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In 180 Tagen um die Welt: Das Logbuch des Herrn Johann Gottlieb Fichtl Gebundene Ausgabe – 6. März 2008

3.5 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Nehmen Sie dieses Buch mit in den Urlaub. Sie lachen sich kaputt!«
(Elke Heidenreich)

»Ein bissiges Buch. Matthias Politycki erweist sich als virtuos übertreibender Chronist und Sprachhumorist.«
--Sten

Klappentext

"Eine Kreuzfahrt, die ist lustig - zumindest, wenn sie von einem Autor wie Matthias Politycki humoristisch aufbereitet wird." Der Spiegel

"Ganz großes Gesellschaftskino." Berliner Morgenpost

"Politycki ist ein Meister der gefundenen oder auch erfundenen Anekdote." Uwe Wittstock, Die Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wer immer schon wußte, dass ein Kreuzfahrtschiff eine Welt für sich ist und bereit ist, in dieses kleine Universum einzutauchen, wird viel Freude haben an diesem Tagebuch.
Da werden an 180 Tagen Nebensächlichkeiten und Luxusprobleme zu essentiellen Fragen an Bord und banale Dinge wie der Malkurs und das Geschehen im Golfsimulator zum zentralen Tagesinhalt. "Hochbedeutsame" Fragen, zum Beispiel, ob in der Crew-Bar eine Table-Dance-Stange installiert ist oder ob im Kiel des Schiffes tatsächlich Schweine gehalten werden, um das Bayerische Buffet sicherzustellen, werden zum Fixpunkt von Leben und Gesprächen an Bord.
Kurzweilig, aber abgedreht: Wer eine Bestätigung dafür sucht, dass reiche Menschen an Luxusproblemen zerbrechen können, wird hier ebenso fündig wie jemand, der erleben will, wie aus biederen Menschen ein "Herr Doktor" mit Faible für künstlerische Krawatten oder ein "Herr Konsul" wird, sollte das Buch kaufen.
Achtung: Wer Selbstbezogenheit, Selbstbespiegelung und Egozentrik in Reinform nicht ertragen kann, sollte die Finger davon lassen! Wer Spass an schrulligen Charakteren und bedeutungslosem Klatsch und Tratsch hat: Lesen!
Die beste Vorbereitung auf eine 5-Sterne-Kreuzfahrt: Dann können Sie mitreden ;-)
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Man lernt an Bord eines Luxusliners das Leben in seiner absurdesten Form kennen, muss allerdings peinlichst darauf achten, dass man bei der Vielzahl und Vielfalt von Essensangeboten nicht viele Kilo zunimmt oder gar verfettet. Millionen Fernsehzuschauer haben in der ZDF Serie Das Traumschiff" die einen oder andere Kreuzfahrtetappe miterlebt. Jetzt hat der Autor Matthias Politycki, ein außergewöhnlicher Humorist, im Mare Verlag den modernen Schelmenroman "In 180 Tagen um die Welt" geschrieben. Er hat tatsächlich eine Weltreise gemacht, nicht auf dem Traumschiff der MS Deutschland, sondern auf dem wahrscheinlich schönsten Schiff welches zurzeit auf den Weltmeeren kreuzt, der Fünfsterneplus MS Europa. Sämtliche Figuren, die diese Reise auf der luxuriösen "Hütte" unternehmen sind reine Phantasiegestalten, auch der Protagonist, den er in Anlehnung an den Philosophen Johann Gottlieb Fichte (18. Jahrhundert), scherzhaft Johann Gottlieb Fichtl nennt. Dieser Fichtl Hannes", ein einfacher Finanzbeamter aus dem Bayrischen Wald, reist als Teil einer Tippgemeinschaft, die einen Lottogewinn gemacht hat. Der Gewinn hat nur für einen Passagier gereicht. Das Los fällt auf Fichtl, er darf reisen und schreibt nun für seine Lottobrüder ein Tagebuch. Jeden Tag ein Photo, zwei Seiten mit allen herausragenden Ereignissen, Abfahrt, Ankunft, Ankerplatz, Wetter, Windrichtung, Windstärke und zurückgelegte Seemeilen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer einen Reisebericht erwartet, wird enttäuscht. Eigentlich kein Wunder, denn eine Kreuzfahrt hat nur wenig mit einer Reise zu tun. Von Land und Leuten bekommt der Passagier nur wenig mit, wenn er zusammen mit mehreren hundert anderen "Abenteurern" eine kleine Hafenstadt überfällt. Vorrangig geht es um den Aufenthalt an Bord, also um Essen und Trinken, um künstlerische Darbietungen verschiedener Art, um Zeitvertreib, und um Tratsch.

Das Buch handelt im wesentlichen von einer kleinen Gruppe reicher Snobs, die teilweise Dauergast auf der MS Europa sind. Sie essen jeden Tag Hummer und Kaviar, wissen oft nicht, wo sich das Schiff gerade befindet, und bilden sich viel auf ihren oft nur ererbten Reichtum ein. Mich interessieren solche übersättigten, gelangweilten Typen nicht. Auch wenn Politycki sie satirisch beschreibt, ist das nicht wirklich witzig. Das wäre vielleicht anders, wenn es sich um Prominente handeln würde. Wenn Politycki über einen Rock'n'Roll-Sänger mit Namen Harry Krauss herzieht, wird es kurz interessant, im nächsten Augenblick ist die Spannung aber schon vorbei.

Die Beschreibungen sind abstrakt, die Sätze oft abgehackt, die Fotos monoton. Auch wenn die Fotos, die meistens nur Meer und Himmel zeigen, eine deutliche Anspielung auf die eingeschränkten Reiseerlebnisse an Bord eines Kreuzfahrtschiffes sind, wirken sie nicht lustig, sondern langweilig. Witzige Karrikaturen der Akteure wären besser gewesen. Alles in allem ein sehr spezieller Humor, der sich nicht jedem erschließt. Aus 180 Tagen auf der MS Europa hätte man mehr machen können.

Man kann dem Autor nicht unterstellen, dass er sich hat kaufen lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hier gibt es keine Informationen oder nützliche Tips für die Kreuzfahrt. Vielmehr sind allerlei skurrile Begebenheiten zusammengetragen, die so in 180 Tagen passieren können - vor allem, wenn man mit vormals Fremden 180 Tage in einem Biotop Kreuzfahrtschiff (okay, ein paar Landausflüge sind dabei) verbringt.
So mag dann jeder selbst entscheiden: (Alb-)Traumurlaub?
Die Entscheidung wird unterstützt durch die Beschreibung vieler witziger und tragischer Szenen (täglich mindestens eine)und das tägliche Photo, das in diesem Tagebuch enorm weiterhilft ("Ein erster Blick: aufs Staatgebiet der Bahamas", "Ein erster Blick: auf eine merkwürdige Verfärbung des Himmels", "Ein erster Blick: So sieht also der Pazifik aus".
Vergnüglich - und im Anschluss daran David Foster Wallace: "Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich". Das passt zusammen.
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