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The 1971 Fillmore East Recordings (Limited 4LP Set) [Vinyl LP] Limited Edition

4.5 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Vinyl, Limited Edition, 25. Juli 2014
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Produktinformation

  • Vinyl (25. Juli 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Limited Edition
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B00K3Q0T5M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Statesboro Blues (Live At The Fillmore East/1971/First Show)
  2. Trouble No More (Live At The Fillmore East/1971/First Show)
  3. Don't Keep Me Wonderin' (Live At The Fillmore East/1971/First Show)
  4. Done Somebody Wrong (Live At The Fillmore East/1971/Second Show)
  5. In Memory Of Elizabeth Reed (Live At The Fillmore East/1971/First Show)
  6. Midnight Rider (Live At The Fillmore East/1971/Closing Show)

Disk: 2

  1. One Way Out (Live At The Fillmore East/1971/Closing Show)
  2. Stormy Monday (Live At The Fillmore East/1971/Second Show/Part 1)
  3. Hot 'Lanta (Live At The Fillmore East/1971/Second Show/Part 1)
  4. You Don't Love Me (Live At The Fillmore East/1971/First Show)

Disk: 3

  1. Whipping Post (Live At The Fillmore East/1971/Second Show/Part 1)
  2. Mountain Jam (Live At The Fillmore East/1971/Second Show/Part 1)

Disk: 4

  1. Mountain Jam (Live At The Fillmore East/1971/Second Show/Part 2)
  2. Drunken Hearted Boy (Live At The Fillmore East/1971/Second Show) - Allman Brothers Band, The / Bishop, Elvin

Produktbeschreibungen

ALLMAN BROTHERS, 1971 FILL/LIM


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von J. Lange VINE-PRODUKTTESTER am 27. September 2003
Format: Audio CD
"The Allman Brothers Band At Fillmore East" erschien 1971 erstmalig als Doppel-LP und wird auch heute noch von vielen Rock-Fans den besten Live-Alben zugerechnet. Die Aufnahmen erschienen später auf Doppel-CD, in remasterter Form auf Einfach-CD und in diversen High-End-Pressungen. Daneben erschien 1993 die Doppel-CD "The Fillmore Concerts", in der die Aufnahmen von "The Allman Brothers Band At Fillmore East" durch weitere von den selben Konzerten ergänzt wurden. "The Fillmore Concerts" war zudem so abgemischt, dass der Eindruck eines durchgehenden Konzertmitschnitts entstand. "The Allman Brothers Band At Fillmore East - DeLuxe Edition" enthält alle Aufnahmen der Original-Doppel-LP vom 12. und 13. März 1971 und sechs weitere Aufnahmen, zwei davon vom 27. Juni 1971, die in der Vergangenheit über verschiedene andere Veröffentlichungen der Band angeboten worden waren. Gegenüber "The Fillmore Concerts" kommt hier allerdings nur ein zusätzlicher Titel hinzu ("Midnight Rider"). Das Plus von "The Allman Brothers Band At Fillmore East - Deluxe Edition" liegt in der noch einmal transparenteren Abmischung. Wer nur "The Allman Brothers Band At Fillmore East" sein eigen nennt, sollte hier auf alle Fälle zugreifen. Wer "The Fillmore Concerts" besitzt, wird allerdings überlegen müssen, ob ein Titel, sehr gute Bilder im Booklet und die bessere Klangqualität den Kauf des Albums rechtfertigen.
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Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2009
Format: Audio CD
"At Fillmore East" wurde seit seiner Veröffentlichung 1971 zu Recht zu einem DER zehn Rock-Live-Alben aller Zeiten gerechnet, neben "Live at Leeds" (Who), "Get yer Ya-Ya's out!" (Stones), "Rock of Ages" (The Band), "Yessongs" etc.

Passte die Original-Doppel-LP mit 7 Songs und einer Spielzeit von 78:40 noch auf eine Einzel-CD, wurde die Deluxe-Edition 2003 um 6 weitere Titel auf 65:18 + 68:54 aufgestockt. Zwar kam man der Idee bereits mit dem '92er Remix dieses Albums ("The Fillmore Concerts") sehr nahe, bei dem nur noch Midnight Rider fehlte, aber hier wurden endlich zum ersten Mal ALLE Songs von diesen Konzerten, die in den folgenden 18 Jahren über diverse Alben verteilt veröffentlicht wurden, auf einer Doppel-CD zusammen gefasst: Trouble no more und One Way out erschienen '72 auf "Eat a Peach", ebenso wie Mountain Jam (33:15) (das seinerzeit noch gesplittet und auf zwei Vinylseiten verteilt werden musste; auf "The Fillmore Concerts" ist es mit 33:48 gar noch eine halbe Minute länger, wenn ich auch noch nicht sagen kann, wo die jetzt herkommt). Don't keep me wonderin' erschien '72 auf "Duane Allman - An Anthology", Midnight Rider '74 auf "Duane Allman - An Anthology Vol. 2", und auf die Morgens-um-6-Zugabe Drunken hearted Boy musste man gar bis zur '89er 4-CD-Box "Dreams" warten.

Für die Songs der Deluxe Edition wurden die originalen Frühsiebziger Mixe verwendet, was sich allein schon an der Position der Bassgitarre nachvollziehen läßt: Nur bei den 7 Songs des Originalalbums kommt der Bass vom linken Kanal, so wie es 1971 gerade noch schick war (vgl. z.B.
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Von Perlmutt am 26. August 2009
Format: Audio CD
Das vermutlich interessanteste Live - Album der Rockgeschichte liegt hier in einer dermaßen klanglich durchsichtigen Neubearbeitung vor, daß ich es beim Hören noch einmal entdecke; die singenden Gitarren der Herren Allman und Betts, der dichte Rhythmusteppich der beiden Schlagzeuger, die Musik umhüllt und trägt fort.
Ein Album für die Ewigkeit.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album (von mir als Vinyl genutzt) bringt eine unglaublich gut eingespielte Blues und Rockband zu Gehör, die sich nach endlosen Tourneen auf einem technischen und musikalischen Niveau eingespielt hatte, welches einfach schwindelerregend ist. Über einem extrem komplexen und dichten Rhythmusteppich von zwei Drummern und einem wirklich guten Bassisten (Barry Oakley) schwingen sich zwei absolut begnadete Gitarristen in die Höhe.

Die Band wird eigentlich als "Southern-Rock" oder eben Blues Rock gehandelt. Tatsächlich ist das für mich schon fast jazzig: Die komplizierten, aber immer eingängigen Rhythmen, die Vielstimmigkeit, die weiten Melodiebögen - einfach toll. Duane Allman hat jahrelang Miles Davis Stücke gespielt und geübt, das hört man.

Statesboro Blues treibt schwerstens nach vorn, Stormy Monday kommt ruhig daher - oft gespielt, aber nie so soulful und swingend wie hier. Duane Allman setzt hier für Jahrzehnte Maßstäbe in der Interpretation von langsamen Titeln auf der E-Gitarre.

Wen kümmert da der Sound? Ein Muss bei den Live-Alben!
3 Kommentare 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was 2013 über dieses Album schreiben, was nicht schon x-mal geschrieben wurde? Scheint nicht einfach zu sein, aber der deutsche "Rolling Stone" gibt mir dazu Anlass, genauer gesagt die Ausgabe des Juni 2013, wo die 50 besten Live-Alben der Pop- und Rock-History von einer Jury geadelt wurden. Und "Live At Fillmore East" aus 1971 war auf Platz ... ja, ob Sie's glauben oder nicht, irgendwo ab 51 bzw. gar nicht! Bei aller Wertschätzung gegenüber dieser Zeitschrift und ihrer Redakteure und Mitarbeiter, aber das mag vielleicht anno 2071 stimmen (oder auch nicht, was weiß man ...), aber 2013 bei Gott noch nicht, liebe Leute! Diese Power! Dieses Zusammenspiel! Dieser Swing und Drive der beiden Drummer, verbunden mit solidem wie flüssigem Bassspiel, was sich schon damals vom Holzhackerrhythmus der Bluesband von nebenan abhob! Gregg Allmans Gesang und seine groovige Orgel! Dicky Betts' herrlich akzentuiertes wie differenziertes, zu jedem Takt hochenergetisches Gitarrenspiel! Und zu Duane Allmans Gitarrenarbeit muss man 42 Jahre nach seinem Tod sagen, dass man ihn wohl noch immer zu den 10 besten und wichtigsten Blues- und Blues-Rock-Gitarreros der letzten gut 60 Jahre (wenn wir bei Muddy Waters, Howlin Wolf und John Lee Hooker anfangen) zählen darf! Und dann die Songs, eine exzellente Mischung aus Bluesklassikern und Eigenkompositionen, alles optimal interpretiert, und von den Langnummern keine einzige zu lang (was schon damals bemerkenswert war)! Und schließlich und endlich noch die erstklassige Aufnahmequalität, wofür ein Name wie Tom Dowd aber auch garantieren kann!
Natürlich kann und darf man das alles auch ganz anders sehen. Aber dann sollte man sich fragen, ob man mit Blues-Rock, der sowohl vom Feeling als auch von der Technik her brillant geboten wird, jemals etwas anzufangen wusste. Höchstwahrscheinlich nicht.
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