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1812: Napoleons Feldzug in Russland Gebundene Ausgabe – 7. Dezember 2012

4.4 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

» «
fachbuchkritik.de 26.5.2014

»Der Bestseller über Napoleons Feldzug ist zugleich ein fundiertes Geschichtswerk und eine spannende Lektüre. Dem Autor gelingt es, Zusammenhänge aufzuzeigen, die noch heute Einfluss auf die europäische Politik haben. Besonders zu schätzen ist aber die breite Darstellung des Feldzuges auch aus der Sicht der unteren Chargen und der 'kleinen Leute'.«
fachbuchkritik.de 26.5.2014

»Die Darstellung des englischen Historikers Adam Zamoyski ist lebendig und spannend wie ein Roman, beschreibt nicht nur die politische und militärische Oberfläche, sondern macht auch das Schicksal einzelner Soldaten anschaulich, die in Quellenzitaten zu Wort kommen.«
Klaus Modick, Nordwest-Zeitung 27.8.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adam Zamoyski studierte Geschichte und Sprachen in Oxford. Er lebt als Historiker und Autor in London.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die vielen sehr positiven Rezensionen verbunden mit dem Grundinteresse an diesem Thema haben mich bewogen, Adam Zamoyskis Werk "1812. Napoleons Feldzug in Russland" zu kaufen und zu lesen. Meine Bewertung fällt deutlich gemischter aus als die bisherigen Lobeshymnen bzw. die totalen Verdammungen.

Besonders gut finde ich, wie es Zamoyski gelingt, in seinem Werk den großen Bogen zum Thema des Feldzugs von 1812 zu spannen. Beginnend schildert er die strategische Dimension des Feldzuges mit dem Planungen des Kaisers auf der einen und des Zaren auf der anderen Seite. Anschließend wird die operative Ebene des Feldzuges ausführlich und aufgrund der vielen verwendeten Übersichtskarten gut verständlich dargestellt. Weiterhin präsentiert Zamoyski dem Leser die taktische Ebene einzelner Schlachten und zeigt so auf, wie man sich Gefechte im frühen 19. Jahrhundert vorzustellen hat. Abschließend geht er, was in vielen Werken über militärische Ereignisse häufig zu vermissen ist, intensiv auf die Ebene des einzelnen Soldaten, Unteroffiziers und Offiziers ein und schildert durch Verwendung von Tagebüchern und Aufzeichnungen dessen Erleben und Sicht auf die Ereignisse. Für den Leser ergibt sich so ein umfassendes Bild und Zamoyski schafft eine lebhafte Vorstellung des gesamten Feldzuges. Gerade die intensive Schilderung des Rückzuges der Grande Armee" mit ihrem Leiden ist dabei beeindruckend. Zahllose menschliche Tragödien stehen neben Erzählungen über Freundschaft, Treue und fast ritterlichem Verhalten auch Feinden gegenüber. Das ganze Buch ist ungemein spannend und in leicht lesbarer Art erzählt, Hut ab vor dieser Leistung Zamoyskis. Bis zu diesem Punkt ein wirklich exzellentes Geschichtsbuch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Über Napoleon und seine Feldzüge gibt es natürlich einige Bücher. Für dieses hier konnte Adam Zamoyski, ein Amerikaner mit polnischen Wurzeln, bei der Recherche erstmals auf neue Quellen zurückgreifen. Grob kann man das Buch in drei Teile untergliedern.

Im ersten Teil schildert Zamoyski die politische Situation im Europa des frühen neunzehnten Jahrhunderts; wer mit wem verbündet ist und welche verwandtschaftlichen Verhältnisse herrschen. Dies ist logischerweise etwas unübersichtlich, doch Zamoyski schafft es, Klarheit in diesem Durcheinander zu schaffen. Außerdem stellt er die beiden "Hauptpersonen" der kommenden Ereignisse vor: Kaiser Napoleon Bonaparte und seinen Gegenpart Zar Alexander.

Im zweiten und natürlich ausführlichsten Teil beschreibt Zamoyski den Feldzug nach Moskau und den fatalen Rückzug der Grande Armée, sowie die Bewegungen der russischen Streitmacht. Dabei beginnt er mit dem Grundaufbau beider Armeen und den ersten kleinen Scharmützeln, wobei die Russen den Kampf anfangs eher vermeiden wollten. Über die Stationen Wilna, Witebsk und Smolensk erreicht schließlich Napoleons aus verschiedenen Nationen zusammengewürfeltes Heer das brennende Moskau. Mehrfach springt Zamoyski in den einzelnen Kapiteln zwischen der russischen und französischen Seite hin und her, und erzählt so die Geschehnisse aus beiden Perspektiven. Ergänzt wird das ganze durch Tagebuchaufzeichnungen und Briefen von einfachen Soldaten wie adligen Offizieren, die besonders im teilweise chaotisch verlaufenden Rückzug, ein grauenvolles Bild voller Hunger, Kälte und Brutalität malen.
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Format: Taschenbuch
Bemerkenswert an dieser gut lesbaren und zu Recht vielgelobten Kriegsgeschichtsschreibung sind m.E. vor allem zwei Dinge. Zum einen, offeriert der amerikanisch-polnische Historiker Adam Zamoyski seinen Lesern eine breite Perspektive auf diesen Kriegs- und Beutezug gegen Rußland und zum zweiten verschafft er ihnen überraschende Einsichten, indem er mit Geschichtsmythen, die vielleicht aus der Lektüre von Tolstois Krieg und Frieden Krieg und Frieden haften geblieben sind, aufräumt.

1. SICHTWEISEN
Es gibt die Sicht der französischen Angreifer und die der russischen Verteidiger, die strategisch-organisatorische Perspektive der Generalstäbe und die der einzelnen Soldaten oder der im Troß mitziehenden Zivilisten. Zamoyski wird allen Sichtweisen gerecht und insbesondere mit Hilfe der von ihm ausgewerteten in verschiedenen europäischen Sprachen vorliegenden Augenzeugenberichte macht er sein Geschichtswerk zu einer fesselnden, aber auch bedrückenden Reise in die Vergangenheit. Viele Einzelschicksale, die sich den damaligen Augenzeugen eingeprägt haben, werden auch die heutigen Leser erschüttern: die der mitziehenden Zivilisten und ihrer kleinen Kinder, die auf dem Rückzug erkennen mußten, daß hinten nun vorne ist, und die zu tausenden umkamen.

Aus dem zum hundersten Jahrestag des Feldzugs erschienenen Buch
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