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am 12. März 2017
Einer meiner Favoriten, diese Folge gefällt mir sehr gut. 😊 . Es sind zwei Geschichten die dann am Schluss eine schlüssige und spannende Auflösung finden. Eine Super Folge.
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am 29. Juli 2014
Wieder mal eine sehr klassisch wirkende Folge mit viel Rätsel und Geheimnissen. Die Handlung ist nicht gleich zu durch blicken! Super neue Lieblingsfolge
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am 31. März 2017
"Die Spur des Spielers" ist wie ein Best of meiner (meist älteren) Lieblingsfolgen, ohne diese zu kopieren. Der Fall nimmt auf dem Schrottplatz von Titus Jonas rasant Fahrt auf und dreht sich dann um ein mysteriöses Schachspiel. Im Vordergrund steht die klassische Detektivarbeit der Drei ???, die super in Szene gesetzt ist und durch die sich immer weiter eine spannende und komplexe Hintergrundgeschichte entfaltet, die alles andere als vorhersehbar ist.

Über der gesamten Folge liegt eine sehr mysteriöse Stimmung und eine grandiose Atmosphäre, die mich sehr an die ersten Folgen der Drei ??? erinnert. Der Senkrechtstart des Spannungsbogens, Bob's ausführliche Recherchen, die Überlegungen von Justus und die wohl dosierte Handlung -- alles fügt sich zu einer nahezu perfekten Folge zusammen. Die Sprecher sind in Hochform, allen voran Eudora Kretschmer (gesprochen von Monika Werner), die mit ihren Zwillingen für Unterhaltung sorgt.

Der Autor André Marx hat sich mit "Die Spur des Spielers" selbst übertroffen und insbesondere alle, die sonst bevorzugt zu den ersten 50 Fällen der Drei ??? greifen, sollten dieser Folge eine Chance geben.
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am 15. August 2017
Grob zur Story: Auf dem Gebrauchtwarenhandel Jonas wird für ein scheinbar wertloses Schachspiel ein hohe Summe erzielt. Kurz danach wird das Schachspiel entwendet und der Käufer muss ins Krankenhaus. Sofort stehen mehrere Fragen im Raum: Was ist das besondere am Schachspiel? (wertvoll?, verbirgt ein Geheimnis?) Wer hat alles ein Interesse daran? Woher kommt das Schachspiel überhaupt? Sofort wird den drei ??? bewusst: sie haben einen neuen Fall...

Die Drei ??? haben mit „Die Spur des Spielers“ einen neuen grandiosen Fall zu Tage gebracht. Die Recherchen rund um das Schachspiel samt der ganzen Geheimnisse, die dieses Stück birgt, halten die Spannung über die ganze Folge hinweg aufrecht. Dabei fehlen natürlich auch so mancher anderer Interessent am Schachspiel, welche mit verschiedenen Mitteln die Nachforschungen behindern wollen um somit selbst an das Schachspiel zu gelangen, nicht. Über den Fall hinweg wird dann Stück für Stück das Rätsel gelöst und die diversen Personen werden von den drei ??? zu geordnet. Das Ende fand ich sehr gut gelöst, da es nicht verworren oder es zu unrealistisch daher kam.

Der Fall hat mich persönlich von der ersten Minute an gefesselt und konnte dieses auch über den kompletten Fall halten. Die im Fall vorkommenden Figuren fand ich schlüssig und gut dargestellt. Die Mischung aus Geheimnissen, Witz und dem logischen aufklären des Falles fand ich sehr gut gewählt.

Ich gebe der Folge 5 Sterne. Das erarbeiten des Falles samt der Geheimnisse, Figuren und Aufklärungen hat mich sehr gut unterhalten.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2014
Erster Eindruck: Trubel im Wertstoffhandel

Eine Auktion soll neuen Schwung in den Gebrauchtwarenhandel von Titus Jonas bringen, doch überraschenderweise bringt ausgerechnet ein altes Schachspiel einen unfassbar hohen Preis, gleich zwei Bieter sind hinter dem unauffälligen Stück hinterher. Spätestens, als der neue Besitzer kurz darauf von einem Auto angefahren wird, ist der Spürsinn der drei ??? geweckt – zumal das Schachspiel gestohlen wird. Was hat es mit den seltsamen Stück auf sich?

Oft starten die Geschichten der drei ??? eher beschaulich, und oft beginnen sie auf dem Schrottplatz von Titus Jonas. Beides gilt auch für die mittlerweile 169. Folge der Serie „Die Spur des Spielers“, die einige äußerst interessante Aspekte in sich vereint. Von der oben beschriebenen Szene entwickelt sich die Handlung konsequent weiter und stellt dabei immer neue Erkenntnisse in den Raum. Einiges kann man sofort einordnen und bringt auch den Hörer der Lösung des Falles ein Stück näher, einiges kann man nur schwer einordnen, doch am Ende wird alles sehr gekonnt zusammengefügt. Dass sich dabei einige Spuren als falsch erwiesen, trägt zum gelungenen Überraschungseffekt bei. Positiv auch, dass nicht der ganze Fokus auf Justus liegt, sondern auch Peter und Bob ihren ganz eigenen Teil zur Auflösung des Falles beitragen. Die drei ??? recherchieren hier in bester Manier, decken Verschwörungen auf, haben es mit skurrilen Figuren zu tun und führen alles zu einem ebenso schlüssigen wie spannenden Ende – eine sehr gelungene Folge, die die Stärken der Serie gekonnt ausspielt.

Auch die Auswahl der Sprecher ist wieder hervorragend gelungen, zahlreiche bekannte Stimmen sind zu hören. Astrid Kollex kann ihren kratzigen, unverwechselbaren Klang hier sehr gezielt einsetzen und wählt eine prägnante und aussagekräftige Sprechweise. Stephan Schad kann als Griffin Silverman mit einer glaubhaften Umsetzung seines Charakters überzeugen. In einer kleinen Nebenrolle glänzt Monika Werner als aufgedrehte Mrs. Kretschmer, die einen wahren Redeschwall von sich gibt und dabei viel Humor offenbart. Weitere Sprecher sind Wolf Frass, Nico König und Heikedine Körting.

Bei der Lösung des Falles muss Justus teilweise sein feines Gehör einsetzen und Geräusche richtig einordnen, und diese sind auch akustisch im Hörspiel gut umgesetzt worden – wenn nötig auch mal etwas lauter, aber immer passend und glaubwürdig. Die Musik wurde im typischen Stil der Serie ausgewählt und klingt wunderbar nach den 80er-Jahre-Hörspielen der drei ???.

Im Kern geht es in dieser Folge um das verschwundene Schachbrett, und was liegt da näher, als eben dieses auch auf dem Cover umzusetzen? Perspektivisch interessant sind die weißen und schwarzen Figuren interessant angeordnet, während das Licht von hinten zu kommen scheint und die Szenerie ins Zwielicht taucht. Die restliche Gestaltung ist bereits bekannt und sehr übersichtlich gehalten.

Fazit: Eine wirklich überzeugende Folge der drei ???. Eine interessante Fragestellung, die langsam und über unterhaltsame Umwege weiter aufgeschlüsselt wird, zahlreiche kleine Rätsel und eine geschickte Auflösung, die ich am Anfang so nicht erwartet hätte. Schön auch, wie stimmig hier alles zusammengestellt wurde.
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am 5. Juli 2014
Jawohl, 5 Sterne, und dafür bekomme ich keinen Cent von Europa, sondern die gibts verdient umsonst!! ;)
Ich hatte die Hoffnung ja wirklich schon aufgegeben nach so vielen unglaublich schlechten Folgen... aber dieses Hörspiel ist ein riesen Schritt in die andere Richtung, und das in jeder Hinsicht! Und ich bin mir ziemlich sicher, wem wir das Ganze zu verdanken haben: ANDRÈ MARX!
Denn mit ihm ist einer der besten Autoren (neben André Minninger) in der Geschichte der drei Fragezeichen nach jahrelanger Pause zurück, und der Mann kann es einfach! Mit Folgen wie "Poltergeist, Spur des Raben, Das leere Grab, Musik des Teufels, Tödliche Spur und Das Erbe des Meisterdiebs" - um nur eine Auswahl zu nennen - hat Marx Geschichten geschrieben, die wirklich zu den absoluten Highlights der Serie gehören! Er kennt die drei Fragezeichen einfach wie kein anderer, setzt sich intensiv mit ihnen auseinander, kann sich mit ihnen identifizieren, kann den Geschichten dadurch eine gewisse Tiefe mit Emotion und Humor geben, und Marx hat erheblich zu den Charakterentwicklungen beigetragen. Ich glaube, dass die vielen und besonders neuen Autoren ein riesen Problem der Serie darstellen. Ein Autor muss nunmal "eins" mit seinen Figuren sein, Marx und Minninger, die die "modernen drei Fragezeichen" seit den 90ern geprägt und erfunden haben, können das und kennen Justus, Peter und Bob. Neue Autoren, die später dazu gekommen sind um sich dann in die Drei "kurz einzulesen", um dann ihren eigenen Senf bzw ihre eigenen Erfindungen und Interpretationen der Drei dazu zu geben konnten nur scheitern! Denn man muss Justus Jonas nach 120 spannenden erfolgreichen Folgen nicht neu erfinden und ihm eine andere Richtung geben, er war schon perfekt!

Nun zu dieser Folge: Auch die Sprecher hatten anscheinend dank der guten Vorlage nochmal richtig Lust auf ihre Arbeit, und haben sich an alte Zeiten erinnert gefühlt! Thomas Fritsch, den ich soo oft kritisiert habe, weil er an einen Märchenerzähler erinnert hat, macht einen super Job! Er tut nämlich das, wofür er gebraucht wird, er gibt eine kurze und knackige Einleitung in eine Szene, und muss nicht wie so oft den Dreien die Arbeit abnehmen und ihre Gefühle und Gedanken beschreiben. Auch die drei Hauptdarsteller wirken unglaublich frisch und und hoch motiviert, von "daherblaffen" wie in den letzten 30 Folgen: keine Spur! Los clasicos Hans Meinhardt, Holger Mahlich, Karin Lieneweg und sogar die Chefin persönlich, Heikedine Körting, sind dabei, und auch Nico König, dessen einprägsame Stimme mir spätestens seit seinen Rollen als William Needle und Al nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist, mischt in der Folge mit!
Auch die Nachbearbeitung ist endlich nochmal liebevoller gemacht worden, mit mehr Details in den Geräuschen, bei ein paar der schönen alten Musikstücke kam richtig Nostalgiestimmung in mir auf, dazu die tollen Sprecherleistungen, ach ja, herrlich! Ich war nochmal richtig in der Story drin, war in Rocky Beach mit dabei, konnte mir alles vorstellen! In den letzten Folgen hab ich schnell die Aufmerksamkeit verloren und man hat richtig gemerkt, dass die Sprecher an nem Tisch im Studio sitzen.

Die Story selbst kann zwar die hohe Latte, die sich André Marx mit seinen wahren Mysterythrillern selbst gelegt hat, nicht überbieten, allerdings muss sie das auch garnicht. Im Vergleich zu den letzten Folgen ist diese hier ein wahres Meisterwerk! Spannungsbogen, schöner und schneller Einstieg, keine zähen Momente, kein ödes Texträtsel (!!!), keine unlogischen Schlüsse, kein unnötiger Alleingang von Justus, keine unnötigen Versuche aktuelle Themen und Modernisierungen einzubringen, keine unnötige Betonung von bestimmten Attributen der Drei, sondern der Lauf der Geschichte selbst bringt alles mit sich, was gebraucht wird.

André Marx hat mit seiner Rückkehr endlich wieder Schwung und Farbe in die Produktion gebracht! Die Damen und Herren von Europa haben nicht verlernt, wie man gute Hörspiele produziert! Vielleicht ist es wirklich so, dass die Produzenten einfach nur vergeblich darauf gewartet haben, nochmal eine Geschichte mit Potential geliefert zu kriegen, und plötzlich waren alle hellwach, motiviert, und haben gearbeitet wie in alten Zeiten, die Chemie zwischen allem stimmte wieder! Das ist ein super Schritt in eine neue Richtung und meine verloren geglaubte Hoffnung kehrt zurück! Dafür gibts verdiente 5 Sterne!
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am 4. Juli 2014
Die letzte gute Folge der drei Detektive liegt nun bereits bis zur Brennenden Stadt zurück. Im Anschluss musste ich mich mit blauen Biestern und peinlichen GPS Ganoven herumschlagen.
Jetzt startet die Spur des Spielers im Player und ist von der ersten Sekunde an spannend und erfrischend gut gemacht.

Die Folge startet vielversprechend und atmosphärisch perfekt gelungen auf dem Schrottplatz und auch Tante Mathilda und Titus geben diesmal alles. Schnell kommt eine Wohlfühlamtmosphäre wie bei längst vergangenen Folgen auf. Auch der Fall hat alles was man als ??? Hörer benötigt: Verbrechen, Rätselhaftes, Ermittlungen, Witz.

Ich meckere auch gerne mal über schlecht gemachte ???-Folgen, aber hier:

Herzlichen Glückwunsch, diese Folge ist mit jede Menge Herz und Spass an der Arbeit gefertigt!

Fazit:
Hauptsprecher: 5 Sterne
Nebensprecher: 5 Sterne
Erzähler: 3 Sterne
Spannung: 5 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 5 Sterne
Effekte, Ton und Co: 5 Sterne
Geschichte: 5 Sterne

Gesamt: 5 Sterne

Mene letzten ??? Bewertungen:

Folge 168 GPS Gangster: 1 Stern
Folge 167 Das blaue Biest: 3 Sterne
Folge 166 Brennende Stadt: 5 Sterne
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am 4. Juli 2014
Ich kann mich den anderen nur anschließen. "Die Spur des Spielers" ist eine wirklich gelungene neue Folge mit vielen spannenden, teils witzigen und vor allem hörenswerten Momenten. Ohne große Anlaufphase nimmt das Hörspiel direkt Fahrt auf und schafft es die Spannung die gesamte Spiellänge über zu halten (klar den einen oder anderen Moment zum Verschnaufen gibt es natürlich auch). Es ist erfrischend, dass endlich mal wieder auch Charaktere wie Tante Mathilda und Onkel Titus ihren verdienten Platz in einer Story gefunden haben und diesen auch bestens zu füllen wissen. Den Geschehnissen kann man trotz zügigem Erzähltempo gut folgen. Lange Zeit hat man keine Ahnung, worauf das ganze hinauslaufen wird. Vorhersehbar ist meiner Meinung nach in der 169. Folge so gut wie nichts. Die Auflösung war nicht ganz das, was ich mir gewünscht bzw. erwartet hätte, aber rundet das Gesamte trotzdem alles in allem schlüssig und gelungen ab. Von mir eine klare Empfehlung für alle Drei Fragezeichen Fans und solche, die es werden wollen!
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am 28. Juli 2014
André Marx präsentiert mit "Die Spur des Spielers" nicht nur einen sehr guten, sondern auch unterhaltsamen Fall, der die alten Tugenden der drei Detektive aus Rocky Beach wieder aufleben lässt. Justus, Peter und Bob stellen Fragen, ermitteln und agieren ihrem Alter entsprechend und das in einem ansprechend konstruierten Fall ohne Monster, Geister oder Fußballspieler. Das Rätsel um das verschwundene Schachbrett, welches bereits in der Eröffnungsszene bei der Versteigerung auf dem Schrottplatz den Fall elegant einleitet, steht im Mittelpunkt dieses Kriminalfalls, der diese Bezeichnung auch einmal wieder verdient.

Zwar ist dieser Fall keine leichte, verspielte Kost, thematisiert er doch die Zeit und Folgen des Kalten Krieges, aber so geschickt erzählt reißt die für ???-Verhältnisse sehr lange Geschichte mit ihren 82 Minuten den Hörer uneingeschränkt mit. Zum einen wird das Thema ansprechend und nachvollziehbar behandelt, zum anderen werden nicht nur mehrere Verdächtige clever in die Handlung integriert und anschließend ausgeschlossen, sondern auch alte Bekannte wie Mrs. Kretschmer (Die blutenden Bilder) und ihre beiden Töchter sorgen für eine gute Portion Unterhaltung. Gerade die Art und Weise wie Monika Werner Mrs. Kretschmer verkörpert bereitet Spaß. Überdreht, nervig - genauso wie sie in den Büchern dargestellt wird. Aber auch Nico König (Bradley) oder Undine und Kassandra Ullmer (Chastity und Charity) setzen Akzente. Ebenso Hans Meinhardt (Onkel Titus), der seit langer Zeit einmal wieder mehr von seiner angenehmen Stimme zum Besten geben darf. Herrlich erfrischend ist auch der Umstand, dass Hörer und Detektive das Abenteuer miteinander erleben. Daher gibt es spürbar mehr Dialoge statt Justus-Monologe, was sich gerade in Hinsicht auf die Auflösung bemerkbar macht.

Kurzum: Marx' lange Pause bei den drei Fragezeichen wird mit einem Knaller beendet. "Die Spur des Spielers" ist intelligent aufgebaut, spannend gehalten und gut umgesetzt.
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am 4. Juli 2014
Endlich mal wieder eine richtig tolle und spannende Folge. Es gab schon sehr lange keine richtig gute Folge mehr, diese ist ehrlich mal wieder ihr Geld mehr als Wert. Super gemacht. Top!
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