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1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood? [Special Edition] [2 DVDs]

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4.6 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dan Aykroyd, Ned Beatty, John Belushi, Lorraine Gary, Christopher Lee
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Künstler: William A. Fraker, Buzz Feitshans, Robert Zemeckis, Michael Kahn, Bob Gale
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0 Mono), English (Dolby Digital 5.1), French (Dolby Digital 2.0 Mono), Spanish (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch, Niederländisch, Isländisch, Portugiesisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0030BYUCK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Diese Spielberg-Produktion ist gespickt mit technischen Gags und Überraschungen - ein Film für das Zwerchfell! In dieser Spitzenpersiflage auf den Krieg wird alles, aber auch alles bissig unter die Lupe genommen: unfähige Generäle, selbstherrliche Piloten, die unerbittliche Rivalität zwischen Navy und Air Force und, und, und...

Bonusmaterial:
Bonusmaterial englische Sprache mit deutschen Untertiteln; Making-of; Unveröffentlichte Szenen; Produktionsfotots; Kritiken; Kinotrailer; Die Komik bei 1941;

Movieman.de

"1941" ist einer der ungewöhnlichsten Filme nicht nur in Steven Spielbergs Karriere, sondern generell. Er ist eine unglaublich irre und wirre Actionkomödie mit einem riesigen Wust an Figuren, wobei die Geschichte teils auch schon mal die eine oder andere Figur vergisst und mit anderen Plotpoints weitermacht. Die zwei Stunden Film sind purer Krawall und - so paradox es klingt - visuell laut. Optisch wird der pure Overkill geboten. Man kann den Augen bei dieser Screwball-Zerstörungsorgie kaum trauen. Das Ergebnis ist ein Film, der seinerzeit die Unbill der Kritiker auf sich zog und das Publikum überforderte. In unserer heutigen, viel schnelleren Zeit könnte 1941 aber ein gänzlich neues, wohlgesonneneres Publikum finden. Denn obschon der Film keine Komödie ist, die einen Schenkelklopfer nach dem anderen bieten würde, ist sie doch so abstrus, dass man häufig schmunzelt. Schade nur, dass nach Jahren des Wartens der DVD-Veröffentlichung nun nur die Kinofassung und nicht Steven Spielbergs knapp eine halbe Stunde längerer Director's Cut vorgelegt wird. Fazit: Ein lebendig gewordener Cartoon

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Vorlage sieht bestens aus. Die Farben sind jedoch nicht immer stimmig. Hauttöne können etwas rötlich erscheinen und manche Farbelemente fransen ein bisschen aus. Dazu kommt ein wechselhafter Rauschwert. Teils sehr unauffällig, dann aber wieder starkes Grieseln. Immerhin hält sich Letzteres in Grenzen. Der Kontrast hat Probleme mit Sonnenlicht. Hier neigt er zu starkem Überstrahlen (00:25:07). Aliasing ist bei feinen Mustern wie dem Gitternetz eines Mikrofons zu sehen. Der Ton ist passabel - im Deutschen. Es kommt bei den Dialogen jedoch zu starken Verzerrungen. Das Original ist da deutlich besser erhalten. Das Bonusmaterial hat einige Bildergalerien und Texttafeln, außerdem drei Trailer und ein paar teils tonlose entfallene Szenen zu bieten. Wirklich toll ist aber das filmlange Making Of, das für die Laserdisc entstanden ist, so dass die Partizipienten noch allesamt jünger sind. Hier wird sehr viel über die Entwicklung des Skripts, das Casting und die Dreharbeiten berichtet. So erzählt Steven Spielberg u.a., dass er John Wayne als General Stillwell haben wollte. Und Bob Zemeckis berichtet, wie das von ihm favorisierte Ende aussieht. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. März 2017
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Angriff auf Pearl Harbor ist erst wenige Tage her, als Ende des Jahres 1941 vor der Küste von Los Angeles ein einsames japanisches U-Boot unter dem Kommando von Kapitän Akiro Mitamura (Toshirō Mifune) aufkreuzt. Das Ziel der Besatzung, zu der auch der nicht mit allen Vohaben der Japaner einverstandene Nazi-Offizier Wolfgang von Kleinschmidt (Christopher Lee) gehört: ein Angriff auf Hollywood. Dummerweise scheint der Besatzung nicht ganz klar zu sein, dass Hollywood nicht direkt an der Küste liegt, noch dazu hat sie Probleme mit der Navigation, da sich der Kompass verabschiedet hat. Nichtsdestotrotz wird das U-Boot von einigen amerikanischen Bürgern gesichtet, und schon bricht in Los Angeles und Umgebung eine Mischung aus Panik und Angriffslust aus - immerhin ist Japan der frischgebackene Erzfeind. Im Stille-Post-Prinzip wird da aus einem einzelnen gesichteten U-Boot mal eben schnell die halbe kaiserliche Flotte samt Kampfflugzeugen. Das Ergebnis: Die Amerikanier richten auf ihrem eigenen Territorium mehr Chaos an, als es die Japaner mit eigener Kraft überhaupt vermocht hätten. Und der pflichtbewusste, aber trottelige Sergeant Frank Tree (Dan Aykroyd) sowie der durchgeknallte Jagdpilot "Wild" Bill Kelso (John Belushi) tragen - neben vielen anderen Figuren - nicht gerade zur Deeskalation bei...

1941 (deutscher Zusatztitel: Wo bitte geht's nach Hollywood?) erschien 1979 unter der Regie von keinem Geringeren als Steven Spielberg. Nun gilt 1941 nicht gerade als dessen kommerziell erfolgreichster oder gar bester Film - aber für mich ist er schon ein kleines cineastisches Highlight, das ich mir alle paar Jahre mal wieder angucken kann und das mich immer wieder amüsiert.
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Von Peter am 13. Oktober 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film hat alles was eine Klamotte braucht! Durchgeknallte Piloten, ein general der Dunbo genießt währen die Japaner Hollywod erobern wollen. Eine richtig schräge Hollywoodkomödie mit zum Teil beißender Ironie :-).
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Format: DVD Verifizierter Kauf
der Film ist hervorragend sowohl als Komödie wie auch als Satire. Die Stimmung an der Westküste der USA war seinerzeit tatsächlich hysterisch, sogar amerikanische Staatsbürger japanischer Herkunft wurden in Internierungslager gesperrt.

Alles in allem hervorragende Schauspieler, Bild ist sehr gut, der Ton hat leider manchmal eine Schärfe die unangenehm ist.Ansonsten uneingeschränkt empfehlenswert
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese unter Regie von Steven Spielberg entstandene Komödie von 1979 spielt nur wenige Tage nach dem japanischen Überfall auf Pearl Harbour am 07.12.1941, der den Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg erzwang und nimmt in herrlich-grotesker Weise die Hysterie und Furcht vor einer großangelegten japanischen Invasion an der US-Westküste in den ersten Kriegsmonaten auf die Schippe.

Spielberg zeigt, in freilich etwas übertriebener Form, die Ahungs- und Ratlosigkeit der unerwartet in den Krieg hineingezogenen und total unvorbereiteten US-Bevölkerung und die chaotischen und improvisierten Versuche so etwas wie Verteidigungsbereitschaft zu erlangen.

Als sich ein einzelnes japanisches U-Boot (aus angeblich deutscher Produktion), mit der Absicht das sagenumwobene Hollywood zu finden und zu "zerstören" an die Küste Kaliforniens verirrt beginnen die amerikanischen Helden die furiose Abwehrschlacht, wobei auch tüchtig auf die eigenen Leute geschossen und die eigene Infrastruktur sinnlos platt gemacht wird.
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Format: Videokassette
Es ist groß, gewaltig, spektakulär. Es ist einfach ein Komödienspektakel. Steven Spielbergs einziger wirklicher Ausflug ins Komödienfach ist nicht nur eine gezielte messerscharfe Parodie auf den "American way of Life", das Militär und Krigsparanoia, sondern auch eine Huldigung an das GAAANZ große Kino. Begleitet von einem der unterhaltsamsten (und am wenigsten ernstzunehmenden) Scores seines Weggefährten John Williams (auf CD sehr zu empfelen) entfesselt Spielberg ein Feuerwerk an Gags, Schlägereien, Spezialeffekten, Tanzszenen, und Zerstörungsorgien. Doch nicht etwa, weil er vollkommen maßlos geworden ist, sondern weil er dem huldigt, was ihn von Kindesbeinen an inspiriert hat: dem überlebensgroßen Kino. Nicht zuletzt legt Spielberg auf jeden Gag und jede Zerstörung noch einen drauf. Sein Film ist gleichzeitig Reinkarnation und augenzwinkernde Hommage des großen abenteuerlichen Unterhaltungskinos, dass er mit DER WEIßE HAI schon ansatzweise wiedereinleutete und mit den INDIANA-JONES-Filmen bis hin zu JURASSIC PARK äußerst erfolgreich revitalisierte. Dass er hier vieleicht einen Schritt zuweit gegangen ist kann man entweder als maßlos oder schon wieder als konsequent sehen. Letzteres trifft wohl eher zu, denn im Endeffekt baut der Film Spektakel auf Spektakel auf, bis ein ganzes Wohnhaus, der halbe Hollywood-Boulevard, und ein ganzes Rießenrad Sperrmüll sind, von einer Tankstelle und einem Wachturm ganz zu schweigen. Das mag manchen etwas ZU dick aufgetragen sein, ist aber in höchstem Maße unterhaltsam sowie perfekt und resolut inszeniert, zumal der Film ansonsten nicht bis zum Ende unterhaltsam wäre.Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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