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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2007
kann mich beim besten Willen nicht den negativen Rezensionen hier anschließen! Der Film bietet meiner Meinung nach eine schlüssige Story, sehr viel Spannung und einen Bruce Willis, den man den versoffenen Cop, der eigentlich ursprünglich nur nach Hause wollte, zu 100% ab.

Normalerweise kaufe ich mir extrem selten einen Film auf DVD.

16 Blocks ist eine der Ausnahmen!
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am 12. August 2015
16 Blocks zählte ich nie zu den bekanntesten Filmen von Bruce Willis. Zumindest habe ich nie viel darüber gehört. Sehr Schade! Denn er hat einiges zu bieten.

Jack Mosley ist ein alter Cop, der langsam mit dem Gedanken spielt, in Rente zu gehen. Nach einem harten Tag soll er einen Gefangenen zum Gericht eskortieren, damit dieser dort seine Aussage tätigen kann. Plötzlich werden die beiden jedoch angegriffen und sogar Mosleys Kollegen stellen sich gegen ihn. Er merkt, wie wichtig sein Zeuge ist und versucht mit allen Mitteln ihn zu beschützen und zum Gericht zu eskortieren.

16 Blocks hat nie groß mein Interesse geweckt. Abgesehen von einem Bruce Willis mit Schnauzer, wirkten auch die Bilder nie wirklich interessant auf mich. Jetzt bin ich aber sehr froh, den Film gesehen zu haben.
Es ist der Letzte von Action-Meister Richard Donner, der vor allem durch seine Lethal Weapon- und Superman-Filme bekannt ist. Obwohl jene Filme schon einige Jahre und Jahrzehnte alt sind und immer noch funktionieren, sind sie doch schon deutlich anders gemacht als Filme des neuen Millenniums. Donner beweist aber sehr gekonnt, dass er auch die neue Art Filme zu machen sehr wohl auch kannte.
Donner erschafft eine dichte Atmosphäre, passend zur Geschichte. Man fokussiert sich sehr auf Bruce Willis' Leiden. Dieser spielt den senilen, müden Cop auch wirklich gut und vermittelt gekonnt glaubhafte Emotionen. Willis ist hier wirklich stark, genauso wie David Morse (The Green Mile) als Antagonist. Morse's Charakter ist sehr kalkulierend, vermittelt ein gutes Gefühl der Bedrohung und ist ein ebenbürtiger Gegner. So gut ich Willis und Morse auch fand, so nervig war Mos Def (Per Anhalter durch die Galaxies) als Gefangener. Ich habe den Film im englischen Original gesehen und speziell da wird seine hohe Stimme und Art zu sprechen, schnell sehr sehr nervig. Auch er hat einiges an dramatischem Potential, verschenkt dies aber durch seine Nervigkeit.
Die Geschichte an sich ist gut erzählt und bedient natürlich auch typische Klischeés, die ein solcher Film hat, macht dies aber gut und sehr unterhaltsam.
Bei solch einer Verfolgungsjagd durch eine Stadt, kommt man um Action natürlich nicht drumherum, und die ist hier auch gut gelungen. Es gibt einige Schießereien, die aber zum Glück nicht in irgendwelchen wilden Ballereien mit Explosionen usw., enden. Die Schießereien sind schnell und temporeich genug, dass der Film nicht langweilig wird.

Fazit:
16 Blocks ist ein super inszenierter Thriller mit einem sehr guten Bruce Willis und einer interessanten Geschichte, die nicht an Emotionalität einspart. Richard Donner kann stolz auf seinen letzten Film sein.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf Warner Blu-ray von 2007 (EAN 7321983000300).

Über den Film:

"16 Blocks" ist ein kleiner, feiner Actionthriller von Regisseur Richard Donner ("Lethal Weapon I - IV"). In den Hauptrollen finden sich u. a. Bruce Willis als alkoholkranker, völlig kaputter Cop auf dem Abstellgleis und der oftmals mit Schurkenrollen belegte Richard Morse als Willis böser Gegenspieler. Die Story ist recht einfach gestrickt und erinnert an den 1977er Klassiker "Der Mann, der niemals aufgibt" mit Clint Eastwood. Man braucht also nicht viel nachzudenken, der Unterhaltungsfaktor beruht in erster Linie auf Action.

Rahmenhandlung:

Polizist Bruce Willis soll einen inhaftierten Zeugen für eine Aussage vor Gericht abliefern, welches 16 Blocks entfernt liegt. Währenddessen versuchen korrupte Cops eben jenen Zeugen aus dem Weg zu räumen, was Bruce aber mit allen Mitteln zu verhindern versucht. So kommt es zu einem rasanten, actiongeladenen "Katz-und-Maus-Spiel".

Umsetzung auf Blu-ray:

Für das junge Alter dieser aufwändigen Hollywood-Produktion kann die HD-Bildqualität der Blu-ray nicht voll überzeugen. Zwar ist das Bild nicht generell schlecht, aber dennoch eher detailarm und flach. Man hat mehr das Gefühl eine gute DVD zu schauen. So richtig will kein HD-Feeling aufkommen. Außerdem sind die Farben recht trübe und kalt, was aber natürlich am Film selbst liegen kann. Im Trailer sind die Farben allerdings kräftiger, knalliger, einfach schöner. Das Bild wirkt hier plastischer und viel mehr wie natives HD. So hätte "16 Blocks" besser ausgesehen. Der Sound ist für einen Actionfilm relativ unspektakulär, zwar ok, aber mit deutlich weniger "Wumms" als bei anderen Actionkrachern.

Die Extras:

Kaum vorhanden! Nur der Kinotrailer, ein alternatives Ende in schlechter Qualität (kein echtes Breitbild, nur 16:9 letterboxed und unscharf) und einige Deleted Scenes. Letztere zumindest mit kurzen Erläuterungen von Richard Donner. Kein Audiokommentar, kein Making-Of, keine Dokus - eben praktisch keine Hintergrundinformationen zur Entstehung des Filmes. Interviews mit den Schauspielern wären auch schön gewesen. Da ist man von anderen Blu-rays doch mehr gewohnt.

Das alternative Ende (kein Spoiler):

In Donners kurzer Einführung zum alternativen Ende erfährt man, dass dieses eigentlich der von ihm gewollte Schluss für den Film ist. Der passt auch tatsächlich besser und hätte "16 Blocks" noch aufgewertet. Man merkt deutlich, dass Donners favorisiertes Ende der filmkünstlerisch wertvollere Schluss wäre, wenn er auch traurig und glücklich zugleich ist. Die Kinoversion enthält dagegen ein typisches, vom Studio durchgesetztes Hollywood-Happy-End nach Schema F. Warum hat man den besseren Schluss für die Blu-ray nicht direkt mit in den Film gepackt? So dass man vor Filmstart zwischen Kinoversion und Director's Cut hätte auswählen können!

Fazit:

"16 Blocks" liefert kurzweilige, unkomplizierte Unterhaltung. Dabei liegen die Schwerpunkte auf Action und Dynamik. Aufgrund guter Produktion und überzeugender Schauspieler Popcornkino der besseren Art. Technische Umsetzung, Ausführung und Extras der Blu-ray überzeugen dagegen nicht uneingeschränkt, hier wäre mehr drin gewesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2006
In "16 Blocks" spielt Bruce Willis einen alkoholabhängigen Polizisten, der einen jungen Mann über 16 Blocks zum Gerichtsgebäude fahren soll, weil dieser dort eine Aussage zu machen hat. Doch korrupte Polizisten haben etwas dagegen und machen diese Strecke zu einer actionreichen Achterbahnfahrt.

Die gute Idee wurde sehr gut und kreativ umgesetzt! Die Spannung in dem Streifen ist ebenfalls wahnsinnig ergreifend, zudem wurde noch alles mitreissend dargestellt.

Gute Schauspielerleistungen führen zu einem überlegten Happy End.

Fazit: Bruce Willis hebt die Qualität dieses guten Films nochmals an! Sehr unterhaltsam!
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am 12. Juni 2016
Herausragender Copfilm mit Bruce Willis in richtig guter Bildqualität und knackigem Ton. Der Nebenrollen sind auch toppbesetzt. Sogar Tom Wlaschiha ist hier als "Extra" in der Rolle einer Geisel im Bus zu sehen!
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am 24. August 2014
Hier kann man mal ein wenig nachdenken, welchen Polizisten man wirklich trauen kann.
Bruce Willis und David Morse spielen korrupte Polizisten, wobei Bruce Willis dann doch gegen seinen Partner spielt.

Während eines Gefangenen Transports, kommt es zu vielen Szenen, wo man vom Adrenalin Gänsehaut bekommt.
Es wird in Echtzeit gespielt, wobei knapp 75 Minuten Nervenkitzel bieten.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Mai 2011
Bruce Willis als Cop, der mal eben einen Gefangenen die titelgebenden 16 Blocks zum Gericht bringen soll. Ist ne Kleinigkeit, wenn bedenkt, wieviel Blocks er in "Stirb langsam 3" mal eben in wenigen Minuten schaffte???
EBEN NICHT!!! Mit Schnauzer und diversen Kilos zuviel, sichtlich auf älter getrimmt, wirkt Willis wie alles mögliche, aber absolut nicht, wie ein John McClane. Doch gerade deshalb beweißt Willis hier mal wieder seine Wandlungsfähigkeit und man kann fast sagen, in seiner ersten Altersrolle.
Das Salz in der Suppe ist, dass der Gefangene gegen einen Polizisten aussagen soll und diverse Polizisten da etwas dagegen haben.
Regiealtmeister Richard Donner ("Lethal Weapon 1-4") liefert hier einen Film ab, in dem Bruce Willis zwar wie gesagt das krasse Gegenteil eines McClane ist, aber bietet trotzdem actionreiche Unterhaltung gepart mit Spannung und Dramatik. Und besonders letzteres kommt sehr oft zum Tragen, wenn es ausweglos erscheint, dass die beiden das Gericht lebend erreichen. Zudem gibt es, wenn die beiden hier in einem Bus, der böse zusammengeschossen wird, sitzen, eine kleine Anspielung auf den Clint Eastwood-Film "Der Mann, der niemals aufgibt".
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am 17. Januar 2014
Gut gemachter Polizei-Thriller mit etwas zähflüssigem Verlauf...Drehbuch & Kamera eher durchschnittlich...Musik passend...Storyline verworren...schauspielerisch im Normbereich...eher kein typischer Bruce Willis Film...
Fazit: Für Fans von Bruce eh ein Muss!

LG, Stw.
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am 23. Oktober 2006
16 Blocks.

"Nur so weit" soll ein New Yorker Cop - nebenbei auch Versager, gescheiterte Existenz und Alkoholiker in einem - einen stereotyp dauerlabernden Afroamerikaner "um die Ecke(n)" bringen. Das ist wahrlich keine fesselnde Geschichte - und ebenso wenig beginnt der Film seine Zuschauer zu fesseln, als ein korrupter Cop samt Helfershelfern dies im "wahrsten Sinne" versucht. Das er dennoch als solider "Cop-Film" gut unterhält - Actionfilm oder Thriller wäre als Bezeichnung völlig irreführend - liegt zum Hauptteil am sehr guten Spiel seiner Hauptprotagonisten. Ob es sich nun um "Bad Cop" David Morse oder um "Suff Cop" Bruce Willis handelt - sie überzeugen bei weitem mehr, als der von Mos Def verkörperte klischeebehaftete Durchschnitts-Quotenkriminelle, der ausserdem noch schwarz ist. Die dem Film die eigentliche Richtung gebende Konfrontation zwischen beiden Polizisten, in deren Verlauf sich Bruce Willis fast eher unbeabsichtigt für das Richtige entscheidet, ist in jedem Fall einer der Höhepunkte des Films.

Vor dem Zuschauer entspinnt sich alsbald ein Polizeifilm der guten alten Schule. Es wird mehr geredet als geschossen, die Hauptpersonen sind alle nicht wirklich gut - beziehungsweise richtig schlecht, selbst der "Bösewicht" wird seine Anhänger finden, sind doch seine Argumente eigentlich nicht von der Hand zu weisen, wie gesagt nur eigentlich. Auf der anderen Seite bleibt festzustellen, dass es nicht wirklich Spass macht, Bruce Willis zuzuschauen. Natürlich beweist er einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit, man würde sich nur wünschen, es kämen dabei auch Filme mit besserem Drehbuch heraus. Für den echten Fan ist er natürlich über jeden Zweifel erhaben.

So bleibt einem am Ende nur eine allzu moralische Schlusssequenz im Gedächtnis haften, dass jeder Mensch sich ändern kann. Wobei das "kann" doch recht dick aufgetragen wird! Und trotzdem ist man froh, dass es das alternative Ende nicht in die fertige Fassung geschafft hat.

Wer auf "Cop Filme" wie "Copland", "Dark Blue" oder ähnliches steht, der wird sicherlich mehr als nur drei Sterne vergeben! Ob nun dem Steelbook oder der normalen Fassung. Den anderen bleibt immer noch "Stirb langsam - Jetzt erst recht", in dem John McClane alias Bruce Willis ähnlich verkatert in die Handlung geschludert - pardon geschleudert - wird!
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am 23. Januar 2011
Bruce Willis spielt in überzeugender Art den versoffenen New Yorker Polizisten Jack Mosley, der einen Zeugen vom Gefängnis ins Gericht transportieren soll. Klingt eigentlich nach einer leichten Aufgaben, doch spätestens nach einem Attentat ist klar, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Jemand will mit aller Macht verhindern, dass der Zeuge vor Gericht aussagt... Eine Jagd durch New York beginnt!

"16 Blocks" ist stellenweise schwer zu schlucken, denn es mangelt an vielen Ecken an Logik. Aber der Film ist nicht Copland und will es auch nicht sein, sondern viel mehr ein kurzweiliger Action-Thriller mit zahlreichen guten Darstellern. Willis spielt seine Rolle überzeugend und zeigt, dass er es noch drauf hat. Der Film hat eine simple Moral, die dem Zuschauer auch alle fünf Minuten unter die Nase gerieben wird. Aber das stört nicht, denn letztlich bleibt ein turbulenter Actionfilm übrig, der vorallem durch Atmosphäre überzeugt, die auch dadurch entsteht, dass der Film wie in Echtzeit gedreht wirkt. Für einen gemütlichen Abend lohnt sich "16 Blocks"!

Die Bildqualität liegt im oberen Bereich ohne aber den großen Eindruck zu hinterlassen. Nahaufnahmen sind scharf, etwas Filmkorn liegt vor, aber in der Summe ein guter Transfer.

Der Sound ist identisch mit dem Bild. Gut, ohne große Effekthascherei.

Die Extras dagegen sind etwas spärlich. Ein angeblich "schockierendes" Alternatives Ende, das allerdings absolut ungefährlich ist und zudem auch die absolut falsche Wahl gewesen wäre. Dazu ein paar Deleted Scenes. Zu wenig!

Bewertung (BluRay)
Film: ****
Bild: ****
Ton: ****
Extras: **1/2
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