Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Mit für EUR 0,00 anhören.
Jetzt Amazon Prime-Mitglied werden
Mit Amazon Prime haben Sie Zugriff auf über eine Million Songs, ausgewählte Playlists und Ihr ganz persönliches Radio. Unbegrenzt und ohne Werbung.
oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
On the 13th Day
 
Zoom
Größeres Bild (mit Zoom)
 

On the 13th Day

21. September 2012 | Format: MP3

EUR 0,00
Melden Sie sich bei Amazon Prime an, um dieses Album gratis anzuhören.
EUR 5,59 Kaufpreis: (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 13,49, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit Prime  
30
1
7:09
30
2
4:40
30
3
4:33
30
4
5:36
30
5
4:50
30
6
5:17
30
7
5:57
30
8
4:41
30
9
4:53
30
10
4:57
30
11
4:42
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
38
4 Sterne
5
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 43 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bereits die Magnum- Alben "Rock Art", "Brand new Morning" und "Visitation" enthielten überraschend gitarrenbetont- rockige Elemente, aber das erstgenannte Werk war nicht besonders inspiriert, und die zwei anderen lehnten sich mehr an "Wings of Heaven" als an "Chase the Dragon" an. Hier allerdings fühle ich mich stimmungsmäßig streckenweise tatsächlich an die sensationelle Drachenhatz zurückerinnert, besonders was den bissigen Gitarrensound angeht, der die schwelgend schönklingenden Keyboards weitestgehend in Schach hält und den Kitschfaktor erfrischend eindämmt. Der Gesang ist ebenfalls etwas weniger vordergründig gemischt als seit "Storyteller" gewohnt. Auch der stachelige Fantasy- Baum, welchen der legendäre Rodney Matthews auf dem Cover verewigt hat, erinnert stark an das 82er- Album, für dessen Artwork er ebenfalls verantwortlich war.

Können denn die neuen Songs mit "Soldier of the Line", "Spirit" und "Sacred Hour" mithalten? Schwer zu sagen, immerhin sind das Klassiker mit unantastbarem Kultstatus. Ich geh mal durch: Der Opener "All the Dreamers" ist einfach brilliant, "Blood red Laughter" rockt rau und drückend, und die stampfende Halbballade "Didn't like you anyway" bietet schöne Gitarren- Streicher- Wechsel im Intro und bombastische Hintergrundkeys im letzten Songdrittel. Der melodisch- kraftvolle Titelsong hätte auch auf "Visitation" erschienen sein können. "So let it rain", "Shadow Town" und "Broken Promises" sind weitere typische Magnum- Midtemposongs, wie die Fans sie lieben. Dafür ist "Black Tattoo" für Magnum- Verhältnisse ein straighter Rockstampfer mit Zirkusshow- mäßigem Keyboardoutro.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Offensichtlich befinden sich MAGNUM in ihrem zweiten Frühling, denn seit ihrer Reunion im Jahre 2002 veröffentlichen sie in schöner Regelmäßigkeit neue Alben. Zu Anfangs waren die Ergebnisse eher mau, aber spätestens seit "Princess Alice ...." sind MAGNUM wieder eindeutig in der Spur. Seitdem hauen sie einen Kracher nach dem anderen raus, insofern war ich voller Vorfreude als "On the 13th Day" erschienen war.
Schon nach den ersten beiden Alben war klar, dass dieses Album ein konsequenter Nachfolger von "The Visitation" sein würde. Es wirkt hart und direkt wie eben "The Visitation" und nicht so verspielt und mystisch wie "Princess Alice ..." oder "Into the Valley ...".
Trotzdem muss man aber auch auf dem 16. Studioalbum nicht auf die altbekannten Trademarks der Briten verzichten. So ist auch "On the 13th Day" gespickt mit wunderschönen Melodien und hymnenhaften Refrains, veredelt wird das dann durch die Stimme von BOB CATLEY. Für mich gehört er zu den besten Sängern die dieses Genre je hervor gebracht hat, ich liebe diese Stimme.
Mir persönlich gefällt "On the 13th Day" einen tick besser als sein Vorgänger, die Melodien wirken auf mich viel flüssiger und ausgereifter, ich gebe aber zu dass das jetzt "Erbsenpickerei" ist. Allerdings muss man aber auch sagen das wir hier wirklich von Melodic Rock aus dem "High-End-Bereich" reden, so viele Bands gibt es nicht die hier qualitativ mithalten können.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Tony Clarkin ist ein Phänomen. Der glatzköpfige Mittsechziger ist nicht nur ein begnadeter Gitarrist. Mit zunehmendem Alter werden seine Kompositionen immer noch einen Tick genialer und seine Produktivität erreicht ihren Höhepunkt (ab 2007 gibt es fast jedes Jahr eine neue Veröffentlichung). Seit Mitte der 70er Jahre ist er das kreative Mastermind hinter der englischen Melodic Rock Legende Magnum und schneidert Meistersänger Bob Catley ein ums andere Mal sensationell anschmiegsame, warme Hymnen auf den Leib. Gemeinsam mit Keyboarder Mark Stanway und wechselnden Rhythmusfraktionen (ab 2002 Al Barrow am Bass und 2009 stieg Harry James fest am Schlagzeug ein) zelebrieren sie seit ihrem Debut "Kingdom of Madness" (1978) wie keine andere Band den feierlichen, großflächigen Gefühlsrock. 2012, fast 35 Jahre später, haben sie nichts von ihrer Faszination eingebüßt.

Im Gegenteil, ihr mittlerweile 16. Opus "On the 13th day" strotzt nur so vor Vitalität und Eingängigkeit. Und es ist das mit weitem Abstand härteste Album ihrer Geschichte. Die Gitarren braten, dass es eine Freude ist. Metal ist das nicht, aber sehr knackiger Hard Rock. Steht Magnum hervorragend. Die letzte LP "The Visitation" und das Best of "Evolution" (beide von 2011) hatten ja schon mächtig Druck, aber die neue Platte ist noch einen Tick schwerer. Der Vorgänger hatte vielleicht hier und da die besseren Einzelsongs, der Gesamteindruck beim Nachfolger ist aber stimmiger und runder.

Der Opener "All the Dreamers" beginnt mit verträumtem "Huhu" und Keyboard. Nach knapp 1.20 stampft dann aber ein breitbeiniges Riff los, das sofort mitreisst.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden