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1914 - Die letzten Tage vor dem Weltbrand (1. Weltkrieg) - Filmjuwelen

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Produktinformation

  • Darsteller: Heinrich George, Albert Bassermann, Eugen Klöpfer, Reinhold Schünzel, Lucie Höflich
  • Regisseur(e): Richard Oswald
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Filmjuwelen (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2014
  • Produktionsjahr: 1930
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00HSVH82C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.511 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Gestützt auf historische Dokumente, schildert der Film in Form einer Reportage die Ereignisse an den europäischen Höfen mit Hauptgewicht auf dem Zarenhof zwischen dem Attentat von Sarajewo, bei dem am 28. Juni 1914 der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz-Ferdinand und seine Gattin Sophie ums Leben kamen, und dem Kriegsausbruch Anfang August." (filmportal.de) Ein Stück deutscher Filmgeschichte von 1931, passend zum 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs von 1914. Regisseur Richard Oswald ("Der Hauptmann von Köpenick (1931)" / "Unheimliche Geschichten (1919)") machte mit der Crème de la Crème deutscher Bühnen- und Filmschauspieler der Weimarer Republik (u.a. "Heinrich George") den ersten Versuch, die dramatischen Ereignisse kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs in einem Spielfilm darzustellen.

VideoMarkt

Nach der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajevo wird Kaiser Franz Joseph gedrängt, militärische Maßnahmen gegen Serbien zu ergreifen. Nachdem das Deutsche Reich seine Unterstützung zum Ausdruck gebracht hat, stellt Österreich-Ungarn Serbien ein Ultimatum. Serbien bittet den russischen Zaren Nikolaus II. um Hilfe und weist das Ultimatum schließlich zurück. Einen Monat nach dem Attentat in Sarajevo kommt es zur Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien.

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Top-Kundenrezensionen

Von DVD-Rezensionen HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 9. August 2014
Format: DVD
1914 - Die letzten Tage vor dem Weltbrand

Ohne Zweifel ist der hier vom Label der Filmjuwelen auf DVD an den Start gebrachte Film etwas ganz Besonderes. Diese Veröffentlichung ist ein zugleich filmisches als auch zeitgeschichtliches Dokument allererster Güte. Der sich im Jahr 2014 kalendarisch zum einhundertsten Mal wiederholende Tag des Beginns und Ausbruchs des Ersten Weltkrieges erhält momentan verstärkt mediales Interesse. In seiner Bedeutung im Bezug zu einer Aufarbeitung und Darstellung dieses die Geschichte und die Politik bis heute beeinflussenden Ereignis verdient der hier auf DVD verlegte Film ganz besondere Beachtung und Wertschätzung.

Der von Oktober bis Anfang Dezember 1930 in den UFA-Studios in Neubabelsberg von Kameramann Mutz Greenbaum auf Film gebannte Streifen war der Erste, welcher sich gut zehn Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs der Suche nach der eigentlichen Ursache und der Gründe, die zum Kriegsbeginn führten, annahm.

Das Drehbuch für dieses nicht leichte Unterfangen lieferten Heinz Goldberg und Fritz Wendhausen, die sich dabei an die von Dr. Eugen Fischer 1928 veröffentlichte Schilderung über "Die kritischen 39 Tage. Von Sarajewo bis zum Weltbrand" orientierten. Unter der Regie von Richard Oswald entstand so ein Film, der sich in seiner Umsetzung an die belegbaren und vorhandenen geschichtlichen Fakten hält, dem es aber auch nicht an Eindringlichkeit und emotioneller Wirkung auf den Zuschauer mangelt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Doku-Drama im wahrsten Sinne des Wortes. Was heute Walter Breloer leistet, hat dieser frühe Tonfilm bereits vorweggenommen. Er verzichtet auf Wertungen und hält sich peinlich genau an die belegten historischen Tatsachen. Die Dialoge sind verbürgt, die handelnden Figuren haben tatsächlich existiert
Und da wird uns wieder einmal bewußt, wie unsinnig eine erneute Diskussion der „deutschen Alleinschuld“, wie sie im Versailler Diktat festgeschrieben wurde, heute ist. Jeder, der die rudimentärsten Fakten kennt weiß, daß an diesem Krieg hauptsächlich die Generalität und das Kabinett Rußlands Interesse hatte, um Zugang zu den Dardanellen zu gewinnen, Österreich, in völliger Verkennung der tatsächlichen Mächteverhältnisse, aus dem selben Grund und Frankreich war hauptsächlich an einer Schwächung des deutschen Reiches interessiert und spekulierte erfolgreich auf die deutsche Bündnistreue. Bekanntlich war Frankreich ja nicht nur Exil sondern auch Geldgeber der Serbischen Attentäter und Terroristen. Daß dabei Das Deutsche Reich der einzige Beteiligte war, der bis zuletzt versuchte, den Frieden zu erhalten, muss immer wieder betont werden. Daß dabei aber auch die gekrönten Häupter nur Statisten waren in den Händen der Apparatschiks belegt den bereits weit fortgeschrittenen Verfall der Monarchien.
Der fast infantile Zauderer Zar Nikolaus, der von seinem Kabinett in den Krieg getrieben wird und der überforderte Bethman-Hollweg , der von Bismarck nichts gelernt hat, werden von Reinhold Schünzel und Albert Bassermann kongenial verkörpert.
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Format: DVD
Nach Heimatfilmen und Komödien, habe ich mir heute einmal einen Historienfilm angesehen. Dieser stammt aus dem Jahre 1930 und trägt den Titel 1914, die letzten Tage vor dem Weltbrand. Der Film zeigt die dramatische Entwicklung der letzten 39 Tage vor Beginn des Ersten Weltkriegs.

Das Drama – wortwörtlich – beginnt damit, dass am 28. Juni 1914 ein Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau verübt wurde, bei dem das Ehepaar ums Leben kam. Der serbische Attentäter Gavrilo Princip ermordete die Beiden auf offener Straße. Nachdem der österreichische Kronrat zusammentrat um zu besprechen wie es nun weitergehen soll, wird eine militärische Strafaktion gegen Serbien ins Auge gefasst. Und das, obwohl der ungarische Ministerpräsident sowie der Kaiser dieser Aktion skeptisch gegenüberstehen…

Aufgrund des jüdischen Glaubens der Macher wird der Film im Dritten Reich verrissen. Es wird gegen den Regisseur Richard Oswald gegiftet, dass der Film keine Handlung hätte und das sich der Regisseur nicht auf die Tatsachen beruft, sondern auf seine bekannten Darsteller verlässt. Später, als der Krieg lange vorbei war, wird 1914 – Die letzten Tage vor dem Weltbrand als „guter Film, der die Hintergründe des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs filmisch nacherzählt“, bewertet.

Ich fand den Film gut gelungen, auch wenn hier einige Hintergründe nicht so gut dargestellt werden. Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut und die Kulissen sind für die damalige Zeit sehr gut ausgesucht. Wer sich für das Thema interessiert, wird hier auf seine Kosten kommen.
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