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1825 Tage - Mit der Fremdenlegion auf zwei Kontinenten: Indochina- und Algerienkrieg 1952 - 1957 Broschiert – 18. März 2013

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Haiphong - Nam Dinh
Mit allerhand Säcken, Kisten und Gepäckstücken auf der Ladepritsche eines GMC-Lastwagens ging die Fahrt über Hanoi zum Régiment in Nam Dinh, dem Frontlager der Einheit. Am frühen Vormittag wurde aufgeladen und im Konvoi mit anderen Fahrzeugen ging es los.
Die Wachen an jeder Brücke, welche meistens aus Senegalesen bestanden, die mit Karabinern auf dem Rücken gelangweilt herumstanden, fielen mir zunächst auf. Hin und wieder ein Halt, weil ein Fahrzeug aus der Kolonne hinaus wollte oder ein anderes eingefädelt wurde. Hinter Hanoi kamen anschließend Wachposten, welche wie Forts aus Wildwestfilmen neben der Straße thronten und aus deren Schießscharten Maschinengewehre herausragten. An diesen, oft bis in die Höhe von dreigeschossigen Häusern aufragenden Bunkern fuhren wir nun alle paar Kilometer vorbei, entlang der Straße nach Süden.
Ab und zu sprachen wir auch schon mit Legionären, welche neugierig nach dem Wohin fragten. Wir hörten auch, dass die Straße bis Nam Dinh an diesem Tag in Ordnung sein müsse, denn ein Gegen-Konvoi sei schon durchgekommen. Die Route musste jeden Morgen von Posten zu Posten von Minen geräumt werden, weshalb der Verkehr immer erst nach der Freigabe Stück für Stück aufgenommen werden konnte.
In der letzten Nacht wurde auch nichts von der Straße geklaut , was öfters vorkam. Dazu trieben die Viets, welche die Nacht über das Gebiet beherrschten, die Bevölkerung zusammen, um tiefe Gräben in die Fahrbahn zu graben. Dies geschah einmal von der einen, dann von der anderen Seite, damit Fahrzeuge nicht mehr passieren konnten. Und dies auch noch über ziemlich große Strecken.
Da aber weit und breit kein Material zu finden war, um die Lücken wieder zu füllen, konnte es auch schon mal eine Woche dauern, bis die Pioniere die Straße wieder befahrbar gemacht hatten. Dieser Teil der Fahrbahn war dann einfach verschwunden. Die Leute trugen die Straße in Körben weit ins Hinterland, so dass nicht mal mehr eine Spur davon zu sehen war.
Natürlich konnte keine Reparatur vorgenommen werden, wenn nicht alles von Minen und Fallen gesäubert war. Diese Aufgabe hatten die Postenbesatzungen mit Hilfe von Pionieren zu bewerkstelligen, welche oft von weit her beordert werden mussten. Man kann sich also gut vorstellen, dass die Route im Süden Tonkins nur gelegentlich befahrbar war.
In Phu Ly, 30 km vor unserem Ziel, wurde noch einmal der Begleitschutz gewechselt. Am späten Nachmittag war dann das Außenlager vom 2. Groupement amphibien erreicht. Diese Einheit in Régimentsstärke, eine Untergruppe des ersten REC, war eine reine Amphibien-Truppe, ausgerüstet mit LVT, genannt Alligatoren . Die kleinen, leichteren Craben gehörten auch zum GA. Mit kleineren Amphibien-Fahrzeugen, den Craben, bewegte sich auch der Régimentsstab, denn in den gefluteten Reisfeldern hatte man es immer mit Kanälen, Schlamm, Schlamm und nochmals Schlamm zu tun, wo ein Vorwärtskommen ohne diese Spezialfahrzeuge nur zu Fuß möglich war.


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
ich bin sehr dicht an der Rezension von Peter Cux - durch die vielen französischen Einfügungen (von denen nur wenige übersetzt werden) soll wohl etwas geheimnisvolle Stimmung aufkommen. Das gelingt dem ehem. "Stabs-Funker" jedoch nicht - im Gegenteil: In Stabseinheiten passiert eben nicht viel und so schildert er mehr Freizeiterlebnisse (viel Essen und insbesondere seine innige Liebe zu seiner Kaffeemaschine) als den Indochina-Krieg selbst.
Da empfehle ich eher die Bücher von Karl-Heinz Krause oder Thomas Gast zum Indochina-Krieg.

Hinsichtlich der Lieferung: alles gut; pünktlich und ordentlich verpackt - vielen dank dafür!!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Über dieses Buch freue ich mich, weil ich als Kind dieses Thema nur als Familiengeheimnis wahrgenommen habe. Die Fremdenlegion war ein geheimnisumwitterter Begriff, den mir niemand erklären wollte. In diesem Buch wird mein Vater erwähnt und ich bin froh, dass sein Kamerad im Nachhinein seine Erlebnisse hier erzählt und dabei sicher auch verarbeitet hat. Historisch bin ich inzwischen auch informiert, was unter Indochina zu verstehen war. Herzlichen Dank an den Verfasser und alle, die an diesem Buch mitgewirkt haben. Für uns Kinder und Enkel ist es wichtig zu verstehen, welche Ereignisse unsere Väter und Großväter geprägt haben!
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Von Bob am 14. Oktober 2013
Format: Broschiert
...mit der Fremdenlegion Vertraute werden es erraten: 5 Jahre ! Die Mindestdienstzeit in der Fremdenlegion. Heute wie vor 60 Jahren. In der neuesten Legionärsbiographie aus dem epee-Verlag beschreibt der Autor Werner Abendschön eben diese, seine 5 Jahre in den Cavalerie-Regimentern (1er Regiment Etranger de Cavalerie - 1°R.E.C. und 2eme Regiment Etranger de Cavalerie - 2° R.E.C.) der Fremdenlegion. Das heute nicht mehr existente 2eme R.E.C. trug den Beinamen "Dauphin Etranger", da viele der Offiziere Adlige waren und es für viele Adlige eine Ehre war, in diesem Regiment zu dienen. Noch heute hat das immer noch bestehende 1er R.E.C. einen überdurchschnittlichen Anteil an Offizieren aus dem französischen Adel. Viele gute Legionärsbiographien sind schon geschrieben worden, jedoch dienten die Verfasser meist in einem der Infanterie- oder Fallschirmjägerregimenter. Berichte über "die Cavalerie der Legion" sind selten. Umso spannender war es, die Dienstzeit des Autors, die mit der Grundausbildung in Nordafrika begann, ihn dann nach Indochina zu den, u.a. mit den amphibischen Fahrzeugen LVT 4 "Aligator" und M29 (Weasel)/"Crabe" ausgerüsteten, amphibischen Einheiten (Groupements Amphibie) der "Force Francaise in Tonkin" und somit in den Kampf gegen den kommunistischen Viet-Minh führte, zu verfolgen. Auf solch einer "Crabe" der 8e Escadron des 2e G.A. des 1er R.E.C. als Funker (und auch weiteren Posten) eingesetzt, besteht Werner Abendschön seine Einsätze im Tonkin-Delta und Zentral-Annam, von denen er detailreich berichtet und dabei neben dem Einsatzgeschehen auch die eine oder andere humoristische Anekdote nicht auslässt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
Ein tolles Buch eines Ancien,
der ohne falsches Pathos oder Effekthascherei
klar und deutlich über seine Zeit in Indochina und Algerien berichtet.

Allerdings ist es kein trockener Bericht
oder eine bloße Aneinandereihung von Einzelberichten, nein.

Werner Abendschön bringt auch ein bisschen Humor und Selbstironie mit rein.
Verbindet einzelne Erlebnisse, die zeitlich etwas auseinanderliegen,
ohne sich dabei zu vezetteln
oder den Leser zu überfordern oder zu verwirren.

Ein rundum gelungenes Buch, bei dem es schwer fällt,
es aus der Hand zu legen, wenn man begonnen hat zu lesen.
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Format: Broschiert
Werner Abendschön erzählt von seinen exakt 1825 Tagen in der Fremdenlegion.
Seine Dienstzeit verbrachte er sowohl in Indochina als auch in Algerien.

Schnörkellos, ohne Pathos, mit klarer Sprache und zahlreichen Fotos erhält man einen umfassenden und bewegenden Einblick in das damalige Leben und Erleben eines Fremdenlegionärs.

Sehr empfehlenswert!
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