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am 25. August 2017
Endlich mal wieder eine der besseren Folgen. Hier werden konkret eher die zumeist Erwachsenen Fans angesprochen. Spannend insziniert und eine durchaus verständliche Handlung (kleiner Tip, das Buch gibt noch ein paar zusätzliche Informationen). Interessant ist es vor allem dadurch, dass das Haus im Prinzip auf einen realen Ort in den Vereinigten Staaten basiert und ich mich durchaus da wiedergefunden habe. So eine Geschichte macht dann die erinnerung noch etwas prickelnder.
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am 18. Januar 2014
Die drei Detektive hatten in ihrer Geschichte so manch außergewöhnlichen Job, eine Reihe von interessanten Nebenjobs (Reporter, Babysitter, Museumswärter u.a.), sie kamen viel herum (Kanada, Südamerika, Europa, zahlreiche US-Bundesstaaten), jedoch war ein Spaß wie "Das Haus des Schreckens" bisher noch nicht dabei: Die drei nehmen an einem inszenierten Gruselabenteuer teil. Eine Gruppe von 10 abenteuerlustigen Gästen verbringt die Nacht im sagenumrankten Marriott House. Ein Mord wird von den Veranstaltern inszeniert, der den Teilnehmern hierdurch Gelegenheit gibt, nach Herzenslust Detektiv zu spielen. Die Umgebung ist mehr als geeignet dafür, denn das Marriott House ist ein architektonischer Alptraum unzähliger Zimmer, Treppen, Kamine, im Nichts endender Türen und vermutlich auch diverser Geheimgänge. Einen Spuk soll es - wie kann es anders sein - auch geben. Aus dem Krimispiel wird allzubald nervenzerfetzender Ernst...

Die Idee des Marriott House ist dabei eng angelehnt an das reale Winchester-Haus ("Winchester Mystery House") in San Jose/ Kalifornien. Im Hörspiel ließ die Witwe des Waffenfabrikanten Marriott das Haus erbauen, wobei das Marriott-Gewehr mit dem Spruch "The Gun That Won the West" beschrieben wird - in der Realität wird so das Winchester-Gewehr bezeichnet und tatsächlich ließ die Witwe Winchester das reale Spukhaus erbauen. Jenes Haus als Ort für eine ???-Folge zu erwählen, ist ein Geniestreich. Ein riesiges, vollkommen unübersichtliches Haus mit einer dubiosen Vergangenheit inmitten eines einsamen Sees: das regt die Fantasie mächtig an. Die Gästetruppe wird des Weiteren von einem fidelen Sprecherteam gemimt, vom notorischen Unsympathen bis zur überforderten älteren Dame ist alles dabei. Die Charaktere haben Wiedererkennungswert, was bei den vielen Stimmen sicher auch not tut. Witzig gelungen ist ebenso das Dilemma der drei Fragezeichen, welche eigentlich ihren Part spielen wollen, aber leider erleben müssen, wie ihnen das Spiel schnell entgleitet (Wie einer der Teilnehmer feststellt: "Man könnte fast glauben, hier stimmt wirklich etwas nicht.").

Ein Mozart hörender, H.P. Lovecraft lesender Justus Jonas, ein faktenreiches Ende des Falles mit einer Prise Selbstironie, davon fühlte ich mich hervorragend unterhalten. Atmosphäre und Spannung geben wirklich alles: hochklassige, empfehlenswerte Folge.
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am 3. November 2014
Ich mag diese Folge.
Sie hat eine sehr starke Atmosphäre, die Geschichte ist stimmig (für das Drei Fragezeichen Universum) und das Ende überraschend.
Sie fängt ungewöhnlich an - auch eine nette Idee wie ich finde - und der Monolog von Jack Lowell am Anfang empfinde ich als sehr angenehm und unterhaltsam.
Die Stimmung im Haus kommt sehr gut rüber - die einzelnen Charaktere sind überschaubar und erfüllen alle einen Zweck - beispielsweise Mr. Nolan als überheblicher Besserwisser ist sehr gut gespielt.
<SPOILER/Anfang>
Das Ende ist leider etwas ruppig - man befindet sich im Höhepunkt der Handlung .. und dann gehen alle schlafen - ich dachte erst, ich hätte einen Track übersprungen. Gut, deswegen ist die Folge immer noch top
<SPOILER/Ende>
Die Auflösung ist logisch und witzig umgesetzt - auch ein Pluspunkt.
Für Hörspiel-Einschlafer ist diese Folge gut geeignet: es gibt keine lauten Stellen oder plötzlichen Schreie etc.
Der Monolog am Anfang reicht mir beispielsweise immer zum Instant-Einschlafen.
Alles zusammen: eine gute Folge die schön umgesetzt wurde und man öfter hören kann!
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am 21. August 2009
Zunächst einmal muss ich sagen, dass mir die Folge insgesamt ganz gut gefallen hat. Man kann sie aber in 3 Teile aufdröseln, und dann sieht die Sache etwas anders aus:

1. Der Anfang ist zu lang und zieht sich zäh wie Gummi. Das liegt nicht am Inhalt, sondern an der Art des Erzählstils - und dabei ist "Erzähl" schon genau der richtige Wortteil:
Es ist in der ersten Viertelstunde einfach zu viel Erzähler am Werk. Wer braucht schon eine dreiminütige Erzählung, wie Justus ein wirklich spannendes Buch liest, wenn diese Erzählung nicht wirklich spannend ist.
Aber nicht nur der Erzähler hält lange Reden, sondern auch Mr Lowell, der das "Haus des Schreckens" in allen Einzelheiten beschreibt. Ich frage mich nur dabei, was für einen Sinn es macht, alle Möglichen Eigenheiten des Hauses zu beschreiben, wenn man nur zwei davon "erleben" darf.

2. Bis zur 50. Minute ist es dann recht spannend. Hier und da kommen zwar wieder Teilszenen, die nicht nötig gewesen wären ("Wir laufen mal 3 Minuten durch die Gegend, wir finden niemanden und beschließen dann, woanders zu suchen <- Sowas hat meines Erachtens in einem Hörspiel keine Daseinsberechtigung. Da hätte man ganz andere Szenen für ins Hörspiel packen können.), aber es wird Spannung aufgebaut, erst am Fenster und dann vor allen Dingen im Geheimgang in der Wand. Sehr schön gemacht!

3. Dann flacht das Ganze allerdings etwas ab. Die drei ??? finden das Rätsel, das durch eine dicke Schere kaum eines mehr ist, und wissen quasi bereits die Lösung. Sie gelangen so in einen Geheimgang, der nicht mehr so arg spektakulär ist, wissen wo er endet, bekommen ein Märchen aufgetischt und Justus präsentiert die Lösung des Falles - natürlich wieder mal im Alleingang.

In den letzten 20 Minuten wurde damit die große Schere bedient: im Buch waren ein (langes!) Rätsel, eine Entführung von Bob. Es wird auch erwähnt, das die drei ??? gemeinsam die Lösung ermitteln, und dadurch wird auch das Ende klarer, als sie sie (gemeinsam) präsentieren.

Ein kleiner Handlungsstrang von Mr Kittle ist auch flöten gegangen, aber der war nicht so wichtig :)

Zu den Sprechern: die drei ??? machen ihren Job sehr gut. Die anderen Sprecher sind auch nicht schlecht, aber leider sind sie sehr beliebig gewählt worden, sodass die auftretenden Figuren - wie im Buch - ein Matsch sind. Man hat sich keine Mühe gemacht, die Personen auseinanderzudröseln, und man hat beim ersten Hören keine Ahnung, wer da jetzt wen spricht. Hier hätte ich mir bekannte Sprecher mit markanten Stimmen gewünscht, das hätte viel geholfen.

Ansonsten ist die Folge gelungen - ich freue mich schon auf Spuk im Netz!
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am 31. August 2009
"Haus des Schreckens" gehört auf jeden Fall zu den besten drei Fragezeichen-Folgen. Das Hörspiel ist sehr spannend, beängstigend und misteriös. Es gibt diesmal auch keine extrem langen Dialoge, sondern die Handlung ist recht dicht.
Das Hörspiel nimmt anfangs schnell Fahrt auf und auch das Ende ist nicht zu lange und noch dazu überraschend. Die Sprecher sind super und die Hörspielmusik sowie die Geräuschkulisse sorgen schließlich dafür, dass das Hörspiel "Haus des Schreckens" rundum gelungen ist.

Natürlich braucht man für ein sehr gutes Hörspiel auch eine gute Buchvorlage. Diese wurde hier auch geliefert; ich habe das Buch bereits früher gelesen und fand es sehr gelungen.
Kompliment auch dafür, dass das Buch diesmal für das Hörspiel genau an den richtigen Stellen gekürzt wurde und alles Wichtige noch im Hörspiel vorhanden ist. (Ist ja keinesfalls bei jedem "die drei Fragezeichen" Hörspiel der Fall)

Fazit: diese tolle Folge sollten Sie sich unbedingt anhören!
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am 27. November 2011
Die Fragezeichen sind diesmal auf ganz unerwarteter und kommerzieller Mission unterwegs. Sie spielen die Eingeweihten, die dafür Geld bekommen im ausgewachsenem Mörder und Opfer Spiel die Gruselfans ein wenig aufzumischen, diese zahlen eine Menge Geld, um dort dran, in dem auf dem Coffer abgebildeten Haus, teilnehen zu können. Wie aber schon zu erwarten, läuft dieses zu Anfang noch harmlose Spiel aus den Rudern und wird zum reinstem Horrorsenario, in dem sich Justus, Peter und Bob früher oder später outen müssen, damit sie das Schlimmste abwenden können...

In anbetracht der Atmosphäre sind mir bis jetzt noch nicht viele Folgen begegnet, die es mit "Haus des Schreckens" in diesem Belang aufnehmen könnten, ungefähr auf kleichem Level ist hier höchsten die Folge "Nacht in Angst" zu nennen, die es aber auch nicht ganz schafft dieser Folge völlig das Wasser zu reichen. Auch von der Grundstrukter hören sich beide Folgen sehr ähnlich an, das liegt zum einem an dem "relativ" gleichem Setting, wenn man sich dies grob betrachtet: Eine Gruppe von Leuten befindet sich nachst in einem großem Haus und ist auf sich allein gestellt. Zum anderen aber auch an der bereits erwähnten und gelobten Atmosphäre beider Hörspiele. Was mir aber deutlich besser bei "Nacht in Angst" gefällt ist die spannende Story, in der sich die ein oder andere Wendung verfolgen lässt. "Haus des Schreckens" bleibt hier aber recht ernüchtern, die Story ist zu Beginn sehr originell und der Zuhörer versteht in der ersten viertel Stunde nur Banhof (der Grund warum man nichts kapiert ist recht einfach, aber hörts euch doch selber an)und die Story bleibt auch durchweg äußerst spannend, aber stehts zu oberflächlich. Die Auflösung des Falles ist dann dazu noch sehr unbefriedigend und alles anders als originell, sodass man die Story als "nur" mittelmäßig bezeichnen kann. Zu guter letzt wären dann noch die Sprecher und Charakter, die zum Trost der etwas schwachen Handlung, gut bis sehr gut gelungen sind.

Wer die Folge "Nacht in Angst" bereits mochte, dem wird auch dieses Hörspiel sehr gut gefallen. Für alle anderen kann ich aber auch eine klare Kaufempfehlung für diese sehr atmosphärische Folge aussprechen.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Dezember 2009
"Haus des Schreckens" ist die 131. Folge der Serie und kann die sehr starke Buchvorlage von Marco Sonnleitner relativ gut umsetzen. Es sorgt mit einer Spielzeit von etwas über 70 Minuten für gute ???-Unterhaltung, einziger Kritikpunkt ist, wie so oft, die (Art der) Auflösung.

Die Geschichte beginnt innovativ - zumindest für die drei Fragezeichen - und bietet eine tolle Atmosphäre rund um das "Haus des Schreckens", den Spielort des Krimiabenteuers. Der Beginn lässt einige Fragen offen und der Hörer ist erstmal ratlos, warum sich die drei Detektive so verhalten.
Im Verlauf der Geschichte ist das Verhalten schnell erklärt und dann folgen die typischen Fehler der ???-Serie. Mitraten ist nur sehr bedingt möglich und die Detektivarbeit im Hörspiel ist in keiner Weise mit dem Verfolgen der Hinweise aus dem Buch zu vergleichen. Natürlich muss bei einer Umsetzung auf das Medium CD etwas gekürzt oder umgeschrieben werden, aber die Spannung und der Unterhaltungswert sinken merklich, wenn Justus Jonas am Ende eine Auflösung anbietet, die keiner nachvollziehen kann (und will). Die Indizien, auf die er sich stützt, kannte der Hörer zu dem Zeitpunkt leider überhaupt nicht, da sie absolut nicht erwähnt wurden. So wird dem Hörer eine solide und auch atmosphärisch starke Geschichte geboten und es kann auch durchaus erahnt werden, was wirklich passiert ist. Jedoch ohne die Hinweise, welche absichtlich zurückgehalten werden, bleibt nur dem Monolog von Justus zu lauschen. Das ist im Buch zwar nicht anders, aber dort wird vorher noch eine ganze Menge mehr ermittelt und einige zusätzliche Szenen um Bob bringen noch mehr Spannung in die Geschichte.

Die Sprecher leisten einen guten Job. Von der Stammbesetzung abgesehen, bieten Stefan Benson, Siegfrid Kernen, Wilfred Hochholdinger und einige weitere eine gute Leistung und lassen die Atmosphäre des Krimispiels im Wohnzimmer des Hörers aufleben. Die eingemischte Musik und die Effekte sind soweit in Ordnung.

Insgesamt ist "Haus des Schreckens" eine gute Umsetzung mit viel Atmosphäre, Spannung und Hörspielcharme. Einzig die Auflösung und die verkürzte Detektivarbeit im Inneren des Hauses trüben ein wenig den Hörspielgenuss, trotzdem bereitet diese Folge viel Spaß.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. November 2009
Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Das jedenfalls habe ich mir beim Hören der Folge 131 immer wieder gedacht. Denn im Gegensatz zu so vielen der neuen Folgen, lässt Haus des Schreckens tatsächlich so etwas wie Nostalgie aufkommen. So kenne und mag ich die Geschichten um die drei Jungs aus Rocky Beach. Mit einem ordentlich spannenden Fall, einer seltsamen und unheimlichen Szenerie, einer Gruppe undurchschaubarer Charaktere, mit Geheimgängen und richtiger Ermittlungsarbeit ohne technischen Schnickschnack.
Die Atmosphäre in dem alten, einsamen Haus ist sehr gut umgesetzt und stellenweise sogar richtig gruselig, auch etwas, das mir lange gefehlt hat. In Dunklen gehört kann da tatsächlich eine Gänsehaut aufkommen. Und so macht es gleich noch mal so viel Spaß, mit den drei Detektiven und den anderen Personen durch das Haus zu laufen.
Interessant ist auch, dass man anfangs als Hörer so überhaupt nicht versteht, was da gerade vor sich geht. Wer ein wenig krimierprobt ist, wird es sich schnell denken können, aber im ersten Moment ist man schon ratlos, ein schöner und gelungener "Gag".

Bei den Sprechern tanzt wie gewohnt niemand aus der Reihe, auch wenn es hier nicht ganz so prominent zugeht wie in einigen anderen Folgen. Dennoch, alle liefern einen sehr guten Job ab, das gibt es nichts zu meckern. Namentlich sind u.a. mit dabei: Peter Weis, Karin Abicht, Stefan Benson und Jörg Gillner.

Erwähnte Atmosphäre verdankt die Folge nicht zuletzt auch ihrer musikalischen Untermalung. Für die Nostalgiker gibt es orchestrale Stücke, die an frühere Zeiten der Reihe erinnern, für die Fans von heute werden moderne Melodien mit z.B. Gitarrenklängen geboten. Mal kommt der Soundtrack düster und schleichend daher, mal laut und eindringlich, je nach Szene und dort immer zu 100 Prozent passend.

Ein sehr gelungenes Cover, das mit dem düsteren Haus, der aufgewühlten See und dahinter dem eigentümlich gefärbten Himmel gut punkten kann. Alles wirkt düster und unheimlich und passt so gut zur Geschichte.

Fazit: Ein wenig hat die Geschichte mich an die Story zum bekannten Spiel Cluedo erinnert. Und sie macht mindestens genauso viel Spaß. Sehr spannend, sachte gruselig und ganz schön oldschool.
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am 27. Juli 2009
Ich bin absolut begeistert vom neuen ???-Hörspiel. Die Folge hat die Spannung und Atmosphäre alter Folgen, kombiniert mit einer neuen, frischen dramaturgischen Gestaltung.
Der Aufbau der Folge, ohne die übliche Einleitung, mal ins kalte Wasser geworfen, ist echt mal was Anderes und ziemlich cool. Die Grundidee ist zwar nicht neu (z.B. "Das Geisterhaus"), aber richtig cool umgesetzt. Wie auch bei den vorherigen Folgen finde ich, dass der Anfang ein bisschen langgezogen ist, während das Ende dann doch recht schnell abgehandelt ist, aber das ändert nichts am positiven Gesamteindruck. Die Sprecher sind allesamt ausgezeichnet, der Spannungsverlauf und die Atmosphäre sehr gut gelungen.
Eine tolle neue Folge!
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TOP 500 REZENSENTam 10. August 2009
.. so würde ich die neueste Folge mit 2 Worten beschreiben.
Intressantes Setting, etwas düster... und spanndener Handlungsverlauf runden das Ganze ab.

Fazit:
Gelungene 70 minuten Hörgenuss, die mich spontan an die Folge der Krimi-Fan-Club der 80er Jahre Serie "Remington Steele" erinnert haben. Auch hier ist der Detektiv HobbyKriminologen auf der Spur, doch das vermeintliche Suchspiel wird zum bitteren Ernst ;))

Insgesamt war ich nach "Schatten über Hollywood" und der deprimierenden "SMS aus dem Grab" endlch mal wieder positiv überrascht. Noch besser ist allerdings der Vorgänger "Der Fluch des Drachen" :)
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