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12:5

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Audio-CD, 23. Februar 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out
  • ASIN: B00018CYF0
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 313.913 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Book 1:Genesis
  2. Book 2:Genesister
  3. Book 3:Genesinister

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

PAIN OF SALVATION 12:5 CD

Amazon.de

Progressiver Metal braucht nicht zwingend verzerrte Gitarren und fette Keyboard-Teppiche, um seine Magie entfalten zu können. Pain Of Salvation beweisen, dass gute Prog-Songs sogar im Unplugged-Gewand nichts von ihrer Wirkung einbüßen.

12:5 wurde im Rahmen eines schwedischen Radiokonzerts mitgeschnitten und unterstreicht sowohl die exzellenten Bühnenqualitäten der Skandinavier als auch ihre Fähigkeit, dem eigenen Songmaterial neue Klangfassetten abzugewinnen. Das Quintett arrangierte einige seiner herausragendsten Kompositionen (darunter "Undertow", "Oblivion Ocean", "Chainsling" und das monumentale "Brickwork"-Epos) komplett um, und erschließt gänzlich ohne elektronische Hilfsmittel gänzlich neue Sound-Dimensionen. Mit akustischen Gitarren, Percussion-Instrumenten, Klavier, Harpsichord, Cello und Daniel Gildenlöws Lead-Stimme wird eine Stunde lang progressive Kunst vom Allerfeinsten zelebriert, die den Spagat zwischen emotionaler Tiefe und technischen Finessen mit Bravour meistert. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 26. Februar 2004
Format: Audio CD
12:5 ist Pain of Salvation "Unplugged" und lässt so manchen Song ganz anders klingen als auf den Studioalben. Besonders auffällig ist das bei "Ashes", welches in dieser Liveversion ja fast schon fröhlich klingt *g* Aufgeteilt ist das Album in drei Parts mit je 5-6 Songs, welche zum Teil ineinander fließen. Für alle, die sich (so wie ich) schon immer eine längere Version von Leaving Entropia gewünscht haben, dürfte der erste Part eine Freude sein. Hier zeigt Daniel Gildenlow wirklich, was für ein fantastischer Sänger ist. Das wussten wir zwar schon, aber was er auf dieser Scheibe zum Besten gibt sucht wirklich seinesgleichen. Weitere Leckerbissen: Undertow, Chain Sling, Reconcilation, Oblivian Ocean und vor allem Winning a War (Hammer!).
Kurzfazit: Ein wirklich gelungenes Live-Acoustic-Album, welches die Wartezeit auf das (hoffentlich) noch heuer erscheinende Album "BE" verkürzt.
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Von Dakster79 VINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2006
Format: Audio CD
Als Musikkritiker hat man es schon nicht einfach. Viele Cd`s landen im Player, die es zu besprechen gilt. Bei dieser Flut an Arbeit, die man dadurch hat, geht häufig der Blick für die Feinheiten verloren. Selbst meine Favoriten kommen häufig eher erwartungsgemäß daher, anstatt richtig zu überzeugen. Als Balladenfreak vermisse ich beispielsweise so die richtigen Jahrhundertnummern, die es sonst durchaus auf mehreren Scheiben zu hören gab. Lang, lang ist es her, seit mich wieder ein neuerer Song der ruhigen Gattung richtig umgehauen hat, aber Pain of Salvation haben es geschafft und das nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals. Vor allem „Brickwork Part 7 (Second Love)“ hat mein Herz erweichen lassen und erzeugt einfach nur Gänsehaut. Schande über mich, dass diese Band bisher völlig an mir vorbei gelaufen ist, aber das wird sich schnell ändern.

„12:5“ ist in die drei Bücher „Genesis“, „Genesister“ und „Genesinister“ aufgeteilt und bietet 16 Songs auf höchstem Niveau. Egal ob man nun auf ruhige, progressive oder eingängige Sachen steht, hier wird die ganze Palette dargeboten. Und wenn man bedenkt, dass dies alles akustisch passiert, muss man nicht mehr dazu sagen. Dazu kommt mit Daniel Gildenlöw ein fantastischer Sänger, der dem Material eine tiefe Seele gibt und dabei noch grandiose Melodien aus seiner Akustikklampfe rausholt. Sein Bruder bedient die akustischen Bässe und ein Cello und Fredrik Hermansson spielt sehr einfühlsam das Grand Piano. Aber was Drummer Johan Langell und der Gitarrist Johan Hallgren hier bieten ist auch schlichtweg einzigartig.
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Format: Audio CD
"Unplugged" zu spielen, zeigt das wahre Können eines Musikers bzw. einer Band.
Pain of Salvation beweisen eindrucksvoll mit dem live am 12.05.2003 (daher der Titel 12:5) aufgenommenen Album, dass sie auch ohne große technische Unterstützung ein ausdrucksstarkes und von der ersten bis zur letzten Note fesselndes Werk abliefern können.
Daniel Gildenlöws charismatische und leidenschaftliche Stimme kommt hier sogar noch besser zur Geltung und die Begleitung, die sich aus akustischen Gitarren und Klavier zusammensetzt, schafft trotz der Leichtigkeit der Instrumentierung eine dichte Atmosphäre, die den "Vollversionen" in nichts nachsteht.
Obwohl die dargebotenen Titel nicht neu sind, sondern hauptsächlich aus den Studioalben "Entropia" und "Remedy Lane" stammen - daneben noch "Ashes" und "Reconciliation" aus "The Perfect Element Pt. 1" - und nur neu arrangiert wurden, ergibt dies dennoch ein Album aus einem Guss.
Fazit: Für Fans von Pain of Salvation ist 12:5 ein Pflichtkauf. Und denen, die es vielleicht werden wollen, kann ich die CD als Einstieg empfehlen. Auch Hörer, die auf gute, handgemachte Musik stehen, sollten hier mal ein Ohr reinhalten.
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Format: Audio CD
Als ziemlicher Fan der Studio-Alben der Band, vor allem von "The Perfect Element" und dem genialen "Remedy Lane" (das ich damals mehr auf gut Glück gekauft hab (und WAS für ein Glück das war!) war ich natürlich mehr als gespannt darauf, die genialen Stücke und Arrangements der Band um Daniel Gildenlöw mal live und vor allem im unplugged-Gewand zu hören... und da zeigen die Leute, was sie können; und vor allem, dass sie allesamt wirklich absolute Top-Musiker und mit ihrem Herzblut dabei sind.
Denn auch live bringen sie die vielstimmigen Vocal-Arrangements der Texte von Gildenlöw einwandfrei und fehlerfrei rüber; und das ist bei diesen doch recht schwierigen Lines und Haromnien wahrlich eine Glanzleistung! Und dabei spielen sie auch noch ihre Instrumenten, und zwar in dermaßen dichter Art und Weise, dass man einfach Gänsehaut bekommen muss!
Pain of Salvation bringen hier ein Highlight ihrer Alben nach dem anderen, von dem schönen "Second Love", über "Dryad of the Woods", "Leaving Entropia" bis hin zu einer sehr originellen, bluesigen Version von "Ashes" mit absolutem Gänsehaut-Refrain-Arrangement ist alles dabei, was das Herz begehrt!
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass dieses Album auf Anhieb selbst Leuten gefallen hat, die mit dieser Musikrichtung oder mit Progressive Metal generell überhaupt nichts am Hut haben. Und das spricht allemal für die Klasse und Vielschichtigkeit dieser tollen Band! Unbedingte Kaufempfehlung, dieses Ereignis sollte man nicht verpasst haben! Freunde von jazz-lastiger Musik die viele Elemente miteinander Verknüpft können ebenso bedenkenlos zugreifen wie Fans von Bands wie Dream Theater oder Spock's Beard! Hier ist definitiv für jeden was dabei!
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