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14 Schwerter

2.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Cecilia Cheung, Cheng Pei-pei, Richie Ren, Liu Xiaoqing, Xiao Ming Yu
  • Künstler: Frankie Chan, Jackie Chan, Wang Tianyun, Ma Honglu, Liu Heng
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Mandarin (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 29. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007OYFCY4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.367 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

China im 11. Jahrhundert: Während der Herrschaft des Kaisers Renzong regiert in der Song-Dynastie die Korruption. Dies macht sich das rivalisierende Land Western Xia zunutze und bereitet einen Anschlag vor. Yang Zongbao (Richie Ren) ist der letzte Mann im Yang-Clan, dessen Generäle die Dynastie von jeher vor Feinden beschützen. Als Yang im Krieg auf tragische Weise ums Leben kommt, scheint der Widerstand gebrochen. Seine zurückbleibende Witwe Mu Guiying (Cecilia Cheung) schwört jedoch Rache. Sie tritt das blutige Erbe ihres Ehemannes an und führt die Frauen der Gefallenen in eine letzte, alles entscheidende Schlacht.

14 Schwerter
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Ins China der Song-Dynastie etwa um das Jahr 1000 herum fallen wieder mal Barbaren aus dem Westen ein. General Songbao aus dem ehrwürdigen Adelshause der Yang stellt sich den Invasoren zur Feldschlacht - und erleidet eine schreckliche Niederlage. Nun ist als einziger männlicher Vertreter der Yang nur mehr dessen achtzehnjähriger Sohn übrig. Da bleibt für die noblen Frauen des Hauses Yang nur mehr die Alternative, selbst zu den Waffen zu greifen. Die Okkupanten nehmen das Weiberheer zunächst nicht ernst. Das ändert sich schnell.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Mir, als Freund von Asia-Filmen, hat der Film absolut nicht gefallen.
Das beginnt schon mit den minderwertigen CGI-Tricks zu Beginn (Angriff auf die Festung) oder gegen Ende (Die Brücke! Großer Gott!). Dazu diese lächerlichen Fantasieuniformen mit den mannshohen Schilden.
Die deutsche Synchro ist hier einmal ganz gut gelungen, da gibt es schlechtere Beispiele. Die Schauspieler sind ebenfalls OK, wenn man die ganzen Frauen auch irgendwann gar nicht mehr auseinanderhalten kann. Man hätte vielleicht etwas besser casten können, denn die Mutter und sogar die Großmutter des männlichen Hauptcharakters sehen eigentlich keinen Tag älter aus als der Typ selber.
Die Kampfszenen sind ebenfalls nicht gut, vielleicht sogar die schlechtesten, die ich in den letzten 2 Jahren in einem Asia-Film gesehen habe. Es gibt auch keine grossen Schlachten. Während des ganzen Films gibt es kleine Geplenkel zwischen den Fronten, aber richtig große Kämpfe fallen aus. Und diese kleinen Gefechte regen auch eher zum Lachen an ( ich denke da besonders an den kollektiven Überschlag über die Rolle mit den Stacheln, da hätte ich fast einen Lachkrampf bekommen ). Nervig ist auch, daß im ganzen Film keine 5 Minuten vergehen, in denen nicht ein Lakaie ins Bild stürmt und ruft "Meldung!" Zählt mal mit, da kommt ihr auf gut zwei Dutzend Szenen - mindestens.
Und FSK 16? Warum das denn? Es gibt weder altmodisches Kunstblut noch CGI-Blut. Wobei ich nach den gezeigten CGI-Künsten darüber eigentlich ganz froh bin.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich LIEBE Filme aus China und Hong Kong, aber aber das hier...?
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Gerade habe ich 14 Schwerter gesehen und was soll ich sagen?Irgendwie bin ich aus dem Film nicht "schlau" geworden!Was soll er sein?Historien Drama?Comedy?Fantasy?Ich hab keine Ahnung! Er ist wirklich toll ausgestattet und gut fotografiert. Die Farbgebung ist wunderschön. Und die Story,ja die Story,typisch für Asia Filme dieser Art.Aber die Umsetzung!! Teilweise fand ich das so albern,das ich dachte man will den Zuseher veralbern!Das lag sicher auch an den sehr unterschiedlichen Leistungen der Darsteller. Von Laien Theater bis Profischauspieler wurde alles geboten.Dadurch und die oft lahme Erzählweise stellte sich bei mir zwischendurch auch gepflegte Langeweile ein.Was mir persönlich allerdings sehr gefiel und meine Aufmerksamkeit immer wieder weckte,war die Optik vieler der Darstellerinnen! Teilweise wunderschöne Frauen und besonders sei hier die "Großmutter" Prinzessin Chai erwähnt (Xiaoqing Liu).So eine wunderschöne Großmutter kann es aber wirklich auch nur im Film geben😇!Ob man dem Film wiederum anmerkt das er von der Produktionsfirma von Jackie Chan mit produziert wurde,sei dahin gestellt. Die CGI Effekte, gerade am Anfang bei der Erstürmung der Festung,würden eher dagegen sprechen. Sie sind teilweise ziemlich mies, so das man meinen könnte es hätte an Geld gefehlt.Auch, und das finde ich in diesem Zusammenhang besondere verwunderlich, die gebotenen Kämpfe wissen nicht komplett zu überzeugen. Es gibt zwar reichlich davon,doch manchmal wirkt das Ganze wie albernes Gehopse!
Fazit:Ein Film den man sicher nicht gesehen haben muss und der teilweise unfreiwillig komisch wirkt.Lässt man das ausser acht,bekommt man (teilweise) wunderschöne Frauen in schönen Bildern,einer tollen Ausstattung, in manchmal komisch wirkenden Kämpfen und eine etwas langatmige Geschichte geboten.6 von 10*
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Format: DVD
auf den film war ich schon sehr gespannt, da ich erst letztens das original (The 14 Amazons) gesehen habe.
das remake kann lange nicht mit dem original mithalten. dort war einfach alles besser. das erste, was mir gleich zu beginn nicht gefallen hat, waren die teilweise nicht so tollen CGI effekte. dazu gab es noch später ein klein wenig CGI blut. das original war da viel härter und blutiger.
action gab es zwar einiges mehr, aber dafür konnte sich die story im original viel besser aufbauen, bis zum spektakulären finale. hier wirkten die kämpfe und das finale zu normal. es bleibt keine szene besonders in erinnerung. der ganze film wurde wohl für ein jüngeres publikum gemacht.
was mich gefreut hat, war mal wieder Cecilia Cheung zu sehen. die rolle hat ihr aber leider nicht so sehr gepasst.

fazit: für asien fans zum einmal gucken ok. beim remake ist aber leider nichts besser, als beim original. lieber "The 14 Amazons" ansehen.
8 Kommentare 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Nach den ersten positiven Rezensionen hatte ich mich sehr auf den Film "14 Schwerter" gefreut, zumal die Idee eines Feldzugs der weiblichen Clan-Mitglieder der Yang vielversprechend klang. Was heraus gekommen ist: Eine absolute Enttäuschung.

Von Anfang an störte mich die starke Künstlichkeit des Films und die auf sehr deutliche Weise computergenerierten Bilder.
Bereits in einer eher misslungenen Anfangssequenz lernt man zu kitschiger Musik sämtliche weibliche Yang-Heldinnen kennen. Während die Heldinnen der Reihe nach in überzogenen Stunts (ein Beispiel: zehn Meter hoch gesprungener mehrfacher Salto, bei dem die lächelnde Heldin mühelos zehn Pfeile in rotierende, auf und ab wandernde Zielscheiben versenkt) ihre heldenhaften Fähigkeiten "vorturnen", werden unten im Bild jeweils Name, Titel und bevorzugte Kampfwaffe (z.B. "Mondsichel-Silberschwert") eingeblendet.
Ich fühlte mich erinnert an Manga-Figuren oder an Fantasy-Romane der untersten Kategorie und wäre nicht überrascht gewesen, wenn eine der Heldinnen bei ihrer Vorführung goldene Glitzerspuren hinter sich her gezogen hätte.

Ebenso künstlich geht es weiter. Die Yang-Frauen sind so makellos und wohlfrisiert wie eine Riege von Models, noch dazu alterslos: Mutter, Ehefrau und Töchter des Generals zeigen keinen sichtbaren Altersunterschied, was das ganze Arrangement noch unechter wirken lässt.

Letztendlich waren es aber vor allem die bis zur Lächerlichkeit übertriebenen und dabei absolut unspannenden Kampfszenen, die mich mehrfach zum Vorspulen verführt haben. Nichts gegen kleinere Übertreibungen, wie sie für viele gute Filme des Asia-Kinos typisch sind.
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