockerquintetts.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich den vierten und letzten Teil des Red Riding Quartetts" gelesen hatte, habe ich sofort noch einmal alle vier Teile gelesen. Ich lese normalerweise Bücher sehr selten mehrmals, von diesen vier Büchern bin ich unheimlich fasziniert und beeindruckt. Die Handlung ist derart verworren und außergewöhnlich, dass sich mir ihre ganze Qualität erst bei der zweiten Lektüre völlig erschlossen hat.

Ich kann die Reihe nur mit Superlativen bewerten. Für mich sind diese vier Thriller genial erzählte literarische Kunstwerke, die nicht nur zu den besten Thrillern, die ich bislang gelesen habe, gehören, sondern die besten Thriller sind, die ich kenne.
Um sich Enttäuschungen beim Lesen zu ersparen, sollte man die Reihe in chronologischer Folge lesen.
Ich bin völlig in die Geschichten eingetaucht, war aufgrund der bildhaften Sprache immer mitten im Geschehen, habe ständig gerätselt und mitgefiebert, welches Schicksal die Kinder genommen haben und wer dafür verantwortlich ist, war geschockt und angewidert von korrupten und brutalen Polizisten und habe nach Zeichen von Emotionalität bei den unterschiedlichen emotionslosen, kaltherzigen und grausamen Erwachsenen gesucht.
In einer Welt, in der korrupte Polizisten ermitteln, foltern, in der sich Frauenprostituieren müssen und dadurch in tödliche Gefahr begebenleiden vor allem die Kinder. Das Leiden der Kinder wird durch die vermissten Kinder und deren Geschichten dargestellt.
Die Romane vermitteln Lokalkolorit und Zeitgeschichte.
Jedem, der anspruchsvolle, fordernde, originelle, literarisch wertvolle, spannende und besondere Thrillerunterhaltung mag, sei die Reihe wärmstens empfohlen. Ich lese viele Thriller und Krimis; Ich kenne keine besseren.
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Format: Taschenbuch
Diese Rezension bezieht sich auf alle vier Bände der Reihe von David Peace.
Ich habe die Bücher direkt hinter einander gelesen und bin, ehrlich gesagt, völlig zwiegespalten. Einerseits haben mich die Bücher wie kaum ein anderes Werk in den letzten Jahren mitgerissen, andererseits hat mich die Geschichte mit ihren brutalen, misanthropischen Taten sehr verstört.
David Peace hat es geschafft, mit "1983" viele der noch losen Fäden zu verknüpfen und sorgt für Erklärungen der Geschehnisse in den Büchern "1974", "1977" und "1980". Trotz der Aufklärung bleiben immer noch verschiedene Aspekte ungewiss und sorgen, zumindest bei mir, sicherlich dafür, die Reihe nochmals zu lesen.
Wobei ich in der Zwischenzeit sicherlich von der Grundstimmung her positivere Bücher lesen muss, um nicht dauerhaft an das Böse im Menschen zu glauben:)))
Es gibt im gesamten Zyklus eigentlich keine einzige positive Gestalt, vielmehr haben alle Protagonisten mehr oder weniger Dreck am Stecken. Es ist schon faszinierend, dass einem ein selbstsüchtiger Reporter mit Alkoholproblemen, der seine Freundin zur Abtreibung zwingt, einem fast schon als Lichtgestalt erscheint.
Ich kann die Reihe jedem empfehlen, der düstere Geschichten wie "Die schwarze Dahlie" von James Ellroy mag, wobei die Bücher von David Peace teilweise vulgärer, brutaler und menschenverachtender sind. In jedem Fall sollte man nicht zartbesaitet sein, da Folterszenen, Vergewaltigungen und Kindermissbrauch sich praktisch durch alle Bücher ziehen. Trotzdem ein beeindruckendes Werk.
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