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1954. Süddeutsche Zeitung WM-Bibliothek Gebundene Ausgabe – 24. November 2005

4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Jedes Kind, sagte man früher, kennt die deutsche Aufstellung im WM-Finale von 1954. Fast jedes Kind von heute kennt zumindest Helmut Rahn und die Geschichte des 3:2 gegen Ungarn, und damit auch die deutsche Nachkriegszeit - dank Sönke Wortmanns Bern-Film, der die schwarzweißen Erinnerungen in Farbe tauchte. Der WM-Fußball hilft sogar beim Geschichtsunterricht und verbindet die Generationen. Auch dieses Buch kann dazu beitragen.

„Wir sind wieder wer“: Der Gründungsmythos der Bundesrepublik zeigt sich in all seinen Facetten. Die Deutschen reisen verunsichert in die Schweiz, siegen sensationell, kehren im Triumphzug als erste deutsche Weltmeister heim in ein Land, das außer Rand und Band ist, und gehen dann sehr verschiedene Wege. Sepp Herbergers Weisheiten - das nächste Spiel ist das schwerste - prägen den deutschen Fußball bis heute. Fritz Walter wird zum Helden seiner Generation - sein Teamkamerad Werner Kohlmeyer stirbt viel zu früh, ein gebrochener Mann wie mancher ungarische Spieler. Zwei von den Ungarn erzählen im Interview, warum sie Rahns Schuss bis ans Lebensende verfolgen wird.

Das Wunder von Bern wirkt immer noch. Norbert Blüm erinnert sich, wie ihn eine ältere Dame knutschte, als sich bei einer Zugfahrt die Nachricht vom 3:2 verbreitete. „Aus, aus aus. Aus. Das Spiel ist aus“ brüllte Herbert Zimmermann ins Mikrofon, ein Reporter-Idol bis heute. Der deutsche Mann jubelte, die deutsche Frau stand abseits am Käseteller - das ist der Geist einer Zeit, die immer in Erinnerung bleiben wird.

Im Garten des Bundeskanzleramtes hat Bundeskanzler Gerhard Schröder ein Stück des Rasens aus dem abgerissenen Berner Wankdorfstadion pflanzen lassen. Wir zeigen, groß und in Farbe, die Sprengung des ehrwürdigen Stadions. Und wir statten wir dem Geist von Spiez einen Besuch ab. Auch der ist noch sehr lebendig.


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Top-Kundenrezensionen

Da ich großer Fußballfan bin, war der Kauf dieser Super-Reihe natürlich Pflicht. Sämtliche deutsche Spieler, die teilgenommen haben (sogar die unbekannten Reservespieler) werden ausführlich beschrieben, bei den anderen Teams gibts zumindest alle wichtigen statistischen Fakten. Prima sind auch die wirklich tollen Fotos, Porträts von den "Helden" wie z. B. Herberger und Rahn, viele Hintergrundinfos, Kommentare aus der Zeit und Interviews mit noch lebenden ungarischen Spielern. Besonders interessant fand ich auch, dass etwas zum "Zeitgeist" geschrieben wird. Schade, dass ich nicht dabei war (weil ich doch etwas jünger bin), aber beim Lesen fühlte ich mich, als wäre ich dabei gewesen. Nicht nur für Fußballfans empfehlenswert, für alle Fußballfans ein Muß.
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Es war der erste Höhepunkt der deutschen Fußballgeschichte und er wird wohl für immer der sensationellste Triumph einer deutschen Mannschaft bleiben, jenes 3:2 über das damalige Wunderteam aus Ungarn. Unvergessen Herbert Zimmermanns berühmter Kommentar bei Rahns entscheidendem Tor.
Dieses Buch widmet sich intensiv dem Wunder von Bern, wobei natürlich die restliche WM nicht zu kurz kommt. Jedes einzelne K.o.-Spiel wird näher beschrieben, sowie die nichtdeutschen Gruppen zusammengefasst. Der größte Teil aber widmet sich jenem sensationellen Triumph, der allerdings von allen Seiten genau beleuchtet, positiv wie negativ. So ist es zum einen toll zu lesen, was denn nun der Geist von Spiez damit zu tun hatte, selbst Sing, der vom DFB kaum beachtet wurde, bekommt ein eigenes Porträt. Aber auch die Schattenseiten werden beschrieben: Waren die Vitamin C-Spritzen, die die Spieler zum Finale bekommen wirklich Doping? Und war Puskas 3:3 wirklich Abseits?
Das kommt nicht zu kurz, ebenso wird sich auch mit dem großen Verlierer Ungarn befasst, denn diese Niederlage hatte nicht nur sportliche, sondern auch politische Konsequenzen gehabt. Schön vorallendingen das Doppelinterview mit Grosics und Buzanszky.
Desweiteren wird auch der Gastgeber Schweiz vorgestellt, warum ausgerechnet die kleine Alpenrepublik diese WM bekam. Auch die damalige Situation in Deutschland wird näher beleuchtet und es wird klarer, warum ausgerechnet ein Triumph im Fußball den Deutschen verlorenes Selbstvertrauen nach dem Krieg zurückgab.
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Verifizierter Kauf
Kaum einem zeitgeschichtlich Interessiertem ist die Geschichte rund um den deutschen Gewinn der Fußball - WM 1954

gänzlich unbekannt.

Für mich waren die Erkenntnisse und Gegenargumente in Bezug auf zahlreiche Verschwörungstheorien äußerst

interessant und spannend, weil manche der geäußerten Thesen bei genauerer Betrachtung durchaus Sinn

gemacht hätten.

Haben die dt. Spieler wirklich Pervitin geschluckt? Hatte Werner Liebrich wirklich den Auftrag, F. Puskasz invalidenreif zu treten?

Haben die Wunderstollen von Adolf Dassler letztlich das Spiel entschieden?

Wurde der Bus der Ungarn von Deutschen fahrunfähig geschraubt?

Hat eine deutsche Brauerei eine Party vor dem Hotel der Ungarn mit Freibier gepusht um bis in die Morgensunden

die Nachtruhe der Spieler gestört?

Wurde Puskasz mit einem Mercedes - Benz Cabrio bestochen?

Usw. u.s.fort.

Nichts geaues weiß man nicht, aber interessant sind diese Fragen allemal.....
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Geradezu sensationell mutet der Titelgewinn der deutschen Fussballnationalmannschaft 1954 an, nur 9 Jahre nach dem 2. Weltkrieg. Der vorliegende Band der Sueddeutschen Zeitung arbeitet diese Sensation auf und hat alle Informationen, die aus der damaligen Zeit von diesem Ereignis vorliegen, zusammengetragen. Dabei erahnt der Leser, welche Dimension diesem Erfolg in dem damaligen historischen Umfeld beizumessen ist, den niemand erwarten konnte und der gegen einen schier uebermaechtig scheinenden ungarischen Gegner errungen wurde. Neben dem Finale und der deutschen Nationalmannschaft mit all ihren Protagonisten wird intensiv auf die restliche WM eingegangen. Dabei gelingt es, dem Leser einen wirklich realistischen Eindruck der damaligen Stimmung der WM zu vermitteln, was umso bemerkenswerter ist, da es aus heutiger Sicht geschieht. Wer sich fuer Fussball interessiert, kommt nicht darum herum, dieses kleine Juwel in Besitz zu nehmen.
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