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12 Memories Import

4.5 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Quicksand
  2. The Beautiful Occupation
  3. Re-Offender
  4. Peace The Fuck Out
  5. How Many Hearts
  6. Paperclips
  7. Somewhere Else
  8. Love Will Come Through
  9. Mid-Life Krysis
  10. Happy to Hang Around
  11. Walking Down The Hill

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Old mailorder stock - .Label: Independiente

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Das von Travis selbst produzierte vierte Album 12 Memories ist überschwänglich und wunderschön. Es ist voll von Musik mit Streichinstrumenten und Klavier, die Songs wie "Re-Offender" und dem Eröffnungstrack "Quicksand" einen trägen, verträumten Charakter verleihen. Selbst die gelegentlichen Ansätze zum Experiment gelingen (bei "Paperclips" schafft ein im Hintergrund jaulender Hund einen entsprechend beklemmenden Effekt). Aber auch was die Texte angeht, ist es selbst an den Maßstäben von Travis gemessen ihr bisher düsterstes Album.

Die glücklichste aller Bands waren sie ja noch nie, zumindest nicht auf ihren Platten. Schließlich schafften sie ihren Durchbruch mit "Why Does It Always Rain on Me?" 12 Memories ist durch und durch geprägt von einer verdrießlichen (aber bezeichnenderweise nie von einer verbitterten) resignativen Stimmung (die erwähnte Single "Re-Offender", die davon handelt, wie jemand in einer Beziehung missbraucht wird, aber nicht davon loskommt, ist ein treffliches Beispiel hierfür).

Diese Stimmung kommt wahrscheinlich von den eigenen Lebensumständen: In den zwei Jahren seit ihrem letzten Album (The Invisible Band) hatte die Band sich fast aufgelöst, als der Schlagzeuger Neil Primrose in einem Unfall schwer verletzt wurde. Aber er -- und die Band -- kamen wieder auf die Beine, und sie klingen besser als je zuvor. Frontman Fran Healy, ganz sicher einer der umgänglichsten Menschen der Popmusik-Szene, liefert mit "Peace the Fuck Out" einen Song gegen den Krieg, der eher flehend als wütend klingt und einen gerade deswegen umso mehr berührt.

12 Memories ist genau das Album, das Radiohead jetzt hätten liefern sollen -- es ist zugänglich und eindringlich, mit einer unterschwelligen Stimmung von ständiger echter Frustration und Paranoia. Das bisher beste Album von Travis ist auch bei weitem ihr mutigstes. --Robert Burrow

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"12 memories" ist in jedem falle das beste album von travis, lange zeit wurde die band als uncool bezeichnet und nicht mehr in der britpop-/independentszene akzeptiert. somit ist dieses album ein echtes "comeback" und der beweis, dass sie wunderbare musik machen können, die aufwühlt. titel wie "happy to hang around" könnten auch von oasis oder coldplay stammen, sehr träge und stimmig. und zu "quicksand", "re-offender", "love will come through" und "the beautiful occupation" muss man nicht viel sagen, sie sind wunderschön, haben schöne und eigneständige melodien die man nicht mehr aus dem kopf kriegt, sehr einprägend. tolle instrumente (gitarre/klavier) und eine gewohnt gute stimme. auffallend ist, dass besonders "the beautiful occupation" sehr nach den beatles klingt. alle songtexte sind sehr tiefgründig, wie es sich für diese musikrichtung gehört, was zum nachdenken also. ansonsten ist diese platte einfach dermaßen chillig, man kann sie endlos im zufallsmodus durchlaufen lassen. viel gelassener als oasis, man kann das album mit musik von briskeby, stereophonics, readymade, beta band oder coldplay vergleichen. teilweise könnte die musik auch von radiohead stammen, zum beispiel "how many hearts", "walking down the hill" (in einem zug wird eine grschichte erzählt) oder "somewhere else", klingen ein bisschen wie "a punchup at a wedding" oder "there there" von deren album "hail to the thief". einfach musik für jederzeit, auf diesem ding ist für immer was dabei. es gibt als anhang nach ein zwölften titel, "some sad song", kommt nach kurzer pause nach dem letzten stück.
insgesamt sicherlich der inbegriff des Britpop-Stiles, sehr zu empfehlen.
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Format: Audio CD
Travis sind eine der populärsten britischen Bands überhaupt. Sie sind ein Markenzeichen für anspruchsvolle, gehobene Popmusik. Auf dieser CD stellen sie dies wiederum eindrucksvoll unter Beweis. Ich stehe sonst eingentlich mehr auf Rock, aber Travis ist eine Band mit ungeheurem musikalischem Potential, sodass ich deren CD's sehr schätze.
Bereits der 1. Song der CD, "Quicksand" spielt die Stärken der Band voll aus : Die Songs sind eher ruhig, von schönen Harmonien getragen, oft mit akustischen Gitarren hinterlegt und manchmal wird von den Musikern ein wenig mit verschiedenen Instrumenten oder Rhythmen experimentiert. Alle Songs werden getragen von der tollen Stimme des Sängers Fran Healy.
Das Songwriting von Travis ist erste Güte, besonders Toll wird es, wenn sie Ihre Beatles-Harmonien ausspielen oder ähnlich wie "Coldplay" klingen, denn dann sind sie unschlagbar.
Die erste Single "Re-Offender" ist ein typischer Travis Song, mit Gitarren, weichen Drums, mit Streichern unterlegt und einer tollen Melodie.
Der genialste Song der CD ist wohl "How many hearts", ein langsamer Walzer mit teilweise "schräg" klingenden Klavierläufen und leise jaulenden Gitarren. Dieser Song erzeugt eine sagenhafte, magische Stimmung und ist irgendwie "verwandt" mit Coldplay's "Clocks".
"Paperclips" ist eine tolle Ballade, nur mit Gesang und Gitarre sowie soften Percussion - Elementen.
Ein Perfekter Pop Song ist "The beautiful occupation", eine für Travis Verhältnisse richtige Uptempo-Nummer : Der mit hohen E-Gitarren unterlegte Mehrstimmige Gesang im Refrain hat mich fast umgehauen.
Besonders nett : Im Song "Love will come", wieder einem Walzer, setzen Travis auf Mandolinen - Klänge.
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Format: Audio CD
... auch wenn ich mit dieser Meinung offenbar recht allein stehe. Habe mir die CD erst Jahre nach Ihrem Erscheinen zugelegt, weil die von allen so hochgelobte The Invisible Band bei mir nie gezündet hat. Um so überraschter war ich, dass ich 12 Memories dem Vorgänger in allen Punkten überlegen fand. Insgesamt finde ich das Album entschieden kohärenter als die anderen Travis-alben.

Besonders die experimentierfreudigere Instrumentierung, gern auch mal gegen den mitteleuropäischen Harmonie-strich (wie in Paperclips und Midlife-Krysis) hat es mir angetan. Und ausgerechnet die Singleauskopplung The Beautiful Occupation mundet mir als einziges Stück auf der Platte nicht - klingt im Vergleich zum wunderschön melancholischen und melodiösen Rest regelrecht trashig. (Ja, haut mich, aber ich bleibe bei meiner Einschätzung.) Übrigens habe ich die Platte in den letzten 3 Monaten täglich mindestens ein mal gehört, ich freue mich schon beinah aufs Aufstehen, damit ich den CD-Spieler anwerfen kann :)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gleich vorweg: Travis sind zurück, in altbewährter Manier.
'12 Memories' knüpft in etwa da an, wo 'The Man Who' aufgehört hat und stellt zu seinem Vorgänger 'The Invisible Band' einen melodischen wie inhaltlichen Kontrast her.
Musikalisch überzeugt es durch seine Balance, durch starke, eingängige Melodien und kunstvollen Berührungen mit Beatles-Klängen.
'Quicksand' ist wohl der beste Opener seit 'Writing to reach you' und abwechslungsreicher als sämtliche Titel auf dem letzten Album. Es verkörpert das Album, es hat all das, was der Hörer in den nächsten Titeln wiederfindet.
Bis 'How many Hearts' glänzt '12 Memories' mit kraftvollen Melodien und entschlossenen Texten. Der fünfte Titel ist dann schon eher balladenhaft.
'Paperclips' hält das Album genau in seiner Mitte wie ein (jaulendes) Scharnier zusammen. Gewöhnungsbedürftig ist der Titel aber nicht.
Einen Titel aus der zweiten Hälfte hervorzuheben, wäre ungerecht. Im Grunde haben alle einen eigentümlichen Glanz. Sie sind gemächlicher, aber keineswegs langweilig. Zum Ohrwurm wird beispielsweise 'Mid-Life Krysis' - durch seine Tempowechsel eines der schönsten Lieder des Albums.
Dass der 12. Titel versteckt wurde, stellt eine parallele zu 'The Man who' her. 'Some sad song' ist ebenso traurig wie einst 'Blue flashing light', aber ein Klavierstück. Gesanglich erinnert es ein wenig an 'More than us'. Ein würdiger, vielversprechender Abschluss, in Beatles-Manier.
Fazit: Das beste Album von Travis.
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