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Kommentar: 1. Aufl. gebundene Ausgabe München : C.H.Beck, 2014. Unbenutzt und ungelesen, aber mit Lagerspuren. Sollte Ihr Buch tatsächlich erheblichere Mängel aufweisen, was nur äußerst selten wirklich der Fall ist, erstatten wir den Kaufpreis oder leisten Ersatz. ISBN: 9783406671234
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1815: Napoleons Sturz und der Wiener Kongress Gebundene Ausgabe – 17. November 2014

3.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Buch für alle, die wissen, dass Geschichte Gegenwart werden kann.“
Kurt Kister, Süddeutsche Zeitung, 18. Juli 2015

Autorenkommentar

Graf Adam Zamoyski, geb. 1949 in New York, ist Autor und Historiker. Er lebt in London. Seit Buch "1812" ist in acht Sprechen erschienen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Derzeit erscheinen viele neue Bücher über den Wiener Kongress, dessen Beginn sich in diesem Herbst zum zweihundertsten Mal jährt. Ein etwas älteres Buch, das auf Englisch schon 2007 erschienen ist, liegt jetzt auch auf Deutsch vor. Mit "1815" knüpft der polnisch-amerikanische Historiker Adam Zamoyski unmittelbar an sein Werk über Napoleons gescheiterten Russlandfeldzug von 1812 an. Die Fortsetzung beginnt mit der hastigen Rückkehr des Kaisers nach Paris und schlägt dann einen Bogen von den militärischen Auseinandersetzungen des Jahres 1813 über die Völkerschlacht bei Leipzig, den alliierten Einmarsch nach Frankreich und Napoleons Abdankung bis hin zu den mehrmonatigen Verhandlungen in Wien. Die Aufgabe des Wiener Kongresses bestand darin, Europa nach 25 Jahren Revolution und Krieg eine stabile Friedensordnung zu geben. Seine Endphase wurde überschattet von Napoleons Rückkehr und den Hundert Tagen. Mit Napoleons Sturz und dem Wiener Kongress hat Zamoyski abermals ein Thema gewählt, das sich hervorragend für eine episch breite Darstellung eignet, bietet es doch sowohl eine Fülle dramatischer Ereignisse als auch ein Ensemble von faszinierenden Persönlichkeiten. Zamoyski kann in diesem Buch erneut alle seine Stärken als Historiker und Erzähler zur Geltung bringen, vor allem seine bewundernswerte Quellenkenntnis und sein Vermögen, sich in die historischen Akteure hineinzuversetzen und ihr Denken und Handeln zu erklären.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der behandelte Zeitraum dieses Buches bildet die Niederlage Napoleons nach seinem russischen Feldzug 1812 bis zum 2. Pariser Frieden 1815. Schwerpunkt bildet dabei der Wiener Kongress, wo es nach der Unterwerfung Napoleons um die Neugliederung Europas ging. Da man sich ausschliesslich in dem Punkt einig war, dass man Gegner Napoleons war, bildete der Kongress eine langwierige Prozedur. Erschwerend kam hinzu dass einige der Herrscher anwesend waren und dabei jeweils ihr eigenes Süppchen kochten, zum Leidwesen der jeweiligen Spitzenpolitiker. Insgesamt bildeten folgende Personen die wichtigsten Gestalen des Kongresses : Castlereagh (England), Hardenberg, Humboldt und König Friedrich Wilhelm (Preussen), Metternich und Kaiser Franz (Österreich), Zar Alexander (Russland), Talleyrand (Frankreich). Diese Hauptprotagonisten hatten jeweils verschiedene Vorstellungen, wodurch eine Lösung schwierig zu finden war. Erschwerend zeigte sich die Lösung in der Polen- und Sachsenfrage. Russland strebte die gesamte Kontrolle über Polen vor, Preussen forderte hierfür Territoriumausgleich wobei beide Sachsen ins Auge fassten. Diese Möglichkeit missfiel England und Österreich. Man tat sich schwer eine Einigung zu finden. Somit konnte der gerissene Talleyrand Frankreich wieder ins Spiel bringen, welchem anfangs eher eine Zuschauerrolle bedacht war. Es bildeten sich schliesslich zwei Blöcke, Russl. + Preussen contra Öst., Fr. + Engl., wobei es fast bis zur erneuten kriegerischen Auseinandersetzung geführt hätte. Der ganze Kongress wird dabei von Feiern, Bällen und anderen Belustigungen begleitet. Einige der Anwesenden scheinen hierbei hauptsächlich an Letzterem Interesse zu haben.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Unter den vielen zum Jubiläum des endgültigen Sieges über Napoleon geschriebenen Büchern ist Zamoyskis Werk sicherlich das dickste. Auf 700 Seiten, davon 70 Seiten Anhänge mit fast schon zuviel Literaturverweisen, malt der US-amerikanische Historiker ein großes, ein ganz großes Panorama der Weltgeschichte vor 200 Jahren. Wie der Titel zeigt, behandelt das Buch nicht nur '1815', sondern es ist eine Gesamtdarstellung der zweiten Hälfte der Befreiungskriege und des Wiener Kongresses. Waterloo erscheint im Dickicht aus Diplomatie und Politik fast als Marginalie, aber gerade angesichts anderer Detailstudien ist diese Einordnung in einen größeren Rahmen als Kontrast willkommen.

Um hier nicht den Ablauf der historischen Ereignisse zu wiederholen, weise ich nur auf einige Darstellungen hin, die mir aus der Lektüre gerade dieses Buches im Kopf geblieben sind. Lehrreich ist zum Beispiel der Hinweis, daß die bemerkenswerten Zustände des Wiener Kongresses schon zuvor in Paris nach der Abreise Napoleons und dem Einzug des neuen Königs Ludwig XVIII. herrschten. Der Kongreß in Wien begann sozusagen zuvor schon inoffiziell in Paris. Das ist deshalb interessant, weil man sich fragen kann, wieviel Einfluß Talleyrand und überhaupt die französische Diplomatie schon vor Beginn des Kongresses nehmen konnten. Des Weiteren ist die Schilderung der wichtigsten Köpfe (also vor allem Herrscher und Militärs) einprägsam. König Ludwig XVIII. von Frankreich wird als borniert und ignorant geschildert. Zar Alexander mit seinem Sendungsbewußtsein und seinem jederzeit die Koalitionen gefährdenden Eigensinn sieht Zamoyski kritisch.
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